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Bierzapfanlagen Test 2018: Die besten Bierzapfanlagen im Vergleich

Bauart geprüft.

Der EU-Emissionshandel (European Union Emissions Trading System, EU ETS) ist ein Instrument der EU-Klimapolitik mit dem Ziel, die Treibhausgasemissionen (wie CO 2) unter möglichst geringen volkswirtschaftlichen Kosten zu senken, indem eine begrenzte Zahl an Emissionsrechten ausgegeben und anschließend auf einem Markt gehandelt wird. Haftungsausschluß. Unter hohem Druck stehendes CO2 ist ebenso wie Preßluft extrem gefährlich. Die nachfolgenden Erklärungen, Beschreibungen und Hinweise nebst Verlinkungen erfolgen allein zu eigenverantwortlichen Informationszwecken anhand meiner eigenen Experimente und Erfahrungen und dienen nicht als Anleitung, Rat, Empfehlung oder.

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Haftungsausschluß. Unter hohem Druck stehendes CO2 ist ebenso wie Preßluft extrem gefährlich. Die nachfolgenden Erklärungen, Beschreibungen und Hinweise nebst Verlinkungen erfolgen allein zu eigenverantwortlichen Informationszwecken anhand meiner eigenen Experimente und Erfahrungen und dienen nicht als Anleitung, Rat, Empfehlung oder.

Sport ist Bildung und Integration. Sport leistet einen wichtigen Beitrag zur Erziehung und zum Zusammenhalt. Für Jung und Alt fördert Sport eine gesunde Lebensführung. Bildung, Wissenschaft und Forschung sind die Quellen unseres Wohlstandes. Wir fördern die enge Kooperation mit der Wirtschaft. Technologietransfer sorgt dafür, dass aus neuen Erkenntnissen neue Anwendungen werden.

Jeder Innovationsvorsprung sichert unseren Wohlstandsvorsprung. Wissenschaft und Forschung stehen im Dienst der Gesellschaft. Die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre ist unverzichtbar. Diesen Dialog mit der Gesellschaft und zwischen den Disziplinen muss die Wissenschaft führen. Sie sind Ort aktuellster Erkenntnis und Keimzelle neuer Ideen. Sie sind Marktplatz des Gedankenaustauschs und Zukunftswerkstatt für Innovationen.

Sie sind Treffpunkt von Leistungs- und Ideenträgern aus aller Welt. Unabhängig von Herkunft oder Unterstützung durch das Elternhaus sollen sie allen Qualifizierten offenstehen. Wir treten für diese vielfältige Hochschullandschaft ein und wollen sie weiter stärken: Gemeinsame Regeln des Zusammenlebens schaffen Identifikation und stiften Zusammenhalt.

Leitkultur steht für den gelebten Grundkonsens in unserem Land: Wer bei uns lebt, muss die Leitkultur unseres Landes respektieren. Gesellschaftlicher Grundkonsens ist elementar. Eine offene Gesellschaft, die der Freiheit des Einzelnen dient und sich zur Vielfalt bekennt, braucht ein gemeinsames Grundverständnis für das Zusammenleben. Nur wenn in zentralen Fragen Übereinstimmung besteht, kann eine Gemeinschaft funktionieren, ohne sich abzuschotten. An erster Stelle steht die uneingeschränkte Anerkennung unserer Rechtsordnung und unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung.

Es gibt auch Bürgerpflichten und Regeln des Umgangs untereinander. Gemeinsam bilden sie die kulturelle Grundordnung unseres Landes. Die gelebte Leitkultur in der offenen Gesellschaft umfasst die Grundregeln des Zusammenlebens und macht sie verbindlich. Jeder muss wissen, dass antisemitische oder ausländerfeindliche Hetze nicht geduldet wird. Werteordnung und Prägung unseres Landes müssen anerkannt werden. Die Würde des Menschen, seine Einzigartigkeit, die Selbstbestimmtheit jeder Person und die Gleichberechtigung von Mann und Frau sind die Grundlagen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung.

Alle Menschen in unserem Land haben diese Werte zu kennen und zu achten. Klar ist deshalb auch: Der Politische Islam gehört nicht zu Deutschland. Wer unserer Werte- und Rechtsordnung nicht folgt, wer die christliche Prägung unseres Landes ablehnt, wer die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nicht akzeptiert und wer unsere offene Gesellschaft umbauen will, der hat bei uns keinen Platz.

Der Islam muss sich in unsere Ordnung einfügen. Er kann keine kulturelle Dominanz beanspruchen. Wir begleiten die Entwicklung eines aufgeklärten, europäischen Islam, der sich auf unserer Wertebasis gründet.

Religionsfreiheit und deren Grenzen sind zu achten. Der Staat hat die Glaubens- und Religionsfreiheit zu garantieren. Kirchen und anerkannte Religionsgemeinschaften sollen öffentlich wirken können. Umgekehrt erwarten wir aber auch, dass die grundsätzliche Trennung zum Staat beachtet wird.

Religiöse Überzeugungen können niemals die Rechtsordnung, das staatliche Gewaltmonopol oder den staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag ersetzen. Religionen sollen in Deutschland partnerschaftlich für die Wahrung unserer Werte und des gesellschaftlichen Zusammenhalts eintreten. Wir wollen dazu einen intensiven, stetigen Dialog zwischen und mit den Religionen. Kulturelle Traditionen und freiheitliche Lebensweise erfordern Akzeptanz. Unsere gelebten Traditionen bringen Menschen zusammen.

Sie sind Ausdruck für das, was uns im öffentlichen Leben wichtig ist. Wir zwingen sie niemandem auf. Klar ist aber auch: Jeder, der bei uns lebt, muss unsere Kultur als Teil des öffentlichen Lebens respektieren.

Dazu gehört auch die Toleranz für unsere freiheitliche Lebensweise. Wir lassen uns nicht vorschreiben, dass wir unsere kulturellen Vorstellungen anpassen müssen. Wir haben keine Angst vor Veränderung, aber wir wollen kein anderes Land. Die Gepflogenheiten des Alltags sind zu beachten. Es gibt über die rechtlichen Regelungen des Zusammenlebens hinaus ungeschriebene Regeln, die sich aus unserer Kultur und Tradition entwickelt haben. Sie sichern ein menschliches Miteinander und garantieren ein friedliches Zusammenleben.

Bei uns bietet man schwächeren Menschen Hilfe an. Bei uns versteckt man sein Gesicht nicht hinter einem Schleier. Wer bei uns lebt, muss sich nach unseren Gepflogenheiten richten. Wer Frauen den Respekt verweigert, etwa Lehrerinnen oder Krankenschwestern ablehnt, missachtet unsere Lebensart. Deutsch ist bei uns die Sprache des öffentlichen Lebens.

Damit das Miteinander funktioniert, müssen alle eine gemeinsame Sprache sprechen können. Die gemeinsame Sprache ermöglicht das Verständnis für die Einstellungen und Lebensführung des Gegenübers. Deutsch ist bei uns die verbindliche Sprache im öffentlichen Leben — keine andere. Dauerhaften Zusammenhalt gibt es nur, wenn Integration gelingt.

Wir wollen Zuwanderung entsprechend den Interessen und der Aufnahmefähigkeit unseres Landes steuern und begrenzen. Wir geben Integration eine Richtung: Wer bei uns lebt, muss sich in unser gesellschaftliches Miteinander einfügen und an die Regeln des Zusammenlebens halten. Zuwanderung braucht Grenzen und Regeln.

Allein der Staat entscheidet, wer in unser Land einreisen und hier bleiben darf. Die Aufnahme- und Integrationsfähigkeit unseres Volkes hat Grenzen. Es gibt eine Obergrenze für die Aufnahme und Integration. Zuwanderung muss kontrolliert, gesteuert und begrenzt werden. Keine Gemeinschaft kann Menschen anderer kultureller Prägung in beliebiger Zahl integrieren.

Wir haben eine doppelte Verantwortung: Gegenüber der heimischen Bevölkerung und jenen, die zu uns kommen. Integration funktioniert nicht in einem Klima der Verteilungskonflikte. Jede Form der Zuwanderung braucht Regeln. Unser Land muss für die Einwanderung qualifizierter und gefragter Fachkräfte zugänglich sein.

Neben der beruflichen Qualifikation und dem Bedarf unserer Wirtschaft soll künftig die Nähe des Kulturkreises stärker bei der Auswahl der Einwanderer beachtet werden. Wir wollen keine Einwanderung, die uns überfordert oder unsere Sozialsysteme belastet. Asyl und Flüchtlingsschutz sind humanitäre Hilfe auf Zeit. Wir stehen für das Asylrecht tatsächlich politisch Verfolgter ein: Wer verfolgt ist, findet bei uns im Rahmen der Vorgaben unseres Grundgesetzes Schutz. Hilfe für Flüchtlinge und Schutzbedürftige kann es im Rahmen von international verabredeten Kontingenten geben.

Entscheidungen über Asylanträge müssen in jedem Fall rasch erfolgen. Asyl- und Flüchtlingsschutz ist Schutz auf Zeit.

Wenn der Schutzgrund wegfällt oder das Gastrecht missbraucht wird, muss konsequent die Rückkehr in das Herkunftsland erfolgen. Integration ist zwingend und hat eine Richtung. Wer bei uns bleibt, muss sich integrieren. Es darf keine integrationsfreien Räume geben. Das wäre der Nährboden für Radikalisierung. Wir wollen, dass Zuwanderer nach unseren Regeln leben. Integration bedeutet Orientierung an unserer Leitkultur, nicht Multi-Kulti. Wir lehnen Multi-Kulti ab. Wer bei uns lebt, muss mit uns leben, statt neben oder gar gegen uns.

Hier gelten unsere Regeln, nicht die Regeln des Herkunftslandes. Wir lehnen die Vollverschleierung im öffentlichen Raum ab. Unsere erfolgreiche Integrationspolitik beruht auf dem Grundsatz des Forderns und Förderns. Gesellschaft, Staat und Wirtschaft investieren viel in Angebote zum Spracherwerb, zur Ausbildungsförderung und für den Zugang zu Arbeit. Das kann Integrationsbereitschaft aber nicht ersetzen.

Integration ist eine Bringschuld. Wer sich integriert, hat eine bessere Bleibeperspektive. Wir stehen dafür, die Integrationsverpflichtung der Zuwanderer klar auszusprechen und einzufordern.

Wer keine Integrationsfortschritte nachweisen kann, muss wieder gehen. Integration muss Toleranz lehren und Loyalität einfordern.

Viele Menschen, die zu uns kommen, stammen aus Kulturkreisen mit sehr geschlossenen Gesellschaftsformen. Integration muss deshalb befähigen, sich in unserer offenen Gesellschaft zurechtzufinden. Gleichberechtigung von Mann und Frau, Toleranz für andere Lebensentwürfe sowie Meinungs-, Glaubens- und Religionsfreiheit müssen gelehrt und gelebt werden. Integration bedeutet auch Loyalität zur deutschen Nation.

Wer zu uns kommt, von dem erwarten wir Verbundenheit zu unserem Staat und seinen Institutionen. Gegen Deutschland gerichtete Aktivitäten sind damit unvereinbar. Wir lassen nicht zu, dass ethnische, religiöse oder politische Konflikte fremder Volksgruppen auf unserem Boden ausgetragen werden.

Gelungene Integration ist eine Bereicherung. Bayern ist das Land gelingender Integration. Wer sich hier eine Existenz aufbaut, wer etwas leistet und sich in unsere Gemeinschaft einbringt, findet hier neue Heimat. Er ist eine Bereicherung für das einzigartige bayerische Miteinander.

Wer in sein Herkunftsland zurückkehrt, hat durch das hier Erlernte beste Voraussetzungen für den Wiederaufbau seiner Heimat. Die bei uns erfahrenen Vorteile gelebter Demokratie sollen Ansporn und Befähigung sein, in der Heimat zum Aufbau eines demokratischen Gemeinwesens beizutragen. Deutsche Staatsbürgerschaft muss ein Bekenntnis sein.

Die Erlangung der Staatsbürgerschaft ist nicht der Anfang, sondern die Bestätigung gelungener Integration. Wir treten für klare Kriterien für den dauerhaften Aufenthalt in unserem Land und den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit ein. An erster Stelle gehören dazu die uneingeschränkte Anerkennung unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung, das Bekenntnis zur Leitkultur sowie ausreichende deutsche Sprachkenntnisse.

Wer Deutscher werden will, soll das nicht nur auf dem Papier, sondern auch mit dem Herzen werden. Wir bekennen uns zu unserer Heimat und zu Weltoffenheit. Das war und ist die Erfolgsformel für den bayerischen Weg: Offen sein für Neues und Anderes, aber gleichzeitig stark sein an Identität und innerem Zusammenhalt. Nur wer Heimat hat, kann weltoffen sein. Heimat gibt den Menschen Identität und sorgt für ein lebendiges Miteinander.

Bayern ist ein Kulturstaat. Bayern mit seiner unvergleichlichen Geschichte und Tradition hat ein vielfältiges kulturelles Erbe. Sowohl in Ballungszentren als auch in ländlichen Räumen zeichnet sich Bayern durch eine lebendige und facettenreiche Kunst- und Kulturszene aus. Diesem kreativen und dynamischen Kulturstaat fühlen wir uns verpflichtet. Besonders die regionale Vielfalt mit all ihren Profilen wollen wir fördern und bewahren: Die Kultur lebt vom Einsatz und von der Begeisterung der Bürger.

Der Förderung des Nachwuchses in unzähligen Vereinen kommt ein besonderer Stellenwert zu. Durch Heimatpflege und Denkmalschutz sowie eine vorausschauende Stadt- und Regionalentwicklung halten wir das bauliche und kulturelle Erbe Bayerns lebendig.

Staatliche Förderung unterstützt die Vielfalt und die Kreativität in der zeitgenössischen Kunst. Aufgabe des Kulturstaates ist es, den Bürgern Teilhabe am kulturellen Leben zu eröffnen. Bayern hat vier Stämme. Bayern hat nach dem Krieg wie kein anderes Land Vertriebene aufgenommen.

Wir werden das kulturelle und geistige Erbe sowie das Brauchtum der Vertriebenen lebendig halten. Die Aussöhnung mit Tschechien war das natürliche Ziel unserer Vertriebenenpolitik. Ländliche wie städtische Räume sind Heimat. Der Freistaat fördert und sichert gleichwertige Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen in ganz Bayern. Dazu tragen unsere Heimatstrategie und eine verantwortungsvolle Landesentwicklung bei. Wir wollen, dass sich städtische und ländliche Regionen ergänzen.

Das Ehrenamt gestaltet Heimat. Die Menschen in Bayern stehen zusammen und können sich auf den Zusammenhalt verlassen. Für viele Menschen gehört das Ehrenamt zu ihrer Identität. Sie leisten einen unglaublich wertvollen Beitrag zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Wir wissen, dass dieses Engagement nicht selbstverständlich ist. Staat und Gemeinden haben den Auftrag, ehrenamtlichen Einsatz unbürokratisch zu fördern und anzuerkennen.

Deshalb hat das Ehrenamt in Bayern Verfassungsrang. Für die Zukunft müssen wir Wege finden, das Ehrenamt mit den modernen Lebensweisen zu vereinbaren.

So finden auch junge Menschen Zeit für das Ehrenamt. Wir sind die Partei des Ehrenamts und des bürgerschaftlichen Engagements. Heimatliebe und Patriotismus gehören zusammen.

Wertschätzung der eigenen Kultur gepaart mit Respekt vor anderen Kulturen. Das Bekenntnis zur deutschen Nation und zu Bayern als unserer Heimat ist ein gesunder und positiver Patriotismus.

Dieser Patriotismus stärkt unser Land. Eine Überhöhung der eigenen und Herabsetzung anderer Kulturen lehnen wir strikt ab. Bayern und Deutschland stehen erfolgreich da. Unsere starke Wirtschaft ist Grundlage für unseren Wohlstand und den sozialen Ausgleich. Wenn wir das Erreichte erhalten und ausbauen wollen, müssen wir uns anstrengen. Unser Standort und die Soziale Marktwirtschaft sind heute an vielen Stellen herausgefordert.

Die Digitalisierung verändert alles. Sie verschiebt die Grundkoordinaten von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft fundamental.

Mitunter genügt eine neue Geschäftsidee, um ganze Branchen zu revolutionieren. Die Möglichkeiten für neue Technologien, für neue Produkte und für neue Märkte wachsen beträchtlich. Ein digitaler Aufbruch ist nötig, um beim nächsten Wirtschaftswunder dabei zu sein. Die Globalisierung kennt keine herkömmlichen Leitplanken. Das schadet dem Wettbewerb und ist nicht im Interesse von Mittelständlern und Verbrauchern.

Die globale Wirtschaft braucht Regeln für fairen Wettbewerb und eine nachhaltige Entwicklung. Die Staaten müssen die Leitplanken für die Globalisierung neu setzen.

Globalisierung muss für alle gut sein. Der technologische Fortschritt beschleunigt sich selbst. Die Möglichkeiten von Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Biotechnologie verdoppeln sich alle eineinhalb bis zwei Jahre. In weniger als zwei Jahrzehnten wächst die Leistungsfähigkeit um den Faktor 1. Der technologische Fortschritt eröffnet viele Chancen. Die Bevölkerungsentwicklung verschärft die Knappheit der Ressourcen.

Die Ressourcen auf der Erde sind endlich. Eine nachhaltige Wirtschaft muss sorgsam damit umgehen. Globale Nachhaltigkeit erfordert, dass wir die planetaren Grenzen beachten und Nachhaltigkeit regional leben.

Das Bedürfnis nach Sicherheit nimmt zu. Den meisten Menschen bei uns geht es gut. Viele haben aber Sorge, ob das in Zukunft so bleibt. Sie stehen unter dem Eindruck zunehmender Ungleichheiten und einer sich international weiter öffnenden Schere der Einkommens- und Vermögensverteilung. Sie suchen nach wirtschaftlichen Aufstiegsmöglichkeiten und sorgen sich um ihr Auskommen im Alter. Sie hinterfragen den Wert von Veränderungen und zweifeln am Fortschritt.

Diese Sorgen der Menschen müssen ernst genommen und ausgeräumt werden. Sie lebt davon, dass jeder sein Leben in die Hand nimmt. Der Einzelne kann selbst bestimmen, wofür er seine Arbeitskraft und sein Einkommen einsetzt. Und er kann sich darauf verlassen, dass ihm geholfen wird, wenn er sich selbst nicht helfen kann. Das ist das Erfolgsrezept der Sozialen Marktwirtschaft.

Die Soziale Marktwirtschaft sorgt für eine starke gesellschaftliche Mitte. Dafür stehen wir auch in Zukunft. Wir sind die Partei der Sozialen Marktwirtschaft.

Sie ist das erfolgreichste Wirtschaftsmodell der Welt. Ihr marktwirtschaftlicher Wettbewerbsgedanke sorgt für Leistungsfreude, die Sozialordnung für Sicherheit und Ausgleich. Die CSU war federführend daran beteiligt, die Soziale Marktwirtschaft gegen planwirtschaftliche Bestrebungen durchzusetzen.

Auch heute wehren wir uns dagegen, die Soziale Marktwirtschaft abzuschaffen oder schlecht zu reden. Wir setzen auf Leistung und Wettbewerb. Leistung muss sich lohnen. Wer sich anstrengt, muss mehr haben als derjenige, der dies nicht tut.

Leistungswettbewerb fördert Eigeninitiative, schafft Innovationen und sorgt für einen fairen Preis. Wirtschaftliche Leistung muss sich auszahlen, und wirtschaftliche Risiken dürfen nicht abgewälzt werden. Eine Wirtschaftsordnung, die Gewinne privatisiert und Risiken sozialisiert, lehnen wir strikt ab. Wir setzen auf Gemeinwohl und Solidarität. Soziale Sicherheit ist ein Gebot der Menschlichkeit. Sie ist Fundament für inneren Frieden und Grundlage wirtschaftlicher Leistungskraft.

Wer in Folge von Alter, Behinderung, Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht für sich selbst sorgen kann, muss auf die Solidarität aller vertrauen können.

Daraus einen allumfassenden Versorgungsanspruch mit Vollkaskomentalität abzuleiten, ist mit uns nicht zu machen. Der Sozialstaat wäre falsch verstanden, wenn er bevormundet und eigene Leistung hemmt. Wir stehen für das Eigentum. Die Soziale Marktwirtschaft gründet auf privatem Eigentum. Wer etwas Dauerhaftes aufbaut, wer sein Leben in die eigenen Hände nimmt, soll die Früchte seiner Arbeit auch behalten dürfen. Der Staat muss Leistung honorieren, Vermögensaufbau ermöglichen, Eigentum schützen und schleichende Enteignung verhindern.

Umgekehrt muss jeder wissen: Eigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Wir stehen für eine Wirtschaft, die die Schöpfung achtet. Die Marktwirtschaft der Zukunft ist die ökosoziale Marktwirtschaft.

Sie vereint soziale, ökonomische und ökologische Ziele. Wir wollen das Bewusstsein für Ressourceneffizienz in Wirtschaft und Gesellschaft fördern. Unsere Schöpfung müssen wir für die kommenden Generationen schützen und bewahren. Wir treten für faire Besteuerung ein. Das Steuerrecht hat den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft zu folgen. Es muss leistungs- und investitionsfreundlich, gerecht und möglichst einfach sein.

Wir stehen für eine Besteuerung nach Leistungsfähigkeit. Menschen mit höherem Einkommen haben mehr zum Gemeinwesen beizutragen als Menschen mit geringerem Einkommen. Umgekehrt muss aber auch gelten: Wer mehr leistet, soll auch mehr zur eigenen Verfügung haben. Wir sind für eine faire Besteuerung von Einkommen aus Arbeit und Kapital. Versteckte Steuererhöhungen — wie die Kalte Progression — lehnen wir ab.

Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt. Sie schädigt die Gemeinschaft. Steuerhinterziehung muss konsequent verfolgt, Steuerschlupflöcher müssen wirksam geschlossen werden. Wir kämpfen für eine stabile Währung. Der Stabilitäts- und Wachstumspakt ist Fundament der gemeinsamen Währung und deshalb strikt einzuhalten.

Europa muss eine Stabilitäts- und darf keine Schuldenunion sein. Eine Vergemeinschaftung von Staatsschulden lehnen wir ab. Nur ein stabiler Geldwert sorgt dafür, dass das Erwirtschaftete auch Bestand hat. Die Europäische Zentralbank muss sich strikt am Ziel der Preisniveaustabilität orientieren. Eine dauerhafte Nullzinspolitik und schrankenlose Geldschöpfung sind mit den Zielen der Sozialen Marktwirtschaft nicht zu vereinbaren.

Es ist falsch, wenn der Konsum belohnt und Sparen bestraft wird. Bargeld ist geprägte Freiheit. Wir sagen Nein zur Abschaffung des Bargelds. Wir stehen zum europäischen Binnenmarkt und zu offenen Märkten. Bayern und Deutschland sind Standorte von zahlreichen Weltmarktführern. Wir profitieren von offenen Märkten, der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion sowie dem freien Austausch von Gütern, Dienstleistungen und Kapital.

Wohlstand wird dauerhaft nur in europäischer und globaler Zusammenarbeit gesichert. Freier und fairer Handel ist wichtig.

Er beteiligt alle an der Wertschöpfung und trägt zu Freiheit in der Welt bei. Wir wertschätzen die Leistungsträger. Arbeitnehmer, Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Landwirte: Unser starker Mittelstand mit seinen Familienunternehmen, die freien Berufe und das Handwerk sind das Rückgrat unserer Wirtschaft.

Sie stellen zukunftsorientierte Ausbildungsplätze. Im Handwerk ist der Meistertitel dafür eine wichtige Voraussetzung. Wir bekennen uns zur heimischen und familiengeführten Landwirtschaft. Unsere Landwirte verdienen faire Wertschätzung ihres unverzichtbaren Beitrags zur Ernährungssicherung sowie zum Erhalt der Kulturlandschaft. Wir setzen auf den ehrbaren Unternehmer.

Wir stehen für Ordnungspolitik und aktive Wirtschaftspolitik. Soziale Marktwirtschaft braucht einen festen Rahmen mit klaren Regeln. Dafür sorgt ein starker Staat. Der Staat soll nur dort tätig werden, wo Selbstregulierung und Selbstverantwortung nicht greifen.

Wir stehen zu den Kammern als Träger der Selbstverwaltung in der Wirtschaft. Der Staat soll durch eine konstante Wirtschaftspolitik Planungssicherheit geben. Entschieden stellen wir uns gegen Überregulierung und von Kontrollwahn getragene bürokratische Gängelung. Aktive Wirtschaftspolitik ist das bayerische Markenzeichen und eine wichtige Ergänzung der Ordnungspolitik. Wir treten dafür ein, die Soziale Marktwirtschaft stark zu machen für das nächste Wirtschaftswunder.

Nur eine faire Wirtschafts- und Sozialordnung sichert dauerhaften Wohlstand. Wir wollen die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft in die Zukunft übersetzen: Das schafft fairen Wohlstand. Fair ist, was Zukunft schafft. Fortschritt ist Basis für unseren Wohlstand und sozialen Frieden. Wir treten dafür ein, die Soziale Marktwirtschaft wieder stark zu machen.

Wir wollen den Geist der Wirtschaftswunderjahre neu beleben. So kann die Soziale Marktwirtschaft ihr Wohlstandsversprechen auch künftig einlösen. Zukunft hat ein Ziel. Wir wollen in wesentlichen Schlüsselbereichen der Wirtschaft zur globalen Leitregion werden. Die intelligente Fabrik und das Internet der Dinge: Vernetzte Mobilität und selbstfahrende Autos: Personalisierte Medizin und neueste Medizintechnik: Smarte Energiesysteme und intelligente Häuser: Höchster Schutz für Daten und Privatsphäre: Unsere Wirtschafts- und Sozialordnung ist auf die Innovationskraft von Unternehmen und Wissenschaft angewiesen.

Ohne sie würden wir im weltweiten Wettbewerb ins Hintertreffen geraten. Innovationen sichern Arbeitsplätze und stabilisieren unsere sozialen Sicherungssysteme. Fortschritt, Innovationen und Wachstum sind wichtig, um Fairness auch in Zukunft zu gewährleisten. Wir stehen für Chancenbewusstsein statt Verzagtheit. Wir brauchen eine gesellschaftliche Innovationskultur: Unser Land muss offen sein für verantwortliche Innovationen und soll Lust auf Zukunft wecken.

Unternehmer, Gründer und Beschäftigte sorgen für Aufbruch. Starke Gründer stehen für neue Dynamik. Sie zeigen unternehmerischen Mut. Wir wollen ein Klima der Gründerfreundlichkeit schaffen und den Gründergeist fördern: Nur wenn wir Neues wagen, können wir Zukunft gewinnen. Die mittelständische Wirtschaft ist eine wesentliche Quelle von Fortschritt, Innovation und Wachstum. Mittelständische Innovationsfähigkeit gibt es nur mit unternehmerischer Freiheit. Eine dirigistische, intervenierende und zentralistische Wirtschaftspolitik lehnen wir ab.

Stattdessen setzen wir auf weniger Bürokratie und mehr Anreize für Innovationen. Wir sorgen für gute Rahmenbedingungen, damit bestehende Betriebe Zukunft haben und Neues entstehen kann.

Fortschritt muss den Menschen dienen. Die Menschen haben Vertrauen in Fortschritt, wenn er ihnen nützt und beherrschbar ist. Technik darf sich nicht vom Menschen entkoppeln. Jede Art von Technik — auch autonome Systeme und künstliche Intelligenz — muss vom Menschen beherrschbar bleiben. Wir müssen anderen Teilen der Welt angesichts unterschiedlicher Herausforderungen zugestehen, auch zu anderen Entscheidungen zu kommen. Fortschritt benötigt ethische Leitplanken.

Wir müssen neue Konzepte zum Umgang mit neuen Technologien entwickeln. Bioethik steckt die Grenzen für die Biotechnologie ab: Biotechnologie muss der Heilung von Menschen verpflichtet sein — niemals darf sie zur Selektion von Leben führen. Digitalisierung braucht eine digitale Ethik. Wir stellen die digitale Souveränität der Menschen in den Mittelpunkt.

Wir wollen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung für die Welt von Daten und Algorithmen weiterentwickeln. Auch autonome Systeme und künstliche Intelligenz müssen unseren ethischen Vorgaben folgen. Die Prüfung der Algorithmen — von Programmen und Befehlen — muss hier möglich sein.

Eine faire Wirtschafts- und Sozialordnung muss allen die Teilhabe am Wohlstand ermöglichen. Fairness durch Befähigung, nicht durch Umverteilung! Wir wollen die Menschen befähigen, ihre Chancen zu nutzen: Neue Chancen sind für alle da.

Dafür müssen wir stark sein in Bildung, Wissenschaft und Forschung. Spitzenforschung in Bayern und Deutschland bedeutet Spitzenchancen für die Menschen. Wir wollen die Forschungslandschaft in Bayern weiter in allen Landesteilen ausbauen. Neue Errungenschaften müssen überall in Bayern ihren Weg in die Wirtschaft und zu den Menschen finden. Die Talente von heute machen wir zu den Spitzenkräften von morgen. Das gelingt durch eine starke berufliche und akademische Ausbildung sowie durch Fort- und Weiterbildung.

Chancen liegen in starken Regionen. In der Vielfalt liegt die Stärke Bayerns. Wir gestalten eine Politik der gegenseitigen Ergänzung von städtischen und ländlichen Regionen. Gleichwertige Lebensbedingungen sind die Voraussetzung für faire Chancen: Wir wollen mehr bezahlbaren Wohnraum mit Lebensqualität schaffen. Wirtschaft braucht Wege, Menschen brauchen Mobilität und alle brauchen das Internet. Eine leistungsfähige und ressourcenschonende Infrastruktur ist die Voraussetzung dafür, dass es überall Chancen gibt.

Leistungsfähige Telekommunikations- und Breitbandverbindungen sind in der Gigabit-Gesellschaft genauso Lebensadern für ein Land wie Verkehrswege, Transportmittel und Stromnetze. Bayern kann seine Stärken nur ausspielen, wenn seine Infrastruktur auf modernstem Stand ist.

Mit einer vorausschauenden Infrastrukturpolitik wollen wir leistungsfähige Lösungen und Anwohnerschutz zusammenbringen. Wir müssen Mobilität von Menschen, Gütern und Daten neu denken. Moderne Mobilität bedeutet die Verknüpfung von Infrastruktur, Verkehrsträgern und digitaler Kommunikation. Dazu kommt der Ausbau der Elektromobilität. Wir wollen den Gedanken der gemeinsamen Ressourcennutzung, ganz gleich ob Car-Sharing oder andere Aspekte der Sharing Economy, in die Infrastruktur der Zukunft einbetten.

Wir setzen uns für einen bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur ein. Dieser muss sich an der langfristigen Notwendigkeit orientieren. Wir bauen nicht um des Bauens willen, wir bauen für die Zukunft der Menschen. Chancen gibt es nur mit Energie. Unsere Energieversorgung soll sicher, sauber und bezahlbar sein. Das ist unverzichtbare Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg, hohe Lebensqualität sowie Umwelt- und Klimaschutz. Unsere bayerische Landschaft wollen wir bewahren.

Wir wollen Energie sparen, einen vielfältigen Energiemix ausbauen und die Energietechnik weiterentwickeln. Dafür braucht es einen intelligenten, technologieoffenen und marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen.

Energieversorgung in Bürgerhand ist eine wichtige Grundlage für die Akzeptanz der Energiewende. Wir wollen die Energiewende nutzen, um Abhängigkeiten zu verringern und die regionale Wertschöpfung zu stärken. Land- und Forstwirtschaft müssen auch künftig Garanten für Wertschöpfung in der Region sein: Wir bekennen uns zu unserer heimischen, bäuerlichen Landwirtschaft.

Sie steht insbesondere für die Produktion hochwertiger Nahrungsmittel. Die Stärke der bäuerlichen Landwirtschaft liegt in der artgerechten und bodengebundenen Tierhaltung.

Das Leitbild ist der familiengeführte Landwirtschaftsbetrieb. Besonders die Arbeit der kleinen und mittleren Betriebe muss wertgeschätzt werden.

Unser Ziel ist es, die Vielfalt unserer Landwirtschaft zu erhalten: Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit unserer heimischen Land- und Forstwirtschaft sichern.

Ökologische und soziale Leistungen der Landwirte, die gesellschaftlich gewünscht sind, müssen angemessen ausgeglichen werden. Wir wollen das Bewusstsein und die Wertschätzung für unsere gesunden und qualitativ hochwertigen Lebensmittel stärken.

Über die Marktpreise sollen unsere heimischen Erzeuger ein sicheres und ausreichendes Einkommen erzielen können. Qualität hat auch bei Lebensmitteln ihren Preis. Erfolgreiches Wirtschaften ist auf Dauer nur mit sozialem Frieden möglich. Wir wollen, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können und soziale Sicherheit haben. Wir setzen uns für einen Sozialstaat des fairen Ausgleichs ein. Zur Fairness gehört Eigenverantwortung. Wir wollen ein selbstbestimmtes Leben fördern und zu Eigenverantwortung befähigen.

So viele Menschen wie möglich sollen für sich selbst sorgen können. Wer arbeitet, muss davon leben können. Arbeitnehmer gehören zu den Leistungsträgern unserer Gesellschaft. Jede Arbeit ist sinnvoll und hat ihren Wert. Wer arbeitet, soll mehr in der Tasche haben als jemand, der nicht arbeitet. Wer Vollzeit arbeitet, soll davon leben können. Fairness im Erwerbsleben bedeutet nicht nur Auskommen, sondern auch Lebensqualität.

Gute Arbeit ist familienfreundlich. Wir brauchen flexible Beschäftigungsmodelle für eine familienfreundliche Arbeitswelt. Dafür gibt es bereits viele Beispiele in der betrieblichen Praxis. Der Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Familienpause muss erleichtert werden. Die Aufstiegs- und Qualifizierungschancen für Mütter und Väter gilt es zu verbessern. Gemeinsam mit den Unternehmen wollen wir Hemmnisse beseitigen und mehr Flexibilität ermöglichen. Der Wechsel von Teilzeit zu Vollzeit und umgekehrt muss einfacher möglich sein.

Präsenz am Arbeitsplatz und die Möglichkeiten der Telearbeit sollen sich flexibel ergänzen. Wir wollen, dass unbefristete Arbeitsverhältnisse die Regel bleiben.

Gerade auch Berufsanfänger, die eine Familie haben oder gründen wollen, brauchen Planungssicherheit. Betriebliche Vielfalt ist Chance und braucht Fairness. In vielen Unternehmen ist die Belegschaft so vielfältig wie unsere Gesellschaft: So können Unternehmen neue Entwicklungen schneller aufnehmen. Es muss Selbstverständlichkeit sein: Frauen und Männer müssen gleiches Geld für gleiche Arbeit bekommen.

Das Geschlecht darf bei gleichen Voraussetzungen die Aufstiegschancen nicht beeinflussen. In selber Weise dürfen Arbeitnehmer mit Behinderungen oder Migrationshintergrund nicht benachteiligt werden. Die moderne Arbeitswelt benötigt einen modernen Rahmen.

Die Prinzipien der Tarifautonomie, der Mitbestimmung und der Sozialpartnerschaft haben sich bewährt. Gleichzeitig wird die Gestaltung der Arbeitswelt neu herausgefordert. Internationaler Austausch, Digitalisierung und demografischer Wandel verändern die Ansprüche an die Arbeitswelt.

Unsere Überzeugung ist, dass die moderne Arbeitswelt gemeinsam ausgestaltet werden muss: Das Arbeitsrecht muss auf die Arbeitswelt angepasst, aber nicht entkernt werden. Wir stehen zum notwendigen Schutz der Arbeitnehmer. Vermögensaufbau muss möglich sein. Wir wollen, dass jeder durch eigene Arbeit Eigentum erwerben und Vermögen aufbauen kann.

Das ermöglicht Teilhabe an der Wohlstandsentwicklung. Gerade für Familien muss der Erwerb von Wohneigentum möglich sein. Wir treten deshalb für ein Baukindergeld ein. Gesundheit darf keine Frage von Einkommen sein. Im Mittelpunkt unseres Gesundheitssystems steht der Mensch. Kranke, Menschen mit Behinderung und Pflegebedürftige müssen auf die Solidarität der Gemeinschaft vertrauen können.

Niemand, der Hilfe benötigt, darf alleine gelassen werden. Einer Zwei- oder Mehrklassenmedizin erteilen wir eine Absage. Solidarität bedeutet, dass starke Schultern mehr tragen als schwache.

Wir treten für eine vielgestaltige Versicherungslandschaft ein, in der verschiedene Modelle ihren Platz haben. Der medizinische und technische Fortschritt muss für alle da sein: Der Präventionsgedanke soll weiter gestärkt sowie die sprechende und beratende Medizin ausgebaut werden.

Flächendeckende Versorgung ist unabdingbar. Wir wollen Medizin und Hilfe zu den Menschen bringen, nicht umgekehrt. Dafür müssen alle Möglichkeiten wie die der Telemedizin ausgeschöpft werden. Die flächendeckende Versorgung soll passgenau mit ambulanten haus-, fachärztlichen sowie stationären Leistungen erfolgen.

Das gilt auch für Reha- und Pflegeeinrichtungen sowie Apotheken. Wir halten freie Arzt- und Krankenhauswahl, Therapiefreiheit und Unabhängigkeit der freien Gesundheitsberufe hoch. Um auch künftig qualifiziertes Personal zu finden, müssen wir die Attraktivität der Pflegeberufe steigern.

Menschen, die sich um andere kümmern, haben unsere besondere Wertschätzung verdient. Wir wollen Innovationen nutzen, um Eigenverantwortung, Mitwirkung und Selbstkontrolle des Patienten zu stärken. Der Einzelne muss immer die Hoheit über seine Gesundheitsdaten haben.

Die Rente muss fair und auskömmlich sein. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, soll im Alter auskömmlich und selbstbestimmt leben können. Wer mehr eingezahlt hat, muss im Alter auch mehr haben; dafür steht die Leistungsrente.

Wer Kinder aufgezogen hat, soll davon beim Rentenniveau profitieren; dafür stehen Mütterrente und Kinderbonus. Altersarmut — von der insbesondere Frauen betroffen sind — müssen wir aktiv bekämpfen. Fairness zwischen den Generationen wird über den Generationenvertrag und die Rentenformel sichergestellt. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung muss langfristig eine Balance hergestellt werden: Wir brauchen mehr Flexibilität beim Renteneintritt.

Das ermöglicht Freiheit für die Menschen und trägt den unterschiedlichen Erwerbsbiographien Rechnung. Der Sozialstaat muss tragfähig bleiben.

Einen leistungsfähigen Sozialstaat kann es nur geben, wenn wir wirtschaftlich stark sind. Wir können für unseren Sozialstaat nur so viel ausgeben, wie wir erarbeiten. Es ist unmoralisch, unseren Kindern und Enkeln Schulden und Lasten aufzuerlegen. Soziale Sicherheit muss dauerhaft auf einem stabilen Fundament stehen. Wir setzen uns für eine zukunftsfeste Finanzierung der sozialen Sicherung ein.

Zu ihren Elementen gehören Beiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern, betriebliche und private Vorsorge sowie Steuerfinanzierung. Fairness gibt es nur mit Regeln, an die sich alle halten.

Die Soziale Marktwirtschaft muss auch in der neuen Wirtschaftswelt die ordnende Kraft sein. Die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft sind in die Zukunft zu übersetzen und weltweit zu exportieren. Wir wollen die Soziale Marktwirtschaft zur global-sozialen Marktwirtschaft machen.

Wettbewerb braucht Schutz vor Monopolen. Die Digitalisierung verändert die Spielregeln am Markt grundlegend: Einige wenige globale Konzerne können mit ihrer Marktmacht ihre eigenen Regeln setzen. Weltweite Monopole über verschiedene Sektoren hinweg bedrohen Wettbewerb und Arbeitsplätze. Die Soziale Marktwirtschaft muss wehrhaft sein: Gegen Monopole bei Daten und Informationen helfen nur strikte Auflagen. Wir brauchen im Kartellrecht ein modernes Verständnis von Marktabgrenzung auf nationaler, europäischer und globaler Ebene.

Durchsetzungsfähige Behörden sorgen für eine effektive Wettbewerbskontrolle. Wir treten für wirksame digitale Spielregeln in Europa und der Welt ein. Neues und Altes verdienen Chancengleichheit. Der digitale Wandel hat Produkte und Dienstleistungen hervorgebracht, für die bestehende Regeln nicht ausgelegt sind.

Es wäre nicht fair, wenn neue Anbieter daraus einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil gegenüber den traditionellen Branchen ziehen. Umgekehrt wäre es nicht richtig, neue Geschäftsmodelle zu benachteiligen oder gar zu verbieten. Deshalb stehen wir für eine Angleichung der Regulierung von alter und neuer Welt: Was bisher nicht reguliert ist, braucht eine Mindestregulierung. Finanzmärkte und Steuerwettbewerb benötigen entschiedene Regulierung.

Wir wollen keine Verselbstständigung der Finanzmärkte. Die Finanzwirtschaft muss wieder auf ihre dienende und stabilisierende Rolle zurückgeführt werden.

Unser deutsches Drei-Säulen-System aus Privatbanken, öffentlich-rechtlichen Banken und Genossenschaftsbanken hat sich bewährt. Wir befürworten eine strikte Regulierung des weltweiten Finanzmarkts, die gleichwohl angemessen den Unterschieden in unserem Bankensystem Rechnung trägt.

Fairer Wettbewerb verlangt internationale Steuerfairness. Gewinne und Einkommen müssen dort versteuert werden, wo sie erwirtschaftet werden. Einem unfairen und ruinösen Steuerwettbewerb gehören Grenzen gesetzt; Steueroasen müssen weltweit geächtet werden.

Welthandel muss unseren Standards folgen. Wir stehen zum freien und fairen Welthandel. Wir dürfen aber nicht zulassen, dass unsere sozialen, ökologischen oder politischen Standards in der globalen Wirtschaft untergraben werden. Wir fordern bei internationalen Handelsverträgen, dass unsere Standards für Arbeits-, Verbraucher-, Tier- und Umweltschutz eingehalten werden. Fragen der kommunalen Daseinsvorsorge wie die Trinkwasserversorgung haben in Handelsabkommen nichts verloren.

Globalisierung braucht globale Regeln mit unseren Werten. Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass Globalisierung Verlierer produziert. Der Staat hat die Aufgabe, die positiven Seiten der Globalisierung allen seinen Bürgern zugänglich zu machen. Jeder soll zum Globalisierungsgewinner werden können. Wir wollen dazu die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft international verbindlich machen.

Wir wollen Taktgeber für internationale Standards sein und ordnungspolitische Leitplanken setzen. Die Soziale Marktwirtschaft ist die gemeinsame europäische Antwort auf Herausforderungen einer globalisierten Wirtschaft. Wir wollen für die Errungenschaften der Sozialen Marktwirtschaft werben und sie als Wirtschaftsform erster Wahl global verfestigen.

Notwendige Voraussetzungen für einen fairen Wettbewerb sind eine globale Wettbewerbspolitik, der Schutz geistigen Eigentums, der Kampf gegen Korruption und ein stabiles internationales Finanzsystem.

Faires Wirtschaften berücksichtigt nachfolgende Generationen und respektiert die Schöpfung. Wir wollen die Soziale Marktwirtschaft auch zu einer ökosozialen machen. Umweltschutz fängt bei uns an. Der Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung folgt unmittelbar aus dem christlichen Menschenbild. Dabei setzen wir auf Kooperation statt Konfrontation. Für uns kommen Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und kooperativer Umweltschutz vor staatlicher Regulierung. Partner, die freiwillig mehr leisten als gesetzlich verpflichtet, sind Vorbild im Umweltschutz.

Umweltdelikte sind keine Kavaliersdelikte. Wer Vorschriften missachtet, muss mit aller Härte des Rechtsstaats rechnen. Nachhaltigkeit ist Notwendigkeit und Chance für Wirtschaft und Umwelt.

Wir setzen auf Umweltinnovationen. Die Agrarforschung muss nachdrücklich verstärkt werden. Nachhaltige Tierhaltung und Landnutzung sowie effizienter Ressourceneinsatz sollen dadurch weiter verbessert werden. Wir wollen das Wirtschaftswachstum durch intelligenten Fortschritt vom Ressourceneinsatz entkoppeln.

So bringen wir Ökonomie und Ökologie zusammen. Eine gemeinsame Welt braucht gemeinsamen Schutz. Wir wollen unsere Wirtschaftsform so weiterentwickeln, dass wir die Belastbarkeit der Erde nicht ausreizen.

Ökologische Nachhaltigkeit ist eine globale Aufgabe. Wir müssen gemeinsam die Lebensgrundlagen vor Raubbau, Zerstörung und unumkehrbaren Klimaveränderungen schützen. Fair ist, an andere zu denken. Die Industrieländer dürfen ihren Wohlstand nicht auf Kosten anderer erwirtschaften. Ausbeutung kann nicht die Grundlage günstiger Preise sein. Diesen Brei mit dem Gerstenmalz einmaischen. Die 42 g Hallertauer mit der Würze kochen, 7 g der 2. Hefegabe bei 24 Grad C.

Bier dieser Art für mich. Ich habe bis jetzt immer ein einfaches Infusionsverfahren angewandt, allerdings habe ich gerade ein Sud mit einem Dekoktionsverfahren hergestellt und war mit dem Ergebnis wirklich zufrieden. Dies ist jedenfalls meine Version eines untergärigen Bieres nach Münchner Art. Ich habe das Dekoktionsverfahren, welches man unter sierra. Ich hatte die Hefe vorher angehen lassen, die Vergärung war in fünf Tagen durch. Filtration, Aufkarbonisierung, Entspannen und Geniessen!

Festbier, Link des Originalrezepts: Marc de Jonge dejonge geof. Dieses Rezept ist so einfach, dass man es kaum ein Rezept nennen kann, allerdings geschmacklich ist es echt der Hit: Geschmacklich ist es definitiv typisch für diese Art des Bieres, somit möchte ich damit andeuten, dass diese Art meiner Meinung durchaus etwas mehr Hopfen vertragen könnte.

Der Malz aus Deutschland war etwas dunkler, aber wirklich gut zu verwenden. Maische ist eine 2-stufige Dekoktionsmethode mit für ein deutsches Bier relativ hohen Temperaturen. Einmaischen bei 35 Grad C pH um die 5,4. Rast bei 72 Grad C. Schwarzbier, Link des Originalrezepts: Technisch gesehen ist kurz davor ein Bock zu sein, von der Farbe her eher in Richtung Winterbock. Boxing Day Bock Sorte: Bock, Link des Originalrezepts: Preis im anstehenden Wettbewerb gewinnt: Dieses Bier war das erste, welches ich mit meinem neuen Maische-Läuter-Bottich hergestellt hatte, also könnte das Rezept noch etwas Feinabstimmung vertragen, s.

Vielleicht sollte ich das nächste Mal den hier angegeben Schokoladen-Malz herauslassen. Malz aus Belgien und gepresste Hopfendolden. Dies war das erste Mal, dass ich die besondere Würze des Saazer Hopfen erfahren konnte.

Der kleine Dekoktionsteil, den ich angewandt hatte, um die Maischetemparatur hochzuhalten, war möglicherweise verantwortlich für das besondere Malzaroma. Alt, Link des Originalrezepts: Bruce DeBolt, bekanntgegeben von Keith Frank keithfrank dow. Ich hatte versucht, Otter Creek Copper Ale zu kopieren, aber meine letzte Erfahrung mit diesem Bier ist zu lange her, so dass ich nicht sagen kann, wie es im Vergleich steht.

Ich bevorzuge alles in allem WYeast Wir hatten kürzlich ein Vereinstreffen, wo die er-Hefe favorisiert wurde. Beide Biere sind gut, aber das Aroma durch ist eindeutiger. Mit einem niedrigeren Vergärungsgrad oder mehr Bitterhopfen wäre es genau das, wonach ich suche. Hier der Vergleich der beiden Hefen nach zwei Monaten in der Flasche: Jeff Renner nerenner umich.

Mir fiel auf, dass er kein Münchner Malz als Basis für ein solches Rezept nutzt. Würziger Hallertauer Hopfen bestimmt den Geruch. Reichhaltiges Schokoladen-Malzaroma — sehr deutsch. Ziemlich fruchtig, sehr sahnig. Hat dieses schwer bestimmbare deutsche an Biercharakter was auch immer das ist — möglicherweise der vortreffliche Hopfen? Gute Bittere, nicht zu aufdringlich. Fruchtigkeit möglicherweise ein wenig zu ausgeprägt für diese Sorte. Auf jeden Fall noch mal mit Alt-Hefe probieren. Alki Point Sunset Sorte: Kölsch, Link des Originalrezepts: Der Honig macht das Bier trockener, bzw.

Nachgüsse, bis sich ca. Gewicht der Läuterwürze bei 1, bis 1, liegt Kochphase 90 Minuten. Den Kleehonig 15 Min. Tony Babinec tony spss. Ein Kölsch sollte ein ursprünglich spez. Wenig bis mittleren Körper. Etwas trocken mit weinartigem Gaumen. Einsatz von Weizenmalz ist in Ordnung. Untergärige, wie auch obergärige Hefe, bzw. Die eingesetzten Malze können amerikanische, wie auch kontinentale d.

Dieser Hefestamm wird auch von Fred Eckhardt vorgeschlagen. Ich habe diesen Hefestamm schon ab und an benutzt und denke, dass er wirklich gut funktioniert.

Somit schlage ich diese Hefe, statt irgendeiner Standard obergärigen Hefe vor. Die Hopfenkombination orientiert sich grob an der deutschen Art. Man kann auch Perle oder Spalter Hopfen einsetzen, bzw. Die Erstvergärung sollte um die 15,5 Grad C stattfinden. Nach einer Sekundärgärung sollte die Lagerung bei niedrigen 4 Grad für einige Wochen gehalten werden, das Bier profitiert davon.

Marty Tippin martyt sky. Dies ist vermutlich kein authentisches Kölsch, trotzdem schmeckt es verdammt gut. Sogar meine Anti-Heimbräu-Freunde mögen es. Vielleicht ist der Geschmack durch diese Hefe näher am Original. Gewicht bei Vergärungsende , ich komme immer nur auf 28 bis Weizen, Link des Originalrezepts: Don Hatlestad DHatlestad aol.

Der Geschmack meines Bieres war so überraschend gut, dass ich sofort in den nächsten Laden bin, um eine Flasche Ayinger Brau-Weisse zu kaufen und um herauszufinden, wie nah ich wirklich an ein Original gekommen bin. Das Ergebnis war, dass mein Weizen schon einem Original relativ nahe kam, allerdings mit einigen Ausnahmen. Meins hat so ca. Nelkenaroma wie die Brau-Weisse, die Hopfendosierung habe ich auch recht gut hinbekommen. Mein Wasser ist relativ weich, somit hatte 2 Teelöffel Gips der Maische zugegeben.

Rast, Aufheizen zum Abmaischen. Primärvergärung 7 Tage bei 21 bis 22 Grad. Sekundärvergärung bei 20 Grad für 12 Tage. Aufkarbonisierung auf 2,7 bar. Walton Beach, FL ergattert. Dieses Rezept wurde insgesamt 6x mit 4 verschiedenen Hefekulturen gebraut: Gewicht ein wenig nach oben geschubst wurde. Dies ist dann ein goldenes Amerikanisches Weizenbier, welches erfrischend und leicht gehopft ist.

Dies ist das perfekte Sommerbier. Zweistufige Infusionsmaische — Gips dazu, um Kalkgehalt zu erhöhen und pH zu verringern. Rast bei 50 Grad C. Auf 67 Grad anheben und Rast für 1 Stunde. Abmaischen bei 74 Grad für 5 Minuten. Nachgüsse von 14 Liter bei ca. Zum Kochen bringen und Honig dazugeben. Kochphase für 1 Stunde mit den wie oben erwähnten Hopfengaben. Kühlen, Belüften und Hefe geben. Das ursprüngliche spezifische Gewicht sollte zwischen 1, und 1, liegen.

Beim Schroten des Malzes braucht man ein wenig Erfahrung, um die Körner mit der üblichen Haushaltsmühle korrekt zu zerquetschen und weniger zu pulverisieren. Zutaten für 60 Liter? Ich habe festgestellt, dass die Einmaischephase Protein-Rast statt der üblichen 30 Minuten bei ca. Jed Parsons parsons1 husc. Rast bei 54 Grad C.

Verkleisterung bei 65 Grad C für 90 Min. Abmaischen und Läutern bei 75 Grad C. Kochphase 1 Stunde, Hopfengabe wie oben. Berliner Weisse, Link des Originalrezepts: Aaron Birenboim, Ausgabe abirnbo rigel.

Einige Anmerkungen von den Unfermentables Brauvereinigung aus Denver: Alle waren der Meinung, dass für ein solches Bier meines geschmacklich sehr rein war, was sicherlich ein Kompliment für meine Brautechnik darstellt. Gleiches galt für die Hopfennote eingesetzt wurden ca. Dies kann allerdings an verschiedenen Sachen liegen.

Vielleicht werde ich in Zukunft nicht das Mahlgut an sich säuern, sondern nach dem Läutern die Würze an sich. Ein Freund von mir sagte, dass er so das beste Sauer-Maische-Bier hergestellt hatte. Ein anderer Kerl sprach mal davon, dass eine Brauerei in Deutschland reinen Milchsäurebazillus Delbrueckii zusammen mit einer obergärigen Standardhefe nutzt. Leichtbier, Link des Originalrezepts: Russ Schreiber Rezept veröffentlicht: Unglaublich, was für ein Unterschied!

Dieses Bier war auf einmal viel knackiger und sauberer im Geschmack. Rast für 15 Min. Mit 77 Grad warmen Wasser ca. Leichtes Ale, Link des Originalrezepts: Fruchtsirup Bradley bradley adx. Dieses Rezept hat ein wirklich hervorragendes Leichtbier ergeben und war bereits nach 5 Tagen trinkbereit. Den Schokoladenmalz in ca.

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Zudem ist der Preis auf die Wirkstoffmenge gesehen höher. Unlängst wurden Ingenieurleistungen für die weitere Planung an das Büro john becker Ingenieure aus Worpswede vergeben.

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