Discountrepublik – So günstig leben die Deutschen

Flucht vor Altersarmut: Mit kleiner Rente im Ausland gut leben

3. Ein wunderbares Gefühl frei zu sein!.

Das Gesundheitssystem der USA umfasst alle Personen sowie alle staatlichen und privaten Organisationen und Einrichtungen, deren Aufgabe die Förderung und Erhaltung der Gesundheit sowie die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen ist. Sprachen. Das Gebiet, auf dem sich die DDR befand, gehört zum deutschen Sprachraum. In einigen Kreisen der Bezirke Dresden und Cottbus waren auch die dort beheimateten westslawischen Sprachen Obersorbisch und Niedersorbisch staatlich anerkannt (→ Minderheitenschutz).

Als Rentner nach Panama

Sprachen. Das Gebiet, auf dem sich die DDR befand, gehört zum deutschen Sprachraum. In einigen Kreisen der Bezirke Dresden und Cottbus waren auch die dort beheimateten westslawischen Sprachen Obersorbisch und Niedersorbisch staatlich anerkannt (→ Minderheitenschutz).

Der Zusammenhang ist doch ganz einfach: Zitat von Privatier Es wird viele Leute geben die mehrere Nummern registrieren [ Die ist ja nicht vom Aufenthaltsort des Telefons abhängig. Zitat von Nümmes ich bin auch bei T onl. Ist doch das, was ich geschrieben habe. Wer sich rechtzeitig vor dem 1.

Was gibt's denn sooooo viel zu beachten? Verträge kündigen, Abmelden, ggf. Ich habe mich innerhalb Von heute auf morgen auszuwandern funktioniert sowieso nicht. Es ist soo viel zu beachten, soo viel abzuklären und genaueste Planung.

Weis jemand von euch einen guten Poolbauer? Nähe Heviz Galambok Nagykanizsa. Must aber richtig rechnen Billig oder günstig Alle Foren als gelesen markieren. OK Diese Webseite verwendet Cookies.

Alternativen zu Amazon und Ikea. Alternativen zu Amazon und Ikea Amazon und Ikea waren immer unserer best friends Amazon liefert ja auch nach Ungarn, aber das dauert immer so 5 Tage. Und dann Ikea fehlt mir so vor Ort. Nicht nur wegen der billigen Moebel, sondern auch vor allem wegen der Mandeltorte. IKEA gibts auch in Ungarn.

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Und dann noch mittendrin einen Langos geniessen und mich zurücklehnen und das ganze treiben geniessen. So gefällt mir das Leben in Ungarn. Zitat von Balaton Beach. Der Ikea Vösendorf liegt gut.

Da Ihr gerade so schön beim Thema Möbel seid, gibt es denn in Ungarn auch preisgünstig schöne alte Bauernmöbel? In Ungarn gibt es zahlreiche Flohmärke auf denen man fast alles und billig bekommt, sowohl Neu als auch Alt. Flohmarkt hört sich gut an, da könnte ich Tage verbringen.

Ausserdem wundere ich mich das mit keiner Silbe hier im Forum beschrieben wurde das die ungarischen Mobilfunknetze ohne neue Registrierung abgestellt wurden. Ich war zum Zeitpunkt der SMS in D und wenn ich in Ungrarn gewesen wäre hätte ich diese SMS wie viele andere gelöscht ,da ich sie sowieso nicht lesen kann und bei der vielen Werbung auch nicht mehr genau geschaut habe ,.

Weitere Themen von katzi Anmeldeservice in Ungarn? Hallo, Unser Makler bietet an, für ca Ist das hoffentlich noch seriös? Hallo in die Runde, Hat jemand eine Meinung Gleiches Haus von anderem billigeren Makler erwerben? Hallo, Von unserem 2. Hallo, wir gehören auch bald dazu Hallo in die Runde, nachdem ich hier schon Hallo wieder, Auf der Seite einer Mein Name ist Nicole Loewe. Chemische Reinigung und Haushaltshilfe Ich habe zwei Fragen, wo ich selber leider nicht Gasheizung auf Holz umrüsten Hallo, ich habe momentan eine Kombi Gas Nutzflächen- und Wohnflächenberechnung in Ungarn?

Wie in so einigen Ländern stimmen die Gesetz zum Sonntagsschluss Vor etwas mehr als einem Jahr trat das Gesetz zum In 3 Jahren Auswandern nach Taste mich an Hauskauf in Ungarn Derart unscharf formulierte Tatbestände entsprachen nicht dem rechtsstaatlichen Bestimmtheitsgrundsatz. Hinzu kam eine extensive und kaum vorhersehbare Auslegung solcher Tatbestände. Einzelne Elemente blieben auch in den späteren Verfassungen der DDR erhalten, wurden aber tatsächlich nicht oder nur stark eingeschränkt gewährt.

Die geringe Bindungswirkung der Verfassung und die mangelnde Unabhängigkeit der Judikative zeigten sich u.

Paul Merker zur Sanktionierung von Mitgliedern. Dafür war die Zentrale Parteikontrollkommission zuständig. Da keine Verwaltungsgerichtsbarkeit existierte, waren Grundrechte nicht einklagbar — einen Rechtsschutz gegen das Handeln der staatlichen Organe so wurden die staatlichen Behörden genannt gab es nicht. Solche Eingaben konnten auch an Betriebe und andere Einrichtungen gerichtet werden. Als gerechtfertigt angesehenen Eingaben wurde gegebenenfalls entsprochen, allerdings willkürlich und in für den Bürger oft nicht nachvollziehbarer Weise.

Der Obrigkeit unliebsame Eingaben, vor allem in Bezug auf Ausreiseanträge, konnten zu Repressalien gegen die Antragsteller führen. Jährlich gingen schätzungsweise eine halbe bis eine Million solcher Eingaben bei Staat und Partei ein. Das Planungsrecht war Ausfluss der parteikontrollierten Planwirtschaft , die Austragung von Konflikten verschiedener Gebietskörperschaften und Behörden , wie etwa bei Infrastrukturprojekten, im Umweltschutz und Denkmalrecht nicht vorgesehen beziehungsweise ungeregelt.

International eingegangene Verpflichtungen der DDR, z. Die Volljährigkeit war allerdings bereits auf 18 Jahre herabgesetzt worden in der Bundesrepublik erfolgte dies erst , abgeschafft wurde die obligatorische Amtsvormundschaft für uneheliche Kinder zugunsten der vollen elterlichen Gewalt der Mutter.

Das verbleibende Bürgerliche Gesetzbuch wurde durch das Zivilgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik ersetzt. Eigentums -, Patent - und Erbrecht waren eng begrenzt, das Vertragsrecht war der Planwirtschaft verpflichtet. Wie in allen realsozialistischen Staaten bildete sich in der DDR ein gesellschafts- und fachübergreifendes Arbeitsrecht im Sinne eines Rechts auf Arbeit heraus.

Dies entsprach dem Selbstverständnis der in den Traditionen der Arbeiterbewegung verankerten SED, wonach die Vermarktung der Arbeitskraft auf einem freien Arbeitsmarkt als Ausbeutung abgelehnt wurde. Auch bürgerlich geprägte und national ausgerichtete Teile der ostdeutschen Gesellschaft sollten in ein antifaschistisches Bündnis einbezogen werden, das dann zur Nationalen Front ausgeformt wurde.

Als Blockparteien vertreten waren:. Die Verteilung der Mandate und Ämter auf die Parteien und Organisationen war von den Wahlen unabhängig und blieb über lange Zeiten konstant. Wahlperiode — setzte sich die Volkskammer aus folgenden Abgeordneten zusammen:.

Davon waren Abgeordnete als Arbeiter, 31 Bauern, 69 Angestellte, Angehörige der Intelligenz und drei als sonstige Abgeordnete ausgewiesen. In der Geschichte der Volkskammer kam es bis zum Wendejahr lediglich einmal zu Gegenstimmen, und zwar aus der CDU bei der Liberalisierung der Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch durch das Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft. Die SED selbst versuchte, sich mit dem Parteiausschluss ihrer ehemaligen Führungsspitze sowie der schrittweisen programmatischen Umbenennung zur Partei des Demokratischen Sozialismus von ihrem diktatorischen Erbe zu befreien.

März traten diese Parteien zur ersten und einzigen freien Volkskammerwahl an. Sie gewährleistet die sozialistische Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit. Im Weiteren folgt als Grundsatz die Aussage: Das öffentliche Leben war einer scharfen Kontrolle unterworfen, deren Intensität aber schwankte. So war es Anfang der er Jahre noch durchaus möglich, öffentlich z.

Im kulturellen Bereich war die stets begleitende Zensur Schwankungen unterworfen. Die Phase wurde mit dem Verbot der systemkritischen Rockband Renft sowie der Ausbürgerung Biermanns jedoch rigoros beendet.

Einen Mangel im von der Zensur zugelassenen Zeitschriftenangebot gab es vor allem im Bereich der Wochen- und Hobbyzeitschriften. Aufführungen der wenigen politischen Kabaretts der DDR u. Die Distel und die Leipziger Pfeffermühle waren zwar auf Jahre hin ausverkauft, die Vorstellungen im Radio oder TV aber nur in Ausnahmen und ausschnittsweise übertragen. Bei Büchern, insbesondere Belletristik , führte das Druckgenehmigungsverfahren de facto zu einer Vorzensur und zu einer werkspezifischen Steuerung.

So blieben etwa für die Kirchen weiterhin gewisse informelle Netzwerke und Freiräume. Auch die Planwirtschaft förderte mit ihren ungeplanten Nebenerscheinungen und Defiziten die Wahrnehmung von Eigeninteressen und informelle Selbsthilfeaktivitäten in den Kollektiven. Sie traten oft individuell oder in lokal organisierten Kleingruppen auf. Seit den er Jahren entstanden oppositionelle Gruppierungen, die einem Sozialismus nach dem Vorbild des Prager Frühlings anhingen, die sich für Menschenrechte, Frieden und allseitige Abrüstung engagierten oder Initiativen gegen Umweltbelastung und -zerstörung starteten.

Unterstützung fanden diese Widerständigen in Teilen der evangelischen Kirche, etwa durch die Bereitstellung von Räumen und Publikationsmöglichkeiten. Gleichwohl mussten sie dafür berufliche Nachteile, Überwachung und teilweise Repressionen in Kauf nehmen. Politisch Andersdenkende wurden im flächendeckenden staatlichen Überwachungssystem besonders beobachtet, insbesondere mit Hilfe der offiziellen und inoffiziellen Einsatzkräfte des MfS im Volksmund: Zumindest bis in die er Jahre wurde eher die physische Folter angewandt.

Später wurden mehr und mehr psychologische Foltermethoden praktiziert, um politische Häftlinge zu zermürben und ihren Willen zu brechen, da sich die Anwendung psychologischer Folter schwieriger beweisen lässt. Bis waren nahezu 92 Prozent der Frauen in das Erwerbsleben integriert, was eine deutlich höhere Erwerbsquote der Frauen gegenüber der Bundesrepublik Deutschland anzeigt: Die Erwerbstätigkeit der Frauen entsprach einerseits der sozialistischen Vorstellung von geschlechtlicher Emanzipation und diente andererseits der Deckung des Arbeitskräftebedarfs der DDR, der überproportional viele männliche Facharbeiter durch Flucht frühzeitig den Rücken gekehrt hatten.

Die Förderung der weiblichen Berufstätigkeit wurde beispielsweise durch den Aufbau eines umfassenden Säuglings- und Kinderbetreuungssystems oder durch spezielle Lehr- und Studienpläne für studentische Familien geschaffen.

Dies geschah durch spezielle Kredite und durch eine deutliche Bevorzugung bei der Wohnraumzuteilung. In der Abtreibungsfrage wurde den Frauen im Rahmen des eingeführten Abtreibungsgesetzes die Wahl gelassen, die Schwangerschaft innerhalb der ersten zwölf Wochen abbrechen zu lassen.

Dennoch stieg die Zahl der Lebendgeburten zwischen und dem Höchststand im Jahre um ein Drittel. Im Alltag ging die Frauenemanzipation durch Erwerbstätigkeit zumeist mit doppelter Belastung einerseits im Beruf, andererseits in Haushalt und Familie einher, indem herkömmlicherweise männliche Aufgaben einfach traditionell weiblichen Rollen hinzugefügt wurden.

Die Reindustrialisierung der Nachkriegszeit war in beiden Teilen Deutschlands mit einer stark zunehmenden Umweltbelastung verbunden. Fehlender Investitionsspielraum machte ein zügiges Angehen des Umweltschutzes angesichts der ohnehin schon unzureichenden Warenproduktion unmöglich.

In den er Jahren bildeten sich jedoch vermehrt Umweltaktive, Fahrradfahrvereine etc. Die Luftverschmutzung verursachte eine erhöhte Sterblichkeit; an Bronchitis , Lungenemphysem und Asthma starben mehr als doppelt so viele Männer wie im europäischen Durchschnitt.

Rund 1,2 Millionen Menschen hatten keinen Zugang zu Trinkwasser , das der allgemeinen Gütenorm entsprach. Nur 1 Prozent aller Seen und 3 Prozent aller Flüsse galten als intakt. Bis dahin waren nur 58 Prozent der Bevölkerung an eine Kläranlage angeschlossen.

Für Sondermüll gab es keine Hochtemperaturverbrennungsanlagen. Kritik an der Umweltpolitik wurde rücksichtslos unterdrückt; [83] ebenso Kritik an dem umfangreichen Uranabbau , der durch die Wismut in Sachsen und Thüringen betrieben wurde.

Mülleinfuhren aus westlichen Staaten vor allem aus der Bundesrepublik Deutschland brachten der DDR Deviseneinnahmen, die sie dringend brauchte. Dagegen nahmen Verantwortliche bei der Entsorgung westdeutschen Mülls in Ostdeutschland die Nichteinhaltung bundesdeutscher Umweltstandards in Kauf.

Abgase eines Zweitaktmotors sind wegen des hohen KH -Gehalts deutlich riech- und sichtbar blaue Abgasfahnen. Dennoch war die DDR keine echte Bundesrepublik , sondern ihre Länder stellten lediglich administrative Entitäten eines dezentralisierten Einheitsstaates dar.

Mit der Verwaltungsreform von wurden die Länder ihrer Funktion enthoben. Als neue mittlere Ebene der staatlichen Verwaltung traten 14 Bezirke an ihre Stelle. Die drei westlichen Alliierten betonten aber stets den staatsrechtlichen Sonderstatus ganz Berlins, der sich aus der von allen vier Siegermächten ausgeübten Besatzungshoheit ergebe.

Bezirk numerisch ; kk: Kreis numerisch ; gg: Februar bis zum 2. Die Reserviertheit gegenüber Brandts Ostpolitik hatte auch damit zu tun, dass diese zunächst im Wesentlichen mit der Sowjetunion ausgehandelt wurde und die DDR-Führung zu Ulbrichts Verdruss dabei anfänglich gar nicht einbezogen war.

Da es aus Bonner Sicht bis zuletzt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit gab, war jeder DDR-Bürger automatisch berechtigt, alle Bürgerrechte eines Bundesbürgers wahrzunehmen. Nicht zuletzt dagegen waren Honeckers Geraer Forderungen gerichtet. Denn mehr als die friedliche Koexistenz der beiden deutschen Staaten und ihrer gegensätzlichen politischen Systeme bei fortbestehender Konkurrenz hatte die DDR-Führung keiner Bundesregierung anzubieten.

Ansätze zu einer stärkeren wirtschaftlichen Integration der RGW-Staaten scheiterten Mitte der er Jahre am Widerstand Rumäniens ; [94] die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zur Sowjetunion gestalteten sich nach dem Antritt Leonid Breschnews deutlich schwieriger. Dabei war es für sie von Vorteil, dass ihre Grenze zur Bundesrepublik Deutschland aus westlicher Sicht keine Staatsgrenze und daher nicht zollpflichtig war.

Bis heute wirkt die bedeutende Rolle von Vertragsarbeitern und die Ausbildung ausländischer ziviler und militärischer Fachkräfte seitens der DDR in den deutschen Beziehungen etwa zu Vietnam, Angola, Namibia , Mosambik [16] und Äthiopien fort.

Unter diesen Umständen habe sich auch latenter Rassismus manifestiert. Private Entwicklungsinitiativen waren auf kleinere kirchliche Auslandsaktivitäten reduziert. Die Auswahl der Spezialisten fand weniger nach fachlichen als nach ideologischen und sicherheitsrelevanten Kriterien statt. Sie hatten sich überwiegend bereits während der sowjetischen Kriegsgefangenschaft dem Nationalkomitee Freies Deutschland zur Verfügung gestellt. Einer Studie zufolge war seit den er Jahren im Kriegsfalle der breite und präemptive Einsatz taktischer Nuklearwaffen in Deutschland vorgesehen.

Sie bestand aus den Landstreitkräften, der Volksmarine und den Luftstreitkräften. Die DDR war bemüht, militärische Konfrontationen zu vermeiden und setzte Sicherheitskräfte und Militärberater vor allem im Rahmen von Rüstungsexporten und Wirtschaftsprojekten ein. Sie wurden als Grenzpolizei aufgebaut und hatten eine Personalstärke von Eine Sonderstellung nahm die 6. Grenzbrigade Küste bezüglich der Sicherung der Seegrenze an der Ostsee ein. September exakt 2. Da das beispielsweise in Jugoslawien nicht der Fall war, konnten DDR-Bürger dorthin nur in den Ausnahmefällen reisen, die für westeuropäische Länder auch galten.

Im visafreien Grenzverkehr beschränkten sich die Grenztruppen beziehungsweise die Passkontrolleinheiten in den meisten Fällen auf die Kontrolle der Personalausweise , während die Zollorgane der DDR umso intensiver nach Ein- und Ausfuhren verbotener Handelswaren suchten.

Unter Einfuhrverbot fielen nicht nur Waffen oder Rauschgift, sondern auch Zeitungen und andere periodisch erscheinende Presseerzeugnisse, Kalender, Almanache und Jahrbücher, soweit sie nicht in der Postzeitungsliste der DDR enthalten waren, sowie Tonbänder auch als Cassetten und Videos aller Art.

Da das Regiment offiziell nicht den Streitkräften angehörte, konnte es so trotz des Viermächte-Status -bedingten Stationierungsverbots in Berlin stationiert werden.

Die Personalstärke betrug in den er Jahren etwa Die Angehörigen waren Wehrpflichtige. Des Weiteren wurden sie zum Beispiel zur Unterstützung der Volkspolizei mobilisiert, wenn Sowjetsoldaten mit Munition fahnenflüchtig waren. Präsenz zeigten die Kampfgruppen insbesondere bei den jährlichen Paraden zum 1.

Sowohl die Preise als auch das Angebot an Gütern beruhten auf staatlichen Vorgaben, die ein ausgedehntes Subventionssystem ebenso zur Folge hatten wie eine unzureichende Bedarfsdeckung an bestimmten Lebensmitteln und gehobenen Konsumgütern. Der steigende Bedarf an Westimporten konnte durch die Exportleistung nicht kompensiert werden und erhöhte die Staatsverschuldung. Der Wiederaufbau vollzog sich in der DDR nicht nur aufgrund der angestrebten Zentralplanwirtschaft langsamer als in der Bundesrepublik Deutschland.

So vollzog sich der Aufschwung Ost erheblich langsamer als im Westen. Lebensmittel blieben in der DDR bis rationiert , während man in der Bundesrepublik schon seit keine Lebensmittelmarken mehr zum Einkaufen brauchte. Infolge der Industrialisierung der Sowjetunion unter Stalin und ihrem Aufstieg zu einer Weltmacht erschien der Ausgang des Kalten Krieges damals noch offen.

Beispiele der anfänglich stalinistischen Wirtschaftsstrategie und ihrer rücksichtslosen Durchsetzung sind die Fokussierung auf die Schwerindustrie , die monumentale Gestaltung der Stalinallee in Berlin sowie die blutige Niederschlagung der Arbeiterproteste gegen die harten Normen. Fortan hütete sich die SED davor, hohe Arbeitsleistungen zu erzwingen — die Phase der Entstalinisierung ab Mitte der er Jahre führte unter anderem zu einer stärkeren Orientierung an den unmittelbaren Bedürfnissen der Bevölkerung.

Im Laufe der er Jahre versiegte die Hoffnung, den Westen wirtschaftlich mittelfristig überholen zu können. Dennoch kann während der er und 60er Jahre auch in der DDR von einem deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung gesprochen werden. Die Konsumgüterproduktion in der DDR steigerte sich fortlaufend.

So kamen auf Haushalte 3,2 Pkw, waren es bereits 15,6 Pkw. Die Zahl der Fernsehgeräte erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 18,5 auf 73,6, Kühlschränke von 6,1 auf 56,4 und Waschmaschinen von 6,2 auf 53,6 Geräte pro Haushalte.

Nach der Verstaatlichungskampagne von blieb die Privatwirtschaft auf Kleinbetriebe wie Fleischereien, Tischlereien etc. Die Wirtschaft wurde wieder auf die Erfüllung der Konsumbedürfnisse der eigenen Bevölkerung umorientiert, unter Hintanstellung der internationalen Konkurrenzfähigkeit.

So überwand man tatsächlich die ausgebrochene Versorgungskrise und sah den neuen politischen Kurs bestätigt. Zur Finanzierung der stark erhöhten Konsumtion reduzierte Honecker den Anteil des Investitionsvolumens im Staatshaushalt.

Werner Hartmann , konnte wegen der mangelnden Innovationsfähigkeit der Zentralplanwirtschaft und der Kooperationsverweigerung im RGW dem westlichen Technologie-Embargo des CoCom nur ungenügend begegnet werden. Letztlich aber hielten auch die technischen Möglichkeiten der DDR, Produkte der Konkurrenz zu kopieren, mit der rasanten Entwicklung nicht Schritt, […].

Innerhalb der DDR bestand ein historisch gewachsener Unterschied zwischen dem stark industrialisierten Süden und dem agrarisch geprägten Norden. Damit einher ging eine Binnenwanderungsbewegung von den alten Industriegebieten des Südens in die stark erweiterten Städte des Nordens wie Neubrandenburg , Rostock oder Schwerin.

Das Warenangebot verblieb auf einem unverändert unbefriedigendem Niveau. Technischen Innovationen oder neuem Denken, wie etwa dem damals aufkommenden Umweltbewusstsein, konnte nicht Rechnung getragen werden. Ob die Wende durch die Gefahr einer akuten Zahlungsunfähigkeit ausgelöst oder begleitet wurde, ist in der Forschung umstritten.

Der erste Fünfjahrplan von bis verfolgte hauptsächlich das Ziel, die Kriegsfolgen zu beseitigen und die Produktion speziell der Energiewirtschaft , der Schwer- und der chemischen Industrie zu steigern. Tonnen Stahl mal so viel wie noch produziert. Bis stieg die Industrieproduktion auf etwa das Fünffache des Vorkriegsstandes.

Löhne und Preise unterlagen in der Regel der staatlichen Festlegung. Essentielle Konsumgüter waren meist ausreichend vorhanden, Produktvielfalt und Auswahlmöglichkeiten jedoch wesentlich geringer im Vergleich zur damaligen Bundesrepublik. Mit einem einheitlichen Verkaufspreis subventioniert wurden hauptsächlich Dinge des täglichen Bedarfs.

Technische Geräte und andere Waren , die auch gegen Devisen exportiert werden konnten, waren dagegen an der Kaufkraft der Bevölkerung gemessen oft sehr teuer. Ein Farbfernseher kostete in den er Jahren zwischen 3. Allerdings wurden die besten Produkte oftmals exportiert und standen der eigenen Bevölkerung kaum oder gar nicht zur Verfügung.

Die Parteiführung versuchte, Devisen durch Reduzierung des Kaffeeimportes einzusparen. Die Staatsführung propagierte von Anfang an absolute Preisstabilität. Tatsächlich änderten sich die Preise der meisten Waren über die Jahrzehnte kaum bis gar nicht. Das Einkommen stieg dagegen kontinuierlich an. So verdiente ein einfacher Fabrikarbeiter im Sachsenring-Werk 6.

Der Staat sah sich unfähig, das Problem zu lösen, da er die Spareinlagen der Bevölkerung als Investitionskredite verwendete. Gefragte Handwerker verdienten nicht selten mindestens so gut wie leitende Ärzte. Die Einkommen stiegen im Laufe der Jahrzehnte kontinuierlich an, vor allem die Gehälter einfacher Fabrikarbeiter erhöhten sich teilweise unproportional stark.

So verdienten im Sachsenring-Werk der er Jahre einfache Produktionsarbeiter teilweise mehr Geld als qualifizierte Meister und Diplomingenieure des Werkes. Dies gelang unter anderem einem Dresdner Seifenhersteller. In der DDR der er und er Jahre war dies infolge von Verstaatlichungen und rechtlicher Einengung aber nicht mehr möglich.

Geld und Vermögen spielte in der DDR aufgrund der sozialistisch regulierten Märkte eine weitaus geringere Rolle als heute. Fragen des Wohlstands waren Fragen der sozialen Stellung, der politischen Haltung, der privaten Beziehungen, des Erfindergeistes und anderem mehr.

Die höchsten Parteikader genossen zwar erhöhten Wohlstand, lebten aber nicht in Dekadenz. Geschichten von vergoldeten Wasserhähnen in Wandlitz und dergleichen haben sich als unwahr herausgestellt.

In der Nachkriegszeit spielte Geld kaum eine Rolle. Die knappen Konsumgüter wurden zentral kontrolliert und in rationierten Mengen gegen Karten an die Konsumenten verteilt.

Die Handelsorganisation führte diese als Centrum-Warenhäuser , die Konsumgenossenschaften ihre als Konsument-Warenhäuser. Zunächst für Bekleidung und Schuhe die Exquisit-Läden. Die zurückgestaute Inflation und das Unvermögen, weiterhin Knappheitspreise für hochwertige Erzeugnisse zu bilden, veranlassten die Regierung , die bereits von DDR-Bürgern bevorrateten DM- und Devisenvorräte zu legalisieren und diese über die Öffnung der Intershops zu vereinnahmen.

Insbesondere in den er und seit den er Jahren kam es immer wieder zu Versorgungsengpässen, wovon einzig Grundnahrungsmittel , Tabakprodukte und Alkohol ausgenommen waren. Alles andere war zumindest phasenweise nur als Bückware oder auf dem Schwarzmarkt zu haben: Diese Güter waren politisch als nicht essentiell für jedermann eingestuft und hatten als Luxusgüter entsprechend ihren Preis. Den Rückstand gegenüber Westdeutschland begründete man mit den ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen im Westen, die man in der DDR nicht nötig habe, sowie mit den schwierigen Anfangsbedingungen aufgrund der deutschen Teilung und dem damit verbundenen Wegfall zahlreicher Grundstoff- und Zulieferbetriebe.

Man unterstellte ferner, dass sich die Bundesrepublik einseitig auf die Förderung der Automobilindustrie fokussiere. Ab Ende der er Jahre entfernten sich die Fahrzeugmodelle zunehmend vom Weltstand. Der Ideologie der Preisstabilität folgend, kostete er wie unverändert 7. Dies betraf jedoch nur die Standard-Ausführung, die in den er Jahren nur noch rund fünf Prozent Anteil an der Gesamtproduktion hatte.

Doch selbst dieser Preis trug der hohen Nachfrage und dem gestiegenen Einkommen der Bevölkerung nicht Rechnung: Entsprach ein Trabant noch 10,8 Monatsgehältern, waren es nur noch 5,7 gemessen am durchschnittlichen Haushaltseinkommen. Allerdings hatten in einer Familie oft alle über jährigen Familienangehörigen jeweils eine Bestellung laufen, sodass es im Endeffekt realistisch war, alle vier bis sechs Jahre einen Neuwagen pro Haushalt zu bekommen.

Ferner war es möglich, auf dem Schwarzmarkt Neuwagen zu stark überhöhten Preisen zu kaufen. Bis zum Ende der DDR änderte sich daran nur wenig.

Entfielen auf Haushalte ca. Dies zog einen extrem hohen Ersatzteilbedarf nach sich: Obwohl die Ersatzteilproduktion exorbitante 30 Prozent der Gesamtproduktion ausmachte, herrschte chronischer Ersatzteilemangel. Erhöhte Neuwagenproduktion hätte jedoch wiederum die Ersatzteillage weiter verschärft — ein Teufelskreis, aus dem die DDR bis zur Wende nicht herauskam.

Nach dem Modellübergang von Wartburg zum Wartburg erfolgte die Weiterentwicklung auch bei ihm seit Ende der er Jahre nur noch im Detail.

Mit Neupreisen von So verteilte sich die Wartburg-Produktion von Schon in den er Jahren musste der devisenbringende Export dieser Fahrzeuge in westliche Länder aufgrund von Umweltauflagen eingestellt werden. Nachdem die Entwicklung neuer Motoren politisch jahrelang unterdrückt wurde, wurde mit VW ein Kooperationsvertrag geschlossen, der unter anderem eine Lizenzproduktion von VW-Motoren vorsah. Diese wurden ab im Wartburg 1. Mit der Einführung der Viertaktmotoren gab man die Preisstabilität endgültig auf und passte den Neuwagenpreis an die realen Verhältnisse an.

So kostete der billigste Wartburg Weniger veraltet waren die verfügbaren Importwagen. Einige Importwagen wie der Saporoshez oder Moskwitsch waren weniger beliebt und infolgedessen ohne lange Wartezeit erhältlich.

Über Genex waren gegen Westmark weitere Westfahrzeuge erhältlich. Ab den späten er Jahren ersetzten speziell für den DDR-Markt ausgestattete Volvo mit der Modellbezeichnung DLS die teils betagten und als unkomfortabel angesehenen sowjetischen Funktionärslimousinen. Diese konnten mit kurzem oder langem Radstand als Sonderanfertigung der Firma Nilsson aus Schweden bestellt werden, waren jedoch aufgrund des extrem hohen Preises nicht für die Bevölkerung erhältlich und blieben Vertretern der Staatsregierung, Ministern, Abgeordneten oder Direktoren vorbehalten.

Die Fahrzeuge aus sowjetischer Produktion konnten nachfolgend als Gebrauchtwagen privat erworben werden, spielten aber aufgrund ihrer geringen Stückzahl auf dem DDR-Fahrzeugmarkt kaum eine Rolle. Bis war der Wert des Fahrzeuges von einer staatlichen Stelle zu schätzen. Ab durften die Fahrzeugeigner den Verkaufspreis selbst bestimmen. In der Regel lagen die tatsächlich gezahlten Preise wegen des Neuwagen-Mangels aber deutlich höher.

So wurde für einen sieben Jahre alten Trabant etwa genauso viel gezahlt wie für einen neuen. Ein neuwertiger Trabant ohne Wartezeit konnte das Dreifache des offiziellen Neupreises erzielen. Für den Fernverkehr wurden oftmals Volvo -Fahrzeuge eingesetzt. Zu Transportzwecken wurden daher oftmals Pkw mit Lastanhängern genutzt. Die kleinen wendigen Mini-Lkw füllen eine bestehende Marktlücke.

Auch sämtliche Fahrräder wurden in der DDR selbst hergestellt. Erstere galten aufgrund ihrer internationalen Rennradsporterfolge bis in die er Jahre als angesehene Marke. Der öffentliche Personenverkehr wurde gefördert. Die Fahrpreise in öffentlichen Verkehrsmitteln waren sehr niedrig, wobei es allerdings kaum Vergünstigungen für Vielfahrer gab.

Beispielhaft dafür ist das Berliner Neubaugebiet Marzahn-Hellersdorf. Der Zugverkehr der Deutsche Reichsbahn war ebenfalls sehr preiswert. Flugverkehr zu Urlaubszwecken war zwar möglich, aber eher unüblich. Einen offenen Wohnungsmarkt gab es in der DDR nicht. Je nach sozialer Stellung, ob verheiratet oder wie viele Kinder usw. Vor allem als unverheirateter Erwachsener ohne Kinder war es problematisch, überhaupt eine eigene Wohnung zu erhalten.

Dies ist, gemessen am damaligen Durchschnittseinkommen, ausgesprochen wenig. Die Kriegszerstörungen machten umfangreiche Wohnungsbauprogramme erforderlich. Ab Anfang der er Jahre wurde mit der Plattenbautechnik eine maximale Rationalisierung und Standardisierung des Wohnungsneubaus erreicht. Ergebnis war der Aufbau etlicher Wohnkomplexe und ganzer Stadtviertel in Plattenbauweise.

Da der Bedarf neuer Wohnungen immens war, zählte jede neue Wohnung, und individuelle Ansprüche an die Wohnkomplexe mussten weitgehend zurückgesteckt werden. Trotz des umfangreichen Wohnungsneubaus wurde selbst in den er Jahren keine wirklich entspannte Wohnungssituation erreicht. Hauptgrund war die grobe Vernachlässigung der Altbausubstanz; es gab lange Wartezeiten auf Neubauwohnungen.

Angehörige verschiedener sozialer Schichten wohnten oft dicht beieinander. Allerdings wurden die Parteinomenklatura und die Mitarbeiter vieler Staatsorgane in bestimmten Wohngebieten durch staatliche Wohnungszuteilungen konzentriert. Insbesondere bei Ausstattung und Arzneimittelversorgung konnte die DDR auch aus Devisenmangel den international neuesten Stand nicht überall gewährleisten.

Innerhalb der DDR gab es eingeschränkte Reisemöglichkeiten. Reisen ins sozialistische Ausland unterlagen einer sehr restriktiven Genehmigungspraxis. Sie bedurften sogenannter Reiseanlagen, die bei der Volkspolizei beantragt werden mussten. An eine Abkehr von der parteigesteuerten Planwirtschaft war dabei ebenso wenig gedacht wie an eine sozialistische Marktwirtschaft nach jugoslawischem Vorbild. Nachdem das von Ulbricht geförderte Konzept der zielgerichteten Förderung führender Industriezweige die in Aussicht gestellten Erfolge nicht erbracht hatte, kam es unter Honecker zu einem neuerlichen Zentralisierungsschub, bei dem in der ersten Hälfte der er Jahre die meisten der noch in Privatbesitz verbliebenen Betriebe über aufgezwungene Mehrheitsbeteiligungen verstaatlicht wurden: Seit Ende der er Jahre wurden die bis dahin zur wirtschaftlichen Vernetzung üblichen Vereinigungen Volkseigener Betriebe zunehmend abgelöst durch Kombinate , in denen zu Rationalisierungszwecken die Bereiche Produktion, Forschung, Entwicklung und Absatz eines bestimmten VEB-Segments zusammengefasst und mit einer einheitlichen Leitung versehen wurden.

Die damit häufig verbundene hohe Fertigungstiefe ging auf Kosten einer stärkeren Arbeitsteilung, Effizienz und Produktivität. Grundlegende Mängel konnten auf diesem Wege nicht behoben werden. Als weitere Folge stellte sich ein drastischer Ausfall von Arbeitsstunden ein, deren Zahl durch das häufige Ausbleiben von Materiallieferungen noch vermehrt wurde. Nicht nur die Industrieproduktion lag bereits in den er Jahren deutlich hinter den Erwartungen der Planer.

Die sowohl horizontale als auch vertikale Integration [] konnte bei vergleichsweise hohem Personalbestand nur geringe positive Skaleneffekte vorweisen. Diese Industrialisierung der Landwirtschaft bewirkte zudem ökologische Nebenfolgen wie Bodenerosion , hohes Gülleaufkommen und Grundwasserbelastung.

Dabei litten die landwirtschaftlichen Betriebe ebenso wie die Kombinate an Kapital- und Investitionsmangel; verschlissene Anlagen konnten nur schleppend ersetzt werden, da landwirtschaftliche Maschinen ein wichtiges Exportgut waren. Im Systemvergleich der Agrarproduktion zeigte sich, dass in der DDR die Anreize eines funktionierenden Kapitalmarktes genauso fehlten wie aufgrund der hoch subventionierten Grundnahrungsmittel Preissignale am Nachfragemarkt. Mit der auf dem VIII.

Parteitag wuchs insgesamt der Verbrauch schneller als die eigenen Leistungen. VM erhöht hat. Parteitag nicht in vollem Umfang auf eigenen Leistungen beruht, sondern zu einer wachsenden Verschuldung im NSW führte. Zugleich wuchsen die Ausgaben für Honeckers Sozialpolitik ab ungleich stärker als das Nationaleinkommen. Tonnen verminderte, war die DDR wieder zunehmend auf die heimische Braunkohle angewiesen: Dabei ging die Exportförderung zunehmend auf Kosten des inländischen Angebots an Konsumgütern und zu Lasten der betrieblichen Modernisierungsinvestitionen.

Einen Sonderzweig der Devisenbewirtschaftung bildete der Bereich Kommerzielle Koordinierung , der von Schalck-Golodkowski geleitet wurde und spezielle Verbindungen zum westlichen Ausland unterhielt. Die Aktivitäten erstreckten sich auf verschiedenste Felder. Als besonders einträglich in diesem Sinne erwies sich nicht zuletzt der Häftlingsfreikauf , bei dem die Bundesrepublik Deutschland der DDR für die Freilassung und Übersiedlung regimekritischer Häftlinge erkleckliche Summen zahlte.

Im Zeitraum zwischen und wurden für insgesamt Auch bei dem zentralen sozialpolitischen Vorhaben der Wohnraumschaffung blieb die DDR-Führung hinter den gesetzten Zielen deutlich zurück. Die Zahlenangaben etwa bei der Übergabe der zweimillionsten Neubauwohnung seit Beginn des Wohnungsbauprogramms sowie der dreimillionsten Wohnung durch Honecker waren gefälscht. In Wirklichkeit waren nur etwa zwei Drittel der besagten Neubauwohnungen geschaffen worden, während gleichzeitig die Substanz der Altbauten in Städten und Dörfern unsaniert mehr und mehr verfiel.

Die staatlichen Investitionsprogramme konnten ein immer weiteres Zurückfallen der DDR-Wirtschaft hinter den technischen Fortschritt nicht verhindern. Alle wirtschaftlichen Reformbemühungen, die seit der Ära Ulbricht dem Überholen der Bundesrepublik gegolten hatten, blieben vergeblich. Auch die finanzielle Ausstattung der Betriebe war in den er Jahren zunehmend ungünstig. Ein selbsttragender Aufschwung in der DDR wäre daher nur mit extremer Konsumeinschränkung möglich gewesen.

Typisch für sozialistische Gesellschaften war die Regelung eines einheitlichen Arbeitsrechts. Wer sich dieser Pflicht entzog, galt als asozial und erfüllte damit nach Paragraph StGB ab dem Eine Alternative waren Tauschgeschäfte. So verdoppelte sich zwischen und der Exportaufwand, da die Grund- und Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt stark angestiegen waren und in die eigene Volkswirtschaft nicht ausreichend investiert wurde. Während in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg noch Reparationsleistungen darunter fielen, entwickelte sich bald unabhängig davon ein reger Warenaustausch.

Der gründete sich auf die industrielle Leistungsfähigkeit wie auch auf den Rohstoffbedarf der DDR; denn diese war im geteilten Deutschland z. Die Sowjetunion ihrerseits hatte einen bedeutenden Bedarf an Industrie-, Konsum- und auch militärischen Elektronikgütern. Dies betraf die Infrastruktur, landwirtschaftliche Maschinen und Transportausrüstungen, Schiffe, Reisezugwagen, Werkzeugmaschinen und Krane. Der gefasste Entschluss, im Rahmen der sogenannten Mikroelektronikinitiative die Militärindustrie und Rüstungsexporte erheblich zu erweitern, kam aufgrund der Politik Gorbatschows nicht mehr zum Tragen.

Die DDR ermöglichte damit Technologietransfer aus dem Westen in die Sowjetunion und konnte indirekt auch auf den westeuropäischen Markt zugreifen. An diesen zum Teil illegalen Einfuhren, die auch rüstungsrelevante Güter beinhalteten und westliche Embargobestimmungen umgingen, waren der Bereich Kommerzielle Koordinierung und das MfS ebenso beteiligt wie an Ausfuhren in die Bundesrepublik. Dabei bediente sie sich illegaler Methoden, wie Schmuggel, Fälschung von Ursprungszeugnissen usw.

Andererseits förderte sie insgeheim ihren Westhandel, vor allem jedoch den lukrativen innerdeutschen Handel.

Zu den knappen und für die Verbraucher relativ teuren Importgütern gehörte Kaffee. Auf einigen Gebieten waren beachtliche Erfolge zu verzeichnen. Die Verfassung von propagierte eine sozialistische Kultur , das kulturvolle Leben der Werktätigen und eine enge Verbindung der Kulturschaffenden mit dem Leben des Volkes. Abseits des offiziellen DDR-Kulturbetriebs entstanden jedoch auch Subkulturen , die der staatlichen Zensur nur eingeschränkt zugänglich waren.

In der Sowjetischen Besatzungszone ging es noch hauptsächlich um die Überwindung der faschistischen Barbarei, der man den Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands KB entgegensetzte. Da die Ergebnisse der Kampagne den Erwartungen qualitativ nicht entsprachen, distanzierten sich die DDR-Verantwortlichen später wieder von dem Ansatz, die sozialistische Kunst und Literatur von den Werktätigen selbst hervorbringen zu lassen.

Gab es allein 86 Theater, 40 Sinfonieorchester, Einige Formationen wie Karat oder City feierten auch international Erfolge. Als die Repressionen im Anschluss an den Mauerbau einer Phase neuer Werbung der SED um Zustimmung in der Bevölkerung wichen, wurden vorübergehend auch die aus dem Westen importierten Musikangebote und Tanzformen offiziell toleriert und gefördert. Es folgte ein Exodus vieler prominenter Künstler, wie z.

Manfred Krug oder Nina Hagen. Juni dar, darunter auch Publikum aus West-Berlin. Seit etwa entstand die Grufti-Bewegung. In der Berufsausbildung vollzog sich eine ähnliche Entwicklung. Waren es noch Berufsschulen, zählte man noch Im Jahr zählte man noch Fachschulen und 53 Hochschulen und Universitäten.

Aufbauend auf der Vorschulerziehung im Kindergarten und der ab den er Jahren für alle Kinder verbindlichen zehnklassigen polytechnischen Oberschule POS [] folgten.

In Teilen der Bezirke Dresden und Cottbus wurde nach ein umfassendes sorbisches Schulwesen eingerichtet, das zunächst stark gefördert und ausgebaut wurde. Nach einem Umschwung in der staatlichen Sprachpolitik war der Besuch des Sorbischunterrichts nach nicht mehr obligatorisch und die Schülerzahlen sanken dramatisch.

Trotz einer Ausbildungs- und Arbeitsplatzgarantie und einem sehr hohen Anpassungsdruck auf nicht der Norm entsprechende Jugendliche gab es eine signifikante Anzahl von Ungelernten [] in der DDR. Die Freiheit der Berufswahl war dadurch oft eingeschränkt. Ab mussten Mädchen und Jungen der 9. Klasse am Wehrunterricht teilnehmen, eine Freistellung war nicht möglich.

Wesentlicher Teil des praktischen Wehrunterrichts war ein Wehrlager für die Jungen oder ein Lehrgang für Zivilverteidigung für Mädchen sowie für Jungen, die nicht am Wehrlager teilnahmen. In Kindergärten und Schulen wurde systematisch auf die Ausbildung sportlicher Fitness hingearbeitet, einerseits aus Gründen der Volksgesundheit, aber auch bereits zum Zwecke der Talentsichtung und -förderung für den Hochleistungssport, mit dem die DDR ihr internationales Renommee zu steigern bestrebt war.

Die Ausbildung der Nachwuchstalente erfolgte in besonderen Sportschulen und später in Leistungszentren. Das System wurde wissenschaftlich begleitet durch ein sehr differenziertes System an sportwissenschaftlichen Einrichtungen, in dessen Mittelpunkt Trainingprozess und Trainingslehre standen.

Gefördert wurde zum einen der Breitensport. Ulbricht prägte den Satz: Im Jahr gab es z. Es gab Sportstadien und 1. An den Kreis- und Bezirksspartakiaden nahmen insgesamt 1. Weit verbreitet, aber auch umstritten ist die Bezeichnung der DDR als totalitär. Andere betrachten den Totalitarismusbegriff als nur eingeschränkt auf die DDR anwendbar oder lehnen ihn entschieden ab.

Dabei wird teilweise geltend gemacht, dass sich der Charakter des Regimes im Lauf der Zeit gewandelt habe: In der Ära Ulbricht und insbesondere während der fünfziger Jahre sei das Regime durchaus totalitär gewesen, wohingegen die Ära Honecker eher durch eine Aufweichung der Repression und des staatlichen Propagandamonopols gekennzeichnet sei. Er versuchte nachzuweisen, dass die für moderne Industriestaaten typischen Modernisierungs- und Differenzierungsprozesse auch in sozialistischen Staaten abliefen.

Zum einen gehe es darum, das NS-Regime zu verharmlosen und die deutsche Schuld am Holocaust zu relativieren, zum anderen sei eine Dämonisierung der DDR beabsichtigt, die tagesaktuellen politischen Zwecken diene, neuerdings der Delegitimierung der Partei Die Linke.

Der sozialistische Traum lässt mehr Lesarten zu als der nationalsozialistische Zivilisationsbruch. DDR ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Christen und Kirchen in der DDR. Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik.

Chronik der DDR — Politisches System der DDR. Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik. Provisorisches Staatswappen der DDR Januar bis Mai bis Staatswappen der DDR September bis 2.

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Kein Bild, sehr guter Ton:

Closed On:

Das lasse ich mir von linksversifften nicht wegnehmen. November um

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