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Internet-Shopping: Warum online Einkaufen sich lohnt

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Virenschutz Leitfaden - Schritt für Schritt zum sicheren Computer Die Leichtfertigkeit, mit der Millionen Computernutzer täglich zahlreiche Stunden im Internet surfen, ohne sich Gedanken über mögliche Gefahren zu machen, ist erschreckend. Virenschutz Leitfaden - Schritt für Schritt zum sicheren Computer Die Leichtfertigkeit, mit der Millionen Computernutzer täglich zahlreiche Stunden im Internet surfen, ohne sich Gedanken über mögliche Gefahren zu machen, ist erschreckend.

Wie wir kaufen, ändert alles

Wie Eltern ihre Kinder auf die Netzwelt vorbereiten können, zeigen wir oben in der Bildergalerie. Eltern sollten ihre Kinder daher auf mögliche Gefahren vorbereiten. Bei den Eltern werben die Betreiber damit, dass sie die Online-Umgebung besonders kinderfreundlich gestalten - etwa durch restriktive Privatsphäre-Einstellungen. Es reicht, ein falsches Geburtsdatum anzugeben - und schon ist ein Nutzerprofil erstellt. Eltern wissen oft nicht, dass ihr Kind auf einer Freundschaftsplattform angemeldet ist.

Dabei sollten besonders junge Kinder grundsätzlich in Online-Netzwerken begleitet werden. Das fängt bei Beleidigungen an Oft schwiegen betroffenen Kinder, Eltern oder Lehrer werden erst gar nicht auf solche Fälle aufmerksam. Die Einstellungen sind oft schwer zu finden. Das bestätigt eine europaweite Umfrage der Europäischen Kommission. Nur jeder Zweite der befragten bis Jährigen wusste nach eigenen Angaben, wie er die Privatsphäre-Einstellungen von Profilen in sozialen Netzwerken verändern kann.

In der Realität könnten es noch weniger sein. Ihre Profile und Beiträge sind nicht öffentlich im Netz zu finden und können nur von bestimmten Nutzergruppen wie den eigenen Freunden gelesen werden. In Netzwerken können auch moralisch fragwürdige Personen Kontakt zu Kindern aufnehmen und extremistische, pornografische oder gewaltvolle Inhalte verbreiten.

Kinder auf soziale Netzwerke vorbereiten Ein Verbot hilft aber kaum weiter, darin sind sich die Expertinnen einig. Eltern sollten die Angebote nicht per se als schlecht einstufen und sie ihren Kindern verbieten, sondern sich über Gefahren und Schutzmöglichkeiten informieren.

Gut ist auch, das Profil auf Facebook gemeinsam anzulegen und einzustellen. Allgemeine Tipps bieten Jugendschützer auf Websites wie www. Was ist heute los in Berlin? Die Jobbörse für Berlin und Brandenburg mit WhatsApp-News Was ist heute los in Berlin? Jeder zehnte Jugendliche gefährdet. Jugendliche im Internet Ich surfe, also bin ich süchtig? Diskussion über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1.

Nicht alles ist so dramatisch wie es auf den ersten Blick scheint! Ist diese überdurchschnittliche Verwendung des Internets wirklich so schlecht? Beispielsweise erfahre ich, über das "soziale Netzwerk" Facebook innerhalb von wenigen Minuten, wenn eine Vorlesung ausfällt. Auch das Ich während Vorlesungen online bin ist für meine Mitstudenten von Vorteil.

Somit konnte ich ihnen Tafelbilder ganz einfach über WhatsApp oder Facebook senden, da diese nicht anwesend sind oder einfach mal einen Anruf in Skype starten, damit diese die Vorlesung mithören können.

Jegliche Informationen oder Hilfestellung rund um das Studium findet meine Kommilitonen auch ganz einfach und schnell in Facebook. Aber das ist nur einer der Vorteile von der "aktiven" Nutzung des Internets.

Schon seit meinem Die Verbindung zu meinem sozialen Umfeld und auch zu meinen "real-Life" Freunden habe ich nicht verloren, da diese ebenfalls mit mir zusammen gerne die eine oder andere Runde im Spiel "League of Legends" spielen oder gemeinsam mit mir gegen Bosse und finstere Monster gekämpft haben. Einige von meinen virtuellen Freunden, mit denen ich gerne zusammenspiele, habe ich auch persönlich getroffen. Das ist auch was Interessantes, wenn man die Person mit der man seit Monaten zusammenschreibt, redet und Abenteuer erlebt auf einmal vor sich hat.

Meine Noten mussten nicht darunter leiden, dass ich gerne Stunden im Netz verbracht habe. Ich habe mein Fachabitur gemacht und studiere. In meinem Studiengang habe ich auch Leute kennengelernt die ebenfalls gerne "World of Warcraft", "League of Legends", "Diablo3", "Starcraft2" oder "Dota2" spielen und es auch bis zum Studium geschafft haben. Die Menschen, die ich im Internet kennenlerne, sind meist 3 Jahre älter oder jünger als. Manche waren auch 7 Jahre älter, jedoch haben diese Personen mir auch bei meinem Berufswunsch weitergeholfen.

Sogar bei Schulaufgaben konnten mir welche behilflich sein, obwohl diese vielleicht km weiter weg wohnen. Natürlich habe ich ihnen auch bei ihren programmier Aufgaben geholfen. Ich bin kein Psychologe, auch kein Experte lediglich ein einfacher Student, der so was aus erster Hand miterlebt hat und aus Erfahrung spricht. Einige Fälle, in denen Personen sehr tief gesunken sind, gibt es sicher, jedoch ist das meiner Meinung nach nicht die Mehrheit.

Ich erhoffe mir nicht, dass Eltern vor dem "Facebook-Konsum" gewarnt werden oder den Kindern eine Internetsperre geben sollen.

Es ist wichtig, dass in der Sekundarstufe 1 die Kinder gewarnt und aufgeklärt werden, was das Internet mit sich bringt. Immerhin macht man so was für Alkohol, Zigaretten und Drogen auch! Die Vorteile, aber auch die Gefahr vom Verlust der Privatsphäre müssten geschildert werden.

Wenn es Mangel an Fachkräften gibt oder man mit den Kosten nicht hinterherkommen kann, dann sollte man IT-Firmen finden, welche bei Veranstaltungen an Schulen diese Arbeit abnehmen.

Oft werden auch die Eltern angeprangert und kritisiert, was in der heutigen Zeit auch einfach nur überflüssig ist. Viele Eltern würden sich gerne um Ihre Kinder kümmern, jedoch können sie es nicht. Oft müssten Eltern bis zu 12 Stunden arbeiten, mit mehr als einem Job um die Familie zu ernähren. Es ist im Endeffekt nicht leicht zu sagen, dass man einfach mal einen Spaziergang zum Spielplatz macht mit den Kindern.

Ohne diese Info ist das alles uninteressantes Gerede. Sucht zerstört und daran kann man sie erkennen! Weder die Zeit, noch die Intensität entscheidet über die Sucht, sondern man erkennt sie an den Auswirkungen. Gibt es noch soziale Kontakte? Kann eine Partnerschaft gelebt werden?

Unzählige Spezialisten aus dem Netz auf dem Vormarsch

Bestraft unsere Regierung Saudi-Arabien mit Recht? Sich hier auf Voreinstellungen zu verlassen, ist grob fahrlässig.

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Eltern sollten ihre Kinder daher auf mögliche Gefahren vorbereiten. Die Höhe ist oft ein Streitpunkt.

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