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A.B.S. Factoring – Forderungsverkauf mit Full Service

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Vergleichen Sie die Finanzierungskosten, die Ihnen bei A.B.S. Factoring entstehen, mit denen eines Kredits oder anderer Finanzierungsinstrumente, werden Sie gleich sehen: Sie zahlen für ein Mehr an Liquidität, Unabhängigkeit und Professionalität weitaus weniger als zu erwarten. Die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen als Basis unternehmerischer Entscheidungen Autor: Dipl.-Kfm. Jörg Carstens, Windhagen CAMAC solutions GmbH.

In diesem Fall kann das Working Capital Turnover über Zeit stark schwanken und ist nicht so aussagekräftig über die operative Effizienz des Unternehmens. Das Current Ratio ist die am weitesten verbreitete Kennzahl für Liquidität. Je höher die Liquidität, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Unternehmen seinen kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann.

Ein realistischer Bereich für das Current Ratio liegt zwischen 1,2 und 1,7. Das Quick Ratio ist eine etwas enger ausgelegte Kennzahl als das Current Ratio , weil die Lagerbestände, die manchmal etwas schwerer zu liquidieren sein können, nicht im Zähler enthalten sind. Forderungen sind typischerweise gut in Bargeld umzuwandeln.

Auch hier deutet ein hohes Quick Ratio auf eine hohe Wahrscheinlichkeit hin, dass eine Firma ihre Rechnungen kurzfristig zahlen kann. Das Cash Ratio ist nochmal enger ausgelegt als das Quick Ratio. Im Zähler sind nun nur noch Barmittel und Äquivalente z. Ein hohes Cash Ratio deutet auf eine hohe Wahrscheinlichkeit hin, dass eine Firma ihre Rechnungen kurzfristig zahlen kann. Die Geldumschlagsdauer ist die Summe aus Debitorenlaufzeit und Lagerdauer abzüglich der Kreditorenlaufzeit und gibt Aufschluss darüber, wie schnell ein Unternehmen seine Investition in Lagerbestand wieder in Bargeld umwandeln kann.

Eine hohe Geldumschlagsdauer ist in der Regel nicht gewollt. Wenn die Geldumschlagsdauer zu hoch ist, dann bedeutet das, dass ein Unternehmen zu viel Kapital im Verkaufsprozess gebunden hat. Je höher die Kennzahl, desto höher die Abhängigkeit von Fremdkapital. Die Gesamtverschuldung wird von Analysten nicht immer gleich berechnet. Eine gängige Annahme für die Gesamtverschuldung ist die Summe aus langfristigen Verbindlichkeiten und kurzfristigen, verzinslichen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , Pensionsrückstellungen un andere Rückstellungen zur Gesamtverschuldung. Das Debt-to-Equity Ratio zu interpretieren ist gar nicht so einfach, da der Wert sehr stark von der Industrie abhängt. Hier schauen Investoren am besten auf den Durchschnitt in vergleichbaren Industrien. Um einmal einen groben Anhaltspunkt zu geben: Der dynamische Verschuldungsgrad gibt Investoren eine Aussage darüber, wie lange es dauern würde, die vorhandenen Schulden mithilfe des derzeitigen Cash Flows zurückzuzahlen.

Ein dynamischer Verschuldungsgrad von 2 Jahren wird typischerweise als gut angesehen, ab einem Wert von über 5 Jahren wird es kritisch. Diese Zahlen sollten wir allerdings nur als grobe Anhaltspunkte nutzen. Je nach Industrie kann es hier noch signifikante Unterscheidungen geben. Das gesamte Kapital beinhaltet die die Gesamtverschuldung wie oben beschrieben kann es hier leicht abweichende Definitionen geben sowie das gesamte Eigenkapital inklusive der Vorzugsaktien Preferred Stock.

Die Eigenkapitalquote gibt an, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtvermögen ist. Auch hier kann es, analog zum Debt-to-Capital Ratio , abweichende Definitionen des Gesamtvermögens bzw. Die Zinsdeckung gibt uns eine Indikation über die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Verbindlichkeiten inklusive Zinsen zurückzuzahlen. Je geringer die Zinsdeckung, desto schwieriger wird es für ein Unternehmen, die Zinsen auf seine Kredite zu zahlen.

Die Nettoverschuldung wird berechnet als die Summe aus langfristigen Verbindlichkeiten und kurzfristigen, verzinslichen Verbindlichkeiten abzüglich Barmittel und Äquivalente. Nettoverschuldungsquoten von kleiner 1 Jahr sind sehr gut, ab 3 Jahren wird es kritisch.

Bei Nettoverschuldungsquoten von über 8 ist höchstwahrscheinlich keine Tilgung möglich. Für Firmen mit hohem Leasinganteil z. Fluglinien ist diese Kennzahl die aussagekräftigere. Bei solchen Firmen wird die Zinsdeckung durch Hinzuaddieren der Leasingraten um einiges niedriger sein. Die Sachinvestitionsquote bezeichnet das Verhältnis aus Sachinvestitionen, also Investitionen in Produktionsanlagen etc.

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Unsere Experten setzen sich gerne mit Ihnen in Verbindung. Kontaktieren Sie uns jetzt. Factoring Submenu left A. Wir finanzieren Ihr Wachstum! Factoring — Forderungsverkauf mit Full Service. Kontaktieren Sie unsere Experten! Sofortige Liquidität in 4 Schritten: Die Mehrwerte von Factoring: Diese Vorteile bietet Ihnen unser Finanzierungsinstrument: Ihre Forderungen sind gegen Zahlungsausfall versichert — auch bei Auslandsgeschäften.

Übernahme des Forderungs- bzw. Debitorenmanagements — angefangen bei der Bonitätsprüfung Ihrer Abnehmer über das Mahn- und Inkassowesen bis zur Rechtsverfolgung im Ernstfall Klarer Wettbewerbsvorsprung: Mehr Leistung bei geringeren Kosten.

Die Factoring-Gebühr ist bezogen auf das umgesetzte Forderungsvolumen berechnet. Der Zinssatz errechnet sich auf das tatsächlich genutzte Finanzierungsvolumen. Ihr Wettbewerbsvorteil dank vieler hilfreicher Informationen: Der Newsletter der A.

JA, ich möchte den Newsletter von A. Ich bin daher mit der Speicherung und Nutzung meiner Daten einverstanden. Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen und akzeptiere diese.

Die Einwilligung kann jederzeit hier widerrufen werden. Der Ausfall eines Netzwerkknotenpunktes führt nicht zum Ausfall des gesamten Systems. Die Software wird auf einem virtuellen Rechner bereitgestellt, und kann auf Zeit gemietet werden. Neben diesen positiven Effekten besteht die Gefahr von Datenmissbrauch und Datendiebstahl, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Daten durch verschiedene Firmen.

Unter Cocooning wird von Trendforschern eine Tendenz bezeichnet, sich aus dem öffentliche Leben in den privaten Bereich zurück zuziehen. In diesem Zusammenhang erfährt die Ausstattung des privaten Lebensbereichs eine besondere Bedeutung zum Beispiel durch den Erwerb neuer Möbel oder Unterhaltungselektronik.

So haben sich die Ausgaben für diese Güter auch in Zeiten der Finanzkrise konstant bis leicht steigend entwickelt. Ziel ist es, Neuentwicklungen nicht nur auf interne Ressourcen zu beschränken, sondern frühzeitig auf externes Know-how zurückzugreifen.

Der Management- und Organisationsansatz fördert eine enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten, so dass im Voraus Synergien entdeckt und dann ab der Produktions- und Markteinführungsphase Kosten gespart werden können.

Dabei werden die strategischen Ziele aufeinander abgestimmt und miteinander definiert, so dass die operativen Tätigkeiten danach ausgerichtet werden können. Gemeinschaftliche, organisierte und abgestimmte Beschaffung. Es dient dazu, einen transparenten Beschaffungsmarkt zu schaffen, indem mehrere Unternehmen zu einem Beschaffungsobjekt Angebote abgeben. Compliance Management stellt sicher, dass alle verbindlichen Unternehmensrichtlinien effektiv und effizient erfüllt werden.

Die Sicherung der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung sind ebenso Bestandteil von Compliance Management, wie der Vermögensschutz mit Aufdeckung und Verhinderung von Vermögensschädigungen.

Beschaffungskooperationen zwischen selbstständigen Tochterunternehmen eines Konzerns werden als Conglomerate Purchasing Group Purchasing bezeichnet. Der Kunde gibt an, welchen Wert er bestimmten Produkteigenschaften beimisst.

Aus den so ermittelten Teilnutzenwerten lässt sich der Gesamtnutzen ableiten. Connectivity beschreibt die die Vernetzung der Lieferkette unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit von Softwareschnittstellen und führt zu einem unternehmensübergreifenden Austausch von Daten. Eine umfangreiche Datenbasis und entsprechende Software versetzen die Einkaufsabteilung in die Lage, die Bestellplanung und Bestelldurchführung noch detaillierter aber gleichzeitig automatisiert abzuwickeln.

Durch den Datenaustausch sowie die Schaffung einer homogenen Datenbasis können Bedarfe und Bestände entlang der Lieferkette besser geplant und disponiert werden. Eingehende Kundenaufträge können sofort mit der Verfügbarkeit der Lieferkette verglichen werden und somit entlang dieser Bestände vollständig reduziert werden. Der Bullwhip Effekt wird so vermieden. Dieser beinhaltet die Vertragsstrategie eines Unternehmens, Vertragssteuerung und-optimierung, Vertragsverhandlungen und —verwaltung sowie das Management von Rückerstattungen, Rabatten und Gebühren.

Für weitere Informationen siehe Vertragsmanagement. Das Abgrenzungsmerkmal dieser Produkte besteht darin, dass der Ge- oder Verbrauch vereinfacht wurde, beispielsweise indem verzehrfähige Mahlzeiten angeboten werden.

Corporate Social Responsibility verfolgt den unternehmerischen Ansatz, gesellschaftliche Verantwortung über die gesetzlichen Pflichten hinweg zu übernehmen. Auf Grund der zunehmenden Sensibilisierung der Konsumenten wird diese strategische Komponente zu einem immer wichtigeren Kriterium für den Unternehmenserfolg. So dient diese Ausrichtung schon heute auf Finanzmärkten als Bewertungsindikator.

Die Beanstandung von Mängeln an gelieferter Ware wird mit der Forderung an eine Kostenrückerstattung verbunden. Cross Docking ist ein logistisches Verfahren des Efficient Consumer Response ECR und bezeichnet eine effiziente Nachschubsteuerung durch die sich die Bestände im Distributionslager senken lassen und ggf. Beim Cross Docking liefert der Hersteller die Ware nicht mehr direkt zum Kunden, sondern an eine zentrale Docking Station wo eine filialgerechte Kommissionierung erfolgt und die Ware zum Kunden ausgeliefert wird.

Die ursprüngliche Funktion des Lagers wird somit aufgegeben und durch einen effizienten Umschlagplatz ersetzt. Durch die steigende Sehnsucht vieler Konsumenten nach Einzigartigkeit und Differenzierung sehen sich viele Unternehmen zunehmend mit der Herausforderung konfrontiert, individualisierte Produkte herstellen zu müssen.

Mit diesem als Mass Customization bekannten Konzept der individuellen Massenfertigung sind weltweit inzwischen viele Unternehmen erfolgreich. Ein Data Warehouse bezeichnet eine Datenbank, in der alle Arten von Unternehmensinformationen gesammelt und systematisch abgelegt werden. Optimalerweise haben alle Unternehmensteile Zugriff auf das Data Warehouse, damit eine durchgehende Wissensverfügbarkeit vorherrscht. Siehe Days Payables Outstanding. Dies wiederum mindert die Kapitalbindung im Unternehmen.

Der Wareneinkauf auf Ziel stellt somit eine Finanzierungsquelle für das Unternehmen dar und mindert die Kapitalbindung des Unternehmens. Siehe Days Inventory Held. Als eine Komponente des Cash-to-Cash-Cycle geben sie an wie viele Tage durchschnittlich vergehen, bis Kunden ihre Forderungen begleichen bzw. Sie messen somit die Zeitspanne, die zwischen der Realisierung eines Umsatzes und dem tatsächlichen Geldeingang nach der Zahlung der Forderungen durch den Kunden liegt. Der aus dem Controlling stammende Begriff Deckungsbeitrag stellt eine grundlegende Kennzahl dar und gibt die Differenz zwischen dem Verkaufserlös und den variablen Kosten wider.

Die Intention der Deckungsbeitragsrechnung ist es herauszufinden, in welchem Umfang ein Produkt die fixen Kosten deckt. Obwohl ein Unternehmen kurzfristig Produkte zu einem Betrag verkaufen kann, der lediglich die variablen Kosten deckt, gilt es langfristig alle Kosten zu decken um ein wirtschaftliches Agieren zu sichern.

Bestandsveränderungen Anlieferungen, Verkäufe werden hierbei in Echtzeit verarbeitet. Droht ein Artikel nicht mehr lieferbar zu sein, erfolgt eine Warnung im System. Siehe hierzu auch Out of Stock. Design to Cost strebt das Ziel an, neue Produkte unter optimalen Kostengesichtspunkten zu konstruieren und somit Kundenwünsche zu einem Minimum an Kosten zu realisieren.

Unter Desktop-Purchasing-Systeme werden Systeme verstanden, die es jedem einzelnen Mitarbeiter von seinem Rechnerarbeitsplatz ermöglichen, seine Bedarfe in Bestellungen umzuwandeln. Dies geschieht zumeist über die Auswahl der Artikel in elektronischen Produktkatalogen.

Siehe auch horizontale Integration und diagonale Integration. Services Procurement Die Dienstleistungsbeschaffung beschreibt den Einkauf von Dienstleistungen, die für den Arbeitsfluss in einem Unternehmen benötigten werden. Dabei können Dienstleistungen in ganz unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens und in unterschiedlicher Tiefe auftreten.

So können sowohl einzelne Dienstleistungen, so wie ganze Geschäftseinheiten zum Beispiel die Buchhaltung an externe Anbieter abgegeben werden. Direkte Einflussnahme des Abnehmers auf den Lieferanten zur Steigerung von dessen Leistungsfähigkeit.

Zur Ermittlung des Unternehmenswertes mittels DCF-Verfahren stehen verschiedene Varianten zur Verfügung, denen wiederum unterschiedliche bewertungsrelevante Cash Flows und anzuwendende Diskontierungszinssätze zugrunde liegen. Dispute Management unterstütz Unternehmen bei der Bearbeitung von Kundenreklamationen und Klärungsfällen, die sich auf den Forderungsbestand beziehen.

Dieser enthält sämtliche Daten, die sich bereits im Buchhaltungssystem befinden, als auch Informationen, die für den Klärungsfall neu erfasst werden. Dispute Management Systeme finden insbesondere im Rahmen des Financial Supply Chain Management Anwendung und helfen mittels elektronischer Prozessabwicklung Reklamationen schneller zu bearbeiten und das Forderungsmanagement zu optimieren. Gründe hierfür können unter anderem international auftretende Währungsrisiken, politische Instabilität oder schlechte Infrastruktur sein.

Double Sourcing bezeichnet den Bezug einer Materialart bei zwei Lieferanten. Modell zur transparenten Ermittlung und Darstellung von Potenzialen zum Abschluss einer Potenzialanalyse unter Berücksichtigung der drei Modelle: Lieferantenmanagement , Beschaffungsorganisation , Beschaffungscontrolling und Global Sourcing 2.

Gewichtung der Veränderbarkeit einer Warengruppe anhand des Versorgungsrisikos und der Angebotsmacht des Anbieters 3. Auswahl der Warengruppe , Auswahl relevanter Projekte aus der Firmendatenbank und gewichtung des Potenzials Die in den unterschiedlichen Modellen ermittelden Potenziale fliesen je nach Gewichtug des Gesamtmodells in das Endpotenzial ein. Prinzip des Dual Sourcing ist das Beziehen von gleichen Beschaffungsobjekten durch zwei verschiedene, voneinander unabhängige Lieferanten.

Ziel des Dual Sourcing ist es, die Gefahr des Versorgungsengpasses sowie das Risiko der Lieferantenabhängigkeit zu minimieren. Bereitstellungszeit Die durchschnittliche Wiederbeschaffungszeit gibt die Zeitspanne an, die erforderlich ist, um Materialien bereitzustellen. Veränderungen dieser Kennzahl haben Einfluss auf die Lieferbereitschaft und die Höhe der Lagerbestände.

Beim EAN-Code handelt es sich um eine europaweite genormte Schnittstelle zwischen der artikelbezogenen Datenverarbeitung der verschiedenen Handelsstufen.

Somit ermöglicht es diese Kennzahl eine globale Vergleichbarkeit des Unternehmensergebnisses herzustellen, da regionale Unterschiede zum Beispiel in Bezug auf Steuerbelange nicht berücksichtigt werden. Im Rahmen der Beschaffung tritt der Einkäufer als Auktionsinitiator auf. Die Lieferanten stehen hierbei im direkten Wettbewerb und unter- bzw. Ziel ist es, den jeweiligen Lieferant mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu ermitteln.

Eine E-Auktion sollte am Ende einer Ausschreibungsphase zur endgültigen Entscheidungsfindung durchgeführt werden. Es sollten jedoch mindestens drei Lieferanten an einer Auktion aktiv teilnehmen und die Nachfrage sollte eindeutig spezifisiert sein, sowie einem angemessenen Wert entsprechen, um den Aufwand einer E-Auktion zu rechtfertigen.

E-Business beschreibt die Gesamtheit aller automatisierbaren Geschäftsprozesse, die über Kommunikations- und Informationstechnologie abgewickelt werden. Durch die Integration der Geschäftsprozesse und deren Automatisierung können Transaktionskosten gesenkt werden.

Der Lieferant stellt hierbei dem beschaffenden Unternehmen ein Verzeichnis mit Produkt- und Dienstleistungsbeschreibungen online zur Verfügung. Im B2B-Bereich werden Lieferantenkataloge häufig in das unternehmenseigene Beschaffungssystem integriert.

In einem solchen Fall sind Schnittstellen zu den jeweiligen E-Procurement - bzw. Häufig werden C-Teile über E-Kataloge beschafft. E-Collaboration beschreibt die web-basierte Zusammenarbeit zwischen allen an einem Projekt Beteiligten Personen. Der Internet-Browser wird zur wichtigsten Kommunikationsplattform.

Damit stehen alle Informationen jederzeit zur Verfügung. Ecologial Footprint beschreibt also die Nutzung und den Verbrauch von natürlichen Ressourcen, wenn diese in die Produktion eingehen oder im Zusammenhang von Dienstleistungen verbraucht werden.

Heute gibt es verschiedene Organisationen, die den Ecological Footprint von Unternehmen oder Endverbrauchern berechnen. Hierzu zählt der Informationsaustausch für eine Transaktion, die Transaktions- und Zahlungsabwicklung, sowie die damit verbundene Dienstleistungen. Ein negativer EVA hingegen, bedeutet, dass die Finanzierungskosten nicht durch das Nettobetriebsergebnis gedeckt werden.

Net Operating profit after taxes , Nettobetriebsergebnis nach Ertragssteuern - Capital: Weighted average cost of capital, gewichteter Gesamtkapitalkostensatz. Ursächlich hierfür sind bspw. Der Ausdruck Economies of Scope bezeichnet Verbundeffekte, die trotz zunehmender Produktvielfalt entstehen und Kosteneinsparungen bewirken.

Diese Synergieeffekte werden erzielt, wenn für unterschiedliche Produkte gemeinsame Ressourcen, also Fertigungsanlagen, Vertriebskanale etc. Denn dann sind die Gesamtkosten der Produktion niedriger, als die Produktkosten die entstünden, wenn die Produkte getrennt gefertigt würden.

Es entstehen Ecomonies of Scope, da eine bereits vorhandene Ressource lediglich besser ausgelastet wird und keine Neuanschaffung notwendig ist. Die Effektivitätskennzahl beschreibt das Verhältnis eines Outputs zu einem definierten Ziel. Dabei sollen Ineffizienzen entlang der Lieferkette, unter besonderer Berücksichtigung von Kundenwünschen, vermieden werden.

Der Begriff Efficient Replenishment stellt eine Strategie für die Warenversorgung sowie des darauf gerichteten Kommunikationsflusses dar.

Efficient Replenishment ist die logistische Komponente des Efficient Consumer Response Konzeptes und beschreibt einen Oberbegriff, der wiederum verschiedene Konzepte zur Verbesserung zusammenfasst. Die Handelsbeziehungen werden aufgrund der weltweiten Vernetzung effizienter, wenn beispielsweise die Bonität oder die Qualität eines Lieferanten bereits durch unabhängige Dritte bestätigt wurde. Aufgrund der optimal aufeinander abgestimmten Planung wird die gesamte Supply Chain effizienter.

Die Effizienz beschreibt also die Wirksamkeit von Strukturen, beantwortet dabei jedoch nicht die Frage, ob diese Struktur grundsätzlich sinnvoll ist. Innerhalb einer EDV-Umgebung werden in dem Einkaufscockpit alle einkaufsrelevanten Kennzahlen übersichtlich dargestellt.

Die Berechnung erfolgt im Hintergrund. Lieferantenumsätze und offene Bestellungen. Einkaufsdienstleistungen angeboten von Einkaufsdienstleistern haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen und werden von Unternehmen sowohl für einzelne Dienstleistungen oder sogar für ganze organisatorische Geschäftseinheiten in Anspruch genommen. Die Einkaufsfinanzierung beinhaltet den Aufbau und die Implementierung von kunden- und warengruppengerechten Finanzierungskonzepten.

Sie schützen vor Währungsrisiken und Forderungsausfall. So trägt der Einkauf durch die Ausnutzung verschiedener Modelle zur Liquiditätssteigerung des Unternehmens bei.

Die Einkaufsorganisation regelt die Struktur und die Verantwortlichkeiten in einer Einkaufsabteilung. Beim Zentraleinkauf nimmt nur eine Stelle im Unternehmen oder eines Unternehmensverbunds Einkaufsaufgaben wahr. Dadurch lassen sich Mengenrabatte und eine vereinfachte Produktionsplanung realisieren. Durch die jeweils geringeren Mengen lassen sich keine Mengenvorteile realisieren- es kann jedoch auf spezielles Know-How der Einkäufer zurückgegriffen werden.

Existiert ein federführenden Einkauf für eine bestimmte Waren- oder Produktgruppe, spricht man vom Lead Buying.

Ziel ist es, die Marktposition aufgrund der Mengen- und Prozessbündelung zu verbessern. Durch diese Charakteristika versteht sich das Lead Buying als Kompromiss zwischen zentraler- und dezentraler Beschaffung. Dabei lässt sich das preisliche Einkaufsvolumen wie folgt ermitteln: Eine Tonne Rohstall kostet Euro.

Eine Erhöhung des Wert ist anzustreben. Die Berechnung der Einstandskosten basiert auf dem individuellen Angebots- oder einem veröffentlichtem Listenpreis.

Von diesem werden verschiedenartige Preisnachlässe subtrahiert: Sowohl am Anfangs- als auch am Endpunkt des Rechnungsprozesses liegen die Daten in digitaler Form vor, womit eine durchgängige elektronische Abwicklung möglich ist. Von der Erstellung der Rechnung, bis zum Zahlungsabgleich beim Rechnungssteller, werden die Prozesse elektronisch abgebildet. EBPP beinhaltet dabei zwei Teilprozesse: Hierbei wird die Rechnung dem Rechnungsempfänger auf elektronischem Weg z. Link oder E-Mail zugestellt.

Elektronischer Datenaustausch EDI bezeichnet alle elektronischen Verfahren des asynchronen, vollautomatischen Datenaustauschs zwischen den Anwendungssystemen zweier Organisationen. So können beispielsweise Daten der Warenwirtschaftssysteme der angebundenen Unternehmen ausgetauscht werden. Der Vorteil liegt in der sehr schnellen vollautomatischen Übertragung der Daten und einer maximalen Rationalisierung der Geschäftsprozesse begründet.

E-Invoicing Die elektronische Rechnungsstellung ist die papierlose Rechnungsstellung auf elektronischem Wege. Der Lieferant führt im Vorfeld alle für die Rechnungsstellung relevanten Daten zusammen und stellt diese dem Kunden zu.

Unter einem elektronischen Marktplatz wird eine elektronische, auf Internettechnologie basierende, Plattform verstanden, die sowohl Käufer und Verkäufer als auch angebotene und nachgefragte Mengen virtuell zusammenbringt. Dabei können die IT-Systeme von Kunden und Lieferanten über die Unternehmensgrenzen hinweg an den elektronischen Marktplatz angebunden werden.

Für Einkäufer besitzt der Aspekt Energieeffizienz weitreichende Implikationen. Denn vielfach kann ein Einsparpotenzial identifiziert und realisiert werden, zum Beispiel in den Bereichen Beleuchtung, Druckluft- und Pumpensysteme, Kältetechnik, Lufttechnik und Fördertechnik.

Viele Unternehmen haben bereits Einsparpotenziale erkannt und suchen weltweit nach Techniken und Verfahren, welche es erlauben, die benötigte Energie wirtschaftlicher einzusetzen. Vor diesem Hintergrund wird künftig nicht mehr allein der Anschaffungspreis eines Produktes den Ausschlag geben, sondern vielmehr die Betriebskosten , der Energieeinsatz sowie der tatsächliche Rohstoffverbrauch.

E-Procurement beschreibt die elektronische Abwicklung von operativen Beschaffungsvorgängen. Systeme können beispielsweise auf Java oder anderen Entwicklungsumgebungen aufbauen. Denn diese Kompetenz stellt unter anderem sicher, dass der Einkäufer teure Ausfallzeiten in der Produktion minimieren kann.

In der Praxis wird die Versorgungssicherheit oftmals durch die Implementierung eines Konsignationslagers sichergestellt. In der Praxis ist die Abgrenzung von E-Sourcing operativer Einkauf und E-Procurement strategischer Einkauf oftmals unklar, so dass beide Begriffe für die elektronische Abwicklung des gesamten Beschaffungsmanagements eingesetzt werden.

Mit dem Extranet kann die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens Lieferanten, Hersteller, Kunden vernetzt werden. Über das Extranet können z. Interaktionen mit Lieferanten, wie Entwicklungs-, Änderungs-, Innovationsmanagement, abgewickelt werden. Forderungszession Beim Factoring handelt es sich um eine Finanzdienstleistung, die den Verkauf von Forderungen beinhaltet. Der Kaufpreis der Forderungen ergibt sich aus dem tatsächlichen Wert der Forderungen abzüglich der Gebühr und dem Zins, den der Factor für seine Leistung verlangt.

Der Factor selbst tritt nun gegenüber den Kunden seines Klienten als Kreditor auf. Ziel des Factoring-Kunden ist die Realisierung eines direkten Zahlungseingangs auch bei erst späterer Fälligkeit der Forderungen, die Minimierung des Forderungsausfallrisikos sowie die Entlastung von allen mit dem Forderungsmanagement verbundenen Aufgaben.

Dabei wird auf ein Produkt ein zusätzlicher Preis aufgeschlagen. Unter anderem soll durch diesen Preisaufschlag sichergestellt werden, dass alle Teile der Lieferkette zu menschenwürdigen Bedingungen arbeiten können. Zu derartigen Fair trade Produkten zählen oftmals Güter, die auf dem Weltmarkt einem starken Preisdruck bzw. Preisverfall unterliegen, wie zum Beispiel Bananen oder Kakao. Wenn ein Lieferant ein Produkt liefert, das nicht die vereinbarten Produktmerkmale erfüllt, so entstehen Fehlerkosten, die unterschiedlicher Natur sein können, zum Beispiel Imageverlust beim Kunden, Reklamationsbearbeitung oder Nacharbeit in der Produktion.

Bei Minderlieferungen wird hingegen von Fehlmengenkosten gesprochen. Fehlmengenkosten entstehen durch Minderbelieferungen und sind somit abhängig vom Lieferservicegrad.

Je höher der Lieferservicegrad, desto geringer die Fehlmengenkosten. Die Fehlmengenquote stellt, in Kombination mit der Lieferausfallquote und dem Lieferbereitschaftsgrad , ein Instrument dar, um Lieferanten zu bewerten. Die Fehlmengenquote erlaubt Rückschlüsse auf den Umfang der Fehlmengenkosten: Als fertige Erzeugnisse werden diejenigen Produkte bezeichnet, welche die gesamte Wertschöpfung durchlaufen haben und zum Verkauf bereit stehen.

Wertschöpfungstiefe Die Fertigungstiefe eines Unternehmens misst den Anteil der von einem Unternehmen in einer Wertschöpfungskette Supply Chain erbrachten Leistungen bei der Gütererstellung. Unter Tiefe wird dabei die vertikale Ausdehnung innerhalb der Supply Chain, also in Richtung vor- und nachgelagerter Wertschöpfungsstufen verstanden.

Die Wertschöpfung bezieht sich auf die Herstellung von Gütern durch den Einsatz von Produktionsfaktoren. Sind in einem Unternehmen alle Wertschöpfungsstufen vom Rohstoffabbau bis zum fertigen Produkt vorhanden, so existiert die höchst mögliche Fertigungstiefe. Die Fertigungstiefe eines Unternehmens lässt sich durch vertikales Outsourcing verringern. In diesem Kontext spielen insbesondere Make or Buy Entscheidungen sowie strategische Entscheidungen bezüglich der Konzentration auf die Kernkompetenzen eines Unternehmens eine Rolle.

Festpreisvereinbarungen haben zum Gegenstand, dass sowohl für den Abnehmer als auch den Lieferanten der Preis in der Vertragslaufzeit determiniert ist. Dabei muss der Preis während der Vertragslaufzeit nicht fix sein, sondern es kann auch ein im Zeitablauf sinkender oder steigender Preis vereinbart werden.

Eine andere Art der Preisvereinbarung stellt die Preisgleitklausel dar. Fifo steht für First in First out und beschreibt eine Methode, um Verbrauchsmengen monetär zu bewerten. Im Gegensatz zum Lifo-Verfahren wird hier angenommen, dass zuerst eingelagerte Artikel auch zuerst wieder verbraucht werden. Das Fifo-Verfahren ist insbesondere bei verderblichen Produkten anzuwenden. Als die Financial Supply Chain eines Unternehmens wird der monetäre Teil der Logistikkette verstanden, der parallel zur physischen Supply Chain eines Unternehmens verläuft.

Dabei setzt die Financial Supply Chain als finanzielle Wertschöpfungskette bereits vor der Geschäftsanbahnung an und unterstützt den geschäftsübergreifenden Handel bis zur Zahlungsabwicklung. Die Financial Supply Chain zielt darauf ab, die unternehmensübergreifenden Finanzprozesse zwischen Lieferanten, Herstellern, Kunden und anderen Dienstleistern zu ermöglichen.

Um die Angebote eines Lieferanten kritisch zu hinterfragen und dessen Position im Wettbewerb zu analysieren, bietet sich das Five Forces Model von Porter an. Fuhrparkmanagement zur Verfügung stellt. Die Gängigkeitsanalyse ist ein Instrument zur Bestandssenkung. Dabei wird eine Einteilung der Bestände in gängig, ungängig und völlig ungängig vorgenommen.

Gängige Vorräte weisen eine Reichweite von kleiner oder gleich drei Monaten auf. Dagegen zeichnen sich völlig ungängige Bestände Obsolete Vorräte durch eine Reichweite von mehr als zwölf Monaten aus. Zur Wahrung des kaufmännischen Vorsichtsprinzips und zur Sicherstellung einer periodengerechten Zuordnung werden ungängige Bestände durch das Controlling abgewertet.

Die Abwertung verfolgt das Ziel, Auswirkungen auf die Ergebnisrechnung zu glätten und den Effekt der Verschrottung abzufedern. Neben dem Schadensersatz ist eine Schadensersatzhaftung, auch in Form einer Garantie möglich. Diese ist jedoch gesetzlich nicht definiert. Ein Garantiefall tritt ein, wenn der Lieferant für eine bestimmte Eigenschaft eines von ihm gelieferten Produktes eintritt, die er in einer unterschriebenen Garantieerklärung angeführt hat.

Bei einer solchen Erweiterung der gesetzlichen Schadenersatzansprüche erklärt sich der Lieferant bereit, ohne den Nachweis eines Verschuldens für diese bestimmten Eigenschaften einzustehen.

Zeigt denAnteil der indirekten Kosten. Hohe Werte können auf Ineffizienzen hinweisen. Im Branchenvergleich oder Zeitablauf aufschlussreich. Eine Generalvollmacht ist eine Vollmacht, die zur Vertretung des Vollmachtgebers in allen Geschäften ermächtigt. Der Bevollmächtigte handelt im Namen des Inhabers nicht aber im Namen der Firma, da die Vollmacht nicht im Handelsregister vermerkt ist.

Eine Gerichtsstandsvereinbarung sagt aus, in welche örtliche und sachliche Zuständigkeit eines Gerichtes ein Vertrag entfällt. Eine solche Vereinbarung sollte aus diesem Grund Bestandteil eines jeden Vertrages sein. Bezieht ein Unternehmen von einem chinesischen Lieferanten Güter, so muss es sich bei Schadensersatzansprüchen an die chinesischen Gerichte wenden, wenn als Gerichtsstand China vereinbart wurde. Demnach gilt auch chinesisches und nicht etwa deutsches Recht.

Die Global Sourcing Strategie beinhaltet eine Ausrichten der Einkaufsaktivitäten eines Unternehmens auf die weltweit vorhandenen Beschaffungsmärkte. Die Einbeziehung ausländischer Märkte und Lieferanten hat unter anderem folgende Vorteile: Wer Global Sourcing richtig betreibt, investiert somit in die anhaltende Wettbewerbsfähigkeit seiner Unternehmung.

Beim Gozintographen handelt es sich um eine vereinfachte grafische Darstellung der Anzahl an Werk- und Zwischenstoffe, die in ein Endprodukt eingehen. Somit kann die Produktionsplanung berechnen, wie viele Werk- und Zwischenstoffe für die Produktion eines Gutes benötigt werden.

Eine Beschaffung unter ökologischen Gesichtspunkten, auch Green Procurement genannt, bringt Produzenten und Lieferanten klare Vorteile: Kosteneinsparungen durch geringe TCO , die frühzeitige Anpassung an die neuen regulatorischen Rahmenbedingungen sowie eine gute Reputation bei Kunden und Zulieferern. Eine ökologisch orientierte Beschaffung leistet damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und zum Schutz der Umwelt.

Siehe auch Klimawandel , Carbon Footprint. Der Grenzertrag gibt an, in welchem Umfang die Ausbringungsmenge ansteigt, wenn ein Produktionsfaktor um Einheit erhöht wird.

Als Grenzkosten werden die Kosten bezeichnet, die bei einer weiteren Mengeneinheit eines Produktes zusätzlich anfallen. Über die Website http: Beim Gutschriftverfahren wird durch den Lieferanten keine Rechnung im klassischen Sinn an den Kunden geschickt. Vielmehr sendet hier der Kunde Einkäufer dem Lieferanten nach der Buchung des Wareneingangs eine elektronische Mitteilung, welche besagt, dass eine Zahlung über die im Wareneingang gebuchten Artikel zu den definierten Preisen erfolgen wird.

Das Gutschriftverfahren ersetzt somit die Kreditorenrechnung und kann daher als Paradigmenwechsel bei der Bezahlung von Gütern gesehen werden. Beim Heavy-User Konzept wird die Einkaufsverantwortung für eine Warengruppe auf eine bestimmte organisatorische Einheit übertragen.

Dieser übernimmt dann die Aufgaben des Zentraleinkaufs für den gesamten Konzern. Ziel eines Heavy-User-Konzepts ist es, innerhalb des Beschaffungsprozesses eine Kombination aus spezifischem Know-how der Fachabteilung und dem kaufmännischen Wissen des Einkaufs herzustellen. Unter Hedging versteht man ein Finanzgeschäft zur Absicherung einer Transaktion gegen Risiken wie zum Beispiel Wechselkursschwankungen oder Veränderungen von Rohstoffpreisen. Diese Absicherung beinhaltet ein Finanzgeschäft als Gegenposition, wobei sich das Risikoprofil dieses Finanzgeschäfts dabei spiegelbildlich zu dem der abzusichernden Transaktion verhält.

Es wird somit sichergestellt, dass der Wertverlust der einen Position durch den Kursgewinn der Gegenposition kompensiert wird und die Gesamtposition bezüglich des Risikos ausgeglichen ist. Hilfsstoffe gehen in ein Produkt ein, erfüllen jedoch im Gegensatz zu Rohstoffen nur eine untergeordnete Funktion. Als Beispiel für Hilfsstoffe können Schrauben genannt werden. Der Höchstbestand definiert den maximalen Lagerbestand, also die Materialmenge, die maximal im Lager vorhanden sein darf.

Ziel ist die Vermeidung eines zu hohen Lagerbestandes verbunden mit einer zu hohen Kapitalbindung. Ein sogenannter Hochzeitsrabatt tritt immer dann auf, wenn zwei Unternehmen miteinander im Zuge einer Übernahme verschmelzen. Gemeint ist damit die Aufforderung an die bestehenden Lieferanten beider Unternehmen, den Kauf eines Unternehmens zu bezuschussen, um somit weiterhin auf der Liste der Zulieferer zu verbleiben. Die horizontale Kooperation beschreibt die Zusammenarbeit zweier Unternehmen der gleichen Wertschöpfungsstufe.

Siehe auch diagonale Kooperation und vertikale Kooperation. Im logistischen Kontext beschreibt ein Hub einen zentralen Umschlagplatz für Güter, die kommissioniert und im Anschluss auf kleinere Lager verteilt werden. So kann beispielsweise für ein Unternehmen, das in Europa in verschiedenen Ländern vertreibt oder produziert, an einem zentralen Ort ein Hub eingerichtet werden, von welchem aus die Güter an jeweilige kleinere Lager geliefert werden.

Hub wird oftmals mit Zentrallager oder Drehkreuz übersetzt. Es sagt aus, dass er die temporäre Vollmacht übertragen bekommen hat im Auftrag eines anderen zu unterzeichnen. Niedrige Quoten können Hinweise auf eine zu sehr national ausgerichtete Beschaffung hinweisen. Die Incoterms definieren einheitliche internationale Regeln zur Auslegung von handelsüblichen Vertragsformeln.

Sie definieren somit insbesondere auch für den zwischenstaatlichen Handelsverkehr eindeutige Klauseln. Unter indirektem Material sind solche Güter zu verstehen, die nicht direkt in ein Enderzeugnis eingehen. Hierzu zählen zum Beispiel Büroartikel. Siehe auch direkte Materialien. Individual Sourcing beschreibt die eigenständige und unabhängige Beschaffung.

Bei Insourcing handelt es sich um die Reintegration von Leistungsprozessen eines Unternehmens. Diese Leistungsprozesse können unter Umständen zu einem früheren Zeitpunkt im Rahmen des Outsourcing ausgegliedert worden sein. Siehe Electronic Data Interchange. Bei einem Internal Sourcing besteht eine unmittelbare geografische Nähe zum Lieferanten.

In der Praxis befinden sich Kunde und Lieferant zum Beispiel in einem Industriepark, die Lieferanten sind also direkt an der Produktionsstätte angesiedelt. Siehe Electronic Bill Presentment and Payment. Das Interviewing umfasst die systematische Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Gesprächen, die mit spezifischen inhaltlichen Zielen durchgeführt werden. Grundsätzlich kann jede Unterredung systematisch vorbereitet werden, allerdings steht die Intensität in Korrelation zu der Bedeutung, die der Interviewer dem Gespräch beimisst.

Das Interviewing verfolgt die Zielsetzung, den Zeiteinsatz aller Beteiligten sowie den Zielerreichungsgrad zu optimieren.

Darüber hinaus lassen sich Mitschriften strukturierter Gespräche im Nachgang besser für Dritte nachvollziehen. Das Intranet ist ein unternehmens- oder organisationsinternes Netzwerk, welches einen zentralen Datenzugriff und Informationsaustausch ermöglicht. Als abgegrenztes Netz eignet sich das Intranet für den Austausch von sensiblen Daten.

Informationen und Applikationen werden den Mitarbeitern hierbei über einen Webserver zur Verfügung gestellt. Das Pendant zum Intranet ist das Extranet.

Die International Standardization Organisation ist ein Zusammenschluss der nationalen Normungsgremien. Ein Junktimgeschäft ist eine besondere Form des Verbundgeschäftes. Jedes der beiden Unternehmen agiert einmal als Lieferant und einmal als Abnehmer. Dabei erfolgt die Versorgung der Produktion mit Roh- und Halbfertigprodukten nicht nur möglichst bestandslos und fertigungssynchron, sondern auch in der Reihenfolge, in der die Roh- und Halbfertigprodukte in der Produktion benötigt werden.

Damit das Verfahren beanstandungslos funktionieren kann, müssen alle liefer- und produktionsrelevanten Daten von Herstellern und Zulieferern gemeinsam genutzt sowie die betrieblichen Abläufe aufeinander abgestimmt werden. Just-in-Time ist ein logistisches Konzept, dass die möglichst bestandslose, fertigungssynchrone Versorgung der Produktion mit Roh- und Halbfertigprodukten zum Ziel hat.

Damit sollen Eingangs- und Produktionslager reduziert und wenn möglich gänzlich überflüssig gemacht werden. Kaizen Management bedeutet das Einleiten eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zur dauerhaften Steigerung des Kundennutzens. Dabei stellen sich Veränderungen nicht sprunghaft sondern allmählich ein. Kaizen richtet sich somit auf die ständige Suche nach Ursachen von Problemen, um alle Aktivitäten im Unternehmen ständig zu verbessern und den Konsumentennutzen dauerhaft zu steigern.

Kaizen macht die kontinuierliche Verbesserung zum Bestandteil des selbständigen Handelns jedes einzelnen Mitarbeiters. Kanban bezeichnet die zeitsynchrone Steuerung der Fertigung nach dem Pull-Prinzip. Es handelt sich dabei um ein dezentrales Planungs- und Steuerungsverfahren auf Basis eines sich selbst steuernden Regelkreises.

Kanban verfolgt das sogenannte Supermarktprinzip. Demnach wird eine Lücke, die durch die Entnahme von Waren aus dem Lager entsteht, unmittelbar wieder mit dem gleichen Artikel aufgefüllt. Als Hilfsmittel dienen Behälter, welche in einem Pufferlager aufbewahrt werden und mit einer Karte versehen sind.

Ausgelöst wird der Prozess stets durch die im Produktionsprozess nachgelagerte Produktionsstufe, dies bedeutet, dass die Endmontage Auslöser des gesamten Prozesses im Unternehmen ist. Der Kapazitätsauslastungsgrad gibt das Verhältnis der verfügbaren Kapazität zum Beispiel einer Maschine zur tatsächlich genutzten Kapazität an. Es wird also der tatsächliche Auslastungsgrad des Betrachtungsobjektes angegeben.

Die ungenutzte Kapazität erzeugt Leerkosten beziehungsweise Opportunitätskosten. Im Rahmen der Produktion gilt es bei einer längerfristigen Über- oder Unterauslastung der verfügbaren Kapazität eine Kapazitätsanpassung Investition, Deisnvestition vorzunehmen.

Dabei gilt es das Kostenmanagement nicht nur reaktiv als Krisenmanagement zu verstehen, sondern vielmehr durch proaktives Handeln verbesserte Handlungsspielräume zu ermöglichen. In diesem Fall ist Lieferant A zu wählen.

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Die Einkaufsfinanzierung beinhaltet den Aufbau und die Implementierung von kunden- und warengruppengerechten Finanzierungskonzepten. Lagerkosten lassen sich in mengenunabhängige fixe und mengenabhängige variable Kosten differenzieren.

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