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Leben in der Zukunft – ein Blick ins Jahr 2025

Wie unser Leben in 10 Jahren aussehen wird.

 · Wir nennen sie Projektarbeiter oder Job-Nomaden. Bei diesen 40 Prozent wird das Bedürfnis entstehen, vieles nur zeitweise zu benutzen, sich nicht zu Author: Petra Kaminsky.  · Mix - Strassenbande - 10 Jahre (Jambeatz) YouTube Haftbefehl feat. V.A. - Chabos wissen wer der Babo ist (Remix) (socialbookmarkingfacts.info PREMIERE) - Duration: .

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In Österreich heute nachhaltiger als vor 10 Jahren? Manche haben massiv an Brisanz zugelegt, wie z. Vieles ist aber auch besser geworden: Das Angebot an ökologischen Produkten hat deutlich zugenommen, energieeffiziente Technologien setzen sich durch, dar Anteil erneuerbarer Energie wächst. Die neuen Herausforderungen für Österreich sind die zunehmende Arbeitslosigkeit, der Umbau unseres Wirtschaftssystems und die zunehmende Polarisierung in der Gesellschaft.

Antworten gibt es viele, es geht — wie im ökologischen Bereich — darum, zu handeln. Wie gehen die LeserInnen mit den Anregungen in den Magazinen um? Sind sie aktiv geworden? Haben sie ihr Handeln verändert? Dazu hat der Verlag im Juni eine Umfrage durchgeführt. Das ist aus unserer Sicht überraschend hoch, denn in Unternehmen komme es nicht nur darauf an, selbst überzeugt zu sein.

Wie dieses Herz in ein paar Jahren für energie- und wassersparende Haushaltsführung sorgt, ist faszinierend. Legt man Zutaten auf den Tisch, erscheinen Rezeptideen und Anleitungen auf der Oberfläche, die man einfach während dem Kochen abrufen kann.

Das alles funktioniert per Fingerdruck. Einen Kühlschrank sucht man in der futuristischen Küche übrigens vergebens, denn Lebensmittel werden nun einfach im Regal in speziellen Behältnissen gelagert. Im hauseigenen Recyclingsystem werden alle Abfälle komprimiert und für die Müllabfuhr bereitgestellt.

Auch mit Wasser wird effizienter umgegangen — kann Wasser noch einmal verwendet werden, kehrt es erneut in den Kreislauf zurück. Damit wird Kochen künftig nicht nur abwechslungsreicher und interaktiver, sondern auch ressourcenschonend.

Lebensmittel und andere Verbrauchsgegenstände werden künftig automatisch nachbestellt und an die Haustüre geliefert. So gibt die Kaffeemaschine etwa eigenständig eine Bestellung auf, wenn der Kaffeevorrat zur Neige geht.

Dank der im Koffer eingebauten Waage haben wir beim Packen sichergestellt, dass noch genug Platz für Mitbringsel bleibt. Via Smartphone tracken wir das Gepäck und stellen sicher, dass es den Weg in den richtigen Flieger findet.

Auf dem Smartphone finden sich auch alle anderen Daten, die wir zum reibungslosen Ablauf der Reise brauchen — zum Beispiel unseren digitalen Reisepass samt biometrischen Daten. Doch es geht auch anders: Virtual Reality bringt uns Urlaubsfeeling und Entspannung, ohne weite Reisen antreten zu müssen. Und wer sich nicht für eine Destination entscheiden kann, dem nimmt der Expedia Vacationizer die Entscheidung ab — durch Gehirnströme erkennt der Vacationizer, welcher Urlaubsort zu einem passt.

Urlauben wir schon bald im Unterwasserhotel? Bereits jetzt prägen E-Busse das Stadtbild. Immerhin setzt zum Beispiel die Smart City Wien auf den Einsatz umweltfreundlicher Fahrzeuge und hat vor, diese flächendeckend im öffentlichen Verkehr einzusetzen. E-Busse, -Taxis und —Fahrräder werden gang und gäbe sein, genauso wie selbstfahrende Fahrzeuge.

Das macht unsere Städte sauberer und leiser. Doch nicht nur die Fahrzeuge selbst, sondern auch unser Fahrverhalten wird sich ändern. Fahrttickets über Apps zu kaufen und zu zahlen wird für uns selbstverständlich sein. In zehn Jahren werden wir uns auch daran gewöhnt haben, dass wir Fahrzeuge über Sprachbefehle steuern und das Auto ohne unsere Hilfe fährt. Ein eigenes Auto wird aber sowieso kaum noch jemand haben, da Sharing-Modelle an Beliebtheit gewinnen.

Ob über eine anbietende Firma, oder im Zusammenschluss mit den Nachbarn — wir borgen uns ein Auto einfach dann aus, wenn wir es brauchen. Beim Duschen Wasser sparen? Spezielle Sensoren erkennen, ob das verbrauchte Wasser verschmutzt oder wiederverwertbar ist, und führen es dementsprechend dem Abwasser zu oder zurück in den Kreislauf.

Dies führt zu einer enormen Ersparnis und hilft uns, mit den immer knapper werdenden Ressourcen sparsam umzugehen.

Was man bei der täglichen Körperhygiene zum Umweltschutz beigetragen hat, ist in einer eigenen App ersichtlich. Das Sammeln von Gesundheitsdaten gehört im Jahre schon zur Routine. Wir kennen unseren Körper besser denn je. Für sich allein genommen, waren mobile Fitness- und Gesundheitsanwendungen zwar sinnvolle Kontrollinstrumente, wirklich revolutionär sind sie aber nicht.

Erst durch die Vernetzung mit professionellen Gesundheitsdiensten, wie sie Ärzte, Krankenhäuser und Versicherungen bieten, entwickeln sie ihr wahres Potential. Gesammelte Gesundheitsdaten werden gespeichert und mittels elektronischer Gesundheitsakte von Ärzten ausgewertet und beurteilt.

Dadurch hat jeder Patient zusätzlich die Möglichkeit, verschiedene Expertenmeinungen einzuholen. Die Telemedizin kann damit etwas ermöglichen, was vielen älteren Menschen und chronisch kranken Patienten ein Anliegen ist: Ob die Krebserkennung mittels Nanotechnologie und smartem Armband wirklich Realität wird, steht noch in den Sternen.

Doch gibt es bereits eine Reihe von Quantified Self Geräten, die durchaus heute schon helfen, die eigene Gesundheit besser zu überwachen. Bereits jetzt werden 3D-Drucker weltweit benutzt, um Körpergewebe und Knochen herzustellen, die in der Chirurgie verwendet werden.

10 Jahre Babyschlafsack – Wir gratulieren!

Geburtstag wird mit einer Jubiläumsausgabe gefeiert, in der Bilanz über die nachhaltige Entwicklung gezogen wird.

Closed On:

Sie zeigen, dass sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und wirtschaftlicher Erfolg zusammenpassen, ihre Insolvenzquote ist geringer als bei den Unternehmen insgesamt. Die Telemedizin kann damit etwas ermöglichen, was vielen älteren Menschen und chronisch kranken Patienten ein Anliegen ist:

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