150 Jahre Künstlerhaus Wien 1861-2011

Musik-, Tanz- und Kunstschule Bannewitz e.V.

Schweizer Kunst.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Literaturhinweise zu den aufgelisteten Künstlern Das Verzeichnis wird ständig erweitert. Künstlerregister B. A K T U E L L. Alle Musikschulen im ehemaligen Weißeritzkreis sind in ihrer Existenz akut gefährdet!!!!! Neue Förderrichtlinie des Kulturraumes Meißen – Sächsische Schweiz – Osterzgebirge.

ein lustiger Abend in Appenzell nach einer wunderschönen Winterwanderung, einem feinen Essen und gutem Wein Foto: Carol Forster. Montag Dezember: In den letzten Wochen versuchte ich mich streng an einen Arbeitsplan zu halten.

Die Messe war insgesamt sehr erfolgreich für uns. Wir haben gut verkauft, interessante Leute getroffen und gute Kontakte geknüpft. Es war vor allem am Sonntag alles sehr offen und positiv. Für mich ist das die Ausstellung des Jahres. Konsequent, eindrücklich und blitzgescheit ist diese Künstlerin. Am Abend bin ich mit meiner verbliebenen Bücherlast glücklich und erfüllt nach St.

Ich bin früh nach Zürich gefahren zu einer Sitzung bei Visarte. Wir haben über das Künstleratelier in Sciaredo diskutiert und überlegt, wie sich die Visarte hier einbringen könnte. Ich möchte diesen Ort möglichst bald besuchen. Im Moment liegt viel Sturmholz im grossen Garten, das weggeräumt werden muss. Am Mittag hatte ich dann eine Baustellenbesichtigung in Zürich, um die Farbe eines Betonmusters zu beurteilen, das wir für ein Kunst am Bau Projekt ausführen wollen. Die letzten zwei Tage in Kopenhagen waren anstrengend aber sehr interessant.

Die Diskussionen am Kongress waren sehr dicht, anregend und ergiebig. Gemeinsam haben wir am Abend das riesige neue Kunstzentrum in einer ehemaligen Schiffswerft ausserhalb von Kopenhagen besucht.

Die potentesten Galerien, die wichtigsten Ausstellungshäuser und die reichsten Sammler sind daran beteiligt. Hochfinanz in allen Lagen. Irgendwie hatte ich den Eindruck von einer gigantischer Spekulationsmasse unter dem Deckmantel aktuelle Kunst. Ich bin gespannt, wie dieser Ort in zehn Jahren aussieht. Das anschliessende, gemeinsame Nachtessen in einem Künstlerlokal war sehr unterhaltsam. Am Donnerstag besuchte ich das Kunstmuseum. Es hat mich sehr gefreut, nicht nur internationale, sondern vor allem sehr spannende und für mich unbekannte Dänische Künstlerinnen und Künstler mit tollen Werken zu sehen.

Am Mittag hatte ich einen Termin mit Diane, um mich für einen Kulturkongress in Kopenhagen vorzubereiten. Ich wollte mit ihr meinen englischen Text vorbereiten.

Bei diesem Kongress geht es um Künstler Honorare. Ein Thema, das uns bei Visarte Schweiz schon lange beschäftigt. Bei Ausstellungen werden alle bezahlt. Nur die Kunstschaffenden arbeiten in den meisten fällen für Ruhm und Ehre. Am Abend bin ich nach Winterthur gefahren. Karl Manfred hat mir gestern die Ausstellungsräume vom Kunstverein, viele schöne Orte in Baden Baden und sein eindrückliches Atelier gezeigt.

Suzanne hat am Abend ein wunderbares Essen aufgetischt und wir haben uns blendend unterhalten. Am Morgen um neun trafen wir uns wieder in der Küche zum Frühstück. Ich habe dann eine Gelee Zeichnung von uns drei als Gästebucheintrag gemacht. Karl Manfred und ich sind dann noch einmal durch die Stadt gewandert. Er hat mir die historische Trinkhalle gezeigt und ich habe noch einmal die Ausstellungsräume angeschaut. Ich muss mir etwas einfallen lassen. Am Mittag war ich schon wieder beim Bahnhof.

Die Rückreise machte ich nun über Basel und Zürich. Die zwei Tage im Kunstmuseum mit den Vexer Büchern waren sehr erfolgreich. Heute Morgen habe ich nach einem schönen Frühstück mit Ei meine Sachen zusammengepackt.

Ich fuhr über Konstanz. Im Zug sass schlafend ein total betrunkener Engländer ohne Ticket und ohne Geld. Er erzählte dem Zugbegleiter, dass er seine Ex. Frau und seine Kinder besuchen wollte. Da sei aber alles schief gelaufen. Nun sass er ohne Geld im Zug und musste wieder aussteigen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie dieser unglückliche Mann je wieder nach England zurückkommen wird. Heute wurde ich um sieben Uhr geweckt durch das Telefon.

Irgend ein Idiot aus Indien war am Apparat, der mir eine neue Homepage verkaufen wollte. Ich war ziemlich sauer und meine Müdigkeit trieb mich noch einmal ins Bett. Die Buchpräsentation im Kunstmuseum dauerte bis Das war ziemlich anstrengend und recht erfolgreich.

Die haben in diesem Jahr sage und schreibe 33 Bücher herausgegeben. Wir haben es auf sechs Titel gebracht. Mehr geht einfach nicht, wenn man das Leben mit Kunst verdienen muss Ich konnte mir zwischendurch den animierten Kurzfilm anschauen von Michaela Müller. Der Film ist wirklich grossartig gemacht. Ja und nun muss ich los mit einer neuen Ladung Bücher. Das Buch gibt es nun auch auf Chinesisch Heute muss ich mich vorbereiten für die Nachtschicht im Kunstmuseum St.

Sigi lebt schon lange Zeit in Kuba. Im Buch sind viele Portraitfotos seiner Freunde abgebildet, die er mit Bleistift überarbeitet und ironisiert hat.

Wir haben dieses Buch gemeinsam mit der Edition Staeck in Heidelberg herausgegeben. Ein Freundschaftsdienst für Sigi Kaden, den ich schon seit den 80er Jahren kenne.

Er war immer präsent bei den Eröffnungen bei Christian Gögger in München und er hat mich eingeladen für den Kulturkongress in Bitterfeld. Ich zeigte damals einen aus Holz geschnitzten Hasen auf einem Ei sitzend, den dann Rolf Staeck gekauft hat.

Ja und nun liegen diese Bücher von Siegfried bei mir. Agathe Nisple und Migg aus Appenzell sind auch darin verewigt. Nun erwarte ich Monika Dillier. Sie bringt Originalbücher vorbei für eine Präsentation. Ja und dann muss ich endlich alles zusammenpacken. In den letzten Tagen habe ich mich vor allem um mein grosses Buchprojekt zum Thema "Geografie der Freiheit" gekümmert. Die ersten Texte sind bereits eingetroffen. Tilda Swinton hätte ich bei meinem Projekt gerne dabei. Man darf ja träumen - oder?

Um fünf Uhr bin ich bei Doktor Huber um über meinen Blutdruck zu diskutieren. Monika hat fein gekocht. Für die Truthankeule habe ich ein Feuer in unserem Holzofen vorbereitet, damit das Bein richtig schön durchschmoren konnte. Am Morgen hatte ich viel zu tun mit der Aufarbeitung der Messe in Frauenfeld und mit der in den letzten Tagen liegengebliebenen Post und den hunderten von unbeantworteten e- mails.

Am Mittag bin ich nach Zürich gefahren für eine lange und intensive Sitzung vom Visarte Zentralvorstand. Am Schluss haben wir Regine geehrt für ihre erfolgreichen zehn Jahre, die sie nun schon die Geschäftsstelle von Visarte leitet. Die Messe in Frauenfeld war für mich und den Vexer Verlag sehr gut. Das Interesse an unseren Publikationen war gross. In der Region kennen und vermissen sehr viele ihren Freund David.

Für viele scheint David auch stellvertretend zu sein für all die vom offiziellen Kultursystem vergessenen, unterschätzten und vernachlässigten Kunstschaffenden zu sein.

Vincenzo Baviera hat die Arbeit von David sehr treffend beschrieben. David war einer, der meisterhaft internationale Kunst nacherzählt, nachempfunden und ganz neu und eigenwillig interpretiert hat. Für mich hat David ganz persönliche, bildhafte Kommentare zur Zeit-Kunst geschaffen. Kunst ist für mich eine bildhafte Sprache, die von uns allen benutzt und weiterentwickelt werden kann.

In den nächsten drei Tagen bin ich an der Buch- und Druckkunstmesse in Frauenfeld. Um 10 Uhr habe ich alles eingerichtet. Monika hat mich mit den vielen Büchern zur Shedhalle gefahren. Ich bin dann spontan dahin gegangen weil ich Peter schon sehr lange nicht mehr gesehen habe.

Zusammen Mit Regine Helbling nach Bern gereist. Wir hatten einen Termin beim Bundesamt für Kultur, um unsere aktuellen Themen vorzustellen und gemeinsam die Leistungsvereinbarung zu überprüfen. Das Gespräch hat wieder einmal aufgezeigt, wie viele Themen wir bei Visarte bearbeiten. Wir bleiben dran - es gibt noch viel zu tun. Heute bin ich sehr früh aufgestanden. Wir stellten die neue Homepage vor und diskutierten anschliessend das aktuelle Berufsbild von Künstlerinnen und Künstlern.

Das Ganze wurde moderiert durch Christoph Doswald. Den ganzen Tag gemalt. Am Abend hat uns Claudia Kübler besucht. Sie hat wunderbare Originalbücher mitgebracht. Monika hat sehr fein gekocht.

Ein sehr schöner Abend. Bei mir ist immer noch malen angesagt. Es hat wirklich grossartige und überraschende Arbeiten in dieser Ausstellung. Am Morgen war ich in meinen Atelier- und Lagerräumen an der Lukasstrasse. Der Liftmonteur hatte sich angemeldet und am Nachmittag gab es eine Besprechung auf dem Liegenschaftenamt der Stadt St. Ich bin konfrontiert mit unakzeptablen Nebenkosten , die die Stadt von mir fordert. Herr Ippen erschien mit einem riesigen Stapel von Abrechnungen. Gezeigt hat er mir aber keine.

Am Nachmittag hatte ich noch eine Körpertherapie bei Theresa und am Abend wurde eine Buchpremiere gefeiert. In diesem Buch wird auch mein Fall geschildert von der Beschlagnahmung meiner Werke "drei Nächte drei Bilder" in Fribourg und die anschliessenden Gerichtstermine bis zum Europäischen Gerichtshof in Strassburg.

Das war ein spannender und lebendiger Abend mit viel interessiertem Publikum. Die Podiumsdiskussion wurde geleitet von Etrit Hasler. Für mich war das eine weitere Reise mehr in meine Vergangenheit. Da kommen immer noch sehr intensive Emotionen hoch. Wir sind früh aufgestanden in Berlin für unseren Rückflug nach Zürich. Es braucht alles immer so viel Wartezeit. Der Flug hatte Verspätung.

Ich war etwas unruhig, weil ich um Es hat aber alles geklappt. Wir konnten unsere Koffer nach Hause bringen und ich eilte mit meinen Unterlagen zur Besprechung. Die letzten Meter musste ich rennen, um dann pünktlich vor Ort zu sein.

Meine Projektvorstellung war OK aber sehr schwer einzuschätzen. Jetzt heisst es geduldig auf den Entscheid warten. Die letzten Tage waren sehr anstrengend und sehr intensiv. Ich war jeden Tag von 11 Uhr bis 20 Uhr an der Buchmesse und habe tausende von interessierten Menschen gesehen. Eine unglaubliche Masse von Buchideen und von neugierigen Gestalterinnen, Gestaltern, Kunstschaffenden und Produzenten.

Am Abend rauchte jeweils mein Kopf und ich wusste nicht mehr ob ich sitzen oder stehen sollte. Der Verkauf war bis zur letzten Stunde eher mässig, dann folgte aber zum Schluss am Sonntagabend ein kaum zu bewältigender Ansturm. Viele hatten bis zum letzten Moment gewartet, um sich für ihr Lieblingsbuch zu entscheiden. Zum Glück waren es nicht wenige, die sich dann für ein Werk vom Vexer Verlag entschieden haben. Grossartige Tage, viele Anregungen und gute Gespräche Vera und ich haben dann alles zusammengepackt, ein Taxi bestellt und brachte die restlichen Bücher ins Atelier von Vera.

Zum Auslüften sind wir dann zu Fuss bis zur Urbanstrasse spaziert und konnten unsere Eindrücke austauschen. Monika hatte ein feines Essen vorbereitet. Nach einem weiteren Nachtspaziergang durch Kreuzberg haben wir wunderbar geschlafen. Für fühlten uns in den letzten Tagen im Atelier von Vera, inmitten von ihrer Kunst, wie ein junges Künstlerpaar in einer pulsierenden Stadt.

Mir ist meine Zeit von wieder sehr nahe gekommen als ich für ein Jahr, auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, in Berlin gelebt habe. Ich habe ja damals gleich um die Ecke im ehemaligen Ärztehaus von Betanien gewohnt und gearbeitet. Meine Nachbarn waren Svetlana und Igor Kopystiansky. Als weiterer Gast lebte Nan Goldin in Berlin Das war eine intensive Zeit.

Monika wird sich um Shoan kümmern und Vera und ich sind beschäftigt mit der Buchmesse "Friends with books" im Museum im Hamburger Bahnhof.

Nach unserer Ankunft sind wir direkt zu Vera nach Kreuzberg gefahren. Gallen, mit Andrea Vogel und Stefan Rohner. Es wurde ziemlich spät. Monika und ich hausten im Atelier von Vera und konnten uns gleich hinlegen. Eine ganze Woche ohne Termine. Es ist fast nicht zu Glauben.

Die fünftägige Schreibpause beweist, dass ich mir Zeit genommen habe für eine intensive Malerwoche. Ich muss ja schauen, dass ich mein Herbstbild vor der Winterzeit vollenden kann. Sonst muss ich wieder ein Jahr auf die richtige Stimmung warten. Ich hatte noch bis um 14 Uhr Zeit, alle meine Entwürfe zu überprüfen, zu ordnen, zu optimieren und zu fotografieren, dann fuhr ich nach Zürich und konnte um 16 Uhr alles abgeben. Anschliessend hatte ich bei Visarte eine spannende Sitzung zum Thema des heutigen Berufsbildes von Künstlerinnen und Künstlern.

Persönlich weiss ich ja wie vielfältig meine Arbeit ist. Das beginnt am Morgen früh mit Blutdruck messen man steht ja unter Druck und dann folgt das Zeitung lesen. Ein schneller Blick ins St. Galler Tagblatt, das immer dünner wird.

Dann kommt etwas intensiver der Tagesanzeiger dran. Die Zeitungslektüre wird immer mehr zu einem Ärgernis. Die Kulturseiten gleichen immer mehr einer Wohlfühlzone für Freizeitplaner. Für Kunst ist da wenig Platz. Ausstellungsbesprechungen gibt es kaum mehr. Nach dem Kaffee folgt dann meistens das Lesen der angestauten Mails. Es kommt oft vor, dass ich bis zum Abend gar nicht mehr vom PC wegkomme Nun ist in dieser Woche aber alles ganz anders. Ich will endlich malen und die Zeit nehme ich mir.

Ich habe den ganzen Tag bis in die Nacht hinein Ornamente entworfen, Farbkonzepte ausprobiert und Ideen geprüft für den Einsatz von Kunst im anstehenden Architekturwettbewerb. Um elf Uhr traf ich in Zürich die junge Architektin Yasemin, um ein Wettbewerbsprojekt zu besprechen. Ich finde es immer sehr spannend, wenn ich schon in der Planungsphase mitdenken kann, wie und wo bei einem Gebäude eventuell Kunst eingesetzt werden könnte. Bis um 14 Uhr hatten wir alle Pläne diskutiert und Ideen besprochen.

Für mich steht einiges an Denkarbeit an. Wir werden mitte Oktober gemeinsam zu einem internationalen Kongress nach Kopenhagen reisen, bei dem das Thema Künstlerhonorare besprochen wird. Es wird immer wichtiger, dass Förderstellen über das Thema einer gerechten Entschädigung diskutieren für Künstlerinnen und Künstler.

Im Ausstellungsbetrieb werden ja alle bezahlt. Nur die Kunstschaffenden stehen im regen und gehen leer aus. Sie dürfen ja schliesslich ihre Kunst zeigen und können hoffen, dass sie berühmt werden.

Kunst ist aber leider nicht mehr so einfach zu verkaufen und die Erwartungen des Kunstbetriebs werden immer grösser. Jeder kleine Provinzkünstler muss sich messen lassen mit den Materialschlachten der ganz Grossen Heute morgen war viel los. Monika machte sich auf die Reise nach Italien mit ihrem neu - alten Nissan, den wir vor einigen Tagen spontan in einer Autogarage in Appenzell gekauft haben.

Das grosse Auto sieht sehr schwarz aus. In Wirklichkeit ist es dunkel obergine. Man sieht die Farbe aber nur bei Sonnenschein. Das ist für mich rätselhaft. Ich habe mit vorgenommen meine Zeit zum Malen zu nutzen. Es wird Zeit, mein Herbstbild vom letzten Jahr endlich fertig zu bringen, bevor es wieder Frühling wird.

Wir waren am Mittag eingeladen zu einem wunderbaren Hackbraten mit Ofenfritten und Jasstraining Eigentlich hatte ich einen ganz ruhigen Samstag geplant. Am Schluss hatte ich einen ziemlich anstrengenden Gartentag.

Zuerst schnitt ich beim Vorbau unsere vermieteten Hausteils die extrem wuchernden Kletterpflanzen und Buschrosen zurück. Dann pickierte ich etwa zwei Stunden lang die weissen und roten Radieschen. Ich habe keine Ahnung ob wir im nächsten Jahr fähig sein werden all diese scharfen Dinger essen zu können. Heute musste ich einige kritische Sachen organisieren und viele Telefonate führen. Um 14 Uhr war ich im Atelier für einen Termin mit dem Elektriker.

Die Stadt verlangt viel zu hohe Kosten für meinen bescheidenen Stromverbrauch. Ich will einen eigenen Strohmzähler. Die letzten Tage konnte ich in Ruhe malen. Heute fuhr ich nach Zürich um Projekte von Visarte zu besprechen. Um 12 Uhr fuhr ich dann weiter nach Biel für die Abschiedsfeier des verstorbenen, langjährigen Visarte Präsidenten von Biel.

Ich habe den engagierten und liebenswürdigen Robert Schüll immer sehr geschätzt. Kurz entschlossen habe ich heute Monika begleitet, um einen Nissan zu testen.

Wir brauchen ein stärkeres und grösseres Auto. Bücher sind schwer, Kunst ist sperrig und die notwendigen Fahrten werden länger Am Abend fuhr ich nach Zürich. Sie ist Artist in Residenz in Zürich. Das war ein sehr guter Abend. Eine sehr musikalische Laut-Sprache. An diesem Abend habe ich wieder einmal Reto Hänny getroffen und wir verabredeten dann gleich ein Projekt. Er wird bei unserer Verlagspräsentation in St.

Geburtstag erschienen ist, das aber doch nicht wirklich existiert Telefonthermin mit der Schauspielerin Jeanne Devos. Ich möchte sie engagieren für eine Lesung von einem Text von John Berger. Nach dem Geburtstagsfest das grosse gemeinsame Frühstück, ein schöner Spaziergang mit dem kleinen Soan und dann der Abschied.

Es ist schon spannend. Da sind wir wieder einmal im Bündnerland und genau heute kommt eine sehr spannende Anfrage für ein Kunst und Bau Projekt, aufbauend an den Ornamenten, die ich vor einigen jahren für zwei Häuser in Champher entworfen habe. Sahra hat eine riesige, raumsprengende Skulptur aufgebaut mit dem Titel "Teilkörper". Um zehn Uhr habe ich mich aufgemacht zu einer langen Bahnreise nach Muttenz.

Katja hat einen sehr eindrücklichen Monotih aus Beton, Holz, Metall und weiteren Gegenständen aufgebaut, ausgegossen und aufgesägt im neuen Campus der Fachhochschule in Muttenz. Der Bau wurde von pool Architekten geplant.

Eine wirklich gelungene und imposante Anlage. Ich traf viele Kunstschaffende, die ich lange nicht gesehen habe, ich hörte mir die Rede von Katja an und rannte dann zum Bahnhof, um nach Breil Brigels zu fahren. Unsere Freundin Flurina feiert ein grosses Geburtstagsfest.

Ich hatte eine unterhaltsame Fahrt über Basel, Zürich und Chur. Monika ist heute Morgen zusammen mit der jungen Familie ins Bündnerland gefahren. Ich malte weiter an meinem Herbstbild und vergass meine Körpertherapiestunde. Theresa hat dann telefoniert und ich bin mit dem Fahrrad in Rekordzeit nach St.

Ich denke es waren höchstens drei Minuten Zum Glück ist alles gut gegangen. Ich wusste gar nicht, dass ich so schnell sein kann. Leotta präsentiert eine umfassende Sandsammlung von Stränden in Italien und Valentina präsentiert eine Installation mit Wachsobjekten, die durch ein eingegossenes, weisses Tau zusammengehalten werden. An den Rändern des Ausstellungsraums liegen vereinzelte, weissse Socken. Mich hat das alles sofort an die Flüchtlingsdramatik am Meer erinnert. Heute gab es viel zu besprechen mit Vera.

Am Abend veranstalteten wir im Freien ein wunderbares Grossfamilienessen zusammen mit Ruth und Hermann. Ich habe den ganzen Tag an einem neuen Herbstbild gemalt und am Abend besuchte ich eine Veranstaltung von Olav Nicolai in der Lockremiese.

Dazu improvisierte der Künstler mit einem Kollegen zusammen einen eigenen Soundtrac. Das war sehr spannend. Ich musste dann aber sofort nach hause. Bin sehr früh aufgestanden und nach Zürich gefahren für eine Präsentation. Wir planen eine neue Webseite für Visarte Schweiz. Das kommt alles sehr gut. Ich war im La Stanza verabredet. Nach einem sehr langen Fussmarsch habe ich die Bar nach vielem Nachfragen dann doch noch rechtzeitig gefunden.

Anschliessend spazierten wir auf dem mehr als dreistündigen Panoramaweg oberhalb des Bodensees. Ich sah dabei eine der grössten Eichen der Schweiz, hunderte von schwer behangenen Apfelbäumen, den Mühlebach mit den alten Wehren, die Berge, den See und die sich dauernd verändernden Wolken.

Laut Wetterprognose war ein gewaltiger Sturm mit starken Windböen und Regen angesagt. Es war dann aber alles halb so wild. Am Abend genossen wir ein feines Essen in einem sehr guten Landgasthof in der Nähe von Schönenbaumgarten.

Vanessa Billy hat zwei Krohnleichter im Kirchenschiff abmontieren lassen und diese Leuchter mit zwei mundgeblasenen, pulsierenden Glastränen ersetzt. Eine sehr gelungene Arbeit für diesen Kirchenraum. Zuerst mit dem Postauto und dann mit dem Zug nach Gais und dann eine zweistündige Wanderung über die Herbstwiesen nach Appenzell.

Max hatte vorab sein Auto nach Appenzell gefahren, damit wir nachher zum geschenkten Geburtstagsessen in die Traube in Gais fahren konnten. Das Essen , der Wein und die Gastlichkeit sind grossartig. Wenn man so verwöhnt wird, macht das Älterwerden Spass. Ich würde gerne eine Sonderpräsentation zu einem Buchprojekt vorbereiten. Nächste Woche bekomme ich Bescheid ob alles klappt. Am Mittag haben wir ein feines Lammragout von unserem Nachbarn Hermann genossen. Monika hat dazu einen feinen Basmatireis gekocht.

Als Extra versuchten wir das frisch eingekochte Ebereschen Chutney. Die Vogelbeeren galten für mich immer als giftig. Durch das richtige vorgefrieren und präziese Kochen wird das aber eine leicht bitterscharfe, sensationelle Beigabe.

Ein Rezept findet man im Internet u. Die Abschiedsfeier findet am 4. Oktober um 14 Uhr in der Stadtkirche in Biel statt. Das war sehr anregend und konstruktiv. Monika hat ein kleines aber feines Essen gekocht. Ich habe alle abstracts der Autorinnen und Autoren kurz vorgestellt.

Die Sitzung war anregend. Es gibt aber noch viel zu bedenken und zu tun. Nach diesem Gespräch habe ich mich im Garten erholt durch das umgraben und präpariene von unserem riesigen, alten Komposthaufen. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele und so grosse Würmer gesehen. Ernst Egli hat mich angerufen. Notfallmässig werde ich eine Nummer vorbereiten. Ich bin sofort ins Atelier gefahren, um alles vorzubereiten für eine grosse Holzschnittserie.

Ich musste nur noch die besten Zeichnungen aussuchen und ins Holz zu schneiden. Es hat grossen Spass gemacht und am Abend bin ich mit vier fertig geschnittenen Holzplatten im Fahrradanhänger nach Hause gefahren. Am Sonntagabend hatten wir unsere Nachbarn zu einer vergnüglichen kulinarischen Zusammenkunft eingeladen. Mit 10 gutgelaunten Gästen, die alle wunderbare Köstlichkeiten mitgebracht hatten erlebten wir einen anregenden, warmen Herbstabend.

Das Thema wäre eigentlich der geplante , riesige Neubau im Nachbarsgarten gewesen. Irgendwie hatte aber niemand richtig Lust darüber zu reden. Der Abend war zu schön undd keiner wollte die Stimmung trüben. In den letzten Tagen habe ich viel im Garten gearbeitet. Heute Nachmittag wurde die zweite Ladung Erde geliefert. Ein riesiger Latwagen mit Baggerschaufel musste vom Fahrer rückwärts, mit grosser Vorsicht den engen Weg zu unserem Haus chauffiert werden. Beim ersten Transport hat er ein Stück des Treppenabsatzes "mitgenommen".

Dieses Mal hielt er sich mehr auf die andere Seite und ich hatte Angst, dass der Lastwagen ins Nachbargrundstück stürzt. Der versierte Fahrer hat aber alles sehr gut gemeistert. Nun liegen wieder rund sechs Kubikmeter Erde im Garten, die ich mit der Karette den kurzen aber steilen Weg zum grossen Biotop schippen muss. Eine tolle Runde in einer angenehmen Atmosphäre.

In der Geschäftsstelle von Visarte Schweiz trafen wir in einer grossen Runde zusammen, um über das aktuelle Berufsbild der Künstlerin - des Künstlers zu sprechen.

Karin Frommherz hat die Sitzung geleitet und war sehr gut vorbereitet. Das Thema wird uns noch längere Zeit beschäftigen. Um 10 Uhr war ich mit Isuf Sherifi für eine Besprechung verabredet.

Wir haben uns sehr gut verstanden. Die Besprechung im Garten vom Kaffee Gschwend war sehr ergiebig. Eva Bachmann hat mir den Autor empfohlen. Dann musste ich alle Texte für die Unterlagen schreiben. Am Nachmittag habe ich Holzplatten bestellt. Heute Morgen hatte ich eine angenehme Reise nach Zürich.

Ich habe mir viel Zeit gelassen für den Bus, für das Lösen des Bahnbillets, für den frischen Kaffee etc. Zehnder im Spital Schwyz. Er hat zusammen mit dem Architekten 16 Jahre lang daran gearbeitet. Das wird ein richtig schönes Buch zum Thema Farbe und Architektur.

Am Nachmittag traf ich Daniele Hediger und ihre zwei technischen Berater für eine Besprechung einer geplanten thematischen Wanderausstellung. Das wird ein sehr anspruchvolles und spannendes Projekt zum Thema Karriere und Familie. Beim Aufstehen irritierte mich ein miefiger Geruch. Beim Öffnen der Fensterläden sah ich schnell, dass mein selbst geschaffener Vulkan im Garten immer noch rauchte.

Spärlich bekleidet mit einer Unterhose habe ich dann mit dem Gartenschlauch die zischende Glut gelöscht. Am Mittag fuhren wir ins Toggenburg, um in Krienau eine Freiluftausstellung zu besichtigen. Es sind einige eindrückliche Arbeiten entstanden.

Wir schauten uns auch die leerstehende Weberei am Dorfrand an. Eine Schulkollegin hat mit im sommer eine Dokumentation von dieser Liegenschaft zugeschickt.

Aber wer will wirklich nach Krienau? Eine sehr schön inszenierte Präsentation. Sehr fein geschnittener Schwartenmagencarpacio mit frischemn Salaten. Heute habe ich mich aufgerafft, am Zuschütten meines zweiten Biotops weiter zu arbeiten.

Irgendwann hat das dann einen ziemlichen Rauch erzeugt. Am Abend präsentierte sich das ehemalige Biotop wie ein Isländisches Vulkanfeld. Überall stiegen im Garten kleine Räuchlein auf. Anschliessend haben wir ein grossartiges Orgelkonzert in der Linsenbühlkirche erlebt. Bis zum Wochenende ist noch die Ausstellung zum Libretto in der Kunsthalle zu sehen.

Inhaltlich setzt sich dieses Stück mit der in Vergessenheit geratenen und fast ausgestorbenen Pfeiffsprache auseinander, die in Griechenland von Hirten, Lumpensammlern und andern als eine Art Geheimsprache verwendet wurde. Das Konzert begann mit einem verwirrenden und schwirrenden Klingen aus den hohen Pfeiffen, das sich zu nähern und zu entfernen schien, um dann um so wuchtiger wieder zu einer von hinten anschleichenden Gegenwart anschwoll.

In verschiedenen unheimlich intensiven Sätzen pfiff, flirrte und donnerte es aus dieser Orgel, die teilweise zu zerbersten drohte. Meditativ, unheimlich, geheimnisvoll und alsbald wieder prallvoll von unegeheuerlicher Kraft und inte4nsiver Musikalität.

Ich hatte aber nie die Hoffnung, diese Intesität je erleben und hören zu können. Ich glaube, dass die Orgelpfeiffen nach diesem Kraftakt in der Nacht schlaff und ausgepowert in Querlage liegen und sich in tiefem Schlaf erholen mussten.

Dieses Konzert hat mein Orgelerlebnis in einer Kathedrale in Toulouse vor Weihnachten noch übertroffen. Damals spielte ein unbekannter Organist Musik der stärksten Sorte. Es könnte ja sein, dass es zufällig auch Hampus Lindwall war. Wer weiss - er weiss. Nach dem Konzetrt sind wir nudelfertig nach Hause spaziert. An der Rehetobelstrasse überholte uns dann Marie Hanimann zusammen mit zwei Freundinnen auf ihren Fahrrädern. Spontan hat sie uns dann eingeladen zur Besichtigung ihrer neu erworbene Jugendstilvilla.

Diese Göttin war eine spezielle Frau, die sich von Katzen in einem Wagen herumziehen liess. Na ja wir haben ein Glas Wein getrunken und Geschichten aus alten Zeiten aufgefrischt. Ein guter Arbeitstag, der am Abend mit einem vielversprechenden und sehr netten Atelierbesuch endete. Früh aufgestanden und um 7. War dann erst um War ein anregender Verlegertag. Ich konnte für mich einige persönliche und in die Zukunft weisende Fragestellungen klären.

Eine Serie Druckstöcke scheint für einen maschinellen Druck nicht geeignet. Im Notfall muss ich einspringen mit einer Mappe. Ich werde mal vorsorglich Holzplatten bestellen. Ein Aufsteller sind die 32 frisch geschnittenen Motive für unsere neue Schwarzgeld Edition. Das wird eine gute Sache. Die Auflage sollte fertig sein bis zur Druck- und Kunstbuchmesse in Frauenfeld. Um 23 Uhr war ich dann wieder zu Hause. Ein guter Arbeitstag im Atelier. Zusammen mit Monika habe ich eine kleine Präsentation an der Lukasstrasse vorbereitet und ein grosses Gemälde verpackt.

Am Abend gut gekocht und fein gespiesen. Monika und ich sind dann nach Vaduz weitergefahren. Ich wollte unbedingt noch die Ausstellung von Thomas Lehnerer sehen und das zufällig am letzten Tag. Die Präsentation dieser Werkübersicht hat mir sehr gut gefallen.

Das zeichnerische und skulpturale Werk wurde sehr sorgfältig ausgewählt und präsentiert. Für mich war das eine grosse Entdeckung. Damals waren einige ganz kleine aber sehr berührende Skulpturen präsentiert worden. In meiner Bibliothek habe ich dann einige Publikationen aus den 80er jahren gefunden, die ihrer Schmalheit wegen untergegangen waren.

Antiquarisch habe ich dann noch einiges mehr gefunden. Bei dieser Ausstellung von Lehnerer ist mir einmal mehr die gemeinsame Sprache von vielen Kunstschaffenden aus dieser Zeit bewusst geworden. Ein starkes Programm mit überraschenden Gesangseinlagen von Petra und Peter. Es spielte das Toni Sax Quartet. Dazu performte Emanuel Michaud. Wir genossen dann den Abend mit einem feinen Essen und guten Gesprächen.

Das Tal war damals noch komplet unversehrt und die Wasserfälle stürzten von allen steilen Flanken. Heute wirkt die Landschaft total umgepflügt und die Bäche gebändigt durch die extreme Nutzung der Wasserkraft. Die erotisierende Wirkung von damals scheint komplett weggebaggert zu sein.

Das Wochenende war trotzdem sehr anregend. Die letzten Tage habe ich konzentriert gearbeitet für einen Kunst am Bau Wettbewerb. Es gibt viel zu überlegen, zu texten und zu konzipieren. Am Abend hatten wir eine Nachfeier von einem Geburtstag im Bühler. Karin hat einmal mehr wunderbar gekocht und Urs trug grossartige Weine vom Feinsten auf. Wir hatten dann eine lustige Rückfahrt.

Beim Bahnhof hingen noch viele Jugentliche herum. Der neue Bahnhofplatz wurde mit einem grossen Fest eingeweiht. Leider hat es stark geregnet und der Publikumsaufmarsch hielt sich in Genzen. Nun läuft die binäre Uhr als dauernd bewegtes Bild im Sekundenrythmus.

Die letzten wei Tage war ich im Schloss in Übersdorf bei Fribourg. Später war dann Dieter Roth der Schlossbesitzer. Da gab es sicher legendäre Feste. Ein sehr schöner Ort. Wir hatten mit dem Zentralvorstand von Visarte eine zweitägige und intensive Retraite. Heute um 10 Uhr erwarte ich Lika Nüssli. Zum Glück erreichte ich gestern noch retzeitig meinen Zug in Zürich.

Eine halbe Stunde später wäre ich gar nicht mehr zum bahnhof gekommen. Heute erlebten wir ein sehr angenehmes Familientreffen in Ernetschwil. Treffpunkt war das Elternhaus meines Vaters. Ich habe als Kind oft die Sommerferien oder die Herbstferien hier verbracht. Am Morgen hatte ich ein grosses Gejufel. Sebastian Utzni hat mir kurzfristig mitgeteilt, dass die Holzdrucke am Freitag in Zürich sein müssen. Zum Glück hatte ich bereits einen Termin für eine Sitzung. Ich musste alles vorbereiten und verpasste prompt den Zug.

In Zürich traf ich bei der Tramhaltestelle zufällig Albert Mauerhofer. Er half mir beim Lösen des Tickets. Die Beiden kannten sich nicht und staunten, dass ich gleich mehrere Verabredungen zur gleichen Zeit verabredet hatte. Es ging dann zum Glück alles doch noch auf. Der nächste Stress folgte dann nach dem Essen. Ich traf auf die Minute genau zur Besprechung ein Beeindruckend was Christoph Doswald alles präsentiert.

Die Fahrt ist reibungslos gelaufen. Wir haben die Bücher abgegeben und die Ausstellung kurz angeschaut. Claudia war noch an der Arbeit. Wir haben uns dann sehr viel Zeit gelassen um die grosse Präsentation von Claude Sandoz im Kunstmuseum zu besuchen.

Unter dem Titel "Ab auf die Insel" hat das Museum eine ganz tolle Ausstellung mit unterschiedlichen Künstlern und Künstlerinnen konzipiert.

Claude Sandoz hat einen super Auftritt. Es war sehr schön, einmal seine ganze Arbeit im Überblick zu sehen. Am Abend hatten wir dann eine sehr schöne und erfolgreiche Buchvernissage mit Claudia mit viel Publikum. Wir konnten leider nicht so lange bleiben. Die Rückfahrt nach St. Gallen ist nach so einem Tag immer sehr anstrengend.

Den ganzen Tag im Garten gemauert und gebudelt. Das erste Biotop ist nun bereits aufgefüllt und sieht sehr gut aus. Ich habe grossflächig Kresse und Petersilie ausgesät für einen ersten Bewuchs. Wenn nötig werde ich das dann als Gründünger wieder in die Erde einarbeiten. Am Abend musste ich zusammen mit Monika noch fünf grosse Holzdrucke verpacken für eine Ausstellung in Reutlingen. Ich wollte mit ihr das John Berger Projekt diskutieren. Das hat sehr viel gebracht und Eva konnte mir einige wichtige Tips geben.

Ich habe Erde bestellt, um die Biotope teilweise wieder aufzufüllen. Wir wollen den Garten vergrössern und mehr Gemüse anpflanzen. Da werde ich in nächster Zeit einige Tonnen Material im Garten herumstossen. Heute war alles ganz Familie.

Erinnerungen werden wach an unsere Familienzeit vor fast vierzig Jahren. Wir waren so jung damals. Unerfahren, unerschrocken, wild drauflos. Wir haben alle gemeinsam einen langen und schönen Spaziergang gemacht in der Hasenheide. Galler Freunden hoch oben über den Dächern auf einer wunderbaren Terasse, bei feiner Pasta und gutem Wein. Am Morgen früh kam Nicole rampa vorbei um ihr Buchprojekt zu besprechen. Wie immer steht natürlich auch die Finanzierbarkeit des Projekts im Focus.

Ich spiele ja regelmässig Euromillion. Über den Einsatz hinaus habe ich aber nie etwas gewonnen Am Nachmittag sind wir zum Flughafen Kloten gefahren und haben als Erstes erfahren, dass unser Flug ausfällt. Statt eine Stunde Warten waren es nun plötzlich drei Stunden Wartezeit. Wir wollten doch möglichst schnell unser Enkelkind in den Händen halten. Nach mehr als sieben Stunden waren wir dann endlich in Berlin.

Das war ein wunderbarer und berührender Moment. Ein vielseitiger Büro und Arbeitstag. Briefe beantwortet, viele e-mails verschickt, Packete verpackt, Atelier aufgeräumt, Bibliothek geordnet etc. Am Abend veranstalteten wir das erste Kartoffelessen mit der frischen Ernte aus unserem Garten. Zu den Kartoffeln haben wir Schafsraclett vom Feuer serviert.

Als Beilagen habe ich viele verschiedene Gemüse vorbereitet. Pilze, Zuccinis, Peperoni, Zwiebeln etc. Als Gäste waren Carole, Vanja und Santos dabei. Ein richtig schöner Abend. Ein schöner Zufall, der viele gute Erinnerungen wachruft.

Es geht um die Erabeitung von einem neuen Kulturförderungskonzept. Rund Kulturinteressierte diskutierten in Gruppen über neue Möglichkeiten in der Kulturförderung und um eine effiziente und zukunftsgerichtete Kulturpolitik.

Mir ist wieder einmal klar geworden, dass die Stadt St. Gallen mit rund 80 tausend Einwohnern viel zu grosse kulturelle Lasten trägt. Der Kanton müsste sich viel stärker engagieren beim Kunstmuseum, beim Historischen und Völkerkundemuseum beim Naturmuseum und beim Textilmuseum.

All diese Museen haben eine starke überregionale, schweizerische- und teilweise auch internationale Ausstrahlung. Die städtische Kulturförderung kann langfristig nur verbessert und für regionale Kunstschaffende ausgebaut werden, wenn sie durch den Kanton und durch die Region von den überregionalen Lasten entbunden wird. Leider wird das viel zu wenig diskutiert. Viele meinen, dass der Kanton und die Region nicht in der Lage wären, die Trägerschaft der Museen zu übernehmen.

Ich frage mich da einfach wie das denn die kleine Stadt St. Insgesammt war das ein spannender Anfang in einer Kulturdebatte, die noch lange nicht zu Ende sein wird. Es braucht ein Umdenken.

Weg von den Leuchttürmen und viel Mut zur Stärkung des Regionalen. Bei uns ist ja wirklich weit und breit kein Meer in Sicht - aber viele Leuchten.

Nach den schönen Tagen in Italien versuche ich mich zu disziplinieren und zu arbeiten. Das ist gar nicht so eingfach. Zu Hause malte ich dann an einer Spiegelung weiter und spielte ein richtig sommerliches Künstlerleben in Echt. Macht ja richtig Spass. Heute musste ich mich als Erstes durch einen riesigen Stapel von Post arbeiten. Die Rückreise haben wir zu dritt angetreten. Nach gut sechs Stunden waren wir wieder in St. Wie erwartet sind unsere Zucchinis und die Gurken enorm gewachsen.

Das gab ein prächtiges Nachtessen. Frische Bratkartoffeln, marinierter Tofu und dazu Zucchinispagetti. Für die Zubereitung gibt es einen super Schäler, mit dem man das Gemüse vorbereiten kann wie Spagetti. Die brät man dann zwei drei Minuten lang mit viel Knoblauch, scharfen Peperoncini und frischen Gewürzen in der Bratpfanne. Ein schöner Tag zum Herumhängen und lesen. Die 77 jährige Musikerin gibt zur Zeit eine Abschiedstournee in Europa. Joan Baez hat immer noch eine wunderbare Stimme und das Konzert hat mich sehr beeindruckt.

Ihr Sohn spielte Schlagzeug. Unaufdringlich aber höchst kompetent. Ihre politischen Aussagen waren klar und sehr differenziert. Die italienischen Konzertbesucher haben aber kaum darauf reagiert. Vieleicht haben sie es einfach nicht verstanden oder nicht verstehen wollen.

Der gestrige Abend war voller Emotionen. Alles ist gut gegangen. Grosse Erleichterung und riesige Freude. Die ersten Fotos sind schon eingetroffen per Watsapp. Ein wunderschönes Kind mit dem Namen Soan - Naos.

Das heisst Stern auf Algerisch. Er musste vor Jahrzehnten nach Marokko flüchten und ist dann in Paris gelandet. Leider haben die Beiden keinen Kontakt mehr. Ich denke da gäbe es einiges zu klären und zu diskutieren. Heute fahren wir nach Loazollo im Piemont zu einer Geburtstagsfeier.

Das gibt uns viel Zeit zur Ruhe zu kommen. Die rund sechs Stunden Fahrt waren anstrengend aber alles ist gut gegangen. Es war sehr heiss aber in Italien hatte ich das Gefühl, dass die Felder noch viel grüner sind wie bei uns. Italien scheint viel besser mit der Hitze umgehen zu können. Da müssen unsere Bauern noch viel lernen.

Ein sehr schöner Abend mit einem feinen Essen und gutem Wein. Ein sehr starkes Gewitter mit enorm viel Regen brachte Abkühlung in der Nacht. Gestern Abend ist es spät geworden. Das Verarbeiten der Holunderbeeren hat viel Zeit gekostet.

Und das nicht minder rauschend, als es wohl die Ballnacht in der Dresdner Semperoper werden wird. Nicht zuletzt in ebenso passendem Ambiente, im Kaisersaal des Kaiserhofs. Und weil die Fans der Showtanzgala wissen, dass sie sich auf diese Qualität verlassen können, waren die gefragten — exakt — Tickets eben auch bereits seit Oktober des vergangenen Jahres restlos ausverkauft, wie Ekkehard Steinigen nicht ohne Stolz verrät.

Er ist nicht nur der stellvertretende Vorsitzende des Radeberger Tanzclubs, der die Gala veranstaltet, sondern auch Cheforganisator des Abends. Wobei sich der gute Ruf des Balls im Kaiserhof längst auch bis nach Dresden herumgesprochen hat.

Gut die Hälfte der Gäste kam deshalb aus der Haupt- in die Bierstadt. Und ein bisschen geheimnisvoll geht es dabei im Vorfeld ja ebenfalls stets zu, was das Programm betrifft. Zum Neujahrsempfang der Gemeinde Bannewitz am Er übt diese Tätigkeit seit der Gründung nun schon über 16 Jahre mit viel Fachkompetenz und Enthusiasmus ehrenamtlich aus, hat vorausschauend wichtige vereinspolitische Entscheidungen getroffen, Kontakte geknüpft und sich bei vielen Veranstaltungen engagiert, was wiederum das kulturelle Leben von ganz Bannewitz positiv beeinflusst hat.

Er ist umsichtig und gut vernetzt, wirkt unermüdlich bei der Vor- und Nachbereitung sowie an beiden Tagen des Weihnachtsmarktes mit.

Unser Weihnachtskonzert am Den Abschluss bildete ein Weihnachtsliedermedley, gespielt und gesungen von allen Instrumentalisten und Sängern sowie dem Publikum. Geburtstages eine kleine Feier statt - parallel zum Weihnachtsmarkt Schloss Nöthnitz. Der Weihnachtsmarkt auf Schloss Nöthnitz am Wochenende des 2. Advents hatte in diesem Jahr eine ganz besondere Bedeutung, denn am 9. Die Jazzlounge am Der Tanzsaal war proppenvoll und das Publikum begeistert.

Vielen Dank an Sebastian Dolata, dass wir umziehen durften. Wir hätten sonst nie alle in den Jazzkeller bekommen. Die Jury gab ihr einstimmig ein Ausgezeichnet 1,0! Das internationalen Konzert "Länderspiel" mit unserer österreichischen Partnerschule aus St. Georgen an der Gusen am Freitag, dem Johann Joachim Winckelmann erlebte am Wir schreiben das Jahr Dreizehn ehrbare Männer in Kniestrümpfen, wadenlangen Hosen, Gehröcken und mit gepuderten Perücken auf dem Kopf haben sich in der Bibliothek des Schlosses Nöthnitz versammelt.

Es handelt sich um den lockigen Kopf des berühmten Apoll vom Belvedere, einer antiken römischen Marmorstatue, dessen Original in den vatikanischen Museen zu besichtigen ist.

Eine einzigartige Chance für unsere Lehrer und Schule! Für die Dauer von jeweils 4 Stunden an zwei Tagen in der Zeit vom Es kann mit folgenden Materialien gearbeitet werden: Eigene Entwürfe, Skizzen und Fotos können mitgebracht und danach gearbeitet werden.

Der Kurs richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene — an alle, die schon immer Lust an kreativer Gestaltung hatten und auf neue Tipps aus sind. Dresden hat ein neues Kultpaar: Die Frau kann so grausam sein.

Behandelt den Mann wie Dreck, meckert immerzu und quält ihn bis aufs Blut. Das muss ein Ende haben. Der Wind bläht die Gardine. Und sie ruft verschlafen: Ich mach die Türe zu. Mesgarha, der elegante Gentleman mit dem unstillbaren Drang zum Rampentier, ist in seinem Element.

Er hält sich an die Texte, ergänzt sie mit eigenen Gedanken, verpasst ihnen eine regionale Note. Und fragt ins Publikum: Was für einen Mann hätten Sie gern? Klempner oder Therapeut, Bock oder Gärtner? Die Augen der Damen verraten alles. Gefühlvoll singt er von Sehnsucht und Verlangen, von gebrochenen Herzen und erhofften Freuden.

Ein Kabinettstück, das im Bühnenvorhang endet. Stuhl und hohe, verschiebbare Tücher: Egal, ob es sich um das Binden einer Krawatte, das Ansprechen einer Frau oder die Wahl der richtigen Kaffeesorte handelt.

Er sorgt für Tempo, pantomimische Einlagen und geschickte Übergänge. Bodo Wartke begleitet sich selber am Klavier. Ahmad Mesgarha hat es besser. Die gebürtige Russin mit dem klaren Deutsch drängt sich nicht in den Vordergrund, aber der Abend wäre ohne sie nur halb so schön. Da hat sich Mesgarha einen wirklichen Schatz geangelt. Beide haben das Zeug zum Kultpaar. Nichts wie hin aufs Liebesboot an der Elbe.

Aber auch Solisten und kleine Ensembles musizierten an allen Ecken bzw. Wir trauern um unser Vereinsmitglied Gittli Bürger, die am Sie war von Anfang an in unserem Verein Mitglied, half beim Aufbau des Vereins und engagierte sich aktiv für die Sache der musikalischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. Oft half sie bei Veranstaltungen, Konzerten und Probenwochenenden ehrenamtlich und ganz selbstlos und ermöglichte damit Höhepunkte für unsere Schüler mit. Auch in ihrem Beruf war sie immer für uns da und beförderte die Werbestrecke unserer Schule.

Wir schätzten ihre freundliche und engagierte Art und werden ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren. Und aufregend und erlebnisreich war das für alle! Die zahlreichen Besucher - unterhaltsam durchs Programm geführt von Kerstin Doelle - wurden mit Liedern, Arien und Popsongs aller Stilrichtungen beschenkt. Hervorzuheben neben vielem Schönen ganz besonders die Gestaltung der Päpstin aus dem gleichnamigen Musical von Anika Herber, die wunderschöne Stimme von Beatrice Wehner mit "O mio babbino caro" sowie dem absoluten Höhepunkt mit Cecilia Lerg, die - kongenial von Prof.

Sabine Klinkert am Flügel begleitet - den "Erlkönig" nicht nur hervorragend sang sondern auch eindrücklich spielte. Preis, 20 Punkte Klasse Giljin Kirchhefer In Zusammenarbeit mit dem Verein Dresdner Porzellankunst fand vom Rossmann ist Lehrer am Institut für künstlerische Keramik in Höhr-Grenzhausen und ist spezialisiert auf das Drehen von Porzellan auf der Töpferscheibe. In Bannewitz stand besonders sein Porzellan-Paperclay im Focus.

So zeigte er den 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wie diese besondere Masse angemischt und bearbeitet werden kann. Nach dem die im Kurs angefertigten Werke durchs Feuer gegangen sind, sollen sie im Technologie- und Gründerzentrum Freital ausgestellt werden.

Wir, die Blechkids und das Bannewitzer Blasorchester, hatten dieses Jahr die Möglichkeit, unsere Partnermusikschule in Amboise zu besuchen. Unsere Reise startete am Dienstag , dem 7. Nach einer sehr langen Busfahrt kamen wir dann am Mittwoch gegen 14 Uhr in Amboise an. Hilfslieferung mit Musikinstrumenten aus Bannewitz unterstützt den Aufbau einer Musikschule im Kosovo. Nachdem sich im Dezember unsere ehemalige Klavierschülerin Patricia Siegert aus dem Kosovo mit einer Email gemeldet hatte, wo sie ihr freiwilliges soziales Jahr absolviert und vom Aufbau einer Musikschule - u.

Für mich steht sofort fest: Diesen Menschen müssen wir helfen! Gemeinsam mit der Gemeinde Bannewitz und einer Schenkung von Familie Siegert stellen wir eine Sammlung von 15 Instrumenten Blockflöten, Trompeten, Gitarren, Akkordeons und sogar einem Klavier zusammen, die durch Instrumente, die unsere ehemalige Klavierlehrerin Viola Metz in Köln auftreibt, komplettiert werden.

In den Winterferien wird alles abgeholt und zunächst nach Wien gebracht, wo noch mehr Instrumente dazu gespendet werden. Klassen der Oberschule Bannewitz kostenlos ein Blasinstrument oder Schlagzeug lernen. In seiner Ansprache vor ca. Dabei sprach er auch die besonderen Leistungen und die Bedeutung der Musikschulen an,. Wir wünschen all unseren Mitgliedern und Freunden, Förderern und Geschäftspartnern, Sponsoren und Spendern, allen Schülern und Eltern ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und für das neue Jahr Gesundheit, Schaffenskraft und weiterhin eine gute Zusammenarbeit.

Am zweiten Advent erwacht der Schlosshof in Nöthnitz aus seinem Dornröschenschlaf und bereitet die Bühne für einen ganz besonderen Weihnachtsmarkt. Dies war offenbar nicht verborgen geblieben, denn wieder hatten sich viele Besucher eingefunden. Zur Überraschung schickte uns Martina Männel zwei Esel, die geruhsam viele keine Gäste zum Taubenhaus und zurück trugen. Zu spüren wie schwer der Hammer ist und wie weich plötzlich glühendes Eisen wird, prägte schon ganze Generationen von Bannewitzer Knirpsen.

In Anbetracht der Tatsache einer sich verändernden Lebenswelt und damit einhergehenden Herausforderungen an jeden Einzelnen werden Schulen zunehmend auch für Erwachsene interessant. Sei es, sich auf fachlichem oder beruflichem Gebiet weiterzubilden oder aber ein Hobby zu pflegen, welches recht anspruchsvoll sein kann. Eine Möglichkeit kann hier das Erlernen eines Musikinstrumentes sein. Die MTK verzeichnet hier seit einigen Jahren eine zunehmende Anzahl von erwachsenen Schülern, wobei hier die Altersspanne von über 18 Jahren bis in das Seniorenalter reicht.

Unser Schüler Nepomuk Brumm nahm am Sächsischen Akkordeonwettbewerb erfolgreich teil und wurde mit dem Prädikat "sehr gut" bewertet. Herzlichen Glückwunsch ihm und seiner Lehrerin Olga Güntner! Aktuell musizieren, tanzen und malen rund 1 Schüler in der Einrichtung, die von dem gleichnamigen Verein gegründet worden war. Dieses sogenannte Thrash-Drumming ist ein Trend, bei dem auf Mülleimern oder eben Regentonnen musiziert wird.

Auch in Deutschland gibt es viele Fans. Nun konnte sie auch ihren Kollegen Gramm dafür begeistern. Gründungsmitglied Irmela Werner war zufrieden mit der Präsentation im und am Festzelt. Das Motocrossrennen, Riesenrad und zahlreiche kulinarische und andere Attraktionen lockten viele Bannewitzer und Auswärtige auf den Real-Markt-Parkplatz trotz weniger freundlichem Wetter zur Boderitzer Wiesn.

Die Musik-, Tanz- und Kunstschule stellte dort am Sonntag anlässlich ihres Jubiläums einen Querschnitt ihrer Arbeit in einer eineinhalbstündigen Präsentation dem zahlreich erschienenen und gut aufgelegten Festpublikum vor.

Bläser, Streicher und Schlagwerk vereint im sinfonischem Orchester setzten die Präsentation fort mit Ausschnitten aus der Ouverture von P. Das Projekt ist auf zwei Jahre ausgelegt und ist im 1.

Stolz ist die Rabenauerin vor allem auf die verschiedenen Ensembles, die seither entstanden sind. Im Jubiläumsjahr des gegründeten Vereins mit vielen Musik-, Tanz- und weiteren Kreativangeboten sind rund 1 Schüler angemeldet, fast jeder fünfte ist älter als 18 Jahre.

Zudem bietet die Musikschule Projekte an Schulen und Kitas an. Und wie bin ich nicht? Wie wäre es, wenn ich mal bin, wie ich eigentlich gar nicht bin? Wie würde ich aussehen, klingen und mich bewegen? Eine ganz neue Erfahrung für alle auch die Zusammenarbeit mit Kindern der Behindertenschule. Zum Sommerfest meinte es der Wettergott gut mit uns: Trotz angekündigten Regens am Nachmittag, drohender Wolken und den Unkenrufen weniger Pessimisten blieb es in Bannewitz trocken, so dass wir alle geplanten Veranstaltungen auf der Naturbühne durchführen konnten.

Unter den Titel "Die Gitarre kann alles! Man muss sie nur lassen! Alle musizierten mit viel Freude und Können. Frank Fröhlich, im Crossover beheimatet, verblüffte mit ungewöhnlichen Kombinationen aus Melodie und Percussionspiel. Probleme bereitete uns nur das Wetter, denn Petrus hatte es vorher regnen lassen: Alles war kalt und nass!

Dabei kam es zu überraschenden Interaktionen zwischen Gitarrist und einem hoch im Baum mitzwitschernden Vogel. Damit wird auch das Jubiläum der Einrichtung gefeiert. Vormittags geht es eher ruhig zu im Bannewitzer Bürgerhaus. Aber ab den frühen Nachmittagsstunden füllt sich die erste Etage des Gebäudes mit Leben.

Dann wird hier wochentags bis in den Abend hinein musiziert, getanzt, gemalt, getöpfert und gestaltet. Neben neuen, modernen Unterrichtsmethoden..

Beim diesjährigen Landeswettbewerb Sachsen erhielt unser jüngstes Ensemble, die "Klarieglas" Durchschnittsalter 9 Jahre , den Förderpreis in ihrer Altersgruppe 1.

Das Programm umfasste 5 Stücke unterschiedlicher Epochen, u. In der AG 1 starteten 11 Ensembles! Wir laden ein zur Jazzlounge am Montag, Nach bewährtem Rezept musizieren wieder Schüler und Lehrer unserer Schule. Im Angesicht einer starken Konkurrenz aus der ganzen Bundesrepublik ist dieses Ergebnis gar nicht hoch genug zu bewerten!

Wir danken allen Eltern, die an diesem Abend Zeit gefunden haben. Es wurden folgende Elternvertreter in der Versammlung bestätigt:. Alle waren begeistert von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Eppaner. Vielen Dank den Verantwortlichen der Eppaner Musikschule: Wir gratulieren unserem Schüler Emanuel Lessing zu seinem Erfolg beim "Kleinen Schumannwettbewerb" in Zwickau, wo sein Klavierprogramm mit "sehr gut" beurteilt wurde.

Herzlichen Glückwunsch auch seinem Lehrer Daniel Heyne. Bereits zum vierten Mal veranstalteten wir ein Kammermusikfest für alle Klavierschüler, die sich dazu einen Musizierpartner suchten.

Emanuel Lessing konnte leider wegen Krankheit nicht teilnehmen. Aber zum Vorspiel getrauten sich vorerst nur fünf, teilweise schon im Rentenalter. Diesen gefiel es um so besser: So etwas soll es unbedingt wieder geben, wünschten sich alle. Deshalb laden wir alle Erwachsenen Musikschüler schon jetzt zur nächsten Musizierstunde im November ein. Schüler unserer Schule, die beim Wettbewerb "Jugend musiziert" einen Preis gewannen, spielten aus ihrem Wettbewerbsprogramm die schönsten Stücke.

Kurs März - Mai mittwochs Wir gratulieren unseren Schülern, die erfolgreich am Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" teilnahmen:.

Leonie Nehmsch, Marius Werner. Wir danken den über Helfern und ca. Es war wieder ein rundum gelungenes Ereignis mit weihnachtlich-besinnlicher Atmosphäre, gediegenen Angeboten, leckeren Gaumenfreuden und stimmungsvollen musikalischen Beiträgen. Vom Erlös werden wir wieder Instrumente für die Ausbildung unserer Schüler kaufen. Georgen bei Linz eingeladen, um unser Partnerschaftsprojekt mit den Streichorchestern fortzusetzen und auch dort das kulturelle Leben kennenzulernen.

Mal — hat sich voll bewährt: Hut ab vor der Probenarbeit mit diesen vielen Ensembles. Aber auch die Bannewitzer sind eingeladen und dürfen gern kommen. Im stilechten Ambiente des Schlosses Nöthnitz erlebten am 3. Kommentar eines Besuchers am Schluss: Im neuen Schuljahr stellen wir den Unterricht für Blechblasinstrumente in den Mittelpunkt unseres Angebotes: Ziel der Ausbildung soll sein, in der Blasmusikband bzw.

Über dieses Programm der Bundesregierung konnten auch im 2. Das Besondere daran war, dass die Inhalte mit den Erzieherinnen der Kitas abgestimmt waren und Lieder und Tänze auch in den anderen Wochentagen fortgeführt und vertieft werden konnten.

Es war ein Experiment. Ich hatte keine Ahnung, ob mein System greifen würde, aber da war das Musical "Das Gespenst von Canterville" mit der Rolle des Sir Simon dem Gespenst , und da war dieser wunderbare ältere Herr mit den leuchtenden Augen - die jetzt aber gerade gar nicht leuchteten. Vielmehr hielt er mir die Notenblätter vor die Nase und verkündete mit sonorer Bassstimme: Das muss transponiert werden!

Die Frau Werner hat mich zu Ihnen geschickt, singen kann ich das aber auf keinen Fall! Allen war die Anstrengung anzumerken. Aber die Mühen hatten sich gelohnt: Es gelang eine glänzende Aufführung, In der Mitgliederversammlung am Die Aufgaben wurden wie folgt verteilt:.

Dieser Abend war wirklich ein Fest für Freunde der Klaviermusik! Klavierkonzert von Beethoven 1. Satz und die berühmte "Rhapsodie in Blue" von George Gershwin. Das Publikum dankte mit langanhaltendem Beifall. Eine Kostprobe findet man auf unserem youtube-Kanal zurzeit an zweiter Stelle. Preis 22 Punkte beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert". Am Wochenende des 2. Advent fand wieder der Weihnachtsmarkt Schloss Nöthnitz mit viel Musik und kunsthandwerklichen Angeboten statt.

Preis als Klavierbegleiter eines Blechbläsers beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert".

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Kataloge durchnummeriert von III. Um zehn Uhr war ich so weit.

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