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Online-Girokonto

Wie viele Menschen nutzen das DKB-Konto + VISA Card?.

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Wie nutzt man das DKB-Cash optimal?

Hallo, ich hab letztens mein Sparbuch aufgelöst und die Kündigungsfrist ist nun auch vorbei. Doch kann ich nicht das Sparbuch über das Online-banking auf mein Girokonto überweisen.

Dort wurde mir gesagt, es passt dann alles. Dispo wird wieder eingeräumt, läuft alles gewohnt weiter. Ich habe wieder meinen Arbeitsvertrag und Lohnabrechnung mitgenommen. Ok, passt alles, Kosten, sprich Überziehungszinsen, werden erstattet.

Lohn ist auf dem Konto dazu muss gesagt werden, dass ich immer im Dispo hänge, bin dabei den abzubauen, weil mich das Jahr durch KZH und AL geschröpft hatte und der Dispo wurde wieder gekündigt. Ich sitze wieder ohne einen Cent da Jetzt sagt mir der Betreuer in der Bank, er kann nix machen. Das Konto hat die Kreditabteilung in der Hand und die muss entscheiden.

Dauert bis Mitte nächster Woche, meine Versicherungen, Miete etc. Wenn ich Post mit einem Termin bekomme, mit der eine Sperrung angekündigt wird, dann erwarte ich, dass das Konto bis dahin uneingeschränkt weiter läuft und ich Zeit habe mit dem Betreuer den Fall zu klären was ich ja vor 2 Wochen getan habe, es aber scheinbar niemanden interessiert.

Bin gespannt, was da nächste Woche raus kommt, wenn sich die Kreditabteilung meinem Fall angenommen hat. Nach einer Stunde hatte ich dann einen Rentensparvertrag mit schlechter Rendite und hohe Kosten von der hauseigenen Versicherungsgesellschaft.

Drei Monate später habe ich den aufgelöst und die Zahlungen eingestellt, was ebenfalls mit einem enormen Ärger verbunden war bis hin zur Inkassoandrohung, um den Vertrag aufrechtzuerhalten - sogar bei teilweiser Zahlung wäre der alte Vertrag dann wieder weiter gelaufen und der ganze Terz von vorne los gegangen.

Aufschlag bei Kauf, aber dafür werden die überall angenommen. Wurden sie natürlich nicht, nur in Banken für noch mal Aufschlag. Ich habe zu einem anderen Anbieter mit kostenloser Kontoführung gewechselt und wollte mein Konto bei der HVB kündigen.

Erster Versuch über ein Standardformular meines neuen Anbieters - abgeblockt weil eine ominöse Sparurkunde für das Pflichtsparkonto fehlt. Mein Willkommenskonto ist immer noch nicht aufgelöst, dafür wurden aber 25 Euro Kontoführungsgebühren abgebucht.

Dritter Versuch erfolgt heute in der Filiale, ich hoffe auf viel Kundschaft vor Ort! Service gleich Null und absolut unfreundliche Mitarbeiter Es ist eine Frechheit, was die Bank hier macht. Dieses Konto hat nur Nachteile für den Kunden. Der Oberhammer ist, dass der Pflichtsparvertrag, der mit dem Willkommenskonto abgeschlossen werden musste, nicht automatisch aufgelöst wurde. Die Bank buchte fröhlich weiter jeden Monat ab. Kontaktadresse der HVB geschickt und darum gebeten, dass der Dauerauftrag gelöscht und das Guthaben auf mein Konto überwiesen wird.

Ich bekam nie eine Antwort und der Dauerauftrag wurde auch nicht gelöscht. Da die Öffnungszeiten der HVB hier bei uns so blöd sind, dass ich bisher nicht dazu gekommen bin, den Dauerauftrag persönlich zu löschen, lief er bis heute weiter. Heute habe ich es endlich geschafft, zur Filiale zu fahren und fragte die Mitarbeiterin, warum der Dauerauftrag auf meine E-Mail-Bitten hin nicht gelöscht worden sei, da mein Konto ja auch automatisch umgestellt wurde, ohne dass ich das wollte.

Daraufhin bekam ich nur eine sehr unfreundliche Antwort, dass ich an die besagte Mitarbeiterin ja wohl keine E-Mail geschickt habe und ich über die Weiterentwicklung des Kontos schriftlich informiert worden sei - ich hätte ja widersprechen können.

Ich teilte ihr mit, dass ich die E-Mails an die auf der Homepage angegebene Serviceadresse geschickt habe und bekam als Antwort: Ich darf sparen, aber bitte bei einer Bank, wo ich auch Zinsen für mein Geld bekomme. Die Mitarbeiterin blieb allerdings bei ihren durchgehend unfreundlichen Bemerkungen und meinte, wenn ich etwas wolle, dann muss ich mich eben danach richten, was sie von mir verlangt, sonst kann ich gar nichts erwarten.

Ich habe nichts erwartet und finde es ja wohl mehr als eine Frechheit, wenn ich auch noch betteln und mich blöd anreden lassen darf, nur damit ich mein Eigentum, nämlich mein Geld wieder bekomme.

Kundenunfreundliches Organisationschaos Ich war bereits seit Längerem auf der Suche nach einem kostenfreien Zweitgirokonto, als ich Ende Januar hier auf modern-banking. Die Konditionen waren interessant: Ich machte alle erforderlichen Angaben, die die Eingabemaske verlangte, und druckte die Unterlagen aus.

Und so entschied ich dafür, die Filiale in Göttingen aufzusuchen, die Legitimation durchführen zu lassen und die Unterlagen direkt dort abzugeben. Erst nach knapp 2 Wochen erhielt ich per Post einen ganzen Stapel weiterer Unterlagen, welche ich nochmals mit Unterschrift versehen an die HVB zurückschicken sollte. So auch eine weitere Erklärung zum Fernabsatzgesetz, die ich bereits mit den Unterlagen aus dem Internet bei meiner Legitimation der Filiale abgegeben hatte.

Trotzdem unterschrieb ich diese Unterlagen und schickte sie auf meine Kosten, ein Freiumschlag war nicht beigefügt an die HVB. Nach einer weiteren Woche hatte ich zwar nun die Kontoeröffnungsbestätigung, die Zugangsdaten zum Online-Banking sowie die bestellte Maestro-Karte erhalten; der Zugang zum Online-Banking war jedoch noch nicht freigegeben. Nach telefonischer Rückfrage in der Filiale teilte man mir mit, dass noch meine unterschriebene Erklärung betreffend Fernabsatzgesetz fehle.

Trotz meines Hinweises, dass ich diese Erklärung bereits zweimal abgegeben habe, musste ich nochmals in die Filiale fahren und dort zum dritten Male diese Erklärung unterschreiben. Am nächsten Tag war nun endlich der Zugang zum Konto freigeschaltet. Nach etwa 7 Wochen erhielt ich dann ein Schreiben der Filiale Göttingen, mit der Info, dass ich den Erhalt der per Post zugesandten TAN-Liste noch nicht quittiert habe und ich dieses mit einem beigefügten Formular nachholen möge. So langsam kam in mir das Gefühl auf, dass im Hause der HVB organisatorisch etwas nicht stimmen müsse.

Auf diese E-Mail erhielt ich keine Antwort. Zwischenzeitlich hatte ich aber ein ganz anderes Problem beim Online-Banking festgestellt: Es werden dort keine untertägigen Buchungen angezeigt. Die Buchungen, die im Laufe eines Tages anfallen, also z. Überweisungseingänge, werden zwar im Kontostand berücksichtigt, werden aber erst am nächsten Tag in der Umsatzübersicht angezeigt. Ein Problem, welches ich von meiner Hausbank nicht kenne und mir völlig neu war. Man teilte mir mit, man wolle die entsprechende Abteilung informieren.

Zur Freischaltung solle man sich an seinen Kundenberater in der Filiale wenden. Zwar etwas irritiert, warum man dies extra beantragen muss, schrieb ich meiner Kundenberaterin eine E-Mail und bat um Freischaltung dieser tagesaktuellen Buchungen bzw.

Übersendung einer entsprechenden Vereinbarung. Eine Woche später erhielt ich ein Schreiben per Post, in dem mir diese Freischaltung bestätigt wurde. Mit Entsetzen las ich dort, dass man für diesen Service 10,00 Euro pro Monat berechnen werde! Ich rief verärgert meine Kundenberaterin an und fragte sie, was es für ein Geschäftsgebaren sei, erstens eine solche Gebühr für eine in meinen Augen selbstverständliche Leistung zu verlangen und zweitens mich dann noch nicht mal vorab darüber zu informieren.

Ich teilte ihr mit, dass ich mit der Gebühr nicht einverstanden bin und die Freischaltung hiermit widerrufe. Sie antwortete mir, ein Widerruf müsse schriftlich per Post erfolgen. Gänzlich verärgert über solch kundenunfreundliches Verhalten, widerrief ich wie verlangt per Post die besagte Freischaltung.

Nicht aber ohne den Hinweis darauf, dass ich eine lediglich per E-Mail abgegebene Erklärung jetzt schriftlich auf dem Postweg widerrufen müsse.

Nachdem auch diese Beschwerde ohne jegliche Reaktion blieb, kündigte ich Anfang November das Girokonto. Auch hierauf erhielt ich zunächst keine Reaktion. Erst fünf Wochen später kam eine E-Mail: Keine Auflösungsbestätigung oder gar eine Entschuldigung für die entstandenen Probleme, nein, per E-Mail teilte mir eine neue Kundenberaterin mit, dass sie jetzt für mein Girokonto zuständig sei und sie um einen Termin für eine persönliche Vorstellung und Beratung bitte Mir persönlich ist es inzwischen egal; ich habe mit dem Thema HypoVereinsbank ein für alle Mal abgeschlossen.

Diese "Weiterentwicklung" des Kontos führt zu deutlich schlechteren Konditionen des Kunden. So wird nahezu jeder Inlandszahlungsverkehr kostenpflichtig, einzig am SB-Terminal bleibt es kostenlos.

Sogar das Telefonbanking wird kostenpflichtig, neben den schon ohnehin teuren Telefongebühren Nummer wird zukünftig zusätzlich eine Überweisungsgebühr 0,60 Euro - 0,90 Euro pro Telefonbanking erhoben. Betroffenen Kunden ist dringend zu raten, den Änderungen zu widersprechen und gegebenenfalls das Konto zu kündigen. Dies ist zwar immer aufwendig, aber andere Banken bieten oft einen kostenlosen Konto-Umzugsservice mit an. Aber was die HVB da nun macht, ist echt eine riesen Sauerei.

Sowohl ich als auch sämtliche Freunde und Bekannte haben dieses freundliche Schreiben bekommen, in dem wir über die "Weiterentwicklung" des Kontos informiert wurden. Nun soll ich für die EC Karte zahlen, beleghafte Überweisungen sind zukünftig kostenpflichtig und um das Konto weiterhin kostenfrei zu bekommen, soll ich mindestens 1.

Ich habe dem Ganzen nun widersprochen und hilfsweise gekündigt. Mal schauen was die HVB zu ihrer "Weiterentwicklung" sagt, wenn ihr jetzt reihenweise die Kunden weglaufen. Die Bedingungen der Kontoführung erschienen mir günstig.

Ende Juli , d. Was wird eigentlich aus meinem aufgedröselten Sparvertrag? Girokonto Ich habe ein Girokonto bei der HypoVereinsbank gehabt und muss sagen, dass ich keinerlei Probleme hatte. Ich musste das Konto dann wegen einer Umschuldung leider wechseln.

Kein Andrehen von Versicherung etc. Das Onlinebanking einfach und schnell, aber so muss es ja auch sein. Ach ja und die Kontogebühren lagen bei 0 Euro, da ich genug verdient habe. Der einzige Nachteil, aber das ist ja bei jeder Bank so: Beim Überziehen des Dispos fallen viele Prozente zusätzlich an. Mit dem bedienerfreundlichen Online-Banking bin ich sehr zufrieden. Schade finde ich, dass meinem Konto nach manchen Quartalen Gebühren belastet werden, obwohl dies nicht gerechtfertigt ist.

So wurden mir z. Laut Kontoauszug 4 Euro für Porto?! Was soll das sein, ein Paket mit drei Kilo Kontoauszügen der letzten 4 Jahre? Und 1 Euro für den Kontoauszug. In diesem Fall habe ich weder Kontoauszüge per Post bekommen noch irgendein Schreiben etc.

Eine Erklärung habe ich bisher noch nicht von meinem Kundenberater erhalten, obwohl ich in einer E-Mail genau darum gebeten habe. Fiktiverweise könnte man denken, eine Bank zieht bei einer Million Girokonten pro Quartal 5 Euro ein, nur die Hälfte widerspricht bzw. Das macht im Jahr auch ein nettes Sümmchen Dieses Konto besteht zwar noch, wird aber nur noch selten genutzt, da ich mittlerweile zu einer anderen Bank gewechselt bin.

Dieses Konto kann ich nicht empfehlen, denn es werden sehr niedrige Zinsen noch niedriger als bei dem Girokonto gezahlt. Hervorzuheben ist, dass von dem Konto maximal 2. So zufrieden ich bisher mit meiner Wahl bin, gilt es trotzdem folgende Punkte zu beachten. Dieser Faktor variiert stark - je nach Bundesgebiet.

Bekannterweise ist die Kostenfreiheit an zwei Prämissen geknüpft, zum einen die monatliche Zahlung eines Sparbetrags von 10 Willkommenskonto Start bzw.

Bei Verfügung vor den vereinbarten 3 Jahren werden Gebühren fällig. Und zum anderen ein monatlicher Geld- Willkommenskonto Start bzw. Dabei ist die Höhe des Betrags bisher noch egal. Bafög, Kredit, Minijob o. In letzterem Fall kostet die ec-Karte einmalig 7 Euro. Abgesehen von den oben genannten Pitfalls und den notorisch mickrigen Zinsen ist das Angebot der HypoVereinsbank dank des freundlichen Personals und der übersichtlichen Online-Funktion ganz akzeptabel.

Das Girokonto ist bis zu einem Guthaben von 1. Zusätzlich führt man automatisch ein Sparkonto mit, auf welches ganz automatisch mindestens 25 Euro im Monat umgebucht werden.

Dazu kommt der zusätzliche Sicherheitsgewinn. Die Verfügbarkeit von Geldautomaten ist gut. Eine Filiale der genannten Banken ist nie weit entfernt. Neu ist, dass man auch bei Shell-Tankstellen kostenlos abheben kann. Besonderer Service auch im Ausland: Da die HypoVereinsbank zum Unicredit-Konzern gehört können auch in Italien alle Geldautomaten der Unicredit dort häufig anzutreffen und in Österreich die Automaten der Unicredit-Austria gebührenfrei genutzt werden.

Gerade im Urlaub ist dies eine überaus praktische Sache, die kein Mitbewerber anbietet! Zusätzlich zum Onlinebanking gibt es in fast allen Filialen auch noch Terminals, an denen man ebenfalls Überweisungen aufgeben, Daueraufträge einrichten und ändern kann.

Daneben gibt es natürlich die klassische Filiale als Ansprechpartner für Bankgeschäfte und für Beratungen, bzw. Auch ein kostenloses Telefonbanking wird angeboten. Hier bietet eine klassische Filialbank mit all ihren Vorteilen auch noch ein wirklich kostenloses Konto mit hohem Nutzwert und an.

WillkommensKonto Ich bin seit Längerem Kunde der HypoVereinsbank und hatte zunächst ein anderes Girokonto bei ihr, welches aufgrund meines Studiums kostenlos war. Nachdem dies ausgelaufen ist, konnte ich auf das "WillkommensKonto" umstellen.

Dies ist generell auch allen anderen Bestandskunden möglich. Auf die ebenfalls kostenlose MasterCard habe ich verzichtet und konnte diese abwählen , da ich ein anderes günstiges Produkt habe, welches zusätzlich auch kein Auslandsentgelt beinhaltet.

Ein verzinstes Girokonto bis 1. Das ist vor allem für Geringverdiener gut. Die Bargeldversorgung ist gut, wenn auch nicht ganz so wie bei den Genossenschaftsbanken und den Sparkassen. Dies hat meines Erachtens keine andere Bank. Dabei werden auch die Empfängerbankverbindung und der Betrag genannt. So könnte man auch schnell reagieren, wenn sich Fremde vom eigenen Konto bedienen. Die HypoVereinsbank führte auch vor kurzem neue Selbstbedienungsterminals ein.

An diesen sind neben Konto-, Spar- und Depotauszügen auch Überweisungen möglich. Ein weiteres Feature ist, dass an diesen Geräten auch handschriftlich ausgefüllte Überweisungsformulare gescannt, erkannt und ausgeführt werden.

Alles in allem eine sehr kundenorientierte und fortschrittliche Bank. Das Konto war als Student kostenlos, wobei man seit Längerem jeden Monat 10,00 Euro auf ein Sparkonto zahlen muss, die am Anfang noch gut verzinst wurden, nach der "Finanzkrise" aber kaum noch. Der Service ist gut und auch die Mitarbeiter in den Filialen sehr freundlich. Das Internet-Banking ist kundenfreundlich und einfach aufgebaut.

Überweisungen erfolgen für eine Filialbank ziemlich schnell und sind nach zwei Werktagen ausgeführt. Im Normalfall also eine bodenständige Bank, die nicht schlecht ist aber auch nicht unter den Angeboten anderer herausragt. Leider muss ich hier auch negative Erfahrungen berichten, die ich mir noch vor einiger Zeit nicht vorstellen konnte und die einem Kunden, der lange zu seiner Bank gehalten hat, nicht widerfahren sollten: Im Frühjahr habe ich mein Studium beendet und mich daraufhin arbeitslos gemeldet so ist es bei den meisten Studenten üblich.

Vor einigen Wochen dann der Schock: Der Umzug in eine neue Stadt kostete mich einiges und ich musste erstmals überhaupt den Dispokredit in Anspruch nehmen. Nachdem ich das Konto um 29,30 Euro überzogen hatte, wurden von der Bank meine ec-Karte und auch meine Kreditkarte gesperrt, woraufhin ich die nächste Filiale aufgesucht habe.

Die Mitarbeiterin teilte mir mit, dass mir die Bank den Dispo gestrichen und Kreditkarte gesperrt habe, weil ich seit Juni Geld vom Arbeitsamt beziehe und somit nicht als bonitätsträchtig gelte. Als ich mich darüber beschwerte, warum man mir dies nicht mitteilt, meinte sie, das stehe alles in den AGB. Alles in allem finde ich das unverschämt und sehr ärgerlich.

Nein, dafür ist eine Bank doch da, dass man sich als langjähriger Kunde auch in einer Notsituation auf sie verlassen kann.

Fazit ist, dass ich mein Einkommen nicht bei der HypoVereinsbank parken werde. Ich habe bereits ein neues Konto bei einer anderen Bank eröffnet und werde das bei der HypoVereinsbank kündigen. Vollständig zufrieden, kann man nur weiterempfehlen Ich bin seit Längerem Kunde der HypoVereinsbank und hatte zunächst ein anderes Girokonto, welches aufgrund meines Studiums kostenlos war. Das ist gut vor allem für Geringverdiener. Dabei enthalten ist auch die Empfängerbankverbindung und der Betrag.

Auch eine persönliche Limitsperre, die man frei festlegen kann, trägt zur Sicherheit bei. Bin mit meiner Bank sehr zufrieden Ich habe seit ca. Ich bin mit dem Konto mehr als zufrieden. Auch der Spardauerauftrag von 25,00 Euro monatlich, stört mich nicht, ich habe den Auftrag freiwillig auf ,00 Euro erhöht - die Zinsen auf dem Sparkonto sind für eine Filialbank in Ordnung.

Mit der Betreuung durch meine Filiale bzw. Ich erhalte stets prompt die von mir gewünschten Informationen und Beratungsleistungen.

Auch der Internetauftritt ist okay. Positiv überrascht war ich von dem sehr dichten Filialnetz der UniCredit Groupe, zu welcher die HypoVereinsbank gehört.

Ich konnte im Urlaub problemlos auch in kleineren Orten in Kroatien und Italien kostenfrei Geld abheben. Tolles Konto und kompetente Filialberatung. Willkommenskonto mit einigen Tücken, aber insgesamt o.

Ich habe vor ca. Es handelt sich zwar um ein als Gehaltskonto zu führendes Girokonto, aber ein Mindestgehaltseingang wird nicht gefordert. Alles, was darüber hinausgeht, lohnt sich sowieso gewinnbringender auf einem Tagesgeldkonto anzulegen.

Auch das ist mehr als auf einem normalen Sparbuch, aber weit weniger als auf dem Tagesgeldmarkt gezahlt wird. Die 25 Euro Sparsumme im Monat muss erst mal aufgebracht werden, das sollte man nicht unterschätzen. Der Dispozins ist nicht ganz so niedrig.

Wenn man den Dispo öfters überschreitet, dann sollte man wohl eher zu einem anderen Girokonto mit niedrigeren Dispozinsen tendieren. Die ec-Karte und die Mastercard sind gebührenfrei erhältlich. Die Anzahl der Automaten für die kostenlose Bargeldabhebung ist so weit in Ordnung und für mich ausreichend. Vorteile und Nachteile halten sich die Waage, wobei es auf die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Girokontoinhabers ankommt.

Ich bin es seit jeher gewohnt, für ein Girokonto - und möglichst auch Kreditkarte - nichts zu bezahlen, folglich musste, um mich zu einem Wechsel zu bewegen, "schweres Geschütz" aufgefahren werden.

Dies kam in Form des "WillkommensKontos" der HVB, zu der ich nach einem Umzug an den neuen Studienort wechselte war davor bei einer regionalen Filialbank, die mir im neuen Bundesland nicht mehr viel zu bieten hatte. Da kann auch die Tatsache, dass man 25 Euro pro Monat auf ein Sparkonto überweisen muss, nichts dran ändern.

Mit den Services meiner Filiale bin ich auch mehr als zufrieden, ich war bisher bei keiner Bank zufriedener als hier: Gerade Letzteres ist sehr angenehm, da man nicht an die Schalterzeiten gebunden ist, um Geld einzuzahlen. Abgerundet wird das Ganze durch den persönlichen Betreuer vor Ort, den man telefonisch oder sogar direkt über eine Nachricht im Online-Banking erreichen kann, um z.

Reiseschecks und Fremdwährungstausch bieten viele Banken, z. Postbank, gar nicht mehr an. Vor einiger Zeit hatte ich mich von meiner damaligen Hausbank Sparkasse getrennt. Man ist ausgelernt und führt, sofern man danach nicht arbeitslos ist, ein normales Arbeitsleben weiter. Aber bis zu diesem Zeitpunkt macht man sich eigentlich kaum Gedanken.

Jede Aktion, Überweisungen und hat man nicht gesehen wird separat abgerechnet. Überall wurde damit geworben, dass das Konto definitiv nichts kostet. Egal welche Aktionen man dort durchführt. Heute gibt es die Filialen leider nicht mehr, weil sie nun komplett mit der Deutschen Bank verknüpft sind. Daher brauche ich auch nicht so viel darüber zu erzählen. Aber die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich, haben sich Zeit genommen und mir alles erklärt.

Arbeitslos sind sie danach aber nicht geworden, sollte sich wer fragen, was mit dem Mitarbeitern passiert ist. Nur mal so am Rande…. Das Konto zu eröffnet hatte mich gerade mal fünf Minuten gekostet. Da war das Gespräch, rund um das Konto mit meinen Fragen und paar netten abweichende Talks, aber mindestens zehn mal so lang. Bis heute bin ich komplett, ach sogar mehr wie komplett zufrieden mit der Bank. Sie bietet mir genau das, was ich auch brauche und das sogar kostenlos.

Seit Juli gibt die Filialen, wie eben schon erwähnt nicht mehr und man muss für die Kontoeröffnung sich online registrieren. Das war damals auch möglich, aber die offline Beratung habe ich dann doch bevorzugt. Das eigene Konto eröffnen: Man begibt sich auf die Homepage von der norisbank und bekommt erstmal eine komplette Übersicht über deren Angebote und Leistungen. Das Wichtigste steht auch dabei: Das Konto kostet natürlich zu keinem Zeitpunkt etwas. Die restlichen Schritte sind eigentlich selbstverständlich und müssen nicht näher erläutert werden.

Die Freischaltung dauert in der Regel keine Woche, sodass ihr relativ schnell per Post das Willkommensschreiben, sowie die Zugangsdaten bekommt. Wegen der Sicherheit, damit niemand fremdes zufällig an alles gleichzeitig dran kommt.

Die Onlinebanking-Ansicht der norisbank: Kleine Versionsgeschichte von der Onlinebanking-Gestaltung: Nachdem die komplette Freischaltung durch ist, kann man sich online unter https: Dort hat man dann sein Konto, Umsätze und jegliche Zusatzeinstellungen. Besonders interessant sind die Einstellungen und Zusatzleistungen, die man online abwickeln kann, auf denen ich gleich noch etwas dazu schreiben werde.

Ebenfalls kann man an jeder Shell Tankstelle am Schalter kostenfrei Geld abheben, ohne zusätzliche Gebühren oder vorher etwas zu kaufen. Einzahlungen kann bei jeder Deutschen Bank am Automaten vorgenommen werden. Jedoch nur Scheine, kein Kleingeld. Wer Kleingeld unbedingt loshaben möchte, kann ein kostenfreies Sparbuch bei der Sparkasse eröffnen, dort immer sein Kleingeld einzahlen und irgendwann auszahlen lassen. Aber ich kann irgendwie vom Führerscheinsparen-Konto nicht auf das GiroKonto umbuchen.

Kann man Umbuchungen wieder rückgängig machen? Oder geht das überhaupt? Leider bin ich schon öfter mal ins minus geraten, obwohl ich eigentlich immer sehr darauf achte nicht ins minus zu kommen. Wenn ich im Supermarkt einkaufen gehe, dann bezahle ich meistens mit Karte. Manchmal muss ich an der Kasse unterschreiben und das Geld wird zwei Tage später von meinem Konto abgebucht, wenn ich aber kein Geld auf dem Konto habe, dann wird das Geld trotz alle dem von meinem Konto per Lastschrift abgebucht.

Bin ich aber an der Kasse und muss den pin eingeben, dann wird es nur abgebucht bzw wird die Zahlung nur akzeptiert, wenn man ich Geld auf dem Konto habe. Warum ging das trotzdem obwohl ich im minus war?

Girokonto Vergleich (41 von 47 Konten) Stand: 07.01.2019

Aktualisierung der Risiko- und Kenntniseintufung Depot.

Closed On:

Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an die jeweilige Bank. Überweisungen auf das DKB-Konto sind kostenlos:.

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