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Was Negativzinsen für die Schweiz bedeuten

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PDF | On Dec 1, , Christian Dreger and others published Die Auswirkung staatlicher Investitionen auf private Investitionen in der Eurozone. In den er Jahren führte die Schweiz eine Reihe negativer Zinssätze ein, Thomas Jordan, die russische Sie haben auf dem Höhepunkt des.

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Die SNB solle ihre Auslandinvestitionen abbauen zugunsten von Inlandinvestitionen, wenn sie die Arbeitslosigkeit in der Schweiz bekämpfen wolle. Die SNB solle in der Schweiz investieren — nicht im Ausland —, wenn sie die Arbeitslosigkeit hierzulande bekämpfen wolle.

Das waren damals und sind auch heute noch die antagonistischen Argumentationen des Schreibenden einerseits und Philipp Hildebrands, heute Thomas Jordans, auf Seiten der SNB andererseits. Die SNB tat sich damals sehr schwer mit dem Argument, die Geldtheorie beinhalte einen fundamentalen Irrtum heute gibt sie schrittweise nach.

Die SNB wies für einige Stunden sogar negatives Eigenkapital aus und hatte Riesenglück, dass sich der Euro gleichentags bis Handelsschluss noch auf über eins zu eins erholte. Er tat das nicht, weshalb der Verdacht der ungetreuen Geschäftsführung besteht.

Und bis zur Aufgabe des Mindestkurses im Januar auf über Milliarden. Wir gehen Milliarden Devisenanlagen entgegen. Das entspricht einem Minus von fast 30 Prozent. Swiss Market Index, - - Click to enlarge. Auch die übrigen institutionellen und privaten Investoren hätten profitiert, sowie alle Unternehmen, welche sich bei höheren Aktienkursen besser refinanzieren können. Und die darbenden Pensionskassen und Sozialversicherungswerke müssten nicht ständig ihre Renten stutzen und die Altersgrenzen hinausschieben, nur um die Fehlspekulationen der SNB zu finanzieren.

Nicht nur deren Aktien steigen massiv höher, sondern sie können sich dank der Schweizer Finanzspritzen an diese Ländern auch günstiger refinanzieren. Diese Liquidität fehlt dann auch dem Schweizer Aktienmarkt. Sie hat immer noch nicht kapiert, dass sie bei einer Geldemission umgekehrt der Schweizer Wirtschaft Liquidität entzieht und ins Ausland exportiert.

Dort kurbelt sie die ausländischen Volkswirtschaften an auf Kosten der schweizerischen. Es wird höchste Zeit, dass die SNB die unterschiedlichen Auswirkungen, welche von ihren Aktiven und Passiven auf unsere Volkswirtschaft ausgehen, verstehen lernt: Sie kurbelt nicht jene Volkswirtschaft an, in der sie sich verschuldet, sondern jene, in der sie investiert. Für den Finanzplatz Zürich und den Paradeplatz wäre es äusserst wichtig, dass der hiesige Aktienmarkt boomt.

Finanzierungsquellen für die neuen Beteiligungen der Schweiz an der Kapitalerhöhung der regionalen Entwicklungsbanken. Botschaft über die Beteiligung der Schweiz an der Kapitalerhöhung der Entwicklungsbanken, vom Die Schweiz stellt auch den drittgrössten Kapitalmarkt für die Anleihen der regionalen Entwicklungsbanken dar.

Einige Abgeordnete haben jedoch Kritik verlauten lassen, ohne aber die weitere Beteiligung der Schweiz an den Aktivitäten der regionalen Entwicklungsbanken in Frage zu stellen.

Sie haben darauf hingewiesen, dass die Projektqualität ungenügend sei. Evaluationen, die im Anschluss an den Wapenhans-Bericht über die Weltbank durchgeführt wurden, haben ähnliche Probleme ergeben. Die Anzahl der Problemprojekte ist relativ hoch, die Überwachung und die Evaluation der Projekte sind ungenügend, die Entscheidungsstruktur sollte verbessert werden.

Die NGO weisen ihrerseits auf die geringe Effizienz gewisser Projekte der regionalen Entwicklungsbanken und auf den Mangel an Transparenz beim Entscheidungsprozess hin. Die von bestimmten Projekten betroffenen Bevölkerungsgruppen und die NGO werden nicht genügend konsultiert und die Einspruchsmittel sind unzureichend. Es sollten unabhängige Evaluationen durchgeführt werden und die Informationspolitik sollte offener sein.

Die bilaterale Hilfe umfasst die technische Zusammenarbeit, die Finanzhilfe, die wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen, die humanitäre Hilfe und die Nahrungsmittelhilfe.

Die Finanzhilfe besteht aus der Übernahme genau festgelegter Investitionen in bestimmte Bereiche. Beiträge an internationale Organisationen für spezifische Aktionen. Während der gleichen Periode hat sich das Volumen der von Universitäten und anderen öffentlichen Institutionen in Regie ausgeführten Projekte lediglich verdoppelt.

Die Regieaufträge der Privatwirtschaft, die und noch sehr gering waren, haben das stärkste Wachstum verzeichnet. Die Regieprojekte der privaten Unternehmen gingen bereits weit über die Regieaufträge der öffentlichen Institutionen hinaus.

In Anbetracht der Stagnation der bilateralen Hilfe hat sich der Gesamtbetrag der in Regie durchgeführten Projekte seit nur geringfügig erhöht. Die Hauptbereiche der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit sind: Aufteilung der Auszahlungen für bilaterale technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe nach den für die Ausführung der Aktion verantwortlichen Organisationen Die Zahl der Schwerpunktländer wird von 20 auf 17 zurückgehen.

Kenia und Ghana wurden von der Liste der Schwerpunktländer gestrichen. Kapverden wurde von der Liste abgesetzt. Vietnam wird Indonesien ersetzen. Die internationale Entwicklungszusammenarbeit hat sich in der Vergangenheit auf den technischen Unterricht, das Sekundär- und das Hochschulwesen konzentriert. Die Bildungskrise ist in den ärmsten Länder sehr ausgeprägt: Mangel an finanziellen Mitteln, Unterschiede zwischen den Ländern wie auch zwischen Jungen und Mädchen in der Schulausbildung, nachlassende Qualität des Unterrichts, Fehlschläge oder geringe Auswirkungen der Alphabetisierungskampagnen, unangepasste Lehrmethoden.

Sie fordert auch Programme für den formellen Primärschulunterricht, zum Beispiel durch die Kofinanzierung von Weltbankprogrammen. Ein Schwerpunkt wird auf Berufsausbildung gelegt. Die Schweiz ist an der Finanzierung von drei Programmen der Weltbank beteiligt. Sie umfassen verschiedene Instrumente der bilateralen Finanzhilfe: Mischfinanzierungen Mischkredite , Zahlungsbilanzhilfen, Kofinanzierungen, Handelsförderung zugunsten der Entwicklungsländer.

Die Mischfinanzierungen und die Entschuldungsmassnahmen sind von auf zurückgegangen. Die meisten Wirtschaft- und handelspolitischen Massnahmen machen derzeit tiefgreifende Veränderungen durch. Verschiedene Formen der Unterstützung des Privatsektors werden an Bedeutung zunehmen.

Die neuen Massnahmen werden in der nächsten Botschaft über die Weiterführung der Finanzierung Wirtschaft- und handelspolitischer Massnahmen im Rahmen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit vorgestellt.

Nach intensiven Diskussionen haben sich die philippinischen Behörden bereit erklärt, die von der Schweiz geforderten Umweltschutzmassnahmen einzuhalten. Diese Richtlinien haben zum Ziel, Handelsverzerrungen zu vermeiden, die durch den Missbrauch gebundener Hilfe verursacht werden Exportkredite und Mischfinanzierungen.

Für kommerziell lebensfähige Projekte sollten keine Mischfinanzierungen gewährt werden. Die anderen Mitgliedstaaten können, sofern sie dies wünschen, eine Befragung beantragen, um zu kontrollieren, dass es sich nicht um ein Projekt handelt, das ohne Mischkredit kommerziell lebensfähig ist. In gewissen Fällen, die eine Ausnahme bleiben sollten, kann ein Land jedoch Erwägungen wesentlicher nationaler Interessen anführen, um Projekte zu realisieren, die als nicht den Regeln entsprechend beurteilt werden Ausweichklausel.

Er kann zu Kreditvergaben für Projekte führen, die eher den Interessen der Exportindustrie als den Bedürfnissen und Prioritäten des Empfängerlandes entsprechen. Die schweizerischen Nichtregierungsorganisationen haben in der Vergangenheit bestimmte Mischfinanzierungen beanstandet, vor allem diejenigen, die nicht umweltrelevant waren oder an Länder vergeben wurden, die schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen begehen.

Diese Richtlinien erlauben es, die Gleichbehandlung zwischen der schweizerischen Exportindustrie und den ausländischen Konkurrenten zu gewährleisten. Um das gewünschte Ziel der Reduktion der Handelsverzerrungen zu erreichen, ist das Problem jedoch, sicherzustellen, dass die multilateralen Regeln von allen Ländern eingehalten werden.

Zuweilen werden die früheren Subventionen durch andere Formen von Exportsubventionen ersetzt und es ist nicht sicher, dass die gesamte als ungebunden dargestellte Hilfe wirklich ungebunden ist. Die Schweiz tritt daher für eine strenge Anwendung der neuen Disziplin ein. Die Schweiz wird weiterhin Mischfinanzierungen vergeben, aber in geringerem Umfang als vor einigen Jahren. Die Schweiz versucht, dieses traditionelle Finanzhilfeinstrument neu auszurichten, um es den veränderten wirtschaftlichen Realitäten anzupassen.

In vielen Ländern ist das Anpassungsproblem weniger der Devisenmangel als die Durchführung institutioneller und sektorieller Reformen. Das Instrument sollte deshalb die institutionellen und technischen Kapazitäten in den Empfängerländern durch eine Budgethilfe besser stärken können.

Sie würde hauptsächlich kleine und mittlere Unternehmen fördern. Durch einen Spezialfonds könnten Ausbildungsprogramme, Managementunterstützung und Betriebsberatung, sowie Durchführbarkeit- und Marketingstudien finanziert werden. Das Entwicklungsland sollte günstige Rahmenbedingungen für Privatinvestitionen fördern und einen angemessenen Investitionsschutz gewährleisten. Die Gesellschaft würde vor allem Wachstumsphasen der Betriebstätigkeit bei der Erweiterung oder Umstrukturierung von Unternehmen unterstützen.

Dieser Fonds sollte zur Förderungvon Investitionskrediten für mittlere Unternehmen dienen. Der Bund sollte auch positive Massnahmen ergreifen, um die kommerziellen und institutionellen Kapazitäten der ärmsten Länder zu verstärken. Die Hilfswerke begrüssen gewisse Vorhaben, zum Beispiel die Weiterführung der Zahlungsbilanzhilfe, die Entschuldungsmassnahmen, die Unterstützung ökologischer Exporte, die Massnahmen, um den ärmsten Ländern zu helfen, mehr Nutzen aus den Abkommen der Uruguay-Runde zu ziehen.

Das Ziel sollte die Verstärkung der Zivilgesellschaft im Süden bleiben. Die öffentliche Entwicklungshilfe sollte nicht eine wirtschaftliche Marginalisierung der ärmsten Länder verstärken und modernere Enklaven fördern.

Die afrikanischen Länder bleiben zum Beispiel weiterhin ausserhalb der hauptsächlichen Investitionsströme. Zahlreiche nichtstaatliche Organisationen hatten die Aufmerksamkeit auf Verhandlungsthemen gelenkt, welche gewisse negative Auswirkungen für die ärmsten Länder haben könnten geistiges Eigentum, Dienstleistungen, direkte Investitionen.

Sie hatten auch auf die Bereiche hingewiesen, deren Liberalisierung positive Auswirkungen für die Wirtschaft der Entwicklungsländer haben könnte Landwirtschaft, Zugang zu den Märkten der Industrieländer, tropische Produkte, Abschaffung des Multifaserabkommens. Die Studie umfasst drei Teile: Länder, die bereits eine grosse Anpassungsanstrengung geleistet und ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessert haben.

In der technischen Zusammenarbeit würde es darum gehen, einerseits mit dem Privatsektor der Entwicklungsländer mehr zusammenzuarbeiten, um ihn bei der Exportförderung zu unterstützen.

Andererseits sollte auch stärker mit dem öffentlichen Sektor dieser Länder zusammengearbeitet werden, um das wirtschaftliche und soziale Umfeld der im Export tätigen Unternehmen zu verbessern und die Abkommen der Uruguay-Runde auf nationaler Ebene umzusetzen. Anders als dies in immer mehr Mitgliedsländern des DAC gehandhabt wird in zehn Ländern , hat die Schweiz die Transport- und Unterhaltskosten für die Flüchtlinge in der Schweiz niemals in der öffentlichen Entwicklungshilfe berücksichtigt.

Der Bericht beschreibt die im ehemaligen Jugoslawien, in Ruanda und in Mosambik durchgeführten Aktionen, sowie die Vorsorgemassnahmen in den Philippinen nach dem Ausbruch des Pinatubo Vorbeugung gegen Erdrutsche und Alarmieren der von schlecht stabilisierten Stein- und Aschemassen bedrohten Bevölkerung. Immer mehr nichtstaatliche und multilaterale Organisationen werden in humanitären Aktionen eingesetzt, wobei es oft an Koordination mangelt. Die Abteilung für humanitäre Angelegenheiten der Vereinten Nationen und das Büro für humanitäre Hilfe der Europäischen Gemeinschaft wurden errichtet.

Die Mittelbeschaffung aus privaten Spenden hängt immer mehr von dieser gezielten Medienberichterstattung ab. Einige Nichtregierungsorganisationen sind auch über den steigenden Anteil der Entwicklungshilfe beunruhigt, der auf Kosten einer langfristigen Entwicklungszusammenarbeit und der Anstrengungen zur Armutsbekämpfung, für humanitäre Hilfe eingesetzt wird. Die Nothilfe mobilisiert oft eine Vielzahl staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen, mit ail den Problemen der Koordination der Hilfe, die dies mit sich bringen kann.

Noch nie in ihrer Geschichte hatte die humanitäre Hilfe des Bundes so viele Mittel für eine einzelne Notsituation mobilisiert und die Wiederaufbauarbeit wird enorme Anstrengungen erfordern. In Kroatien hat die Schweiz die Arbeit für die Wiederinstandsetzung von Schulen und gemeinschaftlichen Infrastrukturen aufgenommen. Nach der Wiederherstellung des Friedens wird die humanitäre Hilfe ihre Wiederaufbautätigkeit fortsetzen, zum Beispiel durch die Instandsetzung von Wohnungen für die Rückkehr der Flüchtlinge, bevor sie sich zugunsten anderer Formen internationaler Zusammenarbeit zurückziehen wird.

Unter normalen Umständen bekäme der Staat also nur noch Geld, wenn er Zinsen bietet, die mindestens die Teuerung ausgleichen. Im Moment haben wir allerdings keine "normalen" Umstände, denn die Zentralbanken springen als Käufer für Staatsanleihen ein und halten somit die Zinsen künstlich niedrig.

Hier entsteht also eine Marktverzerrung und ein entsprechender Druck, der sich irgend wann entladen wird. Um die Rendite zu verdoppeln gibt es zwei Möglichkeiten: Verdoppelung der Gewinne, 2. In einem Umfeld steigender Zinsen ist bereits das Halten der Gewinne sehr schwierig und unwahrscheinlich. Bleibt also die Halbierung im Preis. Diese Gefahr ist mein Hauptgrund, weshalb ich derzeit noch nicht in Aktien investieren will.

Die Zinsen sind historisch tief, wollen eigentlich nach oben, werden aber künstlich von den Zentralbanken tief gehalten. Wenn sich dieser Druck entläd, ist die Kacke ganz gewaltig am Dampfen! Die Zentralbanken sind sich dieser Gefahr durchaus bewusst.

Stürzt der Aktienmarkt, geraten die PK in Unterdeckung. Die Niedrigzins-Politik von Bernanke dient also nicht nur dazu, Geld ins System zu pumpen sondern auch, die Aktienmärkte künstlich oben zu halten.

Zum ganzen oben beschriebenen Szenario gibt es allerdings auch einige Gegenargumente und ergänzende Punkte:. Wenn ich die Wahl hätte zwischen spanischen Staatsanleihen und Novartis-Aktien, wäre die Entscheidung wohl einfach. Wenn der Markt erwartet, dass die Teuerung steigt, wird er bereits im Vorfeld Kredite nur noch gegen einen höheren Zinssatz vergeben.

Steigt der Goldpreis, deutet das darauf hin, dass die Marktteilnehmer die Gelddruckerei als Gefahr betrachten, das Geld könne entwertet werden und bald Teuerung einsetzen. Das ist der Hauptgrund dafür sein, dass die Fed am 5. August beschlossen hat, den Goldpreis zu kontrollieren. Wenn ein Grossteil der Marktteilnehmer steigende Teuerung erwarten und sich entsprechend verhält, dann passiert das auch und die Teuerung wird steigen.

Die Zinsen werden nicht nur vom Schuldner bestimmt sondern auch vom Gläubiger! Du wirst mehr verlangen und wenn ich nicht bereit bin, Deinen Zinsforderungen zu entsprechen, kommt das Kreditgeschäft nicht zustande. Steigende Zinsen sind gut für die Gläubiger, schlecht für die Schuldner.

Je höher die Schulden, um so schlimmer ein Anstieg der Zinsen. Und die Schulden sind bekanntlich auf Rekord-Hoch! Für den verschuldeten Konsumenten bedeuten steigende Zinsen einen höheren Schuldendienst und entsprechend bleibt weniger für den Konsum übrig. Das hat zur Folge, dass die Wirtschaft in zweierlei Hinsicht leidet: Weniger Umsatz und zugleich höhere Zinsausgaben. Hinzu kommt, dass aus den oben genannten Gründen weniger Steuereinnahmen von Konsumenten und Wirtschaft zu erwarten sind.

Steigende Zinsen sind eine sehr reale und grosse Gefahr. Für Aktionäre, Konsumenten und den Staat. Ok, ist ein Argument. Kernfrage ist immer der Realzins. Also Rendite minus Teuerung. Wenn der Realzins unter Null ist wie fast immer seit steigt Gold. Wenn die Realzinsen wieder steigen, wird Gold in die Grütze gehen. Allerdings haben wir gut 18 Monate Vorwarnzeit: Die Zinskurve hat Ende den Höhepunkt erreicht. Danach ging die Teuerung nach und nach zurück, die Realzinsen stiegen wieder.

Gold hat aber erst April den Höhepunkt gesehen.

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Dagegen sind die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen oftmals negativ. Bis dahin erfülle der Negativzins in der Schweiz einen sehr wichtigen Zweck, nämlich den Aufwertungsdruck auf den Franken zu dämpfen und auf diese Weise die Schweizer Wirtschaft zu unterstützen.

Closed On:

Argumente, die behaupten, dass die Gehaltserhöhung eines CEO niemandem schade, sind wohl ansprechend, aber möglicherweise nur trügerisch genau wie die Argumente, dass einige Steuervergünstigungen niemanden schädige.

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