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Asiatische Gemüse und Küchenkräuter

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Dem ältesten Werkstoff der Welt wird größter Respekt erwiesen, indem er so gelassen wird, wie er gewachsen ist – natürlich, echt, ehrlich und unverfälscht.“. Wie wichtig ist die Währungsabsicherung bei einem weltweit anlegenden Indexfonds? Leserfrage: Die Fondswährung von ETFs auf globale Indizes wie den MSCI World oder den MSCI ACWI (All Country World) lautet meist auf Dollar.

Regio-Aufteilung

Vollendete Hochkultur des Essens gibt es auch in Japan. Auch hier schätzt man die unterschiedlichen Kohlarten wie beispielsweise Mizuna (Bild unten) oder Shungiku, eine Chrysanthemenart (siehe unten).

Bitte aktivieren sie dies in Ihrem Browser. Ob es tatsächlich dazu komme, hänge aber von vielen Faktoren ab. Hintergrund für die Überlegungen sind aktuelle Umfragen. Es ist aber denkbar, dass ohne AfD und Linke keine Regierungsmehrheit möglich ist.

Dann bliebe als Option nur eine Minderheitsregierung. Trump sagte, die Barriere sei absolut entscheidend für die Sicherheit. Die Mauer müsse auch nicht unbedingt aus Beton sein. Ihre Blockade im Kongress habe zu einem teilweisen Stillstand der Regierung geführt. Die Demokraten wiesen die Forderung umgehend zurück.

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer hat vorgeschlagen, Bundeswehrstandorte in die neuen Länder zu verlagern. Doch zunächst übergab sie das Wort an den Geschäftsführer Björn Sollorz, der das Unternehmen vorstellte. Somit sei es sehr wichtig, diese Räume gut zu gestalten, denn dadurch wäre die Leistungskraft und Innovationskraft eines Unternehmens unterstützt. Das Fachwissen der rund Mitarbeiter und die Dienstleistungen der besten Marken der Branche sorgen für den steigenden Erfolg des Unternehmens.

Das gesamte Team des Standortens Bonn war für uns da. In kleinen Gruppen durften wir nach und nach mit jedem Mitarbeiter Interviews führen und sollten am Ende dieser Gespräche eine Berufsgruppe vor der versammelten Mannschaft vorstellen. Sie erzählten viel aus ihrem Berufsalltag, ihren persönlichen Erfolgen aber auch über Ihren beruflichen Werdegang im Allgemeinen. Nach der Mittagspause wartete auch schon die nächste Aufgabe auf uns. Bei gleichbleibender Aufteilung der Arbeitsgruppen wurden uns fiktive Kunden zugeteilt: Jede Gruppe sollte ein Konzept zur Einrichtung des Kundenbüros entwickeln und vorstellen.

Dabei sollten wir uns mögliche Wünsche des Kunden ausdenken und passende Lösungsvorschläge benennen. Die Ergebnisse sprachen für sich. Die Zusammenarbeit mit den Architekten und Innenarchitekten der Projekte ist dabei wünschenswert, denn diese sorgt für den mehr als überzeugenden Gesamteindruck der Räume.

So konnten auch die letzten Fragen in entspannter Atmosphäre beantwortet werden. Nach und nach kamen mehr Mitarbeiter dazu und es wurden überall interessante Gespräche geführt. Daraus folgt eine Unternehmenskultur, die besagt, dass die Mitarbeiter in der Lage sein müssen, sich selbst zu organisieren, flexibel zu sein und Eigenverantwortung zu übernehmen.

Diese Arbeitsform ist jung, frisch und dynamisch. Ein Wandel, der im Wachstum ist. Das Ziel des Unternehmens ist ganz klar: Die langfristige Kundenbindung ist das Erfolgsrezept des Unternehmens. Beim Rundgang durch die Büro-, Rückzugs- und Lagerräume wurden wir von mehreren Mitarbeitern begleitet, die unsere aufkommenden Fragen beantworten konnten.

Diese Vorstellungsrunde der Mitarbeiter machte uns klar, wie vielfältig die Arbeit an einem Projekt sein kann. Eine enge Zusammenarbeit ist dabei unerlässlich. Der Zusammenhalt der Mitarbeiter war deutlich zu spüren. Ganz besonders hat uns gefreut, dass sich beide Geschäftsführer persönlich für uns Zeit genommen haben und bei unserer Führung dabei waren. Zunächst möchten wir Ihnen einmal Janua vorstellen: Die Manufaktur besteht bereits seit 13 Jahren Gründungsjahr Freifrau konzentriert sich auf die Herstellung von Sitzmöbeln, die perfekt zum Design und auch zu den Materialien der Produkte von Janua passen.

Zusammen mit einem Team aus renommierten Designern und Newcomern werden zeitlose Sitzmöbel mit Liebe zum Detail und dem Anspruch an Nachhaltigkeit produziert.

Was uns sehr begeistert hat, ist, dass alle Produkte von Freifrau auch direkt in Lemgo hergestellt werden. Die Verwendung sorgfältig ausgesuchter und langlebiger Materialien unterstreicht das ökologische Bewusstsein des Unternehmens. Mit exklusiven Stoffen und sehr hochwertigen Ledern, sowie Gestellen aus unterschiedlichen Massivhölzern oder Stahlrohren, die in jeder beliebigen RAL — Farbe beschichtet werden können, ergeben sich nahezu unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten.

Jedes Sitzmöbel wird zusammen mit dem Kunden geplant und erst dann an die Manufaktur und somit an die Produktion weitergegeben. So entsteht ein unverwechselbares Unikat — ob im privaten Wohnbereich, im Restaurant, Hotel oder Konferenzraum. Der erste gemeinsame Messeauftritt war und wurde bis heute beibehalten.

Aber auch die beiden Firmen profitieren von den engen Freundschaften, die dadurch entstanden sind. Eine Verbindung wie Janua und Freifrau ist einzigartig in der Möbelbranche.

Es geht um mehr als nur eine Kooperation, die beiden Marken sind wie ein Herz und eine Seele. Charakterstarke Tische von Janua und Lieblingsplätze von Freifrau entwickeln im Zusammenspiel eine Ausstrahlung, die in jeder Einrichtung glanzvolle Akzente setzen. Die unabhängigen und eigenständigen Unternehmen teilen gemeinsame Werte, die über Verabredungen und Vertragswerke weit hinausgehen.

Mut zum Neuen und die grenzenlose Begeisterung für innovatives Design sind die Treiber einer Zusammenarbeit, die in kürzester Zeit europaweit Erfolgsgeschichte schrieb. Janua und Stefan Knopp: Seit arbeitet Janua mit dem Holzkünstler Stefan Knopp zusammen, der den Holzoberflächen von Janua mit seiner Technik einen ganz eigenen Touch verleiht, der die Firma Janua so einzigartig macht. Durch seine Oberflächenbearbeitung wird die natürliche Struktur des Holzes nicht nur bewahrt, sondern sogar noch stärker herausgearbeitet, was uns besonders begeistert hat.

Zunächst wird mit sehr viel Sorgfalt das passende Material ausgewählt, bevor der Rohling dann gehobelt wird, bis die Fläche eben ist. Als dritter Schritt wird der Oberfläche mit einer Kettensäge eine künstlerische Struktur verpasst, indem ihr willkürliche Schnitte verpasst werden. Siehe Bild Schon hier merkt man, dass der Herstellungsprozess dieser Tische sehr zeitaufwendig und nur durch Handarbeit möglich ist. Christian Seisenberger erklärte uns: Als letztes wird die nun entstandene Oberfläche mit unterschiedlichen Verfahren veredelt.

Die Untergestelle bestehen entweder ebenfalls aus Holz oder aus Rohstahl natur lackiert oder pulverbeschichtet. Die Vielfalt der Eiche wird somit vollständig aufgefächert und es entstehen echte Innovationen und Herstellungsverfahren, welche die Eigenarten des ältesten Werkstoffes der Welt betonen. Sowohl Holz als auch Rohstahl sind in der Optik stark variabel, wirken dadurch ursprünglich und ergänzen sich auf natürliche Weise.

Christian Seisenberger hat uns während der Führung erzählt, dass der Ursprung der Raucheiche durch Zufall entstand, und zwar in Ställen der Bauern: Entstanden ist dadurch Holz in farblich unterschiedlichen Nuancen.

Weil das Splintholz jedoch keine Gerbsäure enthält, bleibt es hell. Heute wird dieser Prozess natürlich mit technischen Mitteln gelöst, indem die Eiche in einer Kammer mit Ammoniak geräuchert wird. Dadurch kann der Tisch einfach transportiert und von einer Person zusammengebaut werden.

Die Studenten der MöFa bedanken sich bei den beiden Marken für die sehr informative und schöne Führung auf dem Messestand. Damit bestehen nun entsprechende Vereinbarungen mit insgesamt sechs Hochschulen in den Organisationsformen berufsbegleitendes Teilzeitstudium, Fernstudium, Vollzeitstudium. Partnerhochschulen sind in alphabetischer Reihenfolge:.

Das Studium erfolgt berufsbegleitend in Teilzeitform mit ca. Die Regelstudienzeit wir von 6 Semestern auf mindestens 3 bei einer Mindest- immatrikulationszeit von 4 Semestern verkürzt. BGB und Gesellschaftsrecht Recht 2: Überschneidung von einem Semester ist möglich. Studienstarts sind jeweils der Nach Abschluss des Betriebswirts werden sie offiziell an der ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule immatrikuliert und erhalten den Studentenstatus sowie die dazugehörigen Unterlagen Immatrikulationsbestätigung und Studentenausweis.

Sie können jetzt Prüfungsleistungen z. Die Mindestimmatrikulationszeit von 2 Jahren 24 Monaten ist verpflichtend — das Abschlusszeugnis kann auch bei früherer Verteidigung nicht vor Ablauf dieser Frist ausgehändigt werden.

An der Hamburger Fernhochschule gilt eine bundesweit einheitliche Anrechnungslösung für bereits an der Fachschule erbrachte Leistungen. Das Studium erfolgt berufsbegleitend in Teilzeitform mit Präsenzveranstaltungen an einem der vielen bundesweit eingerichteten Studienzentren.

Sie werden in bestehende Studiengruppen integriert. Aus dieser Anrechnung ergibt sich eine Studienzeitverkürzung um drei Semester. Die Anrechnung erfolgt zeitnah nach der Immatrikulation. Aus dieser Anrechnung ergibt sich eine Studienzeitverkürzung um zwei Semester.

Auch dieses Studium erfolgt berufsbegleitend als Fernstudium mit kurzen Präsenzphasen. Die Unterlagen der Möfa liegen der zentralen Anerkennungsstelle vor und wurden dort geprüft.

Die Prüfung der individuellen Anerkennung erfolgt jedoch im Einzelfall nach Leistungsstand. Eine detaillierte Übersicht zur Anerkennung ist bei der Schulleitung der Möfa erhältlich.

Die verbleibende Regel-Studienzeit beträgt folglich 3 Semester. Zu Besuch waren heute die Firmen: Zu Beginn stellten die Referenten sich und ihr Unternehmen vor. Herr Löschke machte den Anfang und erzählte von der spannenden Firmengeschichte die schon begann und bis heute mit Erfolg und Herzblut fortgeführt wird.

Rohleder sei ein sehr bekannter Produzent von hochwertigen Stoffen rund um den Haushalt. Dort seien Mitarbeiter beschäftigt. B in Russland, Asien und Amerika. Wie Herr Wagner uns live präsentierte, zeigen die Stoffe extreme Pflegeleichtigkeit, was bedeutet, dass diese mit wenig Aufwand und ohne besondere, spezifische Mittel leicht zu reinigen sind.

In unserem Beispiel wurden Rotwein, Ketchup und Nagellack angewendet. Alle diese Verschmutzungen wurden ohne Rückstände in wenigen Minuten entfernt.

Besonders stolz sei die Marke auf Ihre Siegel, wie z. Das Unternehmen arbeitet eng mit Herstellern und Gerbereien zusammen und entwickelt seine Produkte in einem eigenen Labor. Es gibt bei der Lederreinigung und Pflege drei verschiedene Serien, die jeweils für eine passende Lederart konzipiert wurde. All diese Produkte bestechen durch optimale Pflege und Werterhalt der Polstermöbelbezüge.

Grundlegende Planungsinhalte und Informationen sowie Skizzenanfertigungen vermittelte Herr Hennes in den vierzehntägigen Theoriestunden am Montagnachmittag.

Bei Dornbracht erhielten die Teilnehmer im Rahmen einer Werksführung einen guten Eindruck von der handwerklichen Arbeit des Traditionsunternehmens aus Iserlohn. In diesem Jahr gab es fünf Laufteams. Im Anschluss standen noch die Stände an der romanischen Kirche St. Pantaleon, Uni Mensa und Stadtwald an. Um Euch einen Eindruck von dem Event zu geben, haben wir einige Möfisten interviewt, die dabei waren.

Wie verlief eure Anreise? Mit dem Bus waren wir ca. Einige wenige sind auf private Kosten mit dem eigenen PKW gefahren, oder sogar mit dem Flugzeug angereist. Wie war euer erster Eindruck? Das Hotelgebäude erschlägt einen förmlich und ist einfach nur gigantisch! Generell ist der Aufwand und die gesamte Organisation und Durchführung überwältigend. Der Service für die rund Gäste lief reibungslos. Was hatte die Messe Living and Style zu bieten?

Die Messe war dieses Jahr wieder sehr gut besucht. Sehenswert war zum Beispiel der neue Kühlschrank und die professionelle Fritteuse für den privaten Haushalt von KitchenAid. Welche spannenden Neuigkeiten habt ihr in den Vorträgen erfahren? Der im letzten Jahr durch Hans Strothoff vorgestellte Onlineauftritt kueche. War sonst noch was? Unsere freie Zeit konnten wir mit der Erholung von den feucht-föhlichen Abenden oder auch in der Stadt verbringen und haben somit einige Sehenswürdigkeiten besucht.

Bei einem zweiten kleinen Frühstück stellten sich die Teilnehmer bei den Referenten vor und teilten ihre Erwartungen mit. Direkt nach der Vorstellungsrunde wurde auch schon der erste Wunsch der Möfisten erfüllt und wir durften einen Blick in die Produktionshallen des Büromöbelherstellers werfen. Herr Frech führte uns einmal durch den gesamten Produktionsprozess, von der Anlieferung der einzelnen Platten bis hin zur Verladung der fertigen Produkte auf die entsprechenden LKW.

Besonders eindrucksvoll war zu sehen, dass bei der Firma König und Neurath alle Arbeiten selbst übernommen werden. Auf dem Betriebsgelände befinden sich sogar eine Tankstelle und eine Reparaturwerkstatt für die firmeneigene LKW Flotte, die aus rund 55 Fahrzeugen besteht. Bei einem leckeren Mittagessen in der hauseigenen Kantine führten wir lockere Gespräche mit beiden Referenten über unsere Vorstellungen vom modernen Büro der Zukunft. Es folgte eine Präsentation über den ganzheitlichen Projektansatz durch Carina Hölzer.

Nach der Erarbeitungsphase folgte eine kurze Präsentation, bei der die einzelnen Gruppen ihre Ergebnisse vor dem Plenum vorstellten. Die Referenten waren von unseren kreativen Ideen und begeistert und lobten uns für unser Engagement. Nämlich in Form einer App, über die man zum Beispiel Konferenzräume buchen und sehen kann, welcher Kollege sich an welchem Schreibtisch befindet, um die Kollegensuche zu erleichtern.

Auch der zweite Wunsch der Möfisten wurde erfüllt, indem wir mehr über König und Neurath als Arbeitgeber erfuhren und einige Informationen über das Trainee Programm erhielten, bei dem die hauseigene Akademie besucht wird. Den Abend verbrachten wir in geselliger Runde bei einem gemütlichen Abendessen im Hotelrestaurant.

Alle konnten getrost sagen: Zuerst fanden wir uns in einem Besprechungsraum zusammen, wo ein erstes Kennenlernen zwischen den Möfisten und den Mitarbeitern der Firma stattfand.

Unter den Anwesenden waren neben einigen Vertriebsmitarbeitern auch zwei Innenarchitektinnen, die für die Planungen im Hause zuständig sind. Nachdem wir eine kurze Unternehmensvorstellung durch Herrn Kurreck erhalten hatten ging es direkt mit dem nächsten Programmpunkt weiter.

Marianne Eck, eine der Innenarchitektinnen, gab uns eine Einführung in die Grundlagen der Büroraumplanung. Hierfür wurden Gruppen gebildet, die jeweils aus Studierenden und einem Repräsentanten bestanden. Die Aufgabe war, eine Bürofläche für ein fiktives unternehmen zu möblieren.

Darüber hinaus wurden unserer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Hierbei standen uns die Vertriebsmitarbeiter mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen beratend zur Seite.

Nach einer kleinen Mittagspause waren die Möfisten gefragt, ihre Ergebnisse der Gruppenarbeit zu präsentieren. Die sehr kreativen und bunten Entwürfe konnten sich durchaus sehen lassen. Bevor es weiter in die Produktionshalle ging durften wir von Deborah Reicherts erfahren, wie ihr persönlicher Werdegang nach dem Abschluss der Möfa verlief, und wie sie ihren Weg zur Firma Vario gefunden hat.

Dieser Vortrag hat alle Teilnehmer sehr interessiert und gezeigt, dass auch eine Frau in der männerdominierten Büromöbelbranche erfolgreich sein kann. In der Produktionshalle empfing uns Anton Flechtner, ebenfalls Geschäftsführer und zuständig für den Bereich Entwicklung, Produktion und Produktmanagement. Er führte uns zunächst durch die riesige Lagerhalle, denn Vario bezieht sowohl die Kunststoff- als auch die Metallteile für die Fertigung von regionalen Zulieferern und benötigt dadurch viel Platz für die Lagerhaltung.

Danach ging es weiter zur Lagerung der Holzwerkstoffplatten, die automatisch von einem Roboterarm übernommen wird. Von hier finden die einzelnen Platten ihren Weg durch die einzelnen Produktionsschritte: Herr Flechtner konnte mit ausgezeichnetem Wissen über die einzelnen Maschinen und Arbeitsschritte überzeugen, so dass wir ihm staunend zuhörten.

Von der Produktionsbesichtigung ging es weiter in die Büroflächen der Firma, da wir sehr interessiert waren, wie dort gearbeitet wird. Insgesamt ergaben die Büros ein stimmiges Gesamtbild und es herrschte eine ruhige und gelassene Atmosphäre. In der Feedbackrunde zum Ende des Tages wurde eines deutlich: Den Teilnehmern hat es gut gefallen, dass sie so herzlich empfangen wurden und sich so viele Mitarbeiter Zeit genommen haben, ihre Firma so ausführlich und anschaulich zu präsentieren.

In den ersten Unterrichtswochen standen jeweils nach dem Unterricht zusätzlich noch Besuche bei zwei Objekthändlern in der Umgebung auf dem Programm. Der erste Halt war ProjektRheinland in Köln. Dort lernten die Möfisten einen ganz anderen Ansatz der Büroplanung kennen. Dabei stehen Sie einem Objekthändler in nichts nach. Interessant war vor allem das eigene Büro, das zugleich auch als Showroom dient. Dort konnten wir die planerische Kompetenz des Teams selbst erleben.

Eine Woche später fuhren wir nach Aachen zu Mathes. Hier war die Verknüpfung von Endkunden- und Objektkundenbetreuung spannend. Auch dieser Ansatz hat uns gut gefallen. Geschäftsführer der Tochtergesellschaft ist der ehemalige Möfist Martin Möller, der nach seiner Traineephase dieses Projekt zum Leben erweckte.

Damit schloss sich die letzte Lücke unseres Puzzles. Für den ein oder anderen mögen sich durch die Tour neue Perspektiven und vielleicht ganz andere Wege erschlossen haben. Um 14 Uhr ging es ein Stockwerk tiefer in die Produktion und in das Testcenter. Im ersteren konnten wir beobachten in wie vielen Schritten der Aluminium Chair von Charles und Ray Eames hergestellt wird. Die Produktionsweise hat sich seit nicht verändert.

Wir alle waren erstaunt, wie leise es in dem 3. Immer wieder gibt es Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten für Einzel- oder Teamarbeit oder Rückzugsorte für die Regeneration.

Dabei wurde stets auf die bestmögliche Akustik und passende Gestaltung geachtet. Nach den ganzen Büroeinrichtungsimpressionen konnten wir uns zum Schluss des ersten Tages in Ruhe im Vitra Haus inspirieren lassen und die Welt des Wohnens entdecken.

Der Abend fand — durchaus möfatypisch — in geselliger, feucht fröhlicher Runde bei sehr gutem Essen im Hotelrestaurant statt.

Der persönliche Austausch mit den Produkttrainern von Vitra hat uns verdeutlicht, dass die Familienphilosophie des Unternehmens tatsächlich gelebt wird. Eines der Highlights war die Architektenführung über den gesamten Vitra Campus. Kein Bau gleicht dem anderen und jedes Gebäude hat seinen eigenen Charme und seine eigne Geschichte. Nach dem Mittagessen in der Kantine stand die Besichtigung des Schaudepots an, das erst letztes Jahr fertiggestellt wurde. Für Julia und uns fiel der Abschied nicht leicht, denn für beide Seiten fühlten sich die zwei Tage wie ein Stück Heimat an.

Die Verbundenheit, das angenehme Miteinander, die vielfältigen Einblicke und neuen Erkenntnisse haben unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Als Dankeschön für die Anreise und als Andenken erhielt jeder Teilnehmer eine Miniaturausführung des Panton-Chairs, der noch gerade so in den Kofferraum passte.

Ankunft war gegen 17 Uhr im Schauraum. Dort freute sich bereits Herr Bajak auf uns, Geschäftsführer des modernen Büromöbelherstellers. In einem einstündigen Vortrag stellte er sich, das Unternehmen und die wichtigsten Produkte vor. Nach einem kurzem Auffrischen im Hotel ging es weiter in die schöne Heidelberger Altstadt, wo ein Tisch in einem gutbürgerlichem Restaurant reserviert war. Nach dem Mittagscatering war Kreativität gefragt.

Es wurde ausgiebig diskutiert, gerissen und geschnitten, geklebt und geprüft, ob auch wirklich ein ganzheitliches Konzept entstand.

Jede Gruppe hat auf ihre Art und Weise ein tolles Konzept vorgestellt, das hervorragend auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten war. Wie auch bei Vitra wurde uns zum Schluss Ophelis als Arbeitgeber anhand von angebotenen Möglichkeiten und Einstiegsprogrammen näher gebracht. Ende März geht es weiter mit Teil zwei. Mit viel Schwung, Freude und Sachkenntnis erledigt sie ihre neue Aufgabe. Ganz fremd waren ihr die Gesichter auf der Schule allerdings nicht.

Seine Entscheidung, von einem öffentlichen Berufskolleg an die Möfa zu wechseln, hat Herr Pütgens nicht bereut. Ausschlaggebende Gründe waren das persönliche Umfeld, das durch die überschaubare Anzahl von Schülerinnen und Schülern sowie der Kolleginnen und Kollegen ermöglicht wird, die Ausstattung der Schule — insbesondere im Bereich IT — und die enge Verknüpfung der Schule mit Industrie und Handel.

Neben seiner Tätigkeit als Dozent wurde Herrn Pütgens eine weitere, wichtige verantwortungsvolle Aufgabe übertragen: Insgesamt vertritt der BMK ca. Seit setzen sich die Stimmrechte der Jury wie folgt zusammen: Ziel ist es, innovative Produkte und deren Eigenschaften hervorzuheben, bekannt zu machen und zu prämieren. Die nominierten Produkte dürfen sich nicht länger als ein Jahr vor Einsendeschluss am internationalen Markt eingeführt sein. Das einsendende Unternehmen muss das Produkt herstellen und vertreiben.

Es gibt drei Kategorien:. Küchenmöbel, Küchenzubehör und Küchengeräte. Pro Kategorie werden drei Produkte prämiert. Es werden jeweils ein Preis und eine Urkunde verliehen. Darüber hinaus dürfen die Gewinner das Logo des Innovationspreises führen. Teilnahmeberechtigt sind alle Hersteller und Importeure, die auf dem inländischen Markt mit firmeneigenem Vertrieb vertreten sind. Die Preisverleihung findet am Dienstag den Wir freuen uns auf zahlreiche und interessierte Zuseher.

Die neue Betriberin des Büdchens an der Möfa verkauft seit Beginn des Wintersemesters mit wachsender Begeisterung selbstgemachte Köstlichkeiten und sorgt dabei mit ihrer herzlichen Art bei den Schülerinnen und Schülern für gute Laune.

An die Möfa ist die Jährige, wie so oft im Leben, durch einen Zufall gekommen. Durch einen gemeinsamen Bekannten wurde Frau Meyer-Riad Wohnheimverwaltung auf Frau Petry aufmerksam und fragte sie geradewegs, ob sie nicht Lust dazu hätte den Kiosk an unserer Schule zu übernehmen. Unterstützt wird Sie dabei von Ihrem Ehemann Ralf Petra Petry bereitet alle Speisen, die sie anbietet, jeden Tag ganz frisch bei uns zu. Zudem bereitet Sie frische Mittagssnacks zu. Die Ideen hierfür fallen ihr meistens spontan ein.

Jeden Tag gibt es etwas anderes, damit jeder auf seinen Geschmack kommt. Auch Wünsche und Vorschläge von den Schülerinnen und Schülern werden gerne angenommen und meistens direkt am nächsten Tag umgesetzt. Und das Konzept geht auf. Das Büdchen ist immer gut besucht und die Möfisten freuen sich über das leckere Essen für kleines Geld.

Neben dem Angebot an Getränken und Speisen gibt es auch noch etwas für das Auge, denn dem Büdchen wird durch tolle Dekoration, unter anderem auf den Tischen in der Cafeteria ein persönlicher Touch gegeben.

Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich wohl und verbringen gerne ihre Pausen hier. Das Ehepaar, dass sich übrigens bereits seit 50 Jahren kennt, hat viel Erfahrung im Cateringbereich. Die Petrys sind echte Kölsche Urgesteine und können sich nicht vorstellen jemals an einem anderen Ort zu leben. Am Sonntag den Unser Ziel war klar, Vorarlberg im schönen Österreich. In geselliger Runde wurden wir mit typisch österreichischen Köstlichkeiten wie Flädlesuppe, Wiener Schnitzel oder Kässpatzen verwöhnt.

Nach dem eindrucksvollem Unternehmenstrailer und einigen Eckdaten zur Firma, tauchten wir nun auch vor Ort ganz in die Welt von Blum ein. Wussten Sie zum Beispiel, dass die Firma Blum über 7.

Alleine am Standort in Vorarlberg sind es mehr als 5. Insgesamt betreibt Blum 12 Werke weltweit, 8 davon sind in Vorarlberg, Österreich ansässig. In der Ausstellung testeten wir alle Produkte selbst aus und erhielten interessante Erklärungen zu den einzelnen Produkten. Während dem spannenden Rundgang durch Werk 2 bekamen wir Einblicke in verschiedenste Maschinen auf einer riesigen Fläche von ca.

Dass das Unternehmen sehr fortschrittlich ist, stellten wir auch auf unserem weiteren Rundgang durch das Werk 3 fest, wo vor allem Themen wie die Entwicklung der Maschinen und neuen Produkten im Vordergrund steht. Ein Auszubildender im ersten Jahr berichtete uns zudem begeistert von seiner Arbeit bei Blum im Werk 3.

Hier absolvieren alle Auszubildende ihre Ausbildung und werden mit den Abläufen sowie Arbeiten vertraut gemacht. Das Besondere an diesem Unternehmen ist, dass dieses ganzheitliche Lösungen zum Thema Schlafen anbietet.

Im Werk werden nämlich sowohl die Federholzrahmen und Bettgestelle als auch die Matratzen gefertigt. Die Matratzenproduktion ist das Herzstück des Werkes. Andreas Maibaum Leiter des Verkaufsinnendienstes leitete uns hier von Produktionsschritt zu Produktionsschritt. Wir erhielten somit einen umfassenden Einblick in die Matratzenfertigung von Röwa. Auch die einzelnen Mitarbeiter beantworteten unsere Fragen offen und ausführlich. Dort wird das Holz nur im Frühjahr bearbeitet, sodass die Maschinen leider stillstanden und wir uns mit ein bisschen Fantasie vorstellten, wie der Prozess wohl im Hochbetrieb abläuft.

Die Leisten werden dann in einem weiteren Werk zu den fertigen Federholzrahmen zusammengefügt und zum Teil auch mit kleinen Motoren versehen, die dafür sorgen, dass man das Bett an verschiedenen Stellen elektrisch verstellen kann. Auch diese Produktion sahen wir uns an, sodass wir nun auch wissen, wie das Gestell passend zur Matratze entsteht.

Nach dem Mittagessen folgte der praktische Teil unseres Besuches bei Röwa. So fanden wir uns nach der Pause im Showroom wieder und konnten nun verschiedene fertige Schlafsysteme anhand der gut inszenierten Ausstellungsbetten begutachten und natürlich auch probeliegen.

Die Firma Schüller stellt seit hochwertige Küchenlösungen made in Germany her. Dort angekommen stärkten wir uns zunächst mit fränkischen Spezialitäten wie Schäufele, Schweinebraten und Haxen bevor es dann in die römische Waffenkammer zum Armbrustschiessen ging.

In drei Teams traten wir gegeneinander an und auch die nicht-Profis konnten gut mit den Schützen und Jägern unter uns mithalten. Nach einem kurzen Kennenlernen gab uns Frank Bayer Vertriebsleiter mit Hilfe einer Unternehmenspräsentation spannende Einblicke in das design- und zukunftsorientierte Unternehmen.

Auch Annette Schuhmacher Leitung Marketing zeigte uns in einer interessanten Präsentation Videos darüber, wie man sich die verschiedenen potenziellen Kundengruppen und ihre Einrichtung vorstellt. Für die Führung durch die Ausstellung teilten wir uns in zwei Gruppen auf, Gruppe eins begann im unteren Teil des Showrooms und die zweite Gruppe im oberen Teil.

Im gesamten Showroom sind sämtliche Küchensituationen gekonnt und mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt. So wurden uns auch die unterschiedlichsten Kundenanforderungen nochmal verdeutlicht. Durch die vielen individuellen Küchenkonfigurationen, den Einsatz von bestimmten Materialien und Farben zeigte sich uns auch hier nochmal die Ansprache der diversen Kundengruppen auf kreative Weise. Hier laufen die Prozesse teils vollautomatisch ab. An einem Tag werden hier unglaubliche Küchen gefertigt und für die Reise zum Endkunden verladen.

Für uns war es ein beeindruckendes Gefühl zu sehen, wie präzise die vielen Maschinen ihre Arbeit verrichten. Angefangen beim fertigen Produkt Schüller Küche bis zur Sichtung der hochmodernen Produktion erhielten wir einen ganzheitlichen Einblick in ein hochspannendes Unternehmen. Am Mittwochnachmittag fand unsere Exkursion nach diesen spannenden Tagen und neu gewonnenen Eindrücken nun ein Ende und es ging zurück ins schöne Köln.

Organisator Claus Henningsen hatte dazu auch einen Besuch an der Möfa eingeplant. Diesem Wunsch hatte Schulleiter Dieter Müller gerne entsprochen. Bereits beim Betreten des Schulgrundstücks fiel den Ehemaligen insbesondere das hochgeschossige Wohnheim auf, das das Gesamtbild der Schule verändert hat. Beeindruckt waren die Ehemaligen vor allem von der Vielfalt der Ausstellungen in den Studios und der Warenkundematerialien, die den heutigen Schülerinnen und Schülern im Unterricht zur Verfügung stehen.

Aber es gab auch eine Einrichtung zu ihrer Schulzeit, die sie heute im Foyer vermissten: Bei ihrem Rundgang durch das Schulgebäude fielen allerdings nicht nur Veränderungen auf, sondern es wurden auch Erinnerungen an Klassenräume, Unterricht, ehemalige Lehrer und Erlebnisse mit Mitschülern wachgerufen. Im Anschluss führte der Weg ins Wohnheim, das sich in vielfacher Hinsicht gegenüber damals verändert hat: Geblieben sind andererseits die gute Gemeinschaft, die gemeinsamen Erlebnisse und das Netzwerk aus Studierenden.

Dort waren inzwischen auch die Nachzügler eingetroffen. Bei einem leckeren Essen im Haus Schwan konnte jeder noch einmal seine einprägsamsten Erinnerungen zum Besten geben, ob frei aus dem Gedächtnis, oder mit Hilfe eines fast schon verstaubten Bilderalbums. Im unten eingebetteten Video könnt Ihr einen Eindruck von der damaligen Möfazeit gewinnen — interessant, spannend und mit einem Schmunzeln.

Absolventen der Fachschule des Möbelhandels zählen zu den gefragtesten Bewerbern in der Einrichtungs- und Küchenbranche. Im Rahmen der diesjährigen Abschlussfeier galt es nicht nur Abschied zu nehmen von den erfolgreichen Absolventen der Schule, sondern es stand auch der Abschied von Uwe Rau und zwei Kolleginnen der Schule auf der Agenda.

Eigentlich sei Rau schon seit 1. März in Pension, habe der Schule aber im laufenden Semester noch mit ein paar Wochenstunden zur Verfügung gestanden. Uwe Rau absolvierte eine Berufsausbildung zum Schreiner, holte das Abitur nach, studierte dann Bauingenieurwesen, Geographie und — das überraschte viele der Zuhörer— auch katholische Theologie. April seine Tätigkeit an der Möfa. Für die Einführung des Bildungsganges Kaufmännische Assistenten formulierte er die didaktischen Konzepte für die Fächer Physik und Wirtschaftsgeographie, die er seitdem neben Küchentechnik und Möbelkunde in diesem Bildungsgang unterrichtet hat.

Seien es die Feiern und Feste der Studierenden, die aktive Teilnahme als Spieler beim internationalen deutschen Möbelcup oder die jährliche Motorradreise auf der Möbelbikers Tour. Bei allem, was er an der Möfa in Angriff nahm, lagen ihm seine Schülerinnen und Schüler und die Schule besonders am Herzen. Davon durften Schule, Kollegium und die Schülerschaft profitieren.

Müller sprach Rau seinen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit aus und ergänzte, dass man schon bald merken werde, wo er überall fehle.

In festlichem Ambiente mit Sonnenterrasse und Rheinblick fand die Abschlussfeier der Absolventen der Fachschule statt. Darauf können Sie stolz sein! Müller dankte den Familien, Partnern und Freunden der Absolventen, die ihnen während des Studiums zur Seite gestanden, auf sie Rücksicht genommen und sie nach Kräften unterstützt hatten. Gerade das Wissen und Können der Fachkräfte mache die Unternehmen arbeits- und konkurrenzfähig.

Aus- und Fortbildung sei ein starker Motor für das Wirtschaftswachstum. Er rief die Absolventen dazu auf, diesem Aspekt in ihren zukünftigen verantwoirtlichen Tätigkeiten besonders Rechnung zu tragen.

Zunächst überreichte Müller den jeweiligen Klassenbesten ihre Zeugnisse zusammen mit der Möfaanstecknadel und einem Buchpreis. Der folgende Samstag stand mit verschiedenen Referenten ganz im Zeichen des Mottos der Veranstaltung. Peter Tauber uns mit einem interessanten Blick in die aktuelle Politik fesselte. Es folgte der grandiose Festabend: Für alle, die feiern und schwofen wollten warteten dann schon der DJ und Livegesang auf der Terrassenebene auf uns.

Es wurde mal wieder richtig früh, bis wir zum Kofferpacken ins Hotel zurückkamen. Wir bedanken uns herzlich bei Ernst-Martin Schaible, dass er uns dieses erlebnisreiche Wochenende durch seine Einladung ermöglicht hat.

Der diesjährige Karrieretag war ein voller Erfolg. Die Resonanz von Studenten und Unternehmen war mehr als positiv. Wir bedanken uns nochmals für das zahlreiche Erscheinen und den gelungenen Tag. Interessante Präsentationen und Vorträge standen am Freitag auf dem Programm. Im Veranstaltungssaal hatten die Sitzreihen Platz gemacht für festlich gedeckte Tische, bei denen auf jedes kleine Detail geachtet worden war. Verwöhnt wurden wir mit köstlichem Essen bei ausgezeichneter Dinnermusik.

In etwa zeitgleich öffneten sich auch die Tore der Disco und der Piano-Lounge. Zurück in sein Hotelzimmer kam man gerade noch zum Kofferpacken, um sich dann rechtzeitig für die Rückreise im Bus einzufinden. Die Möfisten bedanken sich sehr herzlich bei Hans Strothoff und seinem Team für die tollen Erfahrungen und hoffen darauf, auch im kommenden Jahr wieder dabei sein zu dürfen.

Möfa stellt am 7. Mai im Gürzenich aus. Wie kann der Unterschied zwischen der Lernwelt von Schule und Studium und der Lebenswelt der Berufspraxis so klein wie möglich gehalten werden?

Diese Frage verlangt gerade in der Weiterbildung nach klaren Antworten. Von der jeweiligen Unterrichtsstunde, über Projekte bis zur staatlichen Abschlussprüfung sind offene Fragen des beruflichen Alltags immer wieder Ausgangs- und Zielpunkt des gemeinsamen Nachdenkens und Lernens.

Der enge Bezug zur Einrichtungsbranche im Fächerangebot, in den Fachinhalten und den umfangreichen Kontakten zu Unternehmen und Organisationen der Branche bildet den Mittelpunkt des Lehrens, Lernens und Lebens an der Möfa, wie sie in der Branche genannt wird. Rege Nachfrage nach Absolventen Das Konzept zahlt sich aus. Die Absolventen haben die Wahl aus einer Vielzahl von Stellenangeboten, die täglich an der Schule eingehen.

Branchenspezifische Bildungsgänge mit Karrierepotential und staatlicher Förderung Die staatlich anerkannten Weiterbildungsangebote richten sich an jene, die nach einer Erstausbildung eine vielversprechende Aufstiegsfortbildung anstreben:. Staatlich geprüfte Betriebswirte, Fachrichtung Möbelhandel.

Wir beraten Sie gerne. Vereinbaren Sie einen Termin oder besuchen Sie uns. Da waren sie also: Der Optimierungsbedarf war schnell erkannt und an eigenen Ideen und Anregungen durch andere Studierende und Dozenten mangelte es nicht.

Einen einladenden, visuell klar strukturierten Raum mit angenehmer Akustik zu schaffen, der praxisnah in enger Anlehnung an die Verkaufsflächen des Einzelhandels konzipiert und zugleich unterrichtsfreundlich ist. Es folgten sechs Monate intensiver Arbeit: Nicht mehr benötigte Muster und Produkte wurden containerweise entsorgt, Trennwände eingerissen, ein neues Regal für Schnittmuster von Hand selbst gefertigt, Flächen neu zugewiesen.

Nicht zu vergessen das Wichtigste für einen Raum, der ganz der Warenkunde gewidmet ist: Die Unterrichtsfläche steht nun dank Tablarstühlen und höhenverstellbarem Konferenztisch ganz im Zeichen der Flexibilität und erlaubt schnelle Wechsel zur Arbeit mit Objekten wie Stoff- und Ledermustern. Umfangreiche Kleinmaterialien sind praktisch und übersichtlich geordnet stets im Zugriff.

Die verschiedenen Warengruppen — von der Sofalandschaft bis zum Wasserbett — sind jeweils in enger Nähe zu finden, ganz wie man esaus dem Möbelhaus kennt. Nicht einmal die Etiketten und Verkaufsunterlagen fehlen! Da steht einer professionellen Beratung nichts mehr im Wege.

Der offiziellen Einladung zur Wiedereröffnung folgten sie dann auch nur zu gerne. Nach einer kurzen Vorstellung des Projektes durch die Teammitglieder und dem einen oder anderen fotografischen Einblick in die Monate der Arbeit machte man sich schnell auf den Weg ins Souterrain, um das Geleistete persönlich in Augenschein zu nehmen. Das Polstermöbelstudio ist nicht wiederzuerkennen, überall gi bt es Interessantes zu entdecken — und die Gelegenheit zum Probesitzen und Probeliegen lässt sich natürlich auch niemand nehmen!

Für das leibliche Wohl war selbstverständlich gesorgt und so entspannten sich im Nu Fachgespräche zwischen den Vertretern der Unternehmen, die die Ausstellung gesponsert haben, und Studierenden und Lehrenden. Wichtige Momente des Austauschs, für die man im hektischen Alltag sonst selten Zeit findet.

Interview mit Jeannette Limburg 27 Jahre alt. So bin ich auch in das Gespräch mit meinem jetzigen Chef gekommen. Meine Begeisterung für exklusive Schlafzimmer war sofort geweckt. Durch die Architektur des Gebäudes werden alle Blicke der Vorbeifahrenden auf uns gezogen. Was schätzt du besonders an deinem Arbeitsplatz? Wir wünschen alles Gute für die Zukunft. Brune Küchen konnte durch Fachkompetenz und beste Umsetzung eine Traumküche für meine Familie entwerfen.

Diese Vorgeschichte prägte meinen weiteren beruflichen Weg. Die Planungskompetenz und die Umsetzung mit Warendorf Küchenmöbeln begeistert mich bis heute. Leider fehlt mir der nötige Platz. Die Betriebswirte des dritten Semesters fuhren für drei Tage auf Exkursion nach Oberfranken um verschiedene Polstermöbelhersteller zu besichtigen. Am ersten Tag ging es morgens für die Studierenden nach Hochstadt zu Machalke.

Dort wurde Ihnen die Sortimentsvielfalt vorgestellt. Im Anschluss darauf folgte vor Ort eine ausführliche Lederschulung. Am Nachmittag ging es dann weiter zum nahegelegenen Hersteller für Funktions- und Polstermöbel, Signet. Hier wurden die Möfisten durc h die Produktion geführt bei der die verschiedenen Arbeitsschritte erklärt wurden.

Im ersten Abschnitt der Führung ging es durch Werk 2, dort wurden den Studierenden die mitarbeiterfreundlichen Produktionsräume gezeigt. Im Anschluss folgte eine Führung durch die Showrooms in Werk 1. Erst ging es für die Studenten durch die riesigen Produktionshallen vorbei an den mechanischen Webstühlen. Des weiterem wurden den Studenten auch das Labor und die Firmeneigene Designabteilung gezeigt. Am Nachmittag ging es dann leider mit der Bahn zurück nach Köln.

Wir die Betriebswirte des dritten Semesters, sowie die Möfa möchten und herzlich bei den Herstellern und den Organisatoren für die gelungene Exkursion bedanken. Bei jedem Produktionsschritt wird das Ziel ein einzigartiges Schlaferlebnis zu gewährleisten nie aus den Augen verloren. Dabei werden nur die besten Materialien wie z. Schurwolle, Naturseide, Leinen, Kaschmir usw.

Durch dieses konsequente Produktionskonzept hat sich Treca zu einem führenden Anbieter im oberen Marktsegment etabliert. Das Unternehmen welches vor allem durch seine erfolgreichen Essplatzlösungen bekannt ist gab den Studenten tiefe Einblicke in die Vermarktung und Produktion. Die Diversität der Produkte beeindruckte die Möfisten und Dozent. Der Unternehmenssitz stach direkt bei Ankunft durch seine auffällige gläserne Produktion ins Auge. Bei der Führung durch das Unternehmen gefiel den Studenten vor allem die ausgezeichnete Qualität und bis auf das kleinste Detail durchdachte Design.

Nach einem guten Essen fuhren die Studenten glücklich und mit viel neuem Wissen ausgestattet zurück nach Köln.

Wir bedanken uns herzlich für die Einladungen und die Gastfreundschaft. Wir wünschen den neuen Studenten viele spannende Einblicke in die Möbelbranche und viel Erfolg im Studium! Über 90 neuen Fachkräfte konnte Schulleiter Dieter Müller mit ihren Abschlusszeugnisse in die Einrichtungs- und Küchenbranche entlassen. Sie wollten in Ihrem Beruf Neues lernen, Verantwortung übernehmen und zeigen, dass mehr in Ihnen steckt.

Der Blog der Studenten der Möbelfachschule Köln

Alles Tip Top, alles modern. Dabei geniest sie wie viele andere das traumhafte Sommerwetter.

Closed On:

Was uns sehr begeistert hat, ist, dass alle Produkte von Freifrau auch direkt in Lemgo hergestellt werden. Durch die Abschaffung des Adels und die Parzellierung der Güter nach wurde dem ungarischen Adel die Existenzgrundlage genommen, viele Adlige blieben jedoch im Lande und emigrierten erst , um ein oft kümmerliches Dasein in Deutschland oder Österreich zu fristen.

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