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Destillation

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OMV Refining & Marketing GmbH, Vertriebscenter Avanti Geschäftssitz: Trabrennstraße , A Wien Telefon: +(01) Service Hotline: +43 (0) Als Kurzwegdestillation (KWD) bezeichnet man eine Destillation, die im Feinvakuumbereich, also im Druckbereich zwischen 1 und 0, mbar durchgeführt wird und bei der die Gasphase nur einen sehr kurzen Weg zwischen der Vorlage und dem Kondensator zurückzulegen hat.

Bis dato ist es genauso eine Dreckschleuder wie alle anderen. Prima, da täte mich aber mal interessieren, wie und wo die Katalysatoren verbaut sind. Denn Katalysatoren werden sofort "vergiftet" und damit komplett unbrauchbar, sollten sie mit dem hohen Schwefeanteil des Schweröl oder Marinediesels in Kontakt kommen. Ach, es gibt gar keine Katalysatoren? Verbaut man einen NOx-Speicherkat? Oder setzt man gar ein SCR-System ein? War nicht kürzlich etwas mit brennenden Erdgasautos an Tankstellen?

Auch die stammten mal wieder von VW. Und salziges Meerwasser sorgt gerne für Rost. Nun ja, es gibt ja auch die Veranstaltung "Rhein in Flammen" - vielleicht will man dieser Konkurrenz machen. Ihr Kommentar zum Thema. So wollen wir debattieren. Die Homepage wurde aktualisiert. Tatsächlich ist der Gehalt durch unvollständige Gleichgewichtseinstellung geringer. Destillationssumpf mit der Zeit an der niedrigsiedenden Komponente, wodurch die waagerechte Linie nach oben verschoben wird.

Bei der einfachen Destillation wird der Sumpf mithilfe einer geeigneten Wärmequelle z. Heizhaube oder Heizbad auf die gewünschte Temperatur erhitzt, bei der die Zielkomponente zu sieden beginnt. Ist diese erreicht, steigt der Stoff gasförmig auf und kondensiert wieder im Kühler. Im Labor wird meist ein Liebigkühler verwendet.

Auf dem Thermometer kann man die Kopftemperatur des verdampften Stoffes ablesen und anhand diese Wertes sicherstellen, dass man die gewünschte Komponente aus dem Gemisch entfernt bzw. Am Ende der Apparatur befindet sich der Auffangkolben. Ein Beispiel für die Anwendung der einfachen Destillation ist die Abtrennung gelöster Verunreinigungen Salze oder anderer Feststoffe aus einer Flüssigkeit.

Durch Filtration lassen diese sich nicht entfernen. Durch mehrfache erneute Destillation des Kondensates gelangt man im Siedediagramm auf einer Zickzacklinie immer näher an die Reinsubstanz 1 heran. In der Praxis erreicht man durch den Einbau einer Kolonne zwischen Destillationsblase und Destillenkopf schon durch einmalige Destillation eine deutlich erhöhte Trennleistung.

Falls die zu trennenden Stoffe ein Azeotrop bilden, so treffen sich Siede- und Taupunktkurve nicht erst bei den Reinsubstanzen. Eine destillative Trennung ist dann nur bis zu diesem Punkt möglich. Allerdings ist das azeotrope Mischungsverhältnis druckabhängig, so dass durch eine Vakuum- oder Überdruckdestillation doch eine weitere Trennung möglich ist.

Das Azeotrop zwischen Ethanol und Wasser im Verhältnis ca. Die einzelnen Destillationstufen finden in einem speziellen Behälter, Rektifikationskolonnen genannt, statt. Dabei können kontinuierlich Produkte abgezogen und Edukt nachgefüllt werden. Ein aus mehreren Komponenten bestehendes Gemisch kann durch fraktionierende Destillation getrennt werden. Dabei wird der zum Auffangen des Destillates genutzte Behälter nach dem Abtrennen der am niedrigsten siedenden Fraktion ausgewechselt. Der Zeitpunkt zum Wechseln wird dabei durch eine Änderung der Temperatur im Destillationskopf angezeigt.

Meist wird noch bis zum Erreichen des Siedepunkts der nächsten Komponente eine Zwischenfraktion abgetrennt, da im Übergangsbereich häufig ein Gemisch entsteht, und um Reste der vorherigen Fraktion aus dem Kühler zu entfernen. Liegen die Siedepunkte nahe beieinander, kann durch Zwischenschalten einer Kolonne das Volumen der unsauberen Zwischenfraktion klein gehalten werden. Im strengen Sinne bedeutet es, dass ein aus mehreren Komponenten bestehendes Gemisch durch Destillation und Fraktionierung getrennt werden kann.

Dabei wird der zum Auffangen des Destillates genutzte Behälter nach dem Auffangen der am niedrigsten siedenden Fraktion ausgewechselt.

Fraktionieren bedeutet dabei lediglich das Auffangen mehrerer Fraktionen. Die Vakuumdestillation ist eine Destillation bei verringertem Gesamtdruck in der Destillationsanlage. Dadurch werden die Siedetemperaturen der einzelnen Komponenten gesenkt, was die Destillation von Stoffgemischen ermöglicht, deren im Sumpf verbleibenden Komponenten nicht ausreichend temperaturstabil sind. Bei höheren Temperaturen können im Sumpf oder im übrigen Edukt Katalysatorrückstände oder Nebenprodukte enthalten sein, die durch unerwünschte Reaktionen die Ausbeute senken.

So sollen hauptsächlich die Grundöle zur Schmierölproduktion und sogenanntes Vakuumgasöl hergestellt werden. Dies dient weiterhin als wertvolles Edukt für einen Cat Cracker oder einen Hydrocracker. Bei der Überdruckdestillation wird die Anlage mit Überdruck gefahren, um die Siedepunkte weiter auseinanderzuschieben.

Der Anwendungsbereich liegt bei Stoffen mit sehr niedrigen Siedepunkten, die eng beieinander liegen, wie bei der Luftverflüssigung. Auch bei Pflanzenmaterial mit schwer destillierbaren Ölen wird zuweilen die Überdruckdestillation mit überhitztem Wasserdampf angewandt. Destillationen im Kugelrohr werden im Labor mit kleinen Substanzmengen durchgeführt. Näheres wird unter diesem Lemma beschrieben. Bekannteste Variante dieser Destillationsart ist die Wasserdampfdestillation.

Wenn eine Vakuumdestillation nicht optimal durchzuführen ist, wird diese angewandt, um wärmeempfindliche Substanzen mit geringem Dampfdruck zu destillieren. Beispiele sind die Extraktion von ätherischen Ölen aus Pflanzen oder die Anwendung bei der Reinigung substituierter Aromaten. Hierbei wird eine Komponente zugegeben, die mit dem abzutrennenden Stoff ein Azeotrop bildet. Beispielsweise kann bei einer sauer katalysierten Veresterung das entstehende Wasser als Azeotrop mit Toluol quantitativ entfernt werden, wodurch die Reaktion erst vollständig abläuft.

Idealerweise bildet sich ein Heteroazeotrop , das beim Kondensieren wiederum in zwei Phasen zerfällt, was eine Rückführung des Lösungsmittels erlaubt. Sie wird auch als Molekulardestillation bezeichnet und gehört zu den schonendsten thermischen Trennverfahren. Aufgrund des geringen Arbeitsdrucks erfolgt die Destillation schon bei relativ niedrigen Temperaturen. Im Vergleich zu anderen Destillationsverfahren können somit thermisch empfindliche Produkte wie Tocopherole , Fettsäureester , Monoglyceride , Prepolymere , Epoxidharze und Pharmawirkstoffe sehr schonend getrennt werden.

Geeignet ist die Methode auch für schwer verdampfbare Moleküle, wie langkettige Kohlenwasserstoffe aus den Rückständen der Mineralölindustrie, die unter Feinvakuum abdestilliert werden. Eine modifizierte Variante ist die Kugelrohrdestillation.

In der Industrie sind plattenwärmetauscherähnliche Apparate im Einsatz, bei denen der Abstand zwischen Verdampfer und Kondensator nur wenige Millimeter beträgt. Bei der Reaktivdestillation wird die mehrstufige Destillation mit einer chemischen Reaktion kombiniert. Durch die Kombination beider Mechanismen können Vorteile im Vergleich zu einfachen, seriellen Reaktions-Destillations-Verfahren erzielt werden. Durch das ständige Entfernen eines Reaktionspartners wird das Gleichgewicht immer wieder neu eingestellt und auf diese Weise ein vollständiger Umsatz ermöglicht.

Andererseits können durch die Reaktion auftretende Azeotrope gebrochen werden. Bei exothermen Reaktion wird dabei die auftretende Wärme zur Stofftrennung ausgenutzt.

Andererseits können durch die Reaktion auftretende Azeotrope gebrochen werden.

Closed On:

Der entstehende Dampf, der sich aus den verschiedenen flüchtigen Komponenten der zu trennenden Lösung zusammensetzt, wird in einem Kondensator durch Abkühlen wieder verflüssigt.

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