Aktuell, seriös und unabhängig

Teslas bekanntester Short-Seller: Warum er weiter an die Tesla-Pleite glaubt

Target-Depot: 200.

Bezeichnung für eine offene Position, die durch einen Leerverkauf von Aktien, Anleihen, etc. entstanden ist. Äußerst riskant. Gegenteil: Äußerst riskant. Gegenteil: Long-Position. Der GodmodeTrader Charttechnik- und Tradinglehrgang Trading - Shortselling von Aktien Mit Shortselling bezeichnet man den aktiven Handel bzw. die Positionierung auf fallende Kurse.

Die verschiedenen Funktionen der Darstellung der Leerverkaufspositionen/Short-Positionen

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt.

Dieser Wert ist negativ. Real Cash der Bargeldbestand — dieser Wert ist negativ, wenn das Konto überzogen wurde. Einnahmen aus Leerverkäufen erscheinen hier positiv. Die Margin Ratio verändert sich also während der Börsenöffnungszeiten kontinuierlich, da es von den Aktiennotierungen abhängig ist.

Natürlich muss der Kunde diesen Wert nicht selbst ausrechnen, sondern wird in seiner Account-Übersicht darüber informiert. Der Broker ermöglicht es seinen Kunden, bei bestimmten Aktien bis zum Doppelten des Bargeldbestands zu kaufen. Er hat damit zwar seinen Effektenkredit bis zum Anschlag ausgenutzt, aber sein Margin Ratio ist noch im grünen Bereich: Die Aktie darf durchaus ein Stück abrutschen, bis der Kunde eingreifen muss.

Ein Kunde, der sein Konto nicht überzieht, muss sich auch keine Gedanken um einen margin call machen. Er kann jeden Verlust beliebig lange aussitzen, denn er hat nur sein eigenes Geld eingesetzt und kann nur dieses Geld verlieren. Er muss allerdings sicherstellen, dass er mit diesem Geld jederzeit die ausstehenden Aktien zurückkaufen kann. Auch er hat zunächst die maximale Anzahl Aktien geshortet, denn er darf für jeden Dollar, denn er im Depot hat, zwei zusätzliche Dollar einnehmen.

Normalerweise sollte jede einzelne Short-Position im Depot nur einen geringen Teil des Depotbestands ausmachen, sodass diese Position nicht das gesamte Portfolio gefährden kann. Mit dem Margin Ratio will der Broker nur sicherstellen, dass ihm keine Verluste entstehen. Wie sich der Kunde ruiniert, dürfte ihn jedoch nur wenig interessieren. Ob eine bestimmte Aktie für das Shorten freigegeben ist, erfährt man normalerweise aus einer Liste, die man auf Anfrage vom Broker erhält beziehungsweise direkt mittels einer Online-Abfrage.

Selbst wenn die Aktie im Prinzip zum Shorten freigegeben ist, muss der Broker beim realen Auftrag die gewünschte Stückzahl vorrätig haben oder beschaffen können. Im Allgemeinen völlig ausgeschlossen vom Shorten sind Aktien, die unter fünf Dollar notieren und die erst innerhalb der letzten 30 Tage an die Börse gekommen sind.

Diese Tagesanzahl ist lediglich eine inoffizielle Zahl, die für einige Broker von Bedeutung ist. Somit kann es durchaus auch sein, dass sie beispielweise ein junges IPO bereits nach 20 Tagen shorten können, vorausgesetzt sie handeln über einen guten Broker. Aus diesem Grunde standen derzeit bestimmte ausgewählte Aktien bei Datek beispielsweise ganz oben auf der schwarzen Liste. Denn sie waren nach Ansicht von Datek in der Lage, mit gigantischen Kurssprüngen die Konten reihenweise auszuhebeln.

Dies galt insbesonders für die Internet-Aktien, die mit ihren atemberaubenden Kurssteigerungen den Brokern, aber auch der Börsenaufsicht Sorgen machten. Obwohl Sie persönlich nicht direkt mit dem Clearing in Berührung geraten, hat das Clearing einen direkten Kontakt zu ihrem Account.

Das Clearing ist für die Überwachung der Kundenkonten verantwortlich und stellt sicher, dass die Margin-Limits eingehalten werden. Der Broker wiederum kann diese Liste nach Risikoaspekten noch weiter einschränken, darf jedoch selbst keine weiteren Aktien hinzufügen. Angeblich um zu verhindern, dass Short-Seller stark fallende Aktien erbarmungslos unter Druck setzen, ist das Shorten nur bei steigenden Kursen erlaubt.

Diese Regel schreibt vor, dass der Geldkurs Bid höher sein muss als der vorausgegangene Kurs. Für Market Maker hingegen gilt diese Uptick-Rule nicht. Diese Regel schreibt zwei Bedingungen vor: Zum einen können Sie bei einem Uptick des Geldkurses Bid einen Short-Sale in das System geben, zum anderen muss die Aktie zuvor einen höheren Geldkurs gebildet haben und seitdem auf dem derzeitigen Briefkurs Ask gehandelt werden, ohne dass sie sich bewegt hat. Für den Short-Seller zeigt sich die Entwicklung von Gewinn- und Verlustpositionen völlig anders als für den klassischen Anleger.

Eine Gewinnposition verzeichnet bei konstant fallendem Kurs immer geringere Gewinnzuwächse, während eine Verlustposition bei konstant steigendem Kurs immer höhere Verluste produziert. Gerade diese Eigenschaft macht das Shorten gefährlich. Shorts lassen sich nicht ohne weiteres Aussitzen.

Da sich die meisten Short-Seller dieser Problematik sehr wohl bewusst sind, sind sie auch sehr schnell bereit, eine Verlustposition aufzugeben, indem sie durch Käufe ihre Short-Positionen covern. Jeder Kauf trägt seinerseits dazu bei, dass der Kurs weiter ansteigt, was weitere Short-Seller zum Covern bewegt.

Hilfestellung bei der Suche bieten die Statistiken der US-Börsenaufsicht, die monatlich zu einem bestimmten Stichtag die Anzahl der ausstehenden Leerverkäufe auflisten lässt.

Das wichtigste Motiv, Aktien zu shorten, dürfte jedoch der Wunsch sein, unmittelbar von einem Kursrückgang zu profitieren.

Short-Selling ist eine Trading-Variante und keine Anlagestrategie. Die Frage, welche Aktien besonders für das Shorten geeignet sind, lässt sich genauso schwer beantworten wie die Frage nach der besten Anlage. Der Short-Seller wird sich jedoch immer Aktien in Extremsituationen suchen. Selbst wenn die Gewinnerwartungen real sind, setzt sich im Allgemeinen sehr schnell die Erkenntnis durch, dass die Gewinne erst in einigen Jahren zu erwarten sind. Die Kurse bröckeln daraufhin sehr schnell ab.

Ein Short-Seller, der den Mut aufbringt, solche Aktien zum Höhepunkt der Euphorie leerzuverkaufen, kann einen ansehnlichen Gewinn erzielen. Wenn er sich jedoch verrechnet hat, weil er eine kurzzeitige Verschnaufpause beim Aufstieg für eine Trendwende gehalten hat, dann könnte es bei fehlendem Positions-Management hingegen teuer für ihn werden. Grundsätzlich sollte man gemäss dem Konzept der Relativen Stärke vorgehen, um schwache Aktien zu shorten. Während der Anleger üblicherweise unterbewertete Aktien sucht, fahndet der Short-Seller nach überbewerteten Aktien.

Weder für den Kauf noch für das Shorten gibt es jedoch Patentrezepte. Das hat hauptsächlich psychologische Gründe. Niemand kann ernsthaft bestreiten, dass erfolgreiche Short-Seller sich sehr gut mit den Aktienmärkten und den Unternehmen auskennen müssen, von denen sie einen Kursrückgang erwarten. Sonst wären sie auf Grund des hohen Risikos sehr schnell bankrott. Daher müssten sie eigentlich als Spezialisten angesehen sein.

Wenn solche Fachleute Aktien shorten, sollte das für einen Anleger ein sicheres Signal sein, über einen Verkauf zumindest nachzudenken. Doch das Gegenteil ist der Fall: Statt dieses Know-how zu nutzen, werden Short-Sellern grundsätzlich eigennützige Motive unterstellt. Dabei erwartet niemand ernsthaft von irgendeinem Marktteilnehmer, dass dieser uneigennützig handelt.

In der Wahrnehmung des Investors macht sich der Short-Seller jedoch besonders verdächtig, weil er schlecht über die Aktien redet, von denen der Investor überzeugt ist und von denen er sich einen weiteren Kursanstieg erhofft. Und das nimmt niemand auf die leichte Schulter. Auch hier stehen die Verhältnisse Kopf. Man gibt ihm die Schuld am Kursrückgang und nicht etwa dem miesen Management, der dahinsiechenden Konjunktur oder der hoffnungslosen Überbewertung der Aktie.

Gurus, Stock-Promoter und Hypester haben es dagegen einfacher: Wenn sie auch nur bei einem von zehn 'Tipps' richtig liegen, wird ihnen Sachverstand bescheinigt. Bei den neun Flops hätten sie sich ja immerhin bemüht.

Ähnliches gilt für die Profis. Es ist viel risikoreicher als die normale Anlage, da die Verluste deutlich über das eingesetzte Kapital gehen können. Dafür ermöglichen Shorts auch bei fallenden Aktienkursen Gewinne. Wer das Shorten bei seinem US-Broker ausprobieren möchte, sollte zunächst mit kleineren Beträgen beginnen und möglichst nur intraday handeln. Damit sparen Sie bares Geld und Aufwand! Jetzt upgraden, wir verrechnen bisher bezahlte Beträge. Sie berücksichtigt sowohl den Substanz- als auch den Ertragswert eines Unternehmens.

Wer zuviel handelt, riskiert am Ende zu verlieren! Informationen zur Zeitverzögerung der Kursdaten und Börsenbedingungen. Dies ist in erster Linie natürlich von Faktoren wie Erfahrung im Geldanlagebereich, zur Verfügung stehendem Kapital sowie persönlicher Präferenzen abhängig.

Herausgekommen sind dabei die folgenden Kriterien:. Auf diese drei Kriterien haben wir uns in unserem Aktiendepot-Vergleich bei der Ermittlung unseres Siegers fokussiert und entsprechend gewichtet. So lies sich das optimale Aktiendepot für die meisten Anleger ermitteln. Wir haben die wichtigsten Player im Bereich der Aktiendepots im Vergleich und natürlich darüber hinaus. Nachdem wir alle Daten eines Brokers für den Aktiendepot-Vergleich in Erfahrung gebracht haben, registrieren wir uns bei dem jeweiligen Online Broker.

Das Aktiendepot sehen wir uns daraufhin im Detail an und arbeiten diverse Punkte nach einer standardisierten Checkliste ab. Dabei gelten für jeden Broker die gleichen Bedingungen, sodass eine faire Platzierung im Aktiendepot Vergleich gesetzt werden kann. Im Aktiendepot-Vergleich haben wir uns einerseits Gedanken gemacht, was uns selbst bei einem Wertpapierdepot wichtig ist und andererseits welche Infos und Daten einem Anfänger sowie fortgeschrittenen Privatanlegern von Bedeutung sind.

Herausgekommen ist der Depot-Vergleich in der jetzigen Form. Das bedeutet, dass die Tabelle laufend ergänzt und aktualisiert wird, sollte es Änderungen bei den einzelnen Aktiendepots geben. Unter dem Namen des jeweiligen Aktiendepots haben wir uns für drei absolute Basisinfos entschieden. An oberster Stelle ist somit gleich sichtbar, ob das Aktiendepot nur für Deutschland oder auch Österreich geeignet ist, seit wann der Online Broker bereits am Markt tätig ist, was Rückschlüsse auf die Erfahrung geben kann und wo sich der Sitz befindet.

Zu letzterem Punkt ist unsere Empfehlung, auf in Europa sitzende Broker zu setzen. Hier kommen wir zu einem der essentiellsten Teile des Aktiendepot Vergleichs: Den Gebühren, den Kosten und den Preisen. Die wichtigsten Gebühren wie die Depotgebühren , Mindestumsatz oder Mindesteinlage finden Sie ganz oben. Bei der Ermittlung unseres Siegers war uns zum Beispiel besonders wichtig, dass ein kostenloses Aktiendepot angeboten wird, sodass wirklich nur Gebühren anfallen, wenn auch eine Aktivität seitens des Kunden stattfindet und Sie bei Inaktivität nicht zahlen müssen.

Weiter geht es dann mit den Ordergebühren. So finden Sie bei uns eine Übersicht von Gebühren, die auch die Profis interessieren werden. Wir haben uns zum Beispiel angesehen, wie hoch die Haben- und Sollzinsen ausfallen. Mittlerweile haben sich nämlich manche Broker für Negativzinsen entschieden.

Aber auch, ob das Aktiendepot steuerlich einfach zu handhaben ist. Das bedeutet im Klartext, ob die Kapitalertragssteuer bzw. Zu den wichtigsten Daten gehören für uns auch die Kosten für Teilausführungen , die Kontoauszüge, Realtime-Kurse als auch die Kosten für einen Depotübertrag. Ebenso haben wir uns die Kosten für eine eventuelle Teilnahme an einer Hauptversammlung angesehen.

Für den einen oder anderen Anleger ist es sicher einmal Interessant, die Hauptversammlung hautnah zu erleben und vielleicht auch vom Stimmrecht Gebrauch machen zu können. Kein Aktiendepot Vergleich sollte ohne eine Übersicht des jeweiligen Handelsangebots auskommen.

Denn vielleicht möchten Sie nicht nur Aktien, ETFs und Fonds handeln, sondern interessieren sich auch für weitere Finanzprodukte darüber hinaus. Auch die Anzahl der Börsenplätze ist, vor allem für erfahrene Anleger, nicht unerheblich. Ähnlich wie bei einem Sparbuch kann ein vorher definierter Betrag in einem bestimmten Intervall in den Aktienmarkt investiert werden.

Auch beim Thema Sicherheit wollen wir Ihnen eine Übersicht bieten. So finden Sie die regulierenden und für die Aufsicht zuständigen Institutionen sowie die Höhe der Einlagensicherung. Die Einlagensicherung gilt übrigens nur auf das Geld auf Ihrem Verrechnungskonto. Ihre bereits gekauften Aktien werden auf jeden Fall bis zu Ihrem vollen, aktuellen Wert geschützt , völlig unabhängig vom genutzten Broker. Denn Aktien zählen zum sogenannten Sondervermögen und bleiben im Falle eines Konkurses des Brokers unberührt.

Kann ich Aktien auch mobil kaufen? Ist ein Demokonto verfügbar? Wie sieht es mit den Support-Zeiten aus? Viele Anleger nutzen ihr Depot als weitere Einkommensquelle. Dies wird entweder durch aktives Trading der Aktientitel erreicht oder in dem man sich für eine Dividentenstrategie entscheidet. Bei letzterem sucht man sich Aktien, die eine hohe und steigende Ausschüttung der Dividende versprechen. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass so eine Dividentenstrategie relativ Kapitalintensiv ist, da entsprechend viele Aktien gekauft werden müssen, damit ein Nebeneinkommen in relevanter Höhe erzielt werden kann.

Der wohl häufigste Nutzungsgrund eines Aktiendepots ist der langfristige Aufbau von Vermögen. Das bedeutet, das auf das langfristige Steigen der gewählten Aktien gesetzt wird und kein ständiges Umschichten an der Tagesordnung steht. Der dritte und letzte Verwendungszweck eines Aktiendepots ist das aktive Traden von Aktien.

Als Trading werden Kauf- und Verkaufsvorgänge in einem kurzen Zeitraum verstanden. Die Kehrseite davon ist, dass das Traden mit einem meist höheren Risiko verbunden ist und eine starke Strategie benötig wird, um langfristig profitabel zu bleiben.

Das reine Trading von Aktien ist somit nur Profis zu empfehlen. Kurz gesagt, ist das optimale Aktiendepot jenes, welchen Ihren Bedürfnissen und Anforderungen am besten entspricht.

In unserem Aktiendepot-Vergleich nehmen wir Rücksicht auf die meistgefragtesten Eigenschaften eines Depots. Somit ist die Chance besonders hoch, dass, dass Sie mit unserem Aktiendepot-Vergleichssieger gut beraten sind.

Wenn Sie fortgeschrittener Anleger sind, werden Sie vielleicht mehr Wert auf Service oder ein generell höheres Handelsangebot Wert legen. In diesem Fall sind wir uns sicher, dass Sie in unserem Aktiendepot-Vergleich ebenso fündig werden. Ob Sie zu den Anfängern oder Profis gehören: Ein Aktiendepot macht ab dem Zeitpunkt Sinn, ab dem Sie sich für den Aktienmarkt und die Wirtschaft interessieren und aktiv etwas gegen niedrige Zinsen und die Inflation tun möchten.

Das perfekte Aktiendepot ist jenes, welches sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Anleger bedient. Auch wenn es verschiedene Ansprüche gibt, gibt es ein paar Dinge, die bei der Auswahl eines guten Aktiendepots von Bedeutung sind:.

Einfach zu bedienende Oberfläche. Wenn Sie für den Kauf einer Aktie durch ein halbes Labyrinth navigieren müssen, ist dies kein Anbieter, der Wert auf Usability legt und somit nicht im Sinne der meisten Kunden agiert.

Die laufenden sowie einmaligen Gebühren müssen fair ausgestaltet sein. So bekommen Sie schnell ein Gespür dafür, was günstig und was teuer ist. Bei einem Online Broker ist ein guter Support essenziell. Hoffentlich selten oder nie gebraucht, jedoch muss im Falle des Falles rasche Hilfe geboten werden. Sie haben es sicher schon oft gehört, vielleicht handeln Sie sogar schon mit Aktien, aber was genau ein Aktiendepot nun ist und wie es funktioniert, hat Ihnen vielleicht noch niemand so genau erklärt.

Alternative Begriffe sind zum Beispiel Depotkonto oder auch Wertpapierkonto.

Sie möchten an der Börse professionell Aktien handeln?

Mit einem Blick können Sie somit erkennen, wie viel Prozent der ausgegebenen Aktien zurzeit leerverkauft sind.

Closed On:

Die neuesten Wissensartikel Geld sparen: Basisdaten Unter dem Namen des jeweiligen Aktiendepots haben wir uns für drei absolute Basisinfos entschieden.

Copyright © 2015 socialbookmarkingfacts.info

Powered By http://socialbookmarkingfacts.info/