Ein Kommentar

Fernseher mit dem Internet verbinden

Rezept einlösen.

Online-Shops: Im Sommer starten, Weihnachten verdienen „Wer schon immer in den Online-Handel einsteigen wollte, sollte das im Sommer tun“, sagt STRATO Webshop-Experte Marko. PROMAKLER24 – Ihr Start ins Online-Geschäft. Erfolgreich ins Internet. Mit wenigen Klicks. Starten Sie mit Ihrer eigenen kostenlosen Homepage in das Online-Geschäft.

Apotheken unterscheiden sich kaum voneinander

Eigene Logfiles, Fehlerauswertungen, Webstatistiken und dynamisch zuschaltbare Fehleranzeigen machen es Ihnen einfach, auf Besucher, Tendenzen und Probleme zu reagieren.

Modernste Server, konfiguriert für alle moderne Anforderungen sorgen für zuverlässige Stabilität und hervorragende Performance Ihrer Website oder Anwendung in allen Bereichen des Webhosting.

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Allerdings kosten Fehler an dieser Stelle auch mehr, wodurch unser Premium Webhosting günstig ist. Unsere Support-Base ist immer erreichbar und hilft Ihnen kompetent und schnell weiter. Wir gewährleisten eine Erreichbarkeit unserer Server von Sie wollen bares Geld verdienen? Immer alle aktuellen PHP-Versionen auch für einzelne Subdomains unabhängig voneinander frei wählbar und innerhalb von nur 12 Sekunden aktivierbar.

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Unsicher beim Umzug Ihrer bisherigen Webinhalte? Nutzen Sie unsere ab der Basic-Edition kostenlose Umzugshilfe! Wir helfen Ihnen im Webhosting sehr gerne weiter, fragen Sie einfach an! Ich entwickle seit über 20 Jahren Webseiten und Webapplikationen und bin nach langer Recherche vor ca. Diesen Wechsel habe ich bisher kein einziges Mal bereut, ganz im Gegenteil: Solider und vor allem kompetenter Provider mit hervorragender Spamabwehr und äusserst schnellen Servern.

Und das für kleines Geld. Meine Firma und ich fühlen uns gut aufgehoben! Toller Support, freundlich und kompetent. Ich bin seit fast 10 Jahren mit mittlerweile mehreren Domains, Kunde bei twosteps und habe es nie bereut. Ich kann twosteps uneingeschränkt weiter empfehlen.

Hatte keine Ahnung wie man einen Hompage erstellt oder ähnliches. Ich habe immer die notwendige Hilfe erhalten die ich dafür gebraucht habe. Und wenn ich die Frage dreimal gestellt habe, trotzdem wurde es mir immer gut erklärt.

Auch wenn der Support nicht immer direkt verfügbar gewesen ist, kam immer ein Rückruf. Es ist ein guter Anbieter, das Preis Leistungsverhaältnis ebenfalls gut. Und die Hompage sind alle mal besser als die immer gleichen Baukastensysteme von anderen Anbietern. Ich kann twosteps nur empfehlen. Webhosting bei uns ist schnell, sicher und preiswert. Die Leistungen, die wir Ihnen im Webhosting bieten lassen keine Wünsche offen.

In unter 3 Minuten fertig installiert. Die Motive für die geringer eingeschätzten Umsatzerwartungen liegen einerseits in den von den Apothekern genannten Hindernissen sowie andererseits darin, dass sich die im vergangenen Jahr getätigten Investitionen in digitale Services nicht innerhalb kürzester Zeit amortisiert haben.

Dafür braucht es meist einen längeren Atem. Das wiederum führt zu der Beobachtung, dass die Apotheken ihr individuelles Profil nur unzureichend präsentieren. Obwohl die Apotheken insgesamt weniger Umsatz durch digitale Services erwarten als , will die Mehrheit der Apotheken weiter in digitale Services investieren.

Dies sah noch anders aus: Ein Jahr später sind es nur noch 11 Prozent der traditionellen Apotheken, die keine Modernisierungen vorbereiten. Dennoch lässt sich auch hier eine gewisse Sättigung beobachten. Dies könnte mit der Umsetzung der digitalen Projekte aus dem Vorjahr zusammenhängen, die nun über die Pilotphase hinweg sind und sich im Alltag erst einmal amortisieren sollen. Die Einkaufsgewohnheiten haben sich durch die Digitalisierung stark verändert.

Besonders bei vergleichbaren Produkten und Services ist es wichtig, den Kunden etwas zu bieten, was über die reine Leistungserbringung hinausgeht. Derzeit überwiegen die klassischen Interaktionspunkte in der Offizin. Digitale Optionen, die darüber hinaus gehen, werden oftmals noch nicht ausgeschöpft.

Wie kommt ein Kunde üblicherweise in eine Apotheke? Wo sind die Kontaktpunkte zwischen Apotheke und Kunde? Wie lässt sich der Weg des Kunden an seine Bedürfnisse anpassen? Welche Produkte, Angebote und Services helfen, das Kundenerlebnis zu verbessern? Und wie erreichen Apotheken neue Kunden? Hilfreich ist hier eine Customer Journey. Später können Sie Ihre Webseite selbst pflegen und eigene Blogbeiträge veröffentlichen.

Ob in der Warteschlange, am HV-Tisch oder im Beratungsbereich — überall gibt es Gelegenheiten, Ihre kompetente Beratung, Angebote und Services mit digitalen Medien visuell und interaktiv zu unterstützen. Es lenkt die Aufmerksamkeit elegant auf Ihre Beratungsschwerpunkte und eignet sich für die Präsentation von Produktanzeigen und Aktionen ebenso wie für individuelle Beratungsgespräche.

Sie möchten Ihre Kundengespräche interaktiv gestalten? Sie finden dort tagesaktuelle Gesundheitsinformationen, Anwendungsfilme zu Inhalern, Übersetzungstools, können Fitness- und Ernährungsvideos per E-Mail an Ihre Kunden versenden oder standortbezogen Notdienste anzeigen lassen.

Das gedruckte Wort lebt auch in digitalen Zeiten weiter. Ideen gibt es hier sicher viele. Fragen Sie mal Ihr Team! Welche Inhalte sich dafür anbieten? Gesundheitsinformationen, Hinweise auf Veranstaltungen, aktuelle Angebote und alles, was Ihre Kunden von Ihrer Apotheke wissen sollten. Natürlich in einem ansprechenden Design und in Ihrem Namen!

Einen mobilen Service rund um Apothekenthemen bieten Apps für das Smartphone. Damit lassen sich Medikamente direkt vorbestellen, Chats zu Arzneimittelfragen führen sowie Services wie Gesundheitsinformationen, Öffnungszeiten und News aus Ihrer Apotheke digital bereitstellen. Die Nachfrage scheint hier vorerst ausgeschöpft, da nur wenige Apotheker Investitionen in digitale Bestellwege oder Bildschirme planen. Dabei könnte die Spezialisierung auf eine bestimmte Indikation z.

Diabetes oder Zielgruppe z. Senioren, Sportler als Leitfaden dienen, um in der digitalen Welt Inhalte anzubieten, die wiederum sinnvoll mit dem Angebot in der stationären Apotheke verknüpft sind.

Die Umsetzungsquote ist jedoch sehr gering: Im Vergleich zum Vorjahr hatten wir dabei eine Zunahme erwartet, bedingt durch den Markteintritt von Amazon. Dies ist aber nur zu einem geringen Anteil eingetreten. Möglichweise erfüllen die Online- und mobilen Bestellwege die Kundenwünsche bereits ausreichend, sodass hier derzeit keine nennenswerte Bewegung zu beobachten ist. Während die traditionelle Apotheke im Jahr nur selten eine Webseite hatte, keinen Webshop anbot oder in sozialen Netzwerken nicht aktiv war, bestätigen die aktuellen Ergebnisse, dass die Digitalisierung selbst bei den Skeptikern angekommen ist.

So haben inzwischen knapp 78 Prozent der traditionellen Apotheken eine Webseite, ein Jahr zuvor waren es nur 23 Prozent. Ihre Pläne für die kommenden 12 Monate zeigen zudem, dass hier einiges in Bewegung ist. Die Steuerung von Digitalisierungsvorhaben bleibt auch Chefsache. Welche digitalen Themen möchten Sie in Ihrer Apotheke umsetzen? Dass die Digitalisierung vorwiegend vom Inhaber verantwortlich vorangetrieben wird, ist nicht verwunderlich.

Parallel dazu wäre es dennoch möglich, Verantwortung zu delegieren und Mitarbeitern im direkten Kundenkontakt Freiraum zu geben. Der digitale Wandel wird nicht von Technologien selbst, sondern von Menschen vorangetrieben. Doch allzu häufig bleibt die Digitalisierung abstrakt. Der wöchentliche Personalaufwand, der in Apotheken für den digitalen Kundendialog aufgewendet wird, liegt bei durchschnittlich 6,4 Stunden.

Eine persönliche Beratung lässt sich natürlich nicht durch eine digitale ersetzen. Dazu ist es allerdings nötig, die vielen verschiedenen Touchpoints im Kundendialog aktuell und interessant zu gestalten. Dies gelingt nur, indem sich eine Apotheke kontinuierlich engagiert und so die Kundenbindung stärkt.

Verkauf, Marketing, Digitalisierung — jeder zweite Apotheker fühlt sich von der Fülle an digitalen Möglichkeiten im Apothekenalltag überfordert. Damit dies nicht das eigene Wachstum hemmt, können externe Partner hinzugezogen werden.

Es findet ein Know-how-Transfer statt. Wer nicht misst, kann nichts verbessern. Eigentlich eine unternehmerische Binsenweisheit. Und eigentlich gehört die Erfolgsmessung zu den Pflichtaufgaben im Marketing, dennoch wird ihr auch nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei sollte nachgewiesen werden können, ob die einzelnen Aktivitäten auf den unterschiedlichen Kanälen ihr Geld wert sind und zum Wachstum der Apotheke beitragen. Um das eigene Potenzial und das der eingesetzten Medien voll auszuschöpfen, braucht es eine Erfolgsmessung.

Fortlaufend sollte geprüft werden, was funktioniert und was nicht. Bei den traditionellen Apotheken spielt die Erfolgsmessung, wie zu erwarten, keine Rolle. Ein Vorteil des digitalen Kundendialogs liegt in seiner guten Messbarkeit im Gegensatz zu vielen Offline-Kanälen, deren Wirkung sich nur aufwändig ermitteln lässt.

Klickraten und View-Zahlen zeigen oft sehr schnell, was etwas bringt und wo man möglicherweise Geld verbrennt, weil die Zielgruppe nicht erreicht wird. Dies zeige sich in einer besseren Wahrnehmung der Apotheke und einem höheren Bekanntheitsgrad.

Das Schlagwort Digitalisierung ist in aller Munde. Viele Kollegen denken immer noch, Digitalisierung sei Verwaltung. Doch das ist nur eine Seite. Unser Backoffice ist zweifellos digitalisiert, in der Offizin sieht es hingegen vielerorts eher traurig aus.

Digitalisierung ist für mich ein Instrument, um die eigene Apotheke als unverkennbare Marke zu platzieren. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass man einen Unterstützer hat, der einen durch die verschlungenen Wege der Digitalisierung führt.

Haben Sie bestimmte Ergebnisse erwartet? Ja, ich beobachte, dass die Sensibilität für das Thema zunimmt. Und das ist auch gut so, da wir unsere Chancen erkennen und ergreifen müssen.

Ich habe aber auch erwartet, dass einige sich nicht mehr mit dem digitalen Wandel auseinandersetzen wollen, weil sie nicht technikaffin sind oder kurz vor der Rente stehen und die Flinte schon ins Korn geworfen haben. Welche positiven Entwicklungen erhoffen Sie sich innerhalb des nächsten Jahres?

Ich erwarte ganz klar neue Möglichkeiten der Interaktion mit den Kunden. Die Apotheken werden sich weiter differenzieren, auch in ihrer Marketingstrategie. Eine Spezialisierung ist dabei der ideale Ausgangspunkt. Spezialisierung ist ein gutes Stichwort. Sie haben sich auf Haut und Kosmetik spezialisiert. Weshalb haben Sie gerade dieses Profil für Ihre Apotheke gewählt? In der Center-Apotheke lag einer der Sortimentsschwerpunkte seit jeher auf der Apothekenkosmetik.

Doch damit war ich uniform zu vielen anderen Apotheken.

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Herr Missfeldt gibt vor, seriös zu sein.

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