DRIPs – automatische Wertsteigerung durch Zinseffekte

Gastkommentar: Aktien mit reinvestierbaren Dividenden bescheren ständig neue Geschenke

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Da ich einige englische Aktien im Depot habe, bekomme ich alle paar Monate Informationen von meiner Bank über die Wiederanlage der Dividenden. Jetzt gerade erfolgte Meldung zur Dividende von .  · Wiederanlage von Dividenden. Buchungen. findus UTC #1. Ich habe diese Situation auch. Als Dividende erfassen geht nicht, da in diesem Erfassungsfenster keine Anteilszuwächse verbucht werden können. Somit kann man die Buchung nur über eine Einlieferung mit Kurs=0 erfassen, die dann aber den Performancegewinn nicht berücksichtigt. Wäre schön, wenn man zusätzlich zur.

Kritik an der Dividenden-Strategie

Viele Menschen investieren in Aktien mit Dividendenausschüttung, um von den stetigen Zahlungen und der Möglichkeit zur Wiederanlage der Dividenden für den Kauf zusätzlicher Aktien zu profitieren.

Die Dividende musst du versteuern, auch wenn sie reinvestiert wird und du kein Bargeld siehst. Das ist wahrscheinlich bei allen Finanzaemtern der Welt so. Wenn du deine Aktien verkaufst ebenso. Ich beziehe mich auf den Eingangspost und habe meine praktischen Erfahrungen als deutscher Anleger beschrieben.

Da ich einige englische Aktien im Depot habe, bekomme ich alle paar Monate Informationen von meiner Bank über die Wiederanlage der Dividenden. Nach meinen Erfahrungen , und das jetzige Anschreiben sagt nichts anderes, erfolgt die Reinvestierung der Dividende im Heimatland des Unternehmens und unterliegt den üblichen Gebühren. Welchen Rat sollte ich annehmen? Es kann ja sein, dass in den USA alles anders ist und für die dortige Situation "alles ganz richtig beschrieben ist".

Ich nehme die Dividende immer in bar. Für mich ist das gut so. Dann ist es ja gut. Nur so zum Spass moechte ich dich ein bisschen verwirren. Barclays bietet dir zwei Moeglichkeiten an, wie du die Dividende beziehen kannst.

Zum einen so wie du es tust: So sehr wird hier doch gar nicht aneinander vorbeigeredet. Allerdings hat 35sebastian einen nicht ganz unwichtigen Aspekt aufgeworfen, der aus strategischen Gesichtspunkten überlegenswert ist:. Ich würde auch eher zu dieser Vorgehensweise tendieren und die auflaufenden Dividendenzahlungen ggf. Das hängt allerdings von vielen Faktoren ab und ist im Einzelfall zu prüfen. Ein "fauler" Investor mag mit der automatischen Reinvestierung gut fahren, weil er sich nicht weiter mit der Wiederanlage von Erträgen befassen will oder kann.

Ein "aktiver" Investor will ggf. Das ist mir schon bewusst. Nur frage ich mich, wie das mit der US-Steuer und der deutschen Steuer klappt. Wenn ich bei einem deutschen Broker eine Aktie eines amerikanischen Unternehmens besitze, muss man ein Formular für das amerikanische Finanzamt ausfüllen in dem man bestätigt in den USA nicht steuerpflichtig zu sein.

Dieses Vorgehen inklusive dem Formular ist bei deutschen Brokern Standard. Wie sieht's aber jetzt mit der Steuer aus, wenn die Aktien direkt bei dem Unternehmen liegen? Kann ich mich bei diesen Unternehmen auch als "Nicht-Amerikaner" registrieren lassen und von der niedrigeren Quellensteuer profitieren?

Gute Frage und anscheinend schwer generell zu beantworten. Eine Software namens dripwizard behauptet, dabei helfen zu können. Das macht ebenfalls zusätzliche Arbeit: Anleger müssen den abgeltungsteuerpflichtigen Ertrag in der Steuererklärung selbst ermitteln. Das Deutsche Aktieninstitut steht dem neuen Trend in Deutschland zur Wahldividende leidenschaftslos gegenüber: Wenn letztere ein Angebot an den Aktionär ist und er sich weiterhin wie gewohnt die Bardividende ausschütten lassen kann, sehen wir dies als interessante Wahlmöglichkeit für den Aktionär.

Das ist zum Beispiel im Falle der Telekom so, da der neue Telekommunikationskonzern neue Aktien ausgebe. Aktionäre, die Cash bevorzugten, müssen eine leichte Verwässerung ihrer Anteile hinnehmen. Das dürften bei der Telekom in diesem Jahr etwa drei Prozent sein.

Anders ist es bei der E. Der Energieversorger gibt nur Aktien aus, die ihm bisher selbst gehörten. Dadurch ist das Angebot zwar beschränkt, doch die Eigentumsanteile werden nicht verwässert — unabhängig davon, ob die Aktionäre die Stockdividende wählen oder nicht.

Das Angebot wird von vielen deutschen Anlegern angenommen — zumindest bei E. So wurden bei der E. Beide Unternehmen verdienen extakt gleich viel. Der Kurs steigt mit dem Gewinn. Wenn ich den Gewinn aber als Dividende ausschütte, hat das Unternehmen das Geld nicht mehr zur Verfügung. Folglich ist der Wert und damit der Kurs niedriger als bei einem Unternehmen, dass die Gewinne nicht ausschüttet.

Dann gewinnen die anderen Argumente am Gewicht, vor allem, dass die ausschüttenden Aktien sich in Vergleich besser entwickeln und dass die Ausschüttungen in der Regel nie in volle Höhe bei dem Aktienkurs niederschlagen nach meiner Erfahrung ehe unbemerkt passieren …. Hi Konstantin, danke für dein Feedback.

Die EUR sind schon nach Steuer. Vor Steuer wären es über EUR gewesen. Natürlich unter der Voraussetzung, dass ansonsten alle Faktoren identisch sind. Das war mein Fehler, sorry. Trotzdem finde ich den rein mathematischen Einsatz hier am falschen Platz. Der Geldbestand eines Unternehmens ist meist nachrangig. Das führt dazu, dass die Dividende auf den Aktienkurs nur sehr kleinen Einfluss haben, in Vergleich zu deren Höhe.

Auch von der Seite Steuer zumindest in Deutschland ist alles nicht so eindeutig. Noch dazu zu erwähnen, dass die Dividenden allein kein Kriterium für die Wahl einer Aktie sein dürfen. Hi Konstantin, das sind alles richtige Argumente, die durchaus eine Rolle spielen können. Es ist halt wichtig zu verstehen, dass ein Unternehmen mit Ausschüttung besser performen muss als eines ohne Ausschüttung um die gleiche Rendite für den Anleger nach Steuern zu erreichen.

Woher hast du die Stimmt, das hab ich überlesen, dass du von der Anlagesumme gesprochen hast. Da passt das natürlich. Ich sehe die Dividendenstrategie auch kritisch insbesondere aufgrund der Steuerbelastung in Deutschland. Letzten Endes kommt es auch auf den Anlagehorizont an, welchen Erfolg man mit Dividenden hat.

Wer in auf die Dividendenstrategie gesetzt hat, wurde in den folgenden beiden Jahren vermutlich enttäuscht. Auf lange Sicht, d. Hier sind die Ausschüttungen des DAX ganz gut dargestellt: Dein Artikel ist insbesondere deshalb interessant, da er konträr zu dem ist, was die meisten Blogs und Ratgeber zur finanziellen Freiheit sagen. Oder welche anderen Investments aus der Anlagepyramide https: Es geht ja in der Diskussion nicht um die konkrete Summe sondern um den Mechanismus.

Damit wirkt sich zwar der Steuernachteil entsprechend aus, aber das kann ich hier durch entsprechende Renditen ausgleichen. Habe mich in meinem Blog-Beitrag auch damit beschäftigt und muss ähnlich kritisch auf die Dividenden-Jünger blicken: Das Gebührenargument bei der Dividendenstrategie kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Wer seine Dividendenaktien wegen der Dividende und dem daraus resultierendem passiven Einkommen hält und nie verkauft, muss seine Kapitalgewinne auch nicht versteuern, sondern nur die Dividende. Bist du sicher, dass Dividendenaktien unter diesem Aspekt gesehen auch das schlechtere Investment sind? Es kommt am Ende eben auch darauf an, wie man sein Kapital nutzen will. Hi Sparkojote, das verstehe ich, es hat vor allem emotional einen hohen Wert.

Ich freue mich auch über jede Dividende, die auf das Konto wandert! Aber rational ist das für mich nicht der optimale Weg für den Anfang. Allerdings macht meiner Meinung nach die Dividendenstrategie trotzdem durchaus Sinn.

Ab gibt es eine Gesetzesänderung, wo zukünftig auch thesaurierte Beträge besteuert werden. Dein angeführtes erstes Argument mit den Steuern fällt somit weg. Weiter möchte ich zu bedenken geben: In Hausse-Phasen sind Thesaurierer vermutlich tatsächlich besser als Div. Da bieten Dividende durchaus noch Vorteile. Hi, thesaurierung ist ja im Endeffekt nichts anderes als eine Ausschüttung, die vom Fonds nicht an dich weitergereicht wird.

Das ist zwar ärgerlich für die Fondsanleger, aber ändert an der Sache grundlegend nichts. Was die Profite in Baisse-Phasen betrifft: Hier täuscht die Dividende als Auszahlung zwar über den Buchverlust hinweg, aber im Endeffekt hast du in der Zeit trotzdem netto einen Verlust, weil der Buchverlust durch die Dividenden nicht ausgeglichen wird. Ich glaube dir allerdings, dass die Ausschüttungen psychologisch eine starke Hilfe für viele Anleger sind.

Sie liegen langfristig sogar höher, da sie absolut mit steigendem Depotvolumen steigen. Kurs auseinander halten sollte. Ein Anleger, der seine finanzielle Freiheit aber durch den Verkauf von Portfolioanteilen zu erreichen versucht, hat trotzdem ein Problem, sein Buchwert hat sich deutlich verringert und damit sein Risiko für die Entnahme von Kapital, falls er seine Entnahme nicht senken will oder kann.

Wenn man eine Dividendenstrategie verfolgt, koppelt man seinen Cashflow, den man aus dem Aktienportfolio erzielt, also an den Wert der Unternehmen, nicht an den Preis bzw. Wenn hier von finanzieller Unabhängigkeit gesprochen wird, scheint es sehr entscheidend zu sein, einen sicheren Cashflow in allen Marktphasen generieren zu können. Ich bevorzuge eine Dividende. Hier hat man das Ergebnis gleich zur Hand und hat die Freiheit damit zu machen was man will.

Wieder Anlegen oder Ausgeben. Mit der Reinvestition der Dividende aber schon. Es macht schon einen Unterschied ob ich nach einem Zeitraum x von der Aktie y immer die gleiche Anzahl der Aktie habe oder durch Neukauf eine höhere Anzahl. Sollte der Kurs fallen aber das Unternehmen weiter Ausschütten wäre die Kursentwicklung bei dieser Betrachtung weniger entscheidend.

Die Ausschüttungshöhe durch den Besitz immer mehr Aktienanteile aber nicht. Mehr Aktien bedeuten langfristig mehr Dividende und glätten Dividenschwankungen und lassen Kursentwicklungen erstmal in den Hintergrund rücken solange nicht verkauft werden soll.

Hi Susikus, auch Aktien die keine Dividenden ausschütten und nur im Kurs steigen, führen meist zu einer steigenden Aktienanzahl. Sie führen schlicht Aktiensplits durch. Tatsächlich ist die Anzahl der Aktien für den Investor aber am Ende irrelevant. Ich kann einen Kuchen in 2 Stücke teilen oder in 20 Stücke.

Du hast aber recht, dass eine Reinvestition bei niedrigen Kursen sinnvoll sein kann, das ist aber auch wieder unabhängig davon, ob eine Dividende gezahlt wird oder nicht. Die Zukunft kann nicht vorrausgesagt werden. Das bedeutet letzendlich nur Theoretische Betrachtungen. Was bleibt sind die geleisteten Ausszahlungen die letzendlich wirklich erhalten worden sind.

Und werden diese wieder Investiert in die gleichen Unternehmen bedeutet dies eine Erhöhung der Unternehmensanteile mit möglichen höheren Ausschüttungen.

Da spielt der Kurs keine Rolle solange nicht verkauft wird und das Unternehmen nicht Konkurs geht. Letztendlich ist auch diese Betrachtung wieder Theorie. Hi Marc, du hast recht, die Zukunft kennt niemand. Wenn du deine Dividenden aber reinvestierst, hast du genauso Erwartungen an die Zukunft wie jeder andere Investor. Anstelle steigender Kurse hoffst du eben auf steigende Ausschüttungen.

Beides kann kommen — muss aber nicht. Ich persönlich finde die Dividendenstrategie sehr wohl ein geeigneter Ansatz zur Erreichung der finanziellen Unabhängigkeit.

Richtig ist allerdings auch das diese nicht jeder erreichen kann. Das wichtigste ist ein langer Anlagehorizont da viele von uns die sparraten nicht beliebig nach oben anpassen können, Zeit ist somit der entscheidende Faktor. Ich selbst bin seit vielen Jahren Dividendeninvestor und von der Strategie überzeugt. Sie hat den Vorteil das man auch mal Geld abziehen kann ohne Verkäufe durchführen zu müssen. Man entnimmt einfach laufende Dividendenerträge und hat somit keinerlei Transaktionskosten.

Deine Kritik an den Transaktionskosten für Reinvestitionen würde ich so nicht sehen. Hatte zuvor immer selbst ein bissel rumgerechnet wo ich finanziell mit 50 Jahren stehen werden, wie viel Dividende ich monatlich erwarten kann oder wie hoch mein Vermögen sein wird.

Klar, Zukunft ist immer ungewiss und basiert auf vielen Annahmen. Aber wenn man mal mit dem Simulator etwas spielt, dann werden einem doch die Augen geöffnet was mit der richtigen Strategie möglich ist. Ich bin nur noch mehr bestärkt am Ball zu bleiben, weiter in Dividenden Aktien zu investieren und dann hoffentlich mit 50 meine Arbeit reduzieren zu können oder gar ganz von Dividenden zu leben, je nachdem wie sich meine Ausgaben halt entwickeln werden!

Trotz allem, guter Artikel, aber ich bleibe bei meinen Dividendenaktien, ich möchte keine meiner Aktien missen. Wenn du deine Strategie gefunden hast, ist da auf jeden Fall nichts dagegen einzuwenden! Ich für mich persönlich habe auch viel simuliert und eben festgestellt, dass man mit Dividenden viel zu langsam voran kommt. Der erforderliche Anlagehorizont ist einfach unpassend für mich.

Man muss sehr lange hohe Sparraten erreichen und ist für diese Zeit weiterhin im Hamsterrad gefangen. Das mag für einige OK sein, für mich ist es aber keine Option. Deswegen habe ich auch den Weg der Selbständigkeit gewählt und investiere Agressiver über den Optionshandel.

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Wie ich mit wenig Geld finanziell frei wurde. Langfristige Buy-and-Hold-Strategie mit 3 einfachen Regeln. Hi, mit einer Sache hast du Recht. Was thesaurierende Fonds angeht, kenne ich mich leider nicht im Detail aus. Mal eine ganze andere Sichtweise… Zitat: Urlaub, Essen, Konsum — ohne dem ist das Leben doch nur halb so schön!

JEtzt, wo ich noch körperlich und geistig leistungsfähig bin. Im Alter schraube ich dann meine Ansprüche zurück — sofern es sein sollte. Ich habe selten solch einen Blödsinn gelesen.

Die Zahlen sind zurechtgebogen. Danke für deine Antwort! Ich denke man sollte immer genau definieren, was man als Dividendenstrategie bezeichnet.

Fondsfinder

Einige Unternehmen nehmen sogar Kredite auf, um Dividenden zu zahlen und die Anleger so bei Laune zu halten. Es gibt kaum Aktien, deren Kurs sich jährlich verdoppelt und wenn, dann sollte man vorsichtig sein.

Closed On:

Bilanzen zu lesen eine zusätzlich Mühe, die man sich machen sollte, aber die Geschäftsmodelle zu bewerten und vor allem die Zukunftschancen zu beurteilen..

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