Ausgewählte Aktien

Fragwürdige Peak-Oil-Theorie: Gut für deutsche Verbraucher: So schnell wird Erdöl nicht knapp

Fremdwährungskonto Vergleich: Anbieter mit > 5 Devisenkonten im Angebot.

Hi, ich finde das krass, was hier geschrieben wird. Erstmal, die beiden Vorschreiber haben keine Ahnung von dem Produkt, was die Firma anbietet. Alle Infos zu Börse und DAX mit aktuellen Aktienkursen, die wichtigsten News aus Wirtschaft und Finanzen sowie nützliche Tools wie den Währungsrechner.

Ölflut durch neue Technologien und Vorkommen

Nestle ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Nestle (Begriffsklärung) aufgeführt.

Eigentumsübertragung also auch Zahlungsabwicklung ohne Drittparteien ist die primäre Anwendung der Blockchain. Ich sehe die Blockchain als eine Technologie der Zukunft an.

Welchen Mehrwert bieten Kryptowährungen denn? Es sind private Währungen - aber ich habe kein Problem damit, dass Währungen von Staaten herausgegeben werden. Kaum jemand bezahlt mit Kryptowährungen und kann ich nicht mehr mit Geld bezahlen? Wie bemisst sich denn der "Wert" von Bitcoins oder den anderen? In Dollar, in Euro. Funktioniert die Wirtschaft ohne Kryptowährungen? Nicht heute, nicht morgen, vielleicht nie.

Was kann eine Kryptowährung, das Geld nicht kann? Das Coinmining wird zum ernsthaften Klimaproblem - und alleine deshalb schon wird es zunehmend kritischer betrachtet von jenen, die sich die Klimaerwärmung Sorgen machen. Aktuell sind Kryptowährungen fast ausnahmslos Zockeranteile.

Der eigentlich sinnvolle Schöpfungsgedanke ist längst pervertiert worden von der Gier derjenigen, die schnell reich werden wollen. Wer einen leeren Börsenmatel sein eigen nennt, firmiert den um in Blockchain-Krypot-Irgendwasmist und die Aktien explodieren um tausend Prozent oder mehr. Und das ist keine Blase? Das ist Gier im Endstadium. Also, ich stehe der Blockchain-Technologie wohlwollend gegenüber. Ich sehe durchaus mittel- und langfristig Potenzial für Kryptowährungen.

Aber ich halte nichts vom gegenwärtigen Hype und wer so etwas als Investment bezeichnet, hat den Neuen Markt nicht mitgemacht. Und ich wage zu behaupten, dass am Ende der Bitcoinblase einige wenige extrem reich sind und die meisten fast alles verloren haben werden, was sie in die Blase gepumpt haben.

So läuft es bei jeder Blase. Es gibt einfach nicht genug goldene Fallschirme für alle, wie bei jedem Schneeballsystem.

Insofern gönne ich jedem seine Spekulationsgewinne und sehe dem Knall gelassen entgegen. Die Technologie wird die ganzen Zocker überleben, auch das dürfte feststehen Wie bemisst sich der Wert von Fiat-Geld? Kannst Du als Normalsterblicher gegen Inflation vorgehen? Sind die Transaktionskosten bei Geldtransfer über Banken vernachlässigbar gering? Werden Devisenkurse nicht manipuliert? Wem haben wir die Blockchain zu verdanken, nicht etwa dem Bitcoin-Gründer?

Hätte Blockchain ohne den Hype auch den gleichen Stellenwert wie heute? Würde Kryptowährungen überhaupt ernst nehmen, wenn es den Bitcoin-Hype nicht gäbe? Lässt sich das Energie-Problem nicht leicht mit Proof of Stake umgehen wenn die Community dazu bereit ist? Ist es nicht nur ein Vorwand um Bitcoins loszuwerden siehe jetzt China? Ah, endlich eine Verschwörungstheorie. Kritik an Bitcoins kann nicht substanziell sein, es müssen finstere Absichten dahinter stecken, ein "Vorwand, um Bitcoin loszuwerden".

Zu meinen Ausführungen hast Du leider nichts geschrieben. Was ich nicht verstehe: Weshalb haben immer alle etwas gegen die Inflation? Diese wied immer als etwas Schlechtes dargestellt, aber sofern sie sich im niedrigen Bereich kiegt d. Wenn wir keine Inflation mehr hätten oder schlimmer noch: Der Wirtschaft ginge es schlechter und eine höhere Arbeitslosigkeit wären die Folgen.

Das hingegen ist den meisten Bürger zu riskant Michael Auf Deine Ausführungen bin ich indirekt bei meinen Fragen eingegangen. Der "Vorwurf" mit dem Vorwand war nicht auf Dich bezogen sondern auf China.

Wer verbietet dort Bitcoin-Mining, weil es zu viel Eniergie kostet? Natürlich die Chinesiche Zentralbank: Wieviel Prozent die Inflation betragen darf, entscheidet die Community. Mein Ansatz ist, dass die dezentralen Blockchains wie Bitcoin als Community-Lösung übereben werden, weil sie ein Stück Demokratie bedeuten.

Genauso wie Linux und die gesamte Open-Source-Bewegung überlebt haben. Die kommerziellen Blockchains werden allerdings einen anderen Ansatz fahren, privat und teils zentralisiert. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Facebook eine dezentrale Währung einführt.

Wenn es einen FacebookCoin gibt, dann wird er auch von FaceBook ausgegeben. Dazu kann ich dieses hervorragende Buch empfehlen: Deswegen sind andere Coins für mich interessanter. Als erster springt Kodak auf den Zug - der KodakCoin soll bald kommen.

Ich denke wir sind noch nicht in der Endphase der Altcoin-Bubble und ob es eine Bitcoin-Bubble gibt, sei dahin gestellt. Ich denke hier muss man ganz klar Unterscheiden: Die Parallelen zur DotCom sind gravierend, jedoch mit einem Unterschied: In der DotCom wurde von vielen Leuten gekauft. In der Crypto-Welt sind es immer noch sehr wenige Leute, da es 1.

Dass es für viele ein böses Erwachen geben wird ist klar. Aber als kleine Beistreuung gehören sie für mich unbedingt in ein Portfolio. Ähnliches könnten wir auch hier sehen. Also Facebook scheint jetzt ernst zu machen. Angeblich will man Nutzer vor Betrug schützen, tatsächlich werden Zuckerbergs Pläne einen eigenen Coin herauszubrigen wohl konkreter.

Bei Navigator drückt der Kurs ja auch nach unten und ich kann mich nicht entscheiden wo ich zuerst aufstocken sollte wobei ttr sicher das solidere Invest ist. Nein, ich habe keine Navigator-Aktien verkauft. Deren Zahlen sind vom Markt nicht so gut aufgenommen worden und der Kurs kam unter Druck. Dabei lagen die im Rahmen der Erwartungen, nachdem man den Turnaround vollzogen hat zuvor hatte ITC ein neues Geschäftsfeld aufgebaut, das ging aber voll in die Hose.

Bei Navigator braucht man Geduld, die Werte werden schon noch gehoben. Technotrans kann man mit Navigator nicht vergleichen, denn Technotrans ist ein hochprofitables Wachstumsunternehmen. Mit einem KGV um 20 nicht billig, aber aufgrund des starken, profitablen Wachstums aber eben auch nicht teuer. Bei 40 Euro für mich ein ganz klarer Kauf mit Kursziel 55 Euro. Technotrans agiert sehr transparent und man hat keine Schwierigkeiten, die Aktien zu handeln.

Das sind Argumente, die für ttr als Investment sprechen. Der erste mit schwachen Nerven, der unbedingt verkaufen will, wird dann auf den Geldkurs eingehen. Damit bin ich am Freitag um Dieser Kurs von Daher habe ich mich schon vor einer Weile von beiden Aktien verabschiedet und meine Gewinne mitgenommen. Die Kurse waren ja stark angestiegen und bröckelten dann vor sich hin. Beide beobachte ich aber weiter und könnte mir auch einen Wiedereinstieg vorstellen, wenn sich abzeichnen sollte, dass die Investitionen Früchte tragen und keine Millionengräber sind.

Polytec hat allerdings zuletzt enttäuscht. Weil es operativ deutlich schlechter läuft als gedacht. Und für Nullwachstum und rückläufige Gewinne ist die Aktie dann aktuell eben doch noch zu teuer, auch wenn der Kurs erheblich unter den Höchstkursen notiert. Denke, es gibt einige interessantere Titel unter Chance-Risiko-Aspekten. Ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg? Wie ist deine Meinung zu diesem Wert? Nein, Mutares werde ich mit der Kneifzange nicht mehr anfassen.

Ich hatte im Februar begründet , weshalb ich bei Muatres ausgestiegen bin bitte auch die Kommentare dazu lesen und in den letzten Wochen ist alles noch viel schlimmer geworden: Mutares kann die Aktien nur weit unterhalb der ursprünglichen Bewertungen an den Mann bringen und dann auch noch unterhalb der Bookbuildingspanne.

Aber es kommt noch "besser": Man kann also nur feststellen, dass Mutares die Anleger wochenlang an der Nase herum geführt hat, dass man sein Business nicht versteht und schlecht macht und dass man fortgesetzt Ad-hoc-Meldungen mit Selbstbeweihräucherungsphrasen absetzt, die mit der Realität nichts zu tun haben.

Mit solchen Leuten will ich nichts zu tun haben! Es gibt an der Börse viele gute Unternehmen mit seriösem Managagement und zukunftsfähigem Geschäftsmodell zu attraktivem Preisen.

Gerade auch im Bereich der Beteiligungsgesellschaften. Hallo Michael, Erstmal vielen Dank für deinen tollen Blog. Du hattest ja schon bereits zwei Artikel zu Leoni geschrieben. Einmal als du deine Case vorgestellt hast und dann nochmal das kurze Update zu den gesamten Autozulieferern.

Nach den gestrigen Zahlen ist die Aktie ja ziemlich abgestürtzt. Der Markt bemängelt ja die Profitabilität und den negativen Cash Flow. Ist deine Case immer noch intakt und siehst du das ganze langsam auch etwas kritischer? Die Automobilwerte und auch die Zulieferer, wie Leoni , leiden allesamt unter Dieselgate und der Ungewissheit über die neuen Abgastests - und natürlich wegen der drohenden Strafzölle.

Viele Hersteller haben massiv auf Halde produziert und dieser Stau wird irgendwann in den Markt gedrückt werden, was zulasten der dann tagesaktuellen Produktion gehen muss und wird. Eine verringerte Produktion bei den Autoherstellern führt aber zwangsläufig zu reduzierten Mengen und Gewinnen bei den Zulieferern. Und die können sich ja nicht aus dem Stand einfach andere Kunden suchen oder in andere Branchen expandieren.

Momentan ist kaum absehbar, wie weit die Kurse in der Branche noch fallen werden. Die Kurse sind zwar stark psychologisch getrieben, aber eben auch mit einem ernsten fundamentalen Kern. Den man nicht quantifizieren kann. Momentan ist die gesamte Branche eine Blackbox und das gilt auch für Leoni und deren Perspektiven.

In vielen Nebenwerte-Foren hört man viel positives über die Aktie, vor allem in Hinblick auf die europäische Expansion. Wie ist deine Meinung?

Erlebnis Akademie ist ein feiner deutscher Spezialwert. Ich denke, da wächst ein interessantes und sehr erfolgreiches Unternehmen heran, an dem man als Aktionär noch lange seine Freude haben wird. Daher habe ich das Unternehmen auch bisher nicht in meinem Blog erwähnt oder gar auf die Beobachtungsliste gesetzt.

Inzwischen scheinen meine Erwähnungen bei einigen kleineren Werten durchaus zu Kursbewegungen zu führen, daher schränke ich mich hier manchmal bewusst ein. Hallo Michael, welche dieser Werte würdest du aufgrund attraktiver Bewertungen aktuell am ehesten Nachkaufen? Auch hieraus resultiert der NAV-Abschlag, da diese Beteiligungen selbst nicht gerade billig sind bzw.

Beide Unternehmen haben eine gut gefüllte Kriegskasse und können auf Einkaufstour gehen - bei MBB ist dies der eigentliche Trigger für steigende Kurse. Aurelius ist momentan fair bewertet zum NAV. Das sieht aber wieder ganz anders aus, daher dürfte der Kurs bald wieder die positiven Zukunftsaussichten stärker berücksichtigen als aktuell. Auch hier war nach dem Boomjahr eine Konsolidierung angesagt und es dürften im nächsten Jahr auch wieder gewinntreibende Verkäufe anstehen.

Die hat sich durch den Verkauf der drei Immobilien aus dem Warehousebestand nun erheblich reduziert und daher steht Corestate noch besser da. Für mich nur eine Frage der zeit, wann der Kurs wieder richtig ins Laufen kommt. Technotrans leidet noch unter dem doppelten Führungswechsel und dem Abflauen des Elektro-Mobilitätshyps.

Könnte gut sein, dass sie gewinnseitig nur am unteren Ende der Gewinnprognose durchs Ziel gehen in diesem Jahr. Auch bei ttr gehören Zukäufe zum Geschäftsmodell und hier gab es bisher nur zwei kleine Add-ons.

Bei Ringmetall hat die Kapitalerhöhung für frische Mittel gesorgt und ich gehe davon aus, dass diese zügig und gut eingesetzt werden. Der hohe Stahlpreis und die Probleme in der Türkei sind hier Unsicherheitsfaktoren, die vor Bekanntgabe der nächsten Zahlen das positive Bild etwas trüben. Bei einer negativen Überraschung könnte der Kurs einen Wirkungstreffer einstecken. Wobei eben nicht ausgemacht ist, ob es überhaupt eine negative Überraschung geben muss- bisher hat Ringmetall diese Probleme gut abfedern können.

Aber ob sie deshalb auch die beste Kursperformance hinlegen werden in nächster Zeit, kann ich natürlich überhaupt nicht abschätzen. Sieht für mich sehr günstig aus. Ja, in den letzten Jahren hat Einhell vieles alles? Wie gesagt, wenn das PXS auch an andere Anbieter und für andere Anwendungen verkauft werden kann, jenseits der eigenen Einhell-Geräte, dann wäre das weiterer enormer Schritt.

Aber das steht ja noch nicht fest und wäre auch mit nicht gerade kleinen Investitionen verbunden, die zunächst die Ergebnisse belasten würden. Einhell ist kein Selbstläufer mehr und aus meiner Sicht auch erstmal kein Schnäppchen. Hallo Michael, das verstehe ich jetzt nicht so ganz. Einhell wird aktuell mit KGV von 11 fürs laufende Jahr bewertet..

KGVe19 dann noch günstiger Das bei sehr guter Bilanz und schuldenfrei. Gibt wohl nicht viel mehr dt. Unternehmen mit ähnlicher Bewertung und dem Wachstum. Hallo Michael, warum hast JNJ verkauft? Und Mastercard hast du neu gekauft, oder nur auf die Watchlit genommen? Dazu werde ich auch noch einen ausführlicheren Artikel schreiben. Aber in Kurzform geht es um den Burggraben.

Das lief auch eine Zeit lang gut, während Pharma so lala lief. Zuletzt steuerte der Pharmabereich aber immer mehr zum Ergebnis bei und der Kurs hat sich von seinem Zwischentief erfreulich erholt. Beides in Kombination hat mich zum Glattstellen veranlasst. MasterCard hingegen läuft und läuft und läuft. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Bargeld weiter abnehmen und immer häufiger bargeldlos bezahlt werden. Daher sehe ich VISA und MasterCard auch künftig weiter deutlich wachsen - für MC habe ich mich entschieden, weil es der kleinere der beiden Anbieter ist und daher noch mehr Wachstumsmöglichkeiten bietet Akzeptanzstellen in Deutschland ca.

Auch das scheint mir attraktiver. Hallo Michael, du setzt ja seit je her sehr stark auf Beteiligungsgesellschaften und hast da schöne Renditen gemacht die letzten Jahre da die BG's vom allgemeinen starken Kursanstieg voll profitiert haben.

Im Falle von sinkenden Kursen sind die BG's ja direkt betroffen, da ihre Beteiligungen an Wert verlieren und steigend Zinsen wären zusätzlich schlecht fürs Geschäftsmodell. Was machst du jetzt? Kaufst du nach "Kaufen wenn Kanonen donnern"?

Oder verkaufst du um Cash zu haben für tiefer Kurse? Oder denkst du evtl. Hallo Michael , und Hallo Johannes , genau dieselben Gedanken habe ich mir auch gemacht.

Ich mag Investitionen in kleinere Unternehmen, abseits des Mainstream, und hier insbesondere die deutschen BGs. Ich habe, entgegen meiner Natur, kürzlich auch mal einige andere Positionen glattgestellt, so dass ich tatsächlich mal ca. Normalerweise bin ich eher nahe "All in". Jetzt juckts mir natürlich schon wieder in den Fingern, die Kurse schreien mich quasi an. Gleichzeitig betrachte ich das kommende Marktumfeld kritisch.

Ich gehöre nicht zu den Crash-Jüngern und glaube, dass wir noch eine Jahresendrally sehen. Und ich glaube auch, dass es wir noch nicht am Ende des Bullenmarktes sind. Eben weil das aktuelle alle meinen. Allerdings dürfte auch klar sein, dass wir nicht die kommenden fünf Jahre weiterhin gerade hochmarschieren. Das Marktumfeld wird zunehmends schwieriger.

Wie sind deine Erfahrungen, wie schlagen sich die kleineren Werte in einer ausgedehnteren Korrektur, einem volatileren MArkt oder in einem starken Rücksetzer nennen wir es mal "Crash"?? Die aktuelle Rücksetzer sprechen aber Bände dazu, was da noch kommen kann. Wenn man jetzt Aktien verkauft, "nur" um Cash zu haben falls die Kurse weiter fallen und man dann möglicherweise tiefer wieder einsteigen kann, dann ist das reines Markettiming.

Man schaut nicht auf die Unternehmen, sondern nur auf die Kurse. Das kann und will ich nicht. Aber natürlich schaue ich in meinem Depot, welche Unternehmen anfällig er sind und überlege, hier andere Gewichtungen vorzunehmen.

Man ist direkt an einem Teil der deutschen Wirtschaft beteiligt. Auf mittlere und lange Sicht war das in den letzten 70 Jahren zu jedem Zeitpunkt eine gute Entscheidung. Und auch wenn die Konjunktur etwas nachlässt und wenn deutsche Unternehmen stärker vom Export abhängen und somit von Handelshemmnissen stärker betroffen sein können, steuern wir ja nicht auf eine Wirtschaftskrise zu. Für einen allgemeinen Exitus sehe ich keinen Grund. Und gerade bei Beteiligungsgesellschaften gehören ja kaufen und verkaufen zum Businessmodell.

Zuletzt war es immer schwieriger für sie, zu attraktiven Preisen neuen Beteiligungen eingehen zu können. Der Vorteil momentan könnte sein, dass sich die Erwartungen der Verkäufer auch wieder etwas reduzieren und daher die Beteiligungsgesellschaften auf der Käuferseite wieder attraktiver einkaufen können.

Und das sind ja deren Unternehmensgewinne von morgen Hallo Michael, wie findest du die Zahlen von Apollo und den dreier Splitt? Auch deine Meinung zu Ares Capital würde mich interesieren.

Vielen Dank und herzliche Grüsse. Die BDCs konnte ich mir bisher noch nicht vornehmen, werde das aber demnächst mal wieder intensiver tun. Der Turnaround scheint jetzt zu greifen. Die Neustrukturierung dieser BDC zahlt sich zunehmend aus! Aber auch das ist nur eine erste, oberflächliche Betrachtung. Aber grundsätzlich bin ich mit beiden Unternehmen zufrieden und beide scheinen sich meinem Investmentcase entsprechend zu entwickeln.

Klappt ja auch nicht immer Ich finde die Fintech Group auch sehr günstig zurzeit. Die Firma entwickelt sich weiter, die Kundenanzahl wächst, die Transaktionen auch.

Und die neue Partnerschaften mit der Österreichischen Post, das wird zunehmend interessant. Ja, die FinTech Group ist weiterhin aussichtsreich. Allerdings werden sie in nächster Zeit massiv investieren und dem entsprechend Kostentragen müssen für ihr neues Projekt in Österreich. Aber mittel- und langfristig bietet die FinTech Group weiteres Potenzial. Der Deal mit der Ösi-Post ist geplatzt Was soll man noch dazu sagen Damit ist mein Vertrauen in das Management der Fintech Group auch geplatzt. Je nachdem wie die Aussage des Managements ist, werde ich eine Verkaufsentscheidung treffen.

Der Deal zwischen Fintech Group und Österreichischer Post ist geplatzt, da die österreichische Bankenaufsicht mitgeteilt hat, die Fintech Group werde "die österreichische Banklizenz nicht vor erhalten".

Das hebelt natürlich die bestehende Joint-Venture-Vereinbarung komplett aus, so dass ein einvernehmlicher Rücktritt hiervon der einzig gangbare Weg ist. Nun wird man schauen müssen, ob und ggf. Ich hatte die Kooperation mit der Post von Anfang an eher kritisch gesehen wegen der hohen Anfangsinvestitionen und entsprechendem Druck auf das Ergebnis der nächsten ein, zwei Jahre.

Der Kurs ist aber schön zurückgekommen, so dass dieser negative Impact eingepreist sein sollte. Die heutige Meldung hat mich veranlasst, knapp unter 19 Euro meinen Bestand bei der Fintech Group aufzustocken. Auf diesem Kursniveau sollten die Chancen auf mittlere Sicht wieder klar überwiegen.

Unabhängig davon, wie es jetzt mit der Ösi-Post weitergeht. Selbst wenn es keinerlei Kooperation mehr geben sollte, werden die die Fintech-Aktien nicht über die Börse abladen. Entweder wird aus der strategischen Beteiligung eine Finanzbeteiligung und man verkauft sie irgendwann als Paket , oder die Fintech Group legt bei Kursen über 30 Euro ein Aktienrückkaufprogramm auf, das sich quasi fast alleine an die Ösi-Post richtet Rocket Internet hat das vor einem halben Jahr genau so vorgemacht.

Mir macht diese Beteiligung daher wenig Kopfschmerzen. Na ja die Kooperation wäre ein wichtiger Wachstumstreiber für die Fintech Group. Wenn Du die Mitarbeiterbewertungen auf Kununu verfolgst, dann wirst Du sehen, dass sich Mitarbeiter über die zu hoch gesetzten Ziele beschweren, die nicht erfüllt werden können.

Genau so ist es auch hier passiert. Jetzt passiert doch nichts. Zum Einen ist das Vertrauen jetzt angeschlagen, zum Anderen ist das Wachstum damit beeinträchtigt.

Über eine Aufstockung denke ic überhaupt nicht nach. Solange sie nicht eine weitere Alternative für Wachstum liefern. Hallo Michael, wenn Du Deine Empfehlugsliste betrachtest: Eine Verzehnfachung in fünf Jahren? Da kann ich nichts wirklich Seriöses drauf antworten. Capsensixx hängt davon ab, wie sich die Tochter Coraixx entwickelt und ob das einschlägt wie eine Bombe.

Vermutlich ist da aber die Fünfjahressicht zu kurz. Na ja ich habe ein Buch " Baggers: Die Frage ist wie wahrscheinlich ist es überhaupt ein Bagger zu finden Ein Bagger wäre aus meiner Sicht mit viel Glück und extrem viel Geduld verbunden. Der Autor gibt ja viele Beispiele und eine Strategie wie man solche Unternehmen finden kann. Auch Amazon und Apple sind vor Jahren sehr riskante Investments gewesen und keiner hätte es gedacht, dass sie heute so viel kosten.

Es hätte sich ja auch ganz anders entwickeln können Hallo Michael, ich bin derzeit dabei, mein Depot etwas krisenfester auszurichten und setze wieder vermehrt auf Dividendenstarke, solide Unternehmen.

Während ich bei Aurelius schon recht sicher bin, kann ich die derzeitige Lage bei BB Biotech hinsichtlich der aktuellen politischen und vor allem panischen Situation nicht einschätzen.

DU hast ja schon länger kein Update mehr hierzu gepostet und, soweit ich nichts übersehen habe, auch nicht weiter zugekauft. Sind die anderen u. Sieben Jahre lang arbeitete Pompidou dann zusammen mit Guy de Rothschild an der neuen Architektur des Finanzkonzerns und vertrat die Bank in den Aufsichtsräten mehrerer Interessengesellschaften. Inoffiziell traf er sich mit bevollmächtigten Unterhändlern der algerischen Freiheitskämpfer in der Schweiz, um die FLN für Friedensgespräche zu gewinnen.

Die Rothschilds waren daran höchst interessiert, weil sie sich in Nordafrika stark engagiert haben. Das Risiko wurde auf viele kleine Wertpapiersparer abgewälzt, denen die Rothschilds und ihre Ölgeschäftspartner Anteilscheine ihrer Investmentgesellschaften verkauften.

Nachdem sich die algerische Waffenstillstands-Delegation in Evian verpflichtet hatte, die früheren Rechte der Erdölausbeuter zu respektieren und. Wütend reagierten die kleinen Geldanleger auf den Kursverfall. Sie schimpften auf die Regierung und pflichteten dem rechtsradikalen Rothschild-Kritiker Henry Coston bei, der mit feindseligen Broschüren über die Herren der Rue Laffitte herzog und darin agitierte: Guy de Rothschild reagierte auf diese Angriffe sehr zögernd.

Nach den Plänen des Barons soll das finanztechnische Schachtelunternehmen noch in die Höhe und Breite wachsen und sich auf dem Gemeinsamen Europäischen Markt neue Positionen erobern. Als bundesdeutscher Partner gehört die Berliner Handelsgesellschaft diesem westeuropäischen Bankerclub an, zu dem sich noch die Manager einer italienischen und einer holländischen Bank gesellten: Wir studieren schon jetzt die Projekte, die wir gemeinsam bewältigen können.

Mit diesen Vorbereitungen bahnten die Rothschilds - nach der Konsolidierung ihres Finanzkonzerns - so etwas wie eine Renaissance der Machtposition. Wurde die Bastille wirklich gestürmt? In dieses Sanssouci seiner Vorfahren zog sich Guy de Rothschild zurück, nachdem er den Vertrag mit den englischen Verwandten unter Dach gebracht hatte. Bis vor wenigen Monaten hatte der Bankier noch der Jüdischen Gemeinschaft präsidiert.

Er legte aber sein Ehrenamt nieder, weil er nach Ansicht der mosaischen Doktrinäre untragbar geworden war. In drei Generationen, wurden 14 solcher Onkel- und Vetternschaftsehen geschlossen. Stammvater Meyer Amschel hatte seine Geschäfte noch im Frankfurter Getto abgewickelt, wo die Familie zunächst in der Judengasse - im Haus zum roten Schild daher der Name - gewohnt hatte.

Später war sie in ein schöneres Gebäude gezogen, aber das Getto blieb an ihr hängen. Auch pflegten die meisten Christen einen Juden nicht anders als mit Du anzureden. Namentlich nahm zuletzt jeder christliche Gassenjunge das Recht in Anspruch, einen ihm begegnenden Juden durch den Zuruf ,Judd', mach' ,Mores!

Nachdem er dem Fürsten, der wertvolle Münzen und Medaillen sammelte, die begehrtesten Liebhaberstücke beschafft hatte, wurde er zum Hoffaktor ernannt. So rückte der erste mit Geld handelnde Rothschild, wie Joseph Süss Oppenheimer in Württemberg, in die vorderste Garnitur der Hoffaktoren auf, die den Fürsten bei ihren Finanzgeschäften zur Hand gingen. Der hessische Landesvater schöpfte seine Haupteinnahme aus einer trüben Quelle: Er verkaufte seine Untertanen als Kanonenfutter an England, das nicht bar, sondern mit Wechseln bezahlte.

Da die fünf Frankfurter alle Transaktionen gemeinsam planten und sich den Gewinn teilten, als seien ihre fünf Bankhäuser in einer Hand, nannte man sie die "Fünf Finger".

Durch Napoleons Kontinentalsperre waren aber alle Verbindungen abgerissen. Gegen hohe Provision erboten sich die Rothschilds, die Hilfsgelder durch Frankreich zu schmuggeln. Der spektakulärste Coup gelang den Rothschilds nach der Schlacht von Waterloo Da sie früher als andere Geschäftsleute die Bedeutung der schnellen Nachrichtenübermittlung erkannt hatten - sie hielten sich für diesen Zweck eine private Taubenpost -, nutzten sie ihre Kenntnis vom Sieg Wellingtons zu einem raffinierten Spiel an der Londoner Börse aus.

Nathan, damals in der englischen Kapitale schon eine stadtbekannte Figur, hatte die Siegesnachricht von einem. Agenten aus Ostende erhalten, der ihm vermutlich den ersten Brüsseler Zeitungsbericht über die Schlacht mit einem Segler nach London schickte. Seine melancholischen Andeutungen lösten sofort eine wilde Baisse aus. Zu Haussepreisen konnte der Nachrichtenmanipulant nun die billig aufgekauften Papiere losschlagen und dabei über eine Million Pfund Sterling verdienen.

Rothschilds "Waterloo-Sieg" wurde auch literarisch - meist legendär verzerrt - ausgeschlachtet. In London angekommen, eilt Nathan sofort zur Börse und faselt, noch von Meerwasser triefend: Wellingtons Niederlage war ehrenvoll, durchaus ehrenvoll, ehren Sie Wellingtons Niederlage durch Ruhe, meine Herren, durch Geschäftsruhe Keine andere Bank des Kontinents hätte diese Finanzaktion durchführen können.

Dann verschafften die Fünf Finger den ausgebluteten Staaten Anleihen,. Sie reizten die Besitzbürger, Anleihepapiere zu kaufen, indem sie die Emissionen wie eine Lotterie aufzogen; einzelne Stücke wurden als Gewinnlose prämiiert. Die Schuldner-Länder wurden nicht nur mit den Zinsen, sondern auch noch mit 30 Prozent Disagio Abschlag belastet; für je Mark Schuldverschreibung bekamen sie nur Mark.

Die Differenz teilten sich die Rothschilds mit den Käufern der Obligationen, und wenn die Anleihe-Routiniers dann die Kurse der Staatspapiere durch geschickte Manipulationen hochputschten, verdienten sie auch noch kräftig am Kursgewinn. Dieses Geschäft beherrschten die fünf Rothschild-Banken wie ein Monopol. In dem Jahrhundert von bis legten sie für 1,3 Milliarden Pfund Sterling Staatsanleihen auf - nach damaliger Währung 26 Milliarden Mark, in heutige Valuta umgerechnet: Selbst überseeischen Staaten, zum Beispiel dem Kaiserreich Brasilien, an das sich früher kein solider englischer Kapitalist herangewagt hätte, verschaffte Nathan Rothschild Anleihen, während sein Frankfurter und sein Wiener Bruder vorwiegend den Hochadel bedienten.

Auf der Schuldliste des Frankfurter Bankhauses aus den Jahren bis standen an bevorzugter Stelle: Nach der Nobilitation bohrten die Brüder so lange, bis der Monarch, dessen Porträt noch heute in der Londoner Rothschild-Bank hängt, sie auch noch in den Freiherrnstand erhob. Nachdem sich die Kreditspezialisten um den weltlichen Adel so verdient gemacht hatten, waren sie auch den höchsten Kirchenfürsten der katholischen Christenheit, Papst Gregor XVI.

Der Vatikan borgte sich von den jüdischen Weltbankiers fast so viele Millionen wie die österreichische Regierung und honorierte die Anleihe nicht nur mit fünf Prozent Zinsen, sondern auch noch mit einem hohen päpstlichen. Orden, den Pius IX. Karikaturisten und Spötter wie Heinrich Heine, die als Kometenschweif hinter dem reichsten französischen Kapitalisten herwedelten, hatten diesen Namen aufgebracht, nachdem eine Zeitung das Vermögen des Barons mit Millionen Franc beziffert hatte.

Danach war er fast so reich wie der französische Monarch, dessen Besitzungen auf Millionen Franc geschätzt wurden. Als sich die Regierung dem Projekt widersetzte, korrumpierte er das Parlament. Er überwies jedem Abgeordneten ein kleines Aktienbündel, und prompt bewilligten ihm die Abgeordneten die Eisenbahn-Konzession.

Ja, sie glauben wohl, man wird intelligenter, wenn man nicht Untertititel lesen muss Lesen gehört aber auch in die Pisa Stude Was geschieht mit den bestehenden Kinos, wenn die Besucher neu in ein Multiplex Kino gingen? Wenn ein Kino gebaut werden soll, dann darf kein einziger Franken vom Kanton bezahlt werden. Bei diesen Kantonsbudgetdefiziten wäre das unverantwortlich! Also zu Deiner ersten Frage Rick - das ist relativ einfach zu beantworten. Du wirst keinen Platz mehr bekommen im Kino.

Also die, die eben keinen Platz mehr haben im Kino, werden dann autoamtisch ins Mulitplex Kino gehen! Zur zweiten Frage möchte ich Dir sagen, bin ich absolut der selben Meinung, weil ich es für falsch halte, wenn dann der Staat mitkassiert, wenn dann die ersten Dividenen ausbezahlt werden, durch den Erfolg, der dieses Kino haben wird! Der Staat soll au nicht immer, die Finger drin haben, und private Geldgeber werden sich mit der Intelligenz sehr leicht finden lassen.

Das muss ja nun wirklich nicht sein in Basel. Nach meinem letzten Kinobesuch in Basel Innentemperatur so ca. Dort ist das Kino nämlich um einiges billiger, das Parkhaus auch und die Filme sind alle synchonisiert!!!!

Hat zwar nichts mehr damit zu tun, aber: Wenn bei uns die Filme synchronisiert werden, gehe ich nicht mehr ins Kino; Bringen Sie die Leute ja nicht auf falsche Ideen! Eine synchronisierte Fassung ist wertlos.

Es ist zwar angenehm, wenn man nicht Untertitel lesen muss, aber das Orignial wird NIE mit einer Synchronisation hinkommen! Ich finde das schrecklich, wenn Filme synchronisiert werden - da hat es wirklich keinen Sinn mehr, dass man ins Kino geht! Das kann man aber heute mit dieser für Basel kleinen Kinoauswahl leider nicht machen, weil wir einfach zu wenig Kinos haben.

In Zürich würde das schon eher gehen. Was der Kinoeintritt in der Schweiz betrifft, so sind wir so wie ich weiss auf Platz 2 der Weltrangliste der hohen Preise! Nur Japan ist noch teurer - aber sonst auf der ganzen weiten Welt gibt es nirgends so hohe Kinopreise wie in der Schweiz! Mit dieser Karte kann man dann so viel ins Kino wie man möchte - das ist das Generalabo für Kinobesucher!

Ich finde das toll, dass so etwas angeboten wird. Wir in der Schweiz zahlen eigentlich für alles immer viel zu viel im Vergleich zum Ausland! Also ich hatte solche Probleme hier in Basel noch nie. In welchem Kino waren Sie denn? Weil wie Sie schon sagten die Filme dort bereits im Kino übersetzt sind. Die Filme in Deutschland von Grund auf auch bereits in den Kinos geschnitten werden, dass sich die Balken biegen.

Und für geschnittene Filme gebe ich eh kein Geld aus, auch wenn es in Deutschland billiger ist als in der Schweiz. Das ist auch einer der Gründe, warum ich Privat ca. Für mich ein echter Kinokiller. Synchronisierte Fassungen sind was fürs Fernsehen! Gott sei dank, dass am Abend die Filme noch nicht synchronisiert sind.

Es geht viel vom Witz und oft auch vom Charme eines Filmes verloren, wenn alles synchronisiert wird. Was würde denn all die Dütsche mache wo äxtra bis zu km!!! Die Heuwaage ist eine hässliche Stelle unserer Stadt. Das Baugewerbe würde neue Aufträge erhalten. Auch ist der Platz sowohl vom privaten als auch vom öffentlichen Verkehr gut erschlossen. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe zu finden. Mehrere Kinosäle wurden in den letzten Jahren geschlossen und nicht mehr kompensiert. Neue und attraktive Kinosäle würden Basel gut tun.

Negativ ist sicher, dass der Kanton einmal mehr viel Geld aufwerfen muss und das schon spärliche 'Grün' weiter reduziert wird. Alles in allem überwiegen für mich aber die Pro Argumente. Warum sind eigentlich fast alle Kinos im Grossbasel zu finden? Ich bin schneller im Rheincenter als an der Heuwaage. Vor rund 10 Jahern war es Lörrach und jetzt Weil. Auf Deutsche Kundschaft können wir daher nicht unbedingt hoffen. Aber es wäre sicher toller wenn auch die Kleinbasler ein Kinocenter hätten.

Das Multiplexkino an der Heuwage - davon redet man nun bald einmal seit 10 Jahren. Gehe ich persönlich ins Kino an einem Freitag oder Samstag Abend, OHNE dass ich vorher reserviert habe, kann ich davon ausgehen, dass ich nicht mehr an die Kasse eines Kinos gehen kann, ohne dass der Saal des Kinos bereits stunden zuvor ausverkauft ist.

Im weiteren gibt es auch nur ein einziges Kino, wobei man sich wunderbar gut fühlt - das Plaza - mit dem besten Sound-System und der grössten Leinwand und mit wunderbaren Sitzen.

Ich bin froh, dass das Kino Capitol und au Rex ihre Kino der heutigen Zeit angepass haben und renoviert haben mit viel den besseeren Sitzen! Das neue Multiplex Kino ist für mich zweifellos ohne Frage bitter nötig! Wir hier in Basel haben uns der Zeit eigentlich vorbildlich angepasst! Wir haben ein neues Stadion, wir haben das höchste Haus der Schweiz und wenn wir nun noch das grösste Kino der Schweiz hätten, wäre das kein Fehler!

Ich glaube, dass sogar einige Touristen für dieses Kino noch Basel kommen würden! Denn heute ist es einfach so, dass ich nach Zürich gehe in einen Kinosaal, weil es mehr Platz hat und weil die Auwahl in Zürich mindestens doppelt so gross ist, wie hier in Basel und weil es halt einfach in eine Gross-Stadt gehört, dass sie ein richtiges Kino haben!

Das fehlt uns in Basel und heute kann man nicht spontan sich entscheiden ins Kino zu gehen, da eh alles ausverkauft ist. Die Nachfrage ist also da - warum wird dann noch überhaupt diskutiert?

Bei der Expo wurde auch nicht diskutiert eine Milliarde aus dem Fenster zu werfen, wieso diskutiert mann denn überhaupt einmal in Basel für die Kino-Kultur etwas zu tun? Erfolg hätte dieses Kino - das ist keine Frage!

Das beste Argument gegen das Multiplex liefern Sie grad selbst: Ein Multiplex gehört in eine Grossstadt, und wir sind keine!!! Auch mit Nationalstadion und anders ticken sind wir einfach ein etwas grösseres Provinznest das ich sehr liebe Und ich sage nochmals: Meine Steurgelder sind nicht zur Bereicherung von Privaten einbezahlt worden.

Wir brauchen keine zweite Swiss Mit diesem Statement werden sie aber einigen Chauvinisten auf die Füsse "trampen". Chapeaux, ich grüsse Sie. Wen meinen Sie mit Chauvinisten? Ich sage jedenfalls JA zu diesem Kino!

Zu den Multiplexx in eine Grossstadt-Aussagen: Basel vetragt sich auch ein Multiplexx! Danke für dieses schöne Beispiel. Wir Schweizer zeigen mit GEGENargumenten doch immer wieder, dass unsere Neuzeit erst dann kommt wenn alle anderen schon wieder viel weiter vorraus sind!

Wenn dieses Multiplex Kino nicht kommt, dann haben wir eine Chance verpasst, die uns zwingen nach Zürich zu gehen, denn da gibt es diese Art von Kino. Ich möchte noch etwas sagen zum Schluss. Ich habe eine Kollegin, die wohnt im Kt.

Sie hat mir empfohlen doch einmal glaub nach Aarau zu kommen, da anscheinend da eines der grössten Kinos der Schweiz erbaut worden ist. Wieviel Einwohner hat Aarau? Ich glaub wohl nicht mal 40'?! So denke ich selbst eine Stadt mit 10' Einwohnern könnte ein Multiplex Kino haben. Sie haben das ja wunderschön aufgezeigt in Österreich. Die BefürworterInnen des Multiplexkinos kapieren nicht, worums auf der Heuwaage geht: Niemand hat etwas gegen neue, zusätzliche Kinosäle in Basel, aber bitte nicht auf der Heuwaage und nicht staatlich subventioniert!

Die Privatwirtschaft ist doch sonst auch stolz, dass sie alles auf Privatgrund und mit eigenem Kapital initiiert, oder? Privatgrund suchen und darauf Kinosäle bauen, was das Zeug hält Sehen Sie, die Swiss ist wohl der schlechteste Vergleich, den Sie hätten machen können. Das einzig gemeinsame zur Swiss - und das möchte ich jetzt mal als Argument sagen - der Staat sollte wirklich die Finger davon lassen.

Also Ihre Steuergelder sollten in Ruhe gelassen werden! Es ist klar, dass sich der Staat sehr profilieren möchte bei diesem Kino, weil ja klar ist, da da etwas zu holen ist. Nein, ich wäre viel mehr dafür, dass sich da private Investoren zeigen würden und daraus eine AG gemacht würde - dann würde ich persönlich auch Aktien kaufen! Ich möchte Ihnen noch etwas sagen, sie haben Angst vor Ihren Steuergeldern.

Das habe ich manchmal auch, wenn ich sehe, wie in Bern gewurstelt wird. Was ist denn mit der Expo? Einer angeblichen Kulturausstellung die 10 mal mehr gekostet hat als Budgetiert? Mit diesem Geld hätte man intelligentere Dinge tun können. Was denken Sie denn über die SwissAir, dass sich da der Bund, sozial wie er ist, sich mit einer Milliarde eingesetzt hat? Der Vergleich zu einem Multiplex Kino, welches für immer und ewig stehen wird in der zweitgrössten Stadt der Schweiz - das kann man halt einfach nicht ändern - es ist so und wird auch so bleiben, ob man es will oder nicht - ist ein Witz, wenn man die anderen Ausgaben anschaut, die der Bund und auch der Kanton ausgibt.

Schlussendlich soll noch gesagt sein, dass wir wohl die letzten sind, die so ein Kino planen! Ich frage mich, wie kann sich so eine "Kleinstadt" so etwas leisten, wenn es doch nicht lukrativ sein soll? Man könnte doch den Chlootener Hub in ein Multiplex umfunktionieren. Und nachdem genau diese Uni über Jahrhunderte den Charme ausmachte?

Da ist wohl wirklich nur gegen die ArchitektUR nichts zu sagen, die Wertung solchen Gesundstossens an der Allgemeinheit bleibt aber jedem selbst überlassen Das Projekt ist zu unterstützen. Dies sollten die notorischen Alles-Gegner beherzigen. Ich glaube, das Kino ist nicht der Punkt. Das Referendum wird ja nicht gegen das Kino ergriffen, sondern dagegen dass sich noch mehr private Firmen mir Steuergeldern gesundstossen!

Die Baufirmen reiben sich in Basel, der ewigen Baustelle eh schon die Hände, der nächste Staatsauftrag kommt bestimmt Aber ich weigere mich, dass 16 Millionen!

Steuergelder für so einen Seich verpulvert werden! Das wirft doch die Frage auf, wer da wieder wen geschmiert hat Also ich möchte doch schon bitten, das ist kein Seich!

Kino ist Kultur und Unterhaltung! Und zudem möchte ich etwas sagen - diese 16 Millionen sind gut angelegte 16 Millionen, weil dieses Kino etwas ist, was bleibt für immer und ewig! Die Expo hat mehr als eine Milliarde gekostet für etwas, was wieder weg musste - ein immenser Verlust und wohl das unnützeste, was die Schweiz je produziert hat und was schon wieder jeder vergessen hat - die Milliarde, die es gekostet hat bleibt.

So sind 16 Milliönli für dieses Multiplex Kino überhaupt nicht viel! Basel hat schon viel mehr Geld ausgegeben für wirkliche Seich! Diese sieht ja gegenüber der Calatrava Brücke nicht nur beschissen aus - sie hat auch Schlussendlich mehr gekostet, weil ein paar Linke meinten man müsse Sparen. Diese Sparerei hat es dann so weit gebracht, dass man die Brücke wegen dem Lärm des Trams umbauen musste und das wieder eine immense Summe an Geld gekostet hat.

Und was haben wir schlussendlich? Das ist so stur und so langweilig. Basel würde wieder einmal auffallen mit diesem Mulitplex Kino! Ich bin sehr einverstanden. Mich wundert auch, dass der Kanton plötzlich 16 Mio hat, wo er doch angeblich sonst überall sparen soll Theater, Fondation Beyeler etc. Ich vermute auch, dass wegen eines Multiplex-Kinos kein einziger Tourist nach Basel kommt.

Wenn schon, dann lassen sich diese Touristen eher mit den anderen Kulturinstitutionen anziehen. Heute gibts doch in jeder mittelmässigen deutschen Kleinstadt ein Multiplex. Aber unser Theater, das hat so bald keiner! Unverständlich ist aber, dass der Kanton an diesem Geschäft Investitionen von 13,6 Millionen Franken für die Infrastruktur locker machen soll.

Die Heuwage bildet vor allem einen städtebaulichen Freiraum - ähnlich dem Theaterplatz mit dem Fasnachtsbrunnen von Jeannot Tingueli - der nicht einfallslos mit einem Multiplex-Kino überstellt und vergeudet werden soll.

Obwohl die Heuwage verkehrsmässig hoch beansprucht ist, bildet sie das Tor der Steinenvorstadt zum Zolli, Markthalle und Bahnhof etc. Multiplex-Kinos gehören, wenn schon, an den Stadtrand, deren Anbindung mit dem öffentlichen Verkehr gesichert und womöglich auch mit dem Auto über die Autobahn gut erreichbar ist siehe Escher-Wyss-Beispiel in Zürich. Als idealer Standort für ein Multiplex-Kino in Basel würde sich beispielsweise ein Parzelle auf dem frei gewordene Areal des Badischen Bahnhofs anbieten.

Eigentlich war anzunehmen, dass die negativen Architektur-Experimente an der Heuwage mit dem Diener-Bau ein abschliessendes Ende erfahren haben. In diesem Sinne sollte auch einmal laut über die Hörigkeit des Stadtbaumeisters bezüglich "Star-Architekten" und stadtverschandelnder Architektur nachgedacht werden.

Der Meeseturm zu "Babel" macht ja schon heute beste Reklame für zürcherische Grossklotzigkeit! Abschliessend ist zu reklamieren: Warum halten sich alle Baufachleute in der Stadt-Basel zurück, wenn es darum geht etwas Dummes zu verhindern und etwas Besseres in die Wege zu leiten.

Das neue Schauspielhaus ist architektonisch zwar kein grosser Wurf, doch weil es funktioniert kann man damit leben. Immerhin führte die Ablehnung des Volkes dazu, dass der städtebaulich wichtige Freiraum am Steinenberg nicht geopfert werden musste. Entsprechende Volks-Reaktionen wären bei der Heuwage ebenso dringend erforderlich! Paul Bossert, Architekt und Bauingenieur. Irgendwann mal kommt es halt zu Bauten welche bisheriges in Grösse und Dimension übertrumpfen. Basel und auch andere Städte bleiben nicht ewig herzig und klein.

Wenn eine Stadt weiter entwickelt werden soll, dann gibt es halt Baustellen. Es gab genug viele Jahre wo gar nichts gemacht wurde. Die Stadt sah damals Jahre lang gleich aus. Das ist kaum der Sinn einer Stadt, vor allem nicht wenn gleichzeitig die Vororte mit Einfamilienhäusern zugedeckt werden bis kein Platz mehr vorhanden ist. Da erscheinen selbst die "guten" 60er Jahre Gebäude als Schönheiten wenn sie denn renoviert sind Dieses Haus ist dermassen hässlich, dass es nur darauf wartet zusammen mit den anderen beiden 60er?

Jahre Gebäuden abgerissen wird an welche es links und rechts anstösst. Ich gebe diesem gelben unterdessen ist es so verklebt und versprayt dass es eher braun ist Haus noch 10 - 20 Jahre, dann wird es hoffentlich endlich weggeräumt. Oder findet das jemand schön? Kann ja sein, ich jedenfalls finde es eine architektonische Katastrophe.

Du bist sehr hellsichtig. Ich bin voll und ganz Deiner Meinung. Schaut nur das letzte Beispiel an. Ein "UniCampus" direkt neben das Spalentor. Klar, wir sind ja alle für die Bildung. Aber Denkste, alles Quatsch. Es ist nur erneut dieser billigbau Glaskasten. Ein paar Stelzen, viel Glas ringsum und dann mit dem Helikopter die Riesenklimaanlage eingeflogen, weil die Glashütten energetischer Schwachfug sind. Nix gegen Herzog und deMeuron. Die Tate ist genial und vieles andere auch.

Und gerade deshalb gilt es kritisch zu bleiben gegenüber der Durchschnittsabzockerarchitektur wie sie an allen freien, und weniger freien Flächen hochgerissen wird. Ich kann diese sterilen Glashütten einfach nicht mehr sehen. Ich baue fast immer einen Unfall wenn ich die Wettsteinbrücke runterfahre und mir die Augen zuhalte, weil ich diesen grünen Penis nicht mehr ertrage Also Dani ich kann dich gut verstehen. Auch ich liebe diese sterilen Glashütten gar nicht und von grünen Penisen gemeint ist der Turmbau zu Babel wird mir auch übel.

Verpricht mir, dass du nicht deswegen auf der Wettsteinbrücke einen Unfall machst. Ich hatte leider den Wettbewerb verpasst, ich wollte den Turm "Phallus" genannt haben, weil er doch am "Exhibition Square" liegt oder eben steht. Also mehr kann man ja die Heuwaage nicht mehr verunstalten wie mit dem Multiplex-Klotz, aber geht dies nicht billiger?

Wie ich schon einmal sagte, gibt es genug Kinos, die mit diesem neuen Protzobjekt vielleicht noch Pleite machen würden. Das ist nicht ok. Scoen mutig sind sie ihren Namen und Beruf hier niederzuschreiben. Nun zu ihrem Beitrag danke ich ihnen und hoffe das es nicht negative auf sie zurueckkommt. Ich glaube kaum das dies diesem mutigen Architekt schlecht bekommen wird, im Gegenteil!! Ich für meinen Teil kann voll hinter seiner Meinung stehen und finde seine Vorschläge sogar gut!

Bahnhof gibt es wirklich wenig Attraktionen. Dieses Multiplex-Kino stellt da eine echte verbesserung dieser Gegend dar! Ganz nebenbei hätte man auch etwas für das Kleinbasel getan! Es ist alles vorhanden: Bleiben da noch wünsche offen?!? Ebenfalls voll Eurer Meinung!

Der Badische Bahnhof wäre ein super Standort, man kann dort einigermassen gut parken wenn auch nicht kostenlos , und es entzerrt mal die teils enormen Menschenaufläufe in der Innenstadt.

Ausserdem, wenn man in ein solches Kino geht, braucht man nicht unbedingt zig weitere "Attraktionen" in unmittelbarer Nähe. Wichtig wäre natürlich, dass mit dem Kino einiges an Gastronomie u. Falls das Multiplex an der Heuwaage gebaut wird, wie wollen sie dann das Verkehrsaufkommen loesen??? Oder glauben die Leute dass alle von ausserhalb mit dem Traemli oder Zug kommen????

Kann ich mir nicht vorstellen Basel hat genug Verkehr in der Stadt finde ich. Das wird in Basel sicher auch der Fall sein, leere Kinos sind einfach teuer. Die Leute wollen trotzdem bezahlt werden Ich würde mich freuen, wenn ich nicht mehr nur in Emmen, Zürich oder Baden echten Kinogenuss finden würde. Dabei ist es mir jedoch egal, ob ich nach Basel oder Pratteln fahren muss.

Für Basel spricht der Grund, das die Basler uns Baselbietern immer vorwerfen die Zentrumsleistungen zu schmarotzen. Mit einem Topkino, hätte ich endlich auch die Gelegenheit den Vorwürfen gerecht zu werden. Sorry liebe Basler aber Eure Museen, Theater und die alten Kinosäle locken mich nicht in die Stadt und einkaufen kann man uaf dem Land mittlerweile auch besser als in der Stadt. Bin übrigens auch bereit als Auswärtiger mehr zu bezahlen.

Aber nur, wenn die Qualität stimmt und die stimmt für mich persönlich in den vorhandenen Basler Kinos nicht mehr. Als Kinofan kann ich ein Multiplex - Kino nur begrüssen. Auch mir wäre es egal ob in Pratteln oder Basel, hauptsache eine schöne grosse Leinwand mit tollen Filmen und einem angenehmen Umfeld. Wenn es Euch egal ist, dann baut doch bitte das Teil mitten in Muttenz, direkt neben die Kirche, oder in Pratteln, direkt neben das Schloss.

Ich wohne aber zufällig im Bachletten und fahre mit dem Velo in die Stadt. Da würde es mir leid tun, jetzt einen weiteren Bunker vor die Nase gesetzt zu bekommen. Warum nur, will man diesen Platz komplett umgestalten, ihn aber doch als Unort einbetonieren?

Wichtiger als ein neuer Glaspalast wäre es, die superdoofen Parkplätze hinter der Steinen wieder in etwas Städtisches umzuwandeln. Immer wird so getan, als ob dies hohe Architektur sei. Dabei ist es nur die billigste Art zu bauen. Quadratisch, einfach mit ein paar Trägern und viel Glas.

Kurzum, ich kann sie nicht mehr sehen, diese kalte fast food Architektur. Oder beelendet es Dich nicht, wenn Du dauernd diesen grünen Penis anschauen musst? Wenigsten haben sie diese primitive Plakatwerbung wieder entfernt. Es gibt genügend Möglichkeiten diesen Ort aufzuwerten und trotzdem das Kino zu bauen. Wäre eine Kaffeeterrasse mit Bäumen nicht schöner als diese hässliche Traumschlaufe?

Wenn Basel seinem Möchtegerntitel als Kulturstadt gerecht werden will, soll es nicht auf solche Bünzlis hören! Wir brauchen mehr Kulturangebote! Mehr Kinosäle, wo auch alternative Filme gezeigt werden können und nicht nur dieser Hollywood-Schrott! Glaubst Du tatsächlich, dass mit mehr Kinosäälen mehr Filme gezeigt werden?

Eher geht es darum, mit einer minimalen Personalbesetzung maximal viele Durchgänge zu führen. Es wird viele kleine Furzkinos geben, in denen immer der gleiche Schrott läuft.

Einfach immer ein bisschen Zeitverschoben. Und so haben die 20 Kinosääle immer schön nacheinander Pause. Dann braucht es nur eine einzige kleine Stehbar mit einer Person, die bedient, ja, und nur einen Operateur. Alle anderen sind entlassen. Und da dadurch eine viel bessere Marge erzielt wird, werden viel kleine Kinos sterben.

Dann hast Du den Salat. Haben die tausend Fernsehsender etwa mehr Unterhaltung gebracht? Nein, einfach immer mehr Mist auf mehr Kanälen. Was heisst hier konservativ? Du findest die neue "aufgewertete" Steine wohl modern? Ich finde diese Blumenkistchenbars mit dem Technosound und dem Heinekendauerwerbeschirm sowas von bünzlig Was ist an der Heuwaage im Moment grün oder gar sehenswert?

Warum kommst du darauf das Multiplex, neben eine Kirche zu stelle? Wäre es ander Heuwaage auch nicht. Dafür sind an der Birsigböschung jede Menge Spritzen und sonstiger Abfall zu finden. Wenn das deine Städebauliche verschönerung ist, dann gute Nacht. Ich finde solche Paläste toll. Es kann nicht überall nur kleine herzige Häuschen geben. Dafür gibt es die Innenstadt und den alten teil der Stadt. Da wird auch niemals etwas anderes hingestellt als Häuser welche zu den anderen passen.

Was haben Sie denn für eine rege Phantasie? Aber Sie dürfen sich freuen, demnächst können Sie noch mehrere dieser Glaspaläste und "Penisen" anschauen, denn es werde noch weitere gebaut Lieber in die Höhe als unendlich in die Breite!

Es muss Sie auch niemand teilen wenn er nicht will. Ich freue mich aber dass endlich nach "Meiner" Meinung gebaut wird ;o. Wenn man solche Sachen nicht erträgt, dann wohnt man entweder in einem "alten" Quartier, oder man zieht in eine Kleinstadt wo die Welt noch "in Ordnung" ist. Ich bleibe hier, denn ich will mich ja an den neuen "Penisen" ergözen ;o. Das Multiplex steht ja im übrigen nicht neben dem Münster oder sonstigen alterwürdigen Gebäuden.

Die Heuwaage hat keinerlei alten hystorischen Bausubstanzwert Sie können es also nicht damit vergleichen, dass so ein Multipex-Ufo neben der Kirche in Muttenz stehen soll. Ich wohne gleich neben der Heuwaage und würde diese Projekt begrüssen. Schlussendlich muss ich es dann ja ankucken und mir gefällt sowas. Es bricht endlich den Riegel auf welchen der Heuwaageviadukt nun min. Wie schon anderso gesagt: Nicht neben das Münster, nein, aber direkt neben das Spalentor.

Schaut doch mal heute in die online BAZ! Da wollen Herzog und deMeuron doch direkt neben das Spalentor solch einen typischen Glaskubus stellen. Das Ganze nennt man dann Uni Campus. Aber es ist nur wieder so ein typisches Glasteil, wie sie an allen Ecken und Enden spriessen.

Wo es nur irgendwie Platz hat, muss ein solches Teil hin. Schaut Euch das Bild in der online Baz einmal ganz genau an! Und dann reden wir wieder Naja viel sieht man ja nicht gerade auf dem Bild. Jede Zeit hat Ihre Architektur welche Sie scheinbar verdient: In der heutigen Zeit sieht diese Architektur halt so aus obwohl ich auf dem Bild nicht viel erkennen kann.

Ich denke sogar, dass das gar keinen "Glaspalast" darstellt sondern eher etwas mit polierter Natursteinfassade. Oder aber ein Teil ist aus Glas und andere Teile wiederum nicht. Man sieht ja nur eine Fassade. Etwas ist jedoch eindeutig Glas wird ja unter anderem vor allem verwendet um einem Gebäude transparenz zu verleihen, um dem vorbei laufenden Menschen zu zeigen, dass dies ein offenes Haus ist in welches man rein gehen kann wird jedenfalls gesagt, ist aber irgendwie noch sinnvoll.

Neben das Spalentor kann man gar nichts neues bauen. Erstens steht es wie auf einem Platz und links und rechts hat es alte Häuser welche garantiert nicht! Wenn die vom Spalentor reden, dann meinen diese Leute "in der unmittelbaren Nähe".

Zudem lässt sich über Geschmack ja bekanntlich streiten bis zum geht nicht mehr ;o. Eine Stadt, ein Dorf wandelt sich die ganze Zeit. Auch die alten Städte sind nicht an einem Tag erbaut worden. Wir können wohl eher froh sein, dass die 60er bis 70er vorbei sind Sowas nennt man dann wohl Bausünde ;o.

Wie sollte denn zB der neue Campus aussehen, wenn nicht als Glaspalast? Oder wie sollte ein Multiplex aussehen? Oder wie soll das neue Stadtcasino aussehen wenn's den kommt? Wenn Sie diese "Glaswürfel" nicht toll finden, dann können Sie bestimmt sagen welche Architektur Ihnen zusagen würde? Bin mal gespannt ;o.

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