Beste virtuelle Kreditkarten im Vergleich 2019

Virtuelle Kreditkarte

Virtuelle Kreditkarte: Anonym und sofort?.

Virtuelle Kreditkarten funktionieren auf Guthaben-Basis (prepaid) und sind fürs Online-Shopping gedacht. Der Kunde erhält nur die Daten, keine Plastikkarte. Bei fast allen Anbietern ist die virtuelle Kreditkarte als Prepaid-Kreditkarte konzipiert. Das bedeutet: Sie müssen Ihr Kartenkonto zunächst mit einem Guthaben aufladen, welches Sie anschließend mittels der Kreditkartenzahlungen wieder verbrauchen können. Die.

So erstellen Sie eine virtuelle Kreditkarte

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Eine virtuelle Kreditkarte macht Sinn, wenn Sie sie nur zum bezahlen im Internet benötigen. Dann können Sie von den günstigen Bedingungen und vielen kostenlosen Angeboten profitieren. Aufgrund des geringen Angebots und teils schlechter Konditionen, empfiehlt sich eher eine prepaid Kreditkarte. Sie erfüllt den selben Zweck, ist aber auch in Geschäften und an Geldautomaten nutzbar. Insbesondere im Internet ist die Kreditkarte heute das mit Abstand am meisten verwendete Zahlungsmittel.

Sie gilt als schnelle, einfache und sichere Möglichkeit, seine Einkäufe, Reisen, Dienstleistungen etc. Sie müssen also beim Bezahlen im Internet mit einer Kreditkarte nirgendwo die Karte an sich vorlegen, sondern benötigen nur die darauf vermerkten Daten.

Dieser Umstand veranlasste findige Entwickler, die sogenannte virtuelle Kreditkarte oft kostenlos einzuführen. Im Grunde genommen handelt es sich dabei gar nicht um eine Kreditkarte, sondern um einen kleinen Datensatz, den der Kunde von seinem Anbieter erhält.

Bei vielen Anbietern wird die Karte bei Nichtbenutzung inaktiv und muss kostenpflichtig entsperrt werden. Der Zeitraum der Nichtnutzung variiert zwischen 6 und 14 Monaten. Kreditkarten müssen nicht teuer sein, können aber fast überall als Bezahlmethode ausgewählt werden. Möchten Sie kein neues Konto eröffnen, bekommen Sie bei der Barclaycard auch ohne Kontowechsel eine Visa-Kreditkarte — natürlich ebenfalls kostenlos.

Eine virtuelle Kreditkarte erstellen - so funktioniert's So erstellen Sie eine virtuelle Kreditkarte. Das stimmt jedoch bedingt: Echte Kreditkarte kostenlos erstellen. Verwandte Themen Anbieter Kreditkarte Prepaid. Verfahren zur Herstellung einer virtuellen KreditPrepaidkarte, als Datensatz, frei von einem physischen Substrat, wobei die Daten dazu ausgebildet sind, einen Inhaber zu autorisieren, der in ihrem Besitz ist, für ein Produkt oder einen Dienst zu zahlen, insbesondere im Rahmen einer OnlineTransaktion, oder Bargeld zu erhalten, wobei das Verfahren die Auswertung von Kreditkarten-Kontendaten oder Vorab-Zahlungsdaten und eine Registrierungsprozedur, um den Datensatz zu bilden, und weiter die Übertragung des Datensatzes an ein Telekommunikations-Endgerät des registrierten Inhabers, insbesondere über ein Mobilfunknetz, einschliesst.

Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Registrierungsprozedur eine Auswertung biometrischer Merkmale des Inhabers, insbesondere seines Stimmprofils, einschliesst. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei eine eindeutige Endgerät-Kennung des Telekommunikations-Endgerätes des Inhabers erfasst und in den autorisierenden Datensatz eingefügt wird. Verfahren zur Nutzung einer virtuellen Kreditoder Prepaidkarte nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zum elektronischen Zahlungsverkehr, wobei Zahlungsanweisungen als elektronische Nachrichten vom TelekommunikationsEndgerät des Inhabers an ein Gateway eines Autorisierungssystem-Servers versandt, von diesem geprüft und bearbeitet und im Ansprechen auf ein positives Prüfungsergebnis an einen vom Inhaber bestimmten Zahlungsempfänger weitergeleitet werden.

Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Versand als elektronische Nachricht an ein Datenoder Telekommunikations-Endgerät des Zahlungsempfängers erfolgt. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, wobei die Prüfung im Autorisierungssystem-Server die Prüfung eines Verfügungsrahmen-Datensatzes einschliesst, welcher im Ansprechen auf eine Vorab-Zahlung auf ein Systemkonto durch den Inhaber in einem Zahlungsverkehrs-Server erzeugt wird, insbesondere einen ersten Teilschritt der Prüfung des Vorhandensein eines Verfügungsrahmens und, im Ansprechen hierauf, einen zweiten Teilschritt des Vergleichs eines vorhandenen Verfügungsrahmens mit einem in der Nachricht vom Inhaber spezifizierten Zahlungsbetrag.

Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei die Prüfung im Autorisierungssystem-Server eine Authentifizierung des Absenders der Zahlungsanweisung, insbesondere mit aktueller Erfassung und Vergleich biometrischer Merkmale mit während der Registrierungsprozedur gespeicherten biometrischen Merkmalen, umfasst.

Verfahren nach Anspruch 13, wobei zur Authentifizierung, insbesondere Erfassung der biometrischen Merkmale, im Ansprechen auf den Empfang der elektronischen Nachricht durch den Autorisierungssystem-Server ein Rückruf beim sendenden Telekommunikations-Endgerät und die Ausgabe einer Menüführung auf diesem ausgeführt wird. Verfahren nach Anspruch 14, wobei zur Erfassung eines aktuellen Stimmprofils im Rahmen der Menüführung auf dem Telekommunikations-Endgerät nachzusprechende Ziffern, Textteile oder dergleichen angezeigt und die nachgesprochenen Ziffern, Textteile oder dergleichen akustisch erfasst wer-den und beim Autorisierungssystem-Server aus diesen ein aktuelles Stimmprofil errechnet wird.

Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 15, wobei die Bearbeitung einer Zahlungsanweisung im Autorisierungssystem-Server die Übermittlung eines Zahlungs-Steuerdatensatzes an einen Zahlungsverkehrs-Server zur Steuerung eines elektronischen Übertrages eines in der Nachricht spezifizierten Zahlungsbetrages auf ein Systemkonto oder system-externes Konto des Zahlungsempfängers einschliesst.

Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 16, wobei zur Aufladung der Prepaidkarte mit einem vorbestimmten Betrag eine elektronische Nachricht vom Telekommunikations-Endgerät des Inhabers an ein Gateway eines Autorisierungssystem-Servers versandt und die empfangene Nachricht im Server geprüft und bearbeitet und im Ansprechen auf ein positives Prüfungsergebnis ein Auflade-Steuerdatensatz an einen Zahlungsverkehrs-Server übermittelt wird, wodurch der Aufladungsbetrag auf das Systemkonto des Karteninhabers transferiert wird.

System zur Bereitstellung einer virtuellen Kreditoder Prepaidkarte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das System aufweist: System nach Anspruch 20, wobei dem Zahlungsverkehrs-Server eine Systemkonten-Datenbasis zugeordnet ist, die jeweils einen registrierten Inhaber einer virtuellen Kreditoder Prepaidkarte zugeordnete elektronische Systemkonten umfasst.

System nach Anspruch 21, wobei die Systemkonto-Datenbasis ein elektronisches Deckungs-Systemkonto aufweist, mit dem die Systemkonten durch interne Steuersignalleitungen verbunden sind. Anordnung für den elektronischen Zahlungsverkehr, mit einem System nach einem der Ansprüche 20 bis 23, wobei der Autorisierungssystem-Server dazu ausgebildet ist, von den Telekommunikations-Endgeräten von Karteninhabern versandte elektronische Nachrichten zu prüfen, zu bearbeiten und gegebenenfalls weiterzuleiten, wobei die Prüfung eine Prüfung der Nutzerauthentisierungsdaten einschliesst und die Bearbeitung die Erzeugung und Ü- bermittlung von Steuerdatensätzen zum elektronischen Übertrag von Zah-aktiviert werden, bzw.

Die Default-Flussdiagramme von Fig. Siehe auch die Figuren 5 und 6 für weitere Einzelheiten bezüglich des Enrolmentund Verifizierungsprozesses.

Während der Registrierung muss der Nutzer verschiedene Daten liefern. Die Web-Registrierung ist für alle Nutzer obligatorisch, die den Dienst nutzen wollen. Bezüglich der Details der stimmbasierten Authentifizierungsprozeduren und -Systeme, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung nutzbar sind, verweisen wir auf EP 1 Bl oder EP 1 Bl, sowie auf verschiedene unveröffentlichte deutsche Patentanmeldungen der Anmelderin.

Der Nutzer kann wählen, welches Aufladeverfahren er benutzen möchte. Der Nutzer kann entweder eine virtuelle Prepaidkarte oder eine virtuelle Kreditkarte benutzen. Eine virtuelle Prepaidkarte bedeutet, dass der Betrag der virtuellen Karte vorbezahlt wird. Der Betrag ist nur nutzbar, wenn das Geld bezahlt ist. Optional kann der Nutzer eine normale virtuelle Kreditkarte benutzen.

Dies bedeutet, dass die virtuelle Kreditkarte die gleichen Eigenschaften wie eine normale Kreditkarte hat und der Nutzer nicht vorab zahlen muss. Dies garantiert, dass der Nutzer sich für den stimmbasierten Dienst registrieren bzw. Eine detaillierte Enrolment-Prozedur ist in Fig. Mit der DefaultNummer führt der Nutzer auch das stimmbasierte Enrolment aus.

Nach Hinzufügung einer neuen Mobilrufnummer sendet das System eine SMS mit einem Bestätigungs-Code an die Mobilrufnummer des Default-Nutzers, um zu bestätigen, dass die neue Nummer korrekt hinzugefügt ist und kein Betrug auftreten kann.

Vor- und Nachteile der virtuellen Kreditkarte

Die zusätzliche Mobilrufnummer muss jedes Mal eingegeben werden, wenn der Nutzer die virtuelle Kreditkarte an eine andere Mobilrufnummer senden will. System and method for point of service payment acceptance via wireless communication.

Closed On:

Call-back function provides a user with an authorisation code for accessing a service. Natürlich spielt hier auch eine ausschlaggebende Rolle, dass es sich bei diesem Kreditkartenmodell fast immer um eine Prepaid Lösung handelt.

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