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FORUM: Das schlanke Lager

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Wenn die US-Wirtschaft sich normalisiert, besteht das Risiko von Kursrückgängen beim Goldpreis, besonders nach der starken Kursentwicklung seit Jahresbeginn (unsere 5-Jahres-Prognose . A free Microsoft account gives you easy access to all things digital. Create a Microsoft account and get things done, have more fun, and stay in touch. To use everything on this website, turn on JavaScript in your browser settings.

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Ändern Sie Ihre Lagerstrategie: Nicht auf die billigste Investitionssumme pro Stellplatz kommt es an, sondern auf eine ausreichend dimensionierte Kommissionierzone mit kurzen Wegen und quick-response Abläufen zur Bewältigung des Spitzenbedarfes in der Auslagerung — dann erst in der Einlagerung. Aber sie ist nur ein Teil des Ganzen. Softwareinvestitionen werden immer noch als Rationalisierungsinstrument gesehen — auf Grund ihrer Kostenstruktur: Die Antwort ist so einfach, wie ihre Nichtbeachtung fatal: Ohne Nutzen keine Investitions Kosten!

Aber heute wird vielerorts noch in Lagerverwaltungssoftware investiert ohne sich den Nutzen dieser Investition zu vergegenwärtigen. SchlielichistvonKonkurrentenwiePaulsmamaoderdemMummynetworknichtmehrvielzuhren, und WettbewerberMamilywurdeim Herbst an Super-RTL verkauft, pushteanfangs mit Hilfe von Fernsehwerbung dieMitgliederzahlen um doch wieder in derVersenkung zu verschwinden.

Visits und vorMamilade Im Vergleich zu stiegdieZahlderAngemeldetenum85Prozent auf TrotzdemsollendieInhalteauchdurch Redaktion ergnzt werden. Wir ex-perimentieren auch mit E-Commerce undwollenmehrSuchmaschinenmarketingfr uns betreiben, sagt Oellinger. E-Com-mercesolldieEinnahmequelleWerbungergnzen; das bisher zu teure Suchmaschi-nenmarketingdieMitgliederzahlenmin-destensverdoppeln.

Und fr die ist der Wettbwerb kleinergeworden. Ein Punkt fr Mamiweb. FrunswareseineEhre, prsen-tieren zu drfen. Aloqa funktioniert zur-zeitalsBetaversionaufAndroid-HandysundinKrze auf anderen mobi-lenTelefonenundNavi-gationsgerten.

Im Gegensatz zu Aka-Aki, die hnliches tun, bauen wir aber kei-neCommunityauf. Dasliegtwohldaran, dass dort ohnedieUntersttzungderMobilfunkprovi-der bisher keine Software auf Handys ge-ladenwerdenkonnte. InEuropaistdiesohneProblememglichweshalbsichmehr Start-ups mobiler Technik widmen. Danach erwartet Twitter im dritten Quar-taldiesesJahresersteEinnahmen: Sehr optimistisch sind die Chefstrategenauch beim Mitgliederwachstum: Bis Ende sollen rund 25 Millionen MenschenweltweitzwitschernoderzumindestdieBotschaftenlesen.

Rund22,5MillionenDollar veranschlagt Twitter als Kosten fr Trotzdem sollen die Gewinne bis En-de auf rund 46 Millionen Dollar stei-gen. Die Internetgemeinde diskutiert nun,wie Twitter diese Ziele erreichen will. Zu-mal ein jhriger Praktikant bei MorganStanley deutlich machte, dass JugendlicheTwitternurseltennutzen.

IhnenistderZugriff via Handy zu teuer. GerademalUnternehmen wechselten den Besitzer, dieKufer investierten dafr im Schnitt runddrei Millionen Euro das sind sechs Milli-onen Euro weniger als im vorigen Jahr.

DieUnternehmensbewertungensindenormgesunken, haben aber nun laut den Bera-tungsexperten von Catcap ihren Tiefpunkterreicht. NachdenstarkenKurseinbr-chen zum Jahreswechsel und dem sehr vo-latilen Frhjahr hat sich die Brse mittler-weile stabilisiert und bietet faire Einstiegs-preisebeigutpositioniertenUnterneh-men, meinendieHamburgerSpezialis-ten fr bernahmen und Beteiligungen. Nach Beobachtungen von Catcap ms-senInteressentennurnochdas0,6-bis2,7-FachedesaktuellenJahresumsatzeshinlegen, umetwaeinInternetunterneh-men zu bernehmen.

Dieser Wert lag vorzwei Jahren noch deutlich hher: Firmen-kuferbezahltengutundgerndas Acht-fache des Umsatz und mehr als Kaufpreis. Noch gnstiger sind zurzeit Dienstleisterrund um die Informationstechnologie zubekommen: Firmen, diesichindiesemBranchensektorstrkenwollen, mssenlaut Catcap nicht einmal mehr einen PreisinHhedesJahresumsatzinvestieren. Nur noch das 0,1- bis 0,7-Fache wird ge-fordert. Neue Diensteerleichtern den mobilen AlltagFoto: DieArbeit frdenBachelorschreibtsichfastvonselbst, sagtderJhrige, schlielichschreibeichberdasGeschftvonCa-vi.

Wirbieteneinenneuen Vertriebskanal,und der ist besser als Banner, erklrt Rei-sig. Erste Tests in Musikvi-deoszeigten: DieIdeeist, ich schaue mir einVideoan, sehedarineineHoseundkaufesie, sagtReisigunderzhltsonebenbeidieEntstehungsge-schichtevonCavi.

Zwar liee sich die Technik auch fr an-dere Inhaltenutzen, dochHndlerundPlattformbetreiber interessieren sich vorallemfrdieoftfrequentiertenMusik-clips. Nach den ersten Tests beginnt nundieVermarktungvonCavi. WirsindeininteressanterGeldbringerfr Plattformen und Hndler, wirbt Rei-sig. Soverlsstessich nicht nur auf die WerbevermarktungvonStepmap, sondernwirdimHerbstmitPremiumfunktionenundBezahl-diensten wie dem Druck selbst gestalteterKarten weitere Einnahmequellen ffnen.

NebenUr-laubernsolldiesReiseanbieter, MedienoderauchFirmeninteressieren, dieIn-formationenanschaulichauchauf Kar-ten bndeln wollen. Apnotiistschlie-lich die einzige Suchmaschine, die Preisein Echtzeit abfragt. Eine Ent-deckung, die er erst nicht glauben konn-te, dann manuell nachprfte um darauseinenneuenWebdienstzuzimmern.

Erschtzt, dassHndler auf diese Artauf NachfrageflautenundAbsatzspitzenreagieren oder Lager-kapazitten schaffen. Momentan zahlen wir noch drauf, sagtHerrmann. Aber wir werden die Zahl derangeschlossenenShopsausweiten, weilHndler Geschft machen wollen und wirihnenTrafficbringen, derhufigerzuTransaktionen fhrt. Die Liveabfrage vonPreisen gab es bisher noch nicht, aber sieistkopierbar, rumtHerrmannein. DeraktuellePreis ist ein gutes Argument. Gucken und kaufen Trotz Wirtschaftskriseund daher sparsamerInvestoren grassiert dasGrndungsfieber im Internetweiter.

DieSuche nach Investoren beginnt jetzt Geschftsmodell: Apnoti beschftigt sechs An-gestellte in Starnberg Geschftsmodell: DennsieerffnenUnternehmenneueKommunikationswege, mitdenensie ihre Kunden und Geschftspartner di-rektundohneUmwegeoderFilterungdurch die traditionellen Medien erreichen.

Social-Media-Tools verndern die Spiel-regeln: Nun kann das Unternehmen selbstohneallzugroenAufwandindieAuto-renrolleschlpfenundauf ganzeinfacheWeise online ein Massenpublikum anspre-chen. VieleUnternehmenhabenbereitsPro-filseiten in unterschiedlichen Netzwerkenwie Facebook oder Myspace angelegt. Muss bald jeder CEO bloggen? DassVorstndeundGeschftsfhrertat-schlich in sozialen Netzwerken aktiv seinsollten, wirdhingegenvonmanchenbe-zweifelt.

WennVorstndeein-fach einen Blogeintrag schrei-benoderberThementwit-tern, fr die sie sich interessie-ren, knnte das beispielsweiseSpekulationenbergeplantebernahmenauslsen. Die Geschftsfhrer mssten bei der Pfle-geexternerKontaktefairgegenberdenunterschiedlichen Geschftspartnern sein,erklrtShapiro.

Wiealsoauswhlen, wenman in sein Freundesnetzwerk aufnimmt,ohne andere zu vergraulen? Zudem kanndie Pflege dieser Kontakte auch in zu vielArbeitausarten. Cellityhatalleseine Aktivitten auf Web DieElementeeinesSocialMediaNewsroomshnelndeneneinesklassischenOnlinepressebe-reichs, jedochndernsichdieDistribu-tions- und Kommunikationskanle. Bild-material, Videos, StatusnachrichtenundBlogbeitrge werden auf den entsprechen-den Portalen platziert und auf dem SocialMedia Newsroom verknpft.

Sie rt, klein anzufangen und zu be-obachten, woim Webwiekommuniziertwird. AmAnfang steht immer eine Bestandsaufnah-me: WiesiehtmeineZielgruppeausundwelche Dienste nutzt sie, meint er. Wich-tigsei, beiderAnsprachedenrichtigenTon zu treffen, denn es gehe darum, einenDialog aufzubauen.

DamitderDialogentsteht, mssendieverschiedenen Kommunikationskanle re-gelmigbeobachtetundmitneuenIn-haltengefttertwerden; KommentareoderAnfragenwollenbeantwortetsein. FrUnternehmen bedeutet Web 2. Damit dergelinge, msse man die richtigen Multipli-katoren identifizieren, so Kamps. GanzsterbenwirddieklassischePressemitteilungzwarnicht,aber sie wird nur noch ein Tool unter vie-lensein, mitdenensichFirmenffent-lichkeit verschaffen.

DasSocialWebfunk-tioniert ohne Redaktion, die Vermittlerfallenweg. EinUnternehmenwendetsich nicht mehr nur an die Medien, son-derndirektanseineKunden, anGe-schftspartner und natrlich auch Jour-nalisten.

Dieverffent-lichten Inhalte knnen sich schnell ver-selbststndigen, wasjameistauchge-wnschtist. DasSocialWeberlebtseitge-raumer Zeit einen starken Reichweiten-zuwachs. Social Media bietet die Chan-ce, neueBezugsgruppenzuerreichensowieInhalteundKommunikationselbst zu steuern, ohne Vermittler.

Dagegensprichtnur, dassvielArbeit auf einen wartet. Wer erfolgreichim Social Web kommunizieren mchte,mussregelmigundrelevantpubli-shen. Zudem ist ein permanentes Mo-nitoringVoraussetzung. Daserforderthohen Zeiteinsatz und eine gute Kennt-nis des Webs. Was ist dabei zu beachten? SobalddieUsermitbekommen, dassbeispielsweise ein Beitrag verffentlichtwurde, hinterdemderAutornichtkomplett steht, ist die Aufregung gro,und das zieht schnell Kreise.

Durch die Nutzung der DiensteselbstfallenkaumKostenan. Mehr-kostenentstehendurchdenbereitser-whntenerhhtenZeitaufwand, abereventuellauchfrdieKreationundProduktion spezifischer Inhalte fr ein-zelne Plattformen. Whrend sich klassi-sche Onlinepressebereiche meist darauf be-schrnken, die Presseansprechpartner vorzu-stellen und Pressemitteilungen, Bilder sowieeventuell noch audiovisuelles Material ber dasUnternehmen und das Management zu verf-fentlichen, bndelt der Social Media News-room zustzlich dazu Web Dass insbesondere kleineFirmen mit Twitter derart erfolgreich agie-renknnen, liegtwenigeraneinerkom-plexenMarketingstra-tegie, sondernhatganzhandfesteGrn-de: EinenTweetkannauch absetzen, wer zu-gleichanderKassesitzt oder in der KchenachdemRechtense-hen muss.

Es ist wedereine Homepage ntig,nochmssenver-schwurbelteTextege-schriebenoderauf-wendigeFotoproduk-tionendurchgefhrtwerden. Twitterfunk-tioniert von jetzt auf gleich.

ManmussdieLeutekonkretan-sprechen, dannerreichtmansieauch,wei der Onlinemarketing-Spezialist. Da-bei kann Targeting-Technik helfen. Alter,Geschlecht, Bildung, BeziehungsstatusalledieseInformationenlassensichaus-werten, umdaspassendeAnzeigenmotivauszuwhlen.

Noch besser funktionierenaber echte soziale Kontakte und Kunden-beziehungen ber die vor allem kleinereUnternehmenverfgen. Tandlerglaubtdaher, dass die sozialen Netze sehr gut vomWerbe-Longtail leben knnen genau wieGoogle. Allerdings ms-sendieInterfacesfrdieWerbebuchungnoch deutlich vereinfacht werden. Lernen vom Crme-Brle-CartDrei Wochen nachdem Curtis Kimball angefan-gen hatte, franzsische Sspeisen zu verkau-fen, fragte er einen neuen Kunden, wie dieserauf den Stand aufmerksam geworden war. Ich habe gerade auf Twitter davon erfahren,antwortete der.

Kimball, der bis dahin nach ei-genen Angaben den Sinn von Twitter nie ver-standen hatte, wurde sofort die Macht derelektronischen Mundpropaganda klar. Seitdempostet er tglich auf einem eigenen Account, wo er sich gerade befindetund welche Sorten im Angebot sind. Das Medium ist ideal, weil eskaum Zeit kostet, einen Tweet abzu-setzen.

Twitter sei Dank, wie er selbst sagt. Schnell, leicht und erfolgreichSkittles. Nirgendwo im InternetKaum eine Website ist so glaubwr-dig wie Wikipedia. Was also liegt n-her, als auf die eigene Prsenz ganzzu verzichten und sich nur noch inden angesagten Web Es gibt keine Home-page fr die Marke, sondern nur eineals Flash-Layer gestaltete Navigations-leiste, die ber den gewhlten Web-sites schwebt www.

DerHomebutton fhrt zu einer Flickr-Seite, bei Twitter erfhrt man Neuigkeiten, und wer auf Produkte klickt, wird zu einemeigens gestalteten Wikipedia-Beitrag geleitet. Das ist mutig, weil in Wikipedia unter anderemzu lesen ist: Anderer-seits aber auch ehrlich. Geben Sie Skittles einmal alsSuchbegriff in Google ein. Die Ergebnisseitewird auch hartgesottene Skeptiker berzeugen. Zielgruppe genauer matchen Hartnckig hlt sich das Gercht,dass Bannerwerbung in Social Net-works kaum funktioniert.

Wie dasfunktioniert, erklrt er am BeispielPartnervermittlung in Facebook: Zunchst blendet er seine Wer-bung nur Usern ein, deren Bezie-hungsstatus Single lautet. Dannentwirft er verschiedene Motiveund selektiert nach Geschlecht, Al-ter und Bildung.

Junge Mnnerwollen eine scharfe Braut sehen. Frauen einen Latin Lover. Ab 25 istes dann aber damit langsam vorbei und ab 30steht der Partner frs Leben im Vordergrund.

Entsprechend gestaltet Tandler die Motive: Ei-nem weiblichen Single, 31 Jahre, Akademikerzeigt er keinen durchtrainierten Wellenreiter die wei eh, dass sie den nicht mehr kriegt ,sondern ein glckliches Prchen.

Jetzt nochetwas Persnliches, etwa das Alter, und esknallt. Emotionen weckenSocial Commerce goes Social Commu-nity: DieMitglieder whlen verschiedene Stylesaus und knnen sie anderen Mitgliedernin virtuellen Modeshows vorstellen. Noch whrend unseresBetatests haben sich Freunde ange-meldet, obwohl wir das Profil noch garnicht ffentlich kommuniziert haben.

Belast-bare Ergebnisse muss die Kampagne aber zu-nchst nicht bringen. Schfers will einenemotionalen Zugang zum Social Shoppingschaffen und virale Effekte anstoen. Direk-ter Verkauf steht noch nicht auf dem Plan.

NurknappjederViertebe-nutztdiekleinenAlle-sknneraberauch, ummobil im Web zu surfen. Unterwegs ist Ntzliches gefragtRecht eindeutig ist das Ergebnis, wenn esdarum geht, welche Informationen unter-wegsalsntzlichempfundenwerden: Nachrichten, Wetterinformationen, Navi-gationund VerkehrsinformationensowieFlug-undFahrplnerangierenauf derWunschlisteganzoben.

Auflligistauchhier, wievielintensiverdieNutzungsei-tens der Smartphone-Besitzer ist. Nichtnur, dasssiedieInvestitionineinhochwertigesGertnichtscheuen, siescheinen auch kaum Sorge vor den Folge-kosten zu haben.

Ganz im Unterschied zuden vielen Anwendern, die ihr Handy trotzentsprechenderFunktionnichtinsWeblassen. Ebenfalls signifikant hoch ist mit 44,4 Pro-zentaberdieZahlderjenigenNutzer, diedieunkomfortableBedienungdesBrow-sersoderkomplizierteHandhabungderGerte 16,6Prozent beanstanden. Ersteine neue Gertegeneration in VerbindungmitdeutlichfallendenTarifenwirddemmobilenInternetoffenbarzumDurch-bruch verhelfen knnen. Nur 5,4 Prozent der Besit-zer eines internetfhigen Handys, die die-seFunktionbislangnichtnutzen, planenes in Zukunft bestimmt zu tun.

DieStudieDas mobile Internet wurde im Rahmender Von April bisMai wurden dazu FastdieHlftederInternetuser, diebereinsohochwertigausgestattetes Gert verfgen, sind fast tglichoderzumindestmehrmalsw-chentlichmobilonline sieheTitelgra-fik. BeiwenigergutausgestattetenGerten sinken die Zugriffszahlen rapide.

Nurnoch25ProzentderBesitzereinesgewhnlichenHandysmitInternet-funktion sind mit derselben Frequenz immobilenNetzunterwegs. Insgesamtgrei-fen immerhin 21,2 Prozent aller Webnut-zer, diebereinHandyverfgen, mehr-malswchentlichmobilauf dasInternetzu. Zur Killerapplikation im mobilen Webhatsichwiebereitsimdrahtgebunde-nen Internet die E-Mail entwickelt.

Junge und ltere Nutzer berwiegen 60 Prozent der Nichtnutzer wollen vorerst offline bleiben Basis: Nutzer, deren Mobiltelefon Internetzugang hat, der aber nicht genutzt wird Basis: Nutzer, deren Mobiltelefon Internetzugang hat, der aber nicht genutzt wirdBasis: Nutzer, die ein Smartphone besitzen Basis: Starbucks , Dell , eBay , Google und Microsoft In den Alters-gruppen der unter Jhrigen nutzen derErhebung zufolge jeweils ber 90 Prozentdas Netz.

Leider ist es Unddu. Dieser navigiert die User aufsoziale Netzwerke, Blogs und News. Dank einer ausgeklgelten Me-chanik werden die Videos in Echtzeit direktim Werbemittel erstellt und auf Youtubehochgeladen. Demnachverzeichneten die 20 beliebtesten Sitesfast 3,1 Milliarden Besuche. Und zwar verzeichneten unter den Top derbetrachtetenMarkendieUnterneh-Eine weniger rosige Perspektive stellteMarketerdemsozialenWerbe-markt aus: Statt um zehn Prozent indiesemJahrweltweitzuzulegen, ge-hendieSpendingsumdreiProzentzurck.

DessenWerbeinnahmen sinken um 25 Pro-zent. Knapp zwei Drittel 59 Prozent hal-ten die deutschen Facebook-Nutzer fr ge-bildeter als die von Myspace. Hierknnensich die User selbst zusammenstel-len, welcheFunktionensieange-zeigtbekommen.

Schlie-lichhabederbisherigeAuftrittnicht mehr viel mit den Bedrfnis-sendesmodernenUserszutungehabt. MitdemneuenAuftrittkommtYahooauch seinem formulierten Ziel einen Schrittnher, derzentraleEinstiegspunktinsWeb zu sein, statt den Nutzer sich mh-sam von einer Seite zur anderen Seite kli-ckenzulassen, umvonE-MailzuFace-book oder zum Sport zu wechseln. Und jemehr User das Portal als Startseite nutzen,desto interessanter ist das Angebot natr-lich auch fr Werbekunden.

WeiterplantdasInternetunternehmen, miteinergroenMarketingkampagnemalwieder was frs Image zu tun. Adidas bringt Frerk Ohm aufs ParkettFundamentale nderungen: Die neue Homepage ist offen frDienste fremder Anbieter und lsst sich selbst gestalten Quelle: Auerhalb USA 20 Mio.

Facebook USA Mio. Auerhalb USA 40 Mio. Allerdingswird sich dieser Wert laut dem WebradioMonitordesBerlinerBeratungs-unternehmensGoldmediabisauf Minuten nahezu verdoppeln.

Entwarnungisthierin Sicht, Ex-pertenerwarten, dassdiedurchschnitt-lichen Streamingkosten pro Gigabyte von15 Cent in auf zwei Cent im Jahr sinken. Wasausmediaplaneri-scher Sicht allerdings nochfehlt, sindallgemeinglti-ge Leistungsnachweise so-wieStandardsfrWebra-dios.

RundeinViertelderbefragtenAn-bieter hat keine klare Pr-ferenzgegenbereinemallgemeingltigenReich-weiten-Messwert. Darauf aufbauendhatGoldmedia drei Szenarien entwickelt sieheGrafik: Er wird gebndelt, von Spezialisten vermarktet und distribuiert Spots haben es den Online-only-Angeboten angetan Das jhrliche Wachstum liegt zwischen 25 und 43 ProzentDie Marktteilnehmer: Auch mobil kommt Musik aus dem Internet inFahrt.

Wir sind sehr zufrieden mit den erzielten Ergebnissen. Die Search-Experten von bigmouthmedia liefern dabei zielsicher an unsere Vorgaben. Unsere Reichweite wird dadurch nachhaltig ausgebaut.

Offen-bar sehen auch die Mnchner einen gewis-sen Aufklrungsbedarf: Das goldene Vliesstammt aus der griechischen Mythologie,stehtauf derWebsitederKreativen. EsstehtalsSinnbildfreinenahezuunls-bare Aufgabe hnlich anspruchsvoll, wieden Stein der Weisen zu finden. Und genau darin sieht das Teamum die drei Geschftsfhrer Gi-sela Schachtner, Hansjrg Zim-mermann und Oliver Humbertseine Hauptaufgabe den Kun-denmagerechteLsungenzuentwickeln, dienahezuperfektzu deren Bedrfnissen passen.

Digital Branding Haupt-aufgabe fr jede AgenturZweifelsohnekeineleichteAufgabe, zu-malsichdasInternetunddamitdasSpielfeld der Onlinemarketer in den ver-gangenen Jahren gewandelt hat. DerKonsumenthatsprbarmehrMacht seine Meinung zhlt. Fr dieseHerausforderungengebeeskeinetypi-schen Patentrezepte, daher werde DigitalBrandingzurKernaufgabeinderKom-munikation der Zukunft. Mar-ken eine Orientierung in der digitalen Ge-sellschaftgeben. AlleinmiteinergutenIdee fr eine Kampagne oder Website seies da lngst nicht getan.

StattdessenstehenvordereigentlichenKampagnenplanung einige vorbereitendeManahmen, die Zimmermann fr uner-lsslich hlt: Wir analysieren zunchst dieMarke, dann den Markt, erlutert der Ge-schftsfhrer. Nach der Evaluation defi-nieren wir die Markengenetik und erst da-nach beschftigen wir uns mit Konzeptionund Kommunikationskanlen. Die der-zeit grte Herausforderung fr eine On-line-AgentursiehtZimmermannfolge-richtigdarin, dasnotwendigeMarken-und Marktforschungs-Know-how aufzu-bauen.

Ohne diese Kompetenz bleibe eineInternetagentur nmlich lediglich ein rei-ner Technikdienstleister. Schritt in die SelbststndigkeitFr Zimmermanns Selbst- und Agentur-verstndnis wre das kaum befriedigend,nicht umsonst sieht er Das Goldene Vlies,das nach der Grndung als kreativeAgenturausschlielichKonzeptionsleis-tungen anbot, auch heute noch als Krea-tivschmiedemitConsulting-Ansatz. In den vergangenen sechs Jahren sind dieMnchnermitdieserStrategierechter-folgreich gefahren, wenn auch in den An-fangsjahren noch mithilfe eines Agentur-netzwerks.

Dannsind wir eine zeitlang ins Nutella-Loch ge-fallen, vorallemnachderLoslsungausdemNetwork. DieseDurst-strecke, dieverstrktenScho-koladenkonsumhervorrief,begann im Oktober Da-mals wandelte sich das selbst-ernannte Studio fr Marken-beziehungenundDesign, bisdato eine Argonauten-Tochterinnerhalb der Grey Gruppe, ineine eigenstndige Firma.

Trotz der Loslsung und desNutella-Lochs: Diesenvergibt der Gesamtverband Kommunika-tionsagenturen GWA als Auszeichnungfrumfassende, kreativeundlangfristigangelegteB2B-Markenkommunikationund deren Prsentation in der ffentlich-keit.

GemessenanderZahlder Einreichungen nmlich exakt einer sicher ein bemerkenswertes Ergebnis. Als Agentur, dievorallemfrGrokon-zerneundUnternehmenmitinternatio-naler Ausrichtung geeignet ist, sehen sichdie Mnchner trotzdem nicht. Stattdessensagt Zimmermann, knne er die Strkenseiner Agentur berall dort, wo eine Net-work-Agentur zu unbeweglich und zu in-effizient erscheint, besonders gut einset-zen. MehrMut zum Risiko wnscht ersich von seinen Kunden.

UnddieBereitschaft, mehrVer-antwortungauf dieAgenturzu bertragen sowie mehr inMarkt-undZielgruppenfor-schung zu investieren. ZimmermannsMottofr die Arbeit lautet dennoch: Das Goldene Vlies Grndung: Juni in Mnchen Schwerpunkt: Kreativschmiede mit Consulting-Ansatz Geschftsfhrer: Strke einer Fuballmann-schaft, plus Ergnzungsspieler Umsatz: UndnichtjederBranchenteilnehmerhatdiemoralischeGre, sich nicht danach zu bcken.

Diekleinste der groen drei Onlinemarketing-gattungenhateinImageproblem, siegiltbeivielenWerbungtreibendeneinbiss-chenalshalbseiden. Zuzahlreich, sobe-merken Kritiker, seien die Mglichkeiten,WerbekundenfrWerbemittelkontaktebezahlenzulassen, dieentwedernichtoder nicht freiwillig stattgefunden haben. BeispielefrbetrgerischeAffiliatesgibtes zuhauf, und wenn bezahlte Werbung frseriseFirmenauf illegalenPorno-oderPiratenseiten auftaucht, dann leidet nichtnur die Conversion Rate, sondern auch derRuf derFirmavonjuristischenKonse-quenzen ganz zu schweigen.

Diegroen Affiliate-Netzwerkbetreibervon Affilinet bis Zanox werden nicht m-de, auf ihreeigenenQualittskriterienzuverweisen: Websitebetreiber, diemogeln,wrdenunbarmherzigerkanntundausAls der Bundesverband Digitale Wirtschaft zu Jahresbeginn seinen Code of Conduct prsentierte, wurde der vonBranchenteilnehmern als zu zahm kritisiert.

Manipulationen im AffiliateMarketing sollen gechtet werdendem Netzwerk verbannt, heit es einhellig. Allzu tief wollen sich die Netz-werkbetreiberbeiihrenMethoden, sichvorAbzockernzuschtzen, allerdingsnichtindieKartenschauenlassen. Handlungsbedarf bei der SeriosittDoch das allein reicht nicht in einer Zeit,in der nicht nur Offline-, sondern zuneh-mendauchOnlinemarketingmanah-men gnadenlos auf den Prfstand gestelltwerden. MiteinerWachstumsratevon25Prozentsteht AffiliateMarketinginderOnlinewerbeprognosezwarbesserdaalsDisplay-undKeyword-Adver-tising, dennochbestehtHandlungs-bedarf inSachenSeriositt, willsichdierelativjungeMarke-ting-Spielart weitere Kunden-kreise erschlieen.

So wurden Betrugsflle bekannt,in denen es ber unbemerkt eingeschleus-te Adware gelang, dem Surfer beim Aufrufeiner Website ein Pop-up zu prsentieren,welches exakt die gerade aufgerufene Sitebewirbt. SowerdenKlicksgeneriertundCookies gesetzt fr Traffic, den der Wer-bungtreibende auch ohne diesen Trick be-kommen htte. Mit den in der ErgnzungfixiertenRegelnwillderArbeitskreissi-cherstellen, dassebennursolcheWerbe-mittel zum Einsatz kommen, die der Sur-ferbewusstwahrnimmtunddieKlickshervorrufen, hinter denen eine echte Wil-lensbekundung steckt.

Nach monatelangen Beratungen hattensich die Teilnehmer des AK auf eine rechtschmale Erklrung geeinigt, die in geradeeinmalvierEckpunktenStellungzudenwichtigstenKnackpunktendesBusinessbezieht OriginaltextimKastenauf Seite DerCodeof ConductwurdeinderBranche verhalten aufgenommen ange-sichts des langen Vorlaufs hatten wohl vie-leMarktteilnehmereinenumfangreiche-ren Kriterienkatalog erwartet. Kleinster gemeinsamer NennerDie Kritik an dem Papier lie nicht langeauf sichwarten: UnisonowurdederCodeofConduct als kleinster gemeinsamer Nen-nerbezeichnet, alsAnfangundnieohne den Hinweis, dass man selbst ja vielstrengere Standards aufgestellt habe.

InBerlinverweist man auf die eigenen strengen Re-geln, whrend Konkurrenten hinter vorge-haltener Hand lstern, dass Zanox die ei-genen Standards angeblich nicht einhalte. Rufen Sie jetzt an: Das sichere Afliate-Netzwerk Mit der leistungsfhigen Vertriebsplattform der neuestenGeneration geht Ihnen nichts mehr duch die Maschen: Neben den Mindest-standardsfrPost-View-Kampagnen, wiebei-spielsweisedieWerbemittelgre, sindunsvorallem die genaue Regelung der Platzierung sowieder Umfelder der Werbemittel sehr wichtig.

Durchdieneuen Regelungen wird der Schutz der Marke derMerchants sichergestellt. Zudem ist auch ein fai-rer Wettbewerb unter den Netzwerken mglich.

Gleichzeitig erwarten unsere Affilia-tes von uns eine faire und leistungsgerechte Pro-vision. VordiesemHintergrundsehenwirdenEinsatz von Post-View-Tracking generell kritisch,auchwennwirunsderLeistungsfhigkeitdiesesInstrumentariums bewusst sind. Post-View-Trackingwirdvon Zieltraffic ausschlielich auf ausdrcklichenKundenwunsch eingesetzt.

ImSinneunsererKundenmssenwirunsna-trlich ganz klar fr eine solche Reglementierungstark machen, erklrt dazu Jaron-Geschftsfh-rer Burkhard Kpper, Fr uns als professionelleOnlinemarketing-Agentur war es daher selbstver-stndlich, die Erweiterung des Codes of Conductzu unterzeichnen.

Wir hoffen allerdings, dass sichmglichstvieleAgenturenanschlieen, dennesist unabdingbar, dass sich die ganze Branche da-ran hlt. Nur so wird gewhrleistet, dass Kundenserises und zielgerichtetes Performance- und Af-filiate Marketing erhalten und das Onlinemarke-ting weiterhin fester und ernst zu nehmender Be-standteil im Marketing-Mix bleibt. Um unserises Abkassieren zu vermeiden,appelliert Webgains an die Merchants.

Sie mssendie Bearbeitung ihrer Transaktionen im Griff ha-ben. BeizweifelhaftenEventsknnendieTrans-aktionen aber bis zur Klrung verzgert werden. NatrlichhatWebgainsaucheinAugeauf dieMerchants, denn ungerechtfertigte Stornierungenzu Lasten des Affiliates drfen nicht sein, und dasWebgains-Team ist selbstverstndlich angehalten,diese zu unterbinden. Wir stimmen berein,dass wir generell keine Insertion auf Seiten mit nachdeutschem Recht rechtswidrigen Inhalten und keinenach deutschem Recht rechtswidrigen Werbemetho-den akzeptieren.

Es muss ein Werbemittelkontakt durchClick oder View mit dem Endnutzer stattfinden, umein Cookie setzen zu drfen. Wir sind uns einig, dass Software-gesttzteTrafficgenerierung ein valides Publisher-Modell ist. Wir akzeptieren aber keine Adwares, bei denen derEndnutzer die Installation der Software nicht selbstbestimmen und auch nicht wieder selbst deinstallie-ren kann.

Weiterhin darf die eigentliche Zielseite, aufdie ein Endnutzer navigieren mchte, durch die Ad-ware fr den Nutzer nicht verndert werden. Wennein User eine Website aufruft u. Unter Trafficbrokern verstehen wirPublisher, die nicht nur den Traffic eigener Sites ver-markten, sondern auch den Traffic fremder Websites. Die Netzwerke sind angehalten, mit Trafficbrokerngesonderte Vertrge abzuschlieen, um eine Verein-barkeit des gelieferten Traffics mit dem Code of Con-duct zu gewhrleisten.

Ergnzung Code of Conduct fr Affiliate Marketing: Die Mindestgre jedes Werbemittels muss x60 entspricht Automatische Rotationen innerhalb eines Anzeigen-platzes und automatische Reloads zum Austausch desWerbemittels bzw. Das Trackingcookie darf nur fr den angezeigten Mer-chant und nach Sichtkontakt gesetzt werden. Textbanner mssen einen deutlichen grafischen Bezugauf den jeweiligen Merchant haben und mssen dieMindestgre erreichen zulssig wre z.

Das Werbemittel muss klickbar sein und bei Klick aufdas Angebot des beworbenen Merchants weiterleiten. Post-View-Kampagnen mssen durch den jeweiligenMerchant bzw. Dies kann durch geeignete technische Manah-men bzw. Einstellungen im Account oder schriftlicheVereinbarungen erfolgen.

Abweichungen von den Mindestanforderungen desCoC sind mglich, werden jedoch immer schriftlich dokumentiert. Albrecht Fischer Commission Junction Deutschlandwww. Wa-rum ist das so wichtig? Gleichzeitigliegtperformance-basierte Displaywerbung nichts an-deres verbirgt sich hinter Post-View-VergtungsehrimTrendundge-hrt zu den am schnellsten wachsen-den Bereichen der Onlinewerbung.

Wird es weitere Ergnzungen geben? Wir wollen noch die-sesJahrweiterePunkteaufnehmen. Wie wollen Sie das Thema Sanktionenangehen? BislangpassiertjaeinemUnterzeichner des CoC nichts, wenn ersich nicht an diese Regeln hlt. Undmitvertrags-brchigen Partnern macht ber kurzoderlangniemandmehrGeschfte. Ich glaube hier fest an die Marktme-chanismen. AffiliateMarketingistein sehr komplexer Markt mit vielenTeilnehmern, dieeinganzunter-schiedlichesWissenhaben.

Das ist bisher ganz klar nicht immerder Fall. Ich verfolge die Problematik des Cookie-Droppings schon eine Weile und bin da-mit sehr unglcklich. Zum einen wirft esein schlechtes Licht auf das Affiliate Mar-keting, und zum anderen werden die sau-berarbeitendenAffiliatesdadurchstarkgeschdigtundumEinnahmengeprellt.

BeiAdcellgehtmangegenCookie-Droppersovor,dass bei jedem Lead der komplette Refer-rer aufgezeichnet und dem Merchant ge-meldet wird. Dieser knne dadurch genaunachvollziehen, auf welcheArteinLeadzustandegekommensei. Mitdieserto-talenTransparenz, soSeidelweiter, seiAdcell seit sechs Jahren am Markt erfolg-reich, ohnedassesjemalsgrerePro-bleme zwischen Merchants und Affiliatesgegeben habe.

Der Code of Conduct hlt die Unter-zeichner dazu an, mit Trafficbrokern nurdannzusammenzuarbeiten, wennmanzuvormitihneneinengesondertenVer-traggeschlossenhat. DiesenPunktfindeichauf jedenFalldiskussionswrdig, da es ja eigentlich imSinneeinesPartnerprogrammsist, dassderAffiliateUmsatzmacht.

Ob der Affiliate dann einen Euro oder Euro bezahlt, um den Sale einzukaufen, istdem Advertiser doch vllig egal er zahlt50 Euro und das war es. Der Markt soll es richtenBislangkommendieunsauberarbeiten-den Affiliates meist mit einem blauen Au-gedavon. Schlimmstenfallsdrohtihnender Verlust noch nicht ausgezahlter Provi-sionensowiederAusschlussausdemNetzwerkwobeidieNetzwerkbetreiberausnachvollziehbarenGrndennurun-gern darber sprechen, wie sie die schwar-zenSchafedavonabhalten, sicheinfachmitneuenDomainsundeinemanderenAnsprechpartner erneut anzumelden.

StrafmanahmenfrRegelverste, soglaubt AK-Vorsitzender Ralf Hein, werdennichtdaruntersein, diesseischonreinrechtlichnichtmglich.

Mitvertragsbrchi-genUnternehmenmachtberkurzoderlang niemand mehr Geschfte. Dieses muss knftig mehr dennjenetzwerkbergreifendfunktionieren. AuchAgenturchef Hillman empfiehlt intelligen-tesTracking: Mer-chants, diesichent-scheiden, inmehre-renAffiliate-Netz-werken aktiv zu wer-den, sollteneinein-telligente und geziel-teAussteuerungderTrackingcodessoin-stallieren, dassver-hindert wird, dass eine Bestellung in meh-rerenAffiliate-Netzwerkenerfasstundmglicherweisemehrfachverprovisio-niert wird.

Insbesondere soll-te festgestellt werden, ob Warenkrbe undBestellnummern mit der Warenwirtschaftbereinstimmen. BeiLeadsistdaraufzu achten, dass die generierten Adres-sentatschlichexistieren. SchlielichsolltenOrdersabgelehntwerden, diewegenWiderruf desKundenoderRck-sendung der Ware nicht zustande kamen dannmglichstmiteinerBegrndungberdas Affiliate-Netzwerk. Damitkom-men ,kreative Affiliates nicht auf die Idee,dieseNachlssigkeitalsLckezunutzenund selbst ,knstliche Orders zu generie-ren, um die Provision zu kassieren.

Werbetreibende,dieinmehrerenNetzwerkenaktivsind,mssen Manahmen ergreifen, die ihnenhelfen, die erfolgten Leads sauber zu iden-tifizierenundzuzuordnen. Aktuelle Wettermeldung für Lager. Derzeit liegen keine Unwetterwarnungen vor. Entdecke über Skigebiete in ganz Europa - zum Beispiel:. Teilen Twittern Teilen Teilen Drucken.

Wetterdiagramm Lager für die nächsten 7 Tage. Glättezone verlagert sich Fr Nächste Woche nur kurze Schneepause Fr Reise- und Freizeitangebote für Sie. Das Wetter in Deutschland. Tipps und Empfehlungen für die individuelle Freizeitgestaltung. Erkältungswetter Bleiben Sie gesund bei jedem Wetter!

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Lyngby, Denmark Great for: Die Consu-mer-BrandssindinihrenProzessennichtauf dasEndkundengeschfteingestelltundfrchtensichvorderUmstellung, unddieRetail-Brandswissennichtsorecht, wiesieihreMarke ins Netz bertragen sollen.

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Derzeit scheint es brigens so zu sein, dassGoogledieWebsites,dieberentspre-chendesMarkupverfgen,manuellfrei-schalten muss. DieFolgensindeinruinser Wett-bewerb und der Zwang zur stetigen, mh-samen Kundengewinnung.

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